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Letzte Änderung für Artikel Hamburg: 20.02.2006 12:41

Hamburg

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Freie und Hansestadt Hamburg
Flagge
Flagge der Freien und Hansestadt Hamburg
Wahlspruch
Bild:Hamburger Wahlspruch (Rathausinschrift).jpg
Basisdaten
FlĂ€che : 755,16 kmÂČ (15. als dt. Bundesland)
Einwohner : 1.738.483 (November 2005)
Bevölkerungsdichte : 2.300 Einw./kmÂČ (2. als Bundesland)
Arbeitslosenquote : 11.7 % (Januar 2006)
Postleitzahlen : 20001–21149, 22001–22769
(alt: 2000, 2050, 2100–2104)
27499 (alt: 2191)
Telefonvorwahl : 040, 04721
Geografische Lage :
Koordinaten: 53° 33' N, 10° 0' O
53° 33' N, 10° 0' O
Höhe : 3 m ĂŒ. NN
Kfz-Kennzeichen : HH
GemeindeschlĂŒssel : 02 0 00 000
Stadtgliederung: 7 Bezirke mit
104 Stadtteilen
ISO 3166-2 : DE-HH
UN/LOCODE : DE HAM
Offizielle Website: hamburg.de
Politik
Erster BĂŒrgermeister: Ole von Beust ( CDU )
Regierende Partei : CDU
Sitzverteilung in der
BĂŒrgerschaft
(121 Sitze):
CDU 63
SPD 41
GRÜNE / GAL 17
(Amtliches Endergebnis)
letzte Wahl: 29. Februar 2004
nÀchste Wahl: 2008
Parlamentarische Vertretung
Stimmen im Bundesrat : 3
Hamburg in Deutschland
Hamburg in Deutschland.
Bezirke in Hamburg
Bezirke in Hamburg.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ( niederdeutsch Hamborg, lateinisch Hammonia) ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland und zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt Deutschlands sowie sechstgrĂ¶ĂŸte der EuropĂ€ischen Union .

Hamburg ist Mittelpunkt der EuropÀischen Metropolregion Hamburg, eine von insgesamt elf EuropÀischen Metropolregionen in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Hamburg liegt in Norddeutschland an der MĂŒndung von Alster und Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. Der natĂŒrliche Tidehafen erstreckt sich ĂŒber die ganze Breite der Elbe, hauptsĂ€chlich auf das SĂŒdufer der Norderelbe gegenĂŒber den Stadtteilen St. Pauli und Altona. Die beiden Ufer sind durch BrĂŒcken im Osten sowie durch den Alten und Neuen Elbtunnel verbunden. Das Land sĂŒdlich und nördlich des Flusses ist Geest, höher gelegene FlĂ€chen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der Gletscher wĂ€hrend der Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe ĂŒber Jahrhunderte vom Flutwasser der Nordsee ĂŒberschwemmt und dabei wurden Sand und Schlick abgeladen. Inzwischen ist die Elbe aber beidseitig eingedeicht. Alte Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser ganze Viertel unter Wasser standen. Die Alster ist ein Fluss, der in der Stadtmitte aufgestaut wird, wodurch eine Art Binnensee in der Innenstadt entsteht. Dieser „See“ ist in zwei Teile geteilt, die jedoch miteinander verbunden sind – Binnen- und Außenalster . Sie werden durch zahlreiche KanĂ€le gespeist, die von großen Parkanlagen gesĂ€umt sind. Die unzĂ€hligen Fleete , FlĂŒsschen und KanĂ€le werden von mehr als 2.500 BrĂŒcken ĂŒberspannt. Hamburg ist damit die brĂŒckenreichste Stadt Europas und hat mehr als Venedig (400), Amsterdam (1.200) und London zusammen.

Die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg bestehen erst seit dem Groß-Hamburg-Gesetz, das mit Wirkung vom 1. April 1937 in Kraft trat. Die Stadt ist nach Berlin sowohl von der FlĂ€che als auch von der Einwohnerzahl zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt Deutschlands.

Hamburg grenzt nördlich der Elbe an Schleswig-Holstein und sĂŒdlich der Elbe an Niedersachsen. Die in der ElbemĂŒndung in der Nordsee gelegenen Inseln Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn sowie der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer gehören auch zum Hamburger Stadtgebiet.

FlĂŒsse

Erhebungen

Höchste Erhebung ist mit 116,2 m ĂŒ. NN der Hasselbrack in einem NordauslĂ€ufer der Harburger Berge.

Siehe auch: Liste der Erhebungen in Hamburg

Angrenzende StÀdte und Gemeinden

Folgende StÀdte und Gemeinden grenzen an die Stadt Hamburg; sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt:

Verwaltungsgliederung

Hamburg aus dem Weltall
Hamburg aus dem Weltall

Hauptartikel: Liste der Bezirke in Hamburg

Hamburg besteht heute aus sieben Bezirken:

Die Bezirke verfĂŒgen jeweils ĂŒber ein eigenes Bezirksparlament, die Bezirksversammlungen. Diese Bezirksversammlungen haben rechtlich allerdings die Stellung von VerwaltungsausschĂŒssen, mit sehr eingeschrĂ€nkten Kompetenzen. Jeder Bezirk gliedert sich in mehrere Stadtteile, von denen es in ganz Hamburg insgesamt 104 gibt. Einige Stadtteile im so genannten Kernbereich des Bezirks werden direkt vom betreffenden Bezirksamt verwaltet, fĂŒr die anderen Stadtteile des Bezirks gibt es jeweils ein eigenes Ortsamt . Insgesamt wurden 15 OrtsĂ€mter eingerichtet.

Klima

Klimadiagramm Hamburg.
Klimadiagramm Hamburg.

Aufgrund der maritimen EinflĂŒsse ist das Klima milder als im östlichen Hinterland. Der wĂ€rmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,0 Â°C, der kĂ€lteste der Januar mit 0,0 Â°C. Temperaturen ĂŒber 25 Â°C sind im Hochsommer keine Seltenheit. Seit den 1990er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurden – möglicherweise im Zuge der globalen ErwĂ€rmung – auch Spitzentemperaturen von bis zu 37,3 Â°C (9. August 1992) gemessen. Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 714 mm Niederschlag und an 52 Tagen im Jahr senken sich NebelbĂ€nke ĂŒber die Stadt; im Winterhalbjahr kann es sehr stĂŒrmisch werden. Das Klima ist ganzjĂ€hrig humid . FrĂŒhjahr und FrĂŒhsommer sind die beste Reisezeit fĂŒr einen Besuch Hamburgs, jedoch gehört regenfeste Kleidung ins GepĂ€ck.

Bevölkerung

Einwohnerentwicklung.
Einwohnerentwicklung.

Einwohnerentwicklung

Hauptartikel: Hamburg/Bevölkerung

Hamburg war im 17. Jahrhundert die grĂ¶ĂŸte Stadt Deutschlands, da sie vom DreißigjĂ€hrigen Krieg verschont geblieben war.

Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg hatte Hamburg bereits 1,682 Mio. Einwohner (1939).

Seinen bislang höchsten Einwohnerstand mit 1,9 Millionen erreichte Hamburg im Jahre 1964 . Stadtflucht und Suburbanisierung fĂŒhrten anschließend zu einem BevölkerungsrĂŒckgang bis 1986 auf rund 1,6 Millionen Einwohner. Seitdem ist die Bevölkerungszahl auf 1.742.846 (Stand 1. August 2005) angestiegen. FĂŒr die kommenden 20 Jahre wird fĂŒr Hamburg ein weiterer Bevölkerungsanstieg vorausgesagt. In der mittleren Variante der Projektion wird von einer Einwohnerzahl von rund 2 Millionen ausgegangen. Hamburg wĂ€re damit die am stĂ€rksten wachsende deutsche Metropole.

Die Bevölkerungsstruktur Hamburgs ist die einer multikulturellen Gesellschaft: Im Dezember 2004 besaßen rund 255.070 Einwohner einen auslĂ€ndischen Pass, das sind 14,9% der gesamten Bevölkerung. Davon waren die grĂ¶ĂŸten Gruppen die tĂŒrkischen Staatsangehörigen mit 59.600 Personen (zusammen mit den schĂ€tzungsweise 27.000 tĂŒrkischstĂ€mmigen Deutschen in Hamburg wohnt in der Stadt damit die drittgrĂ¶ĂŸte Gruppe tĂŒrkischstĂ€mmiger Menschen in Deutschland, nach Berlin und Köln), die Serben und Montenegriner mit 18.650 Personen, die Polen mit 17.410 (fast 100.000 inkl. eingebĂŒrgerter Polen) und Iraner mit ca. 18.000 Personen.

Altersstruktur:

  • unter 18: 16,1%
  • 18–60: 60,0%
  • ĂŒber 60: 23,9%

Religionen

Hauptartikel: Konfessionen in Hamburg

Hamburg ist seit der Reformation eine evangelisch-lutherisch geprĂ€gte Stadt (37% der Bevölkerung (2002)). Durch seine Stellung als wichtige Hafenstadt war es aber schon lange offen fĂŒr andere Konfessionen. So entstand hier zum Beispiel 1834 die erste deutsche Baptistengemeinde . Auch fĂŒr die Apostolischen Gemeinschaften ist die Hansestadt ein wichtiger Ort. Von hier aus erfolgte die Trennung der Allgemeinen Christlichen Apostolischen Mission von den Katholisch-Apostolischen Gemeinden und die Entwicklung zur Neuapostolischen Kirche . Hamburg ist außerdem seit 1995 Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Hamburg mit ihrem Zentrum in der Domkirche St. Marien. 2003 lag der Anteil der römisch-katholischen BĂŒrger bei 10,3%. DarĂŒber hinaus gibt es seit den 1960er-Jahren einen bedeutenden Anteil an muslimischer Bevölkerung, sowie eine aufblĂŒhende jĂŒdische Gemeinde .Am 22. Juni 1957 wurde in Stellingen die erste Moschee Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg von der Ahmadiyya Muslim Gemeinde feierlich eröffent.

Sprache / Mundarten

Bis weit ins 19. Jahrhundert war Niederdeutsch die allgemeine Umgangssprache in der Stadt. Dann wurde es vom Hochdeutschen , das schon seit dem 16. Jahrhundert zunehmend als Schriftsprache Verwendung fand, immer stĂ€rker zurĂŒckgedrĂ€ngt und verschwand um die Mitte des 20. Jahrhunderts schließlich weitgehend aus dem öffentlichen Gebrauch.

Das Hamburger Platt wird aber noch von vielen Hamburgern verstanden und gesprochen sowie wie in ganz Norddeutschland in Literatur, Zeitungskolumnen usw. gepflegt (siehe zum Beispiel Hamburgisches Wörterbuch).

Allerdings unterscheidet sich der Hamburger Dialekt zum Beispiel vom Bremer Dialekt oder von dem Plattdeutsch anderer norddeutscher Regionen. Der niederdeutsche Einfluss bleibt im Hochdeutschen allgegenwĂ€rtig und manifestiert sich besonders im „ Missingsch “. Der bekannteste Ort der Mundartpflege in Hamburg ist das Ohnsorg-Theater, das AuffĂŒhrungen in niederdeutscher Sprache anbietet. Siehe auch: Hamburger Dialekt. Seit den starken Einwanderungswellen in den 1960er Jahren haben sich in vielen Quartieren Hamburgs besondere Bevölkerungsgruppen niedergelassen, so dass verschiedene Migrations- und Sprachinseln neben der deutschen Sprache prĂ€sent sind (portugiesische Sprache im Hafenviertel („Portugiesenviertel“), tĂŒrkisch und kurdisch in Altona und Wilhelmsburg).

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Hamburgs

Bild:Hamburg Jungfernstieg (1890-1900).jpg

Auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren die Àltesten festen Behausungen. Vom 4. bis ins 6. Jahrhundert erfolgte ein Zustrom von Sachsen in den nordelbischen Raum.

Im Jahre 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, um den heidnischen Norden zu missionieren. Zu ihrer Sicherung wird die Hammaburg gebaut. 831 begrĂŒndete Ludwig der Fromme hier ein Bistum , das kurze Zeit spĂ€ter zum Erzbistum wurde. Doch schon kurz nach der Reichsteilung von Verdun ĂŒberfielen Wikinger die Region, spĂ€ter die slawischen Obodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen. Maßgeblich durch das 1189 verliehene Hafenrecht entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum und galt mit seinen zeitweilig 600 Brauereien als Brauhaus der Hanse. Zur Reformationszeit wurde der Stadtstaat ohne Blutvergießen evangelisch, 1619 war Hamburg die grĂ¶ĂŸte Stadt Deutschlands.

Auch nach dem Niedergang der Hanse und wĂ€hrend der AufklĂ€rung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt sowohl der dĂ€nischen Königskrone, war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation , als auch Hauptstadt des Departments ElbmĂŒndung (Department Bouche de lÂŽElbe) im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 1813-14 wurde Hamburg vom russischen General Bennigsen belagert. Besondere Ereignisse der Neuzeit waren der große Hamburger Brand 1842 , eine verheerende Choleraepidemie 1892 , die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg und die Sturmflut 1962.

Hamburgs Politik war immer auf grĂ¶ĂŸtmögliche Freiheit ihres Handels und politische UnabhĂ€ngigkeit ausgerichtet gewesen. Auch heute noch ist Hamburg als Stadtstaat weitestgehend selbststĂ€ndig und bietet dem Handel mit seinem Freihafen gute Voraussetzungen.

Politik

Hauptartikel: Politik in Hamburg

Die Neuwahlen am 29. Februar 2004 zur Hamburgischen BĂŒrgerschaft endeten erstmals mit einer absoluten Mehrheit fĂŒr die CDU , die seit 2001 mit Ole von Beust den Ersten BĂŒrgermeister stellt. Die SPD , die vor 2001 44 Jahre lang regiert hatte, musste deutliche Verluste hinnehmen und erreichte ihr schlechtestes Wahlergebnis nach dem 2. Weltkrieg. Die GrĂŒn-Alternative Liste konnte hingegen knapp 4 Prozentpunkte zulegen. Die FDP , deren glĂŒckloser Schulsenator Rudolf Lange kurz vor den Neuwahlen zurĂŒckgetreten war, scheiterte an der FĂŒnf-Prozent-HĂŒrde . Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive verlor nach dem Ausschluss ihrer polarisierenden Galionsfigur Ronald Schill 98 % ihrer Stimmen und kam nur noch auf 0,4 % (2001: 19,4 %). Auch dessen neue Gruppierung ProDM/Schill schaffte mit nur 3,1 % den Sprung in die Hamburgische BĂŒrgerschaft nicht.

Siehe auch: Liste der Hamburger BĂŒrgermeister

AuslÀndische Vertretungen in Hamburg

Die wirtschaftliche Bedeutung Hamburgs fĂŒr den Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland („Hamburg, das Tor zur Welt“) hat dazu gefĂŒhrt, dass sich zahlreiche konsularische Vertretungen in der Hansestadt niedergelassen haben. Hamburg ist deshalb mit 99 Konsulaten (Oktober 2005) nach Hongkong die Stadt mit den meisten Konsulaten der Welt. Hierzu zĂ€hlen insbesondere die skandinavischen LĂ€nder sowie die LĂ€nder, zu denen bereits seit frĂŒhester Zeit Handelsbeziehungen ĂŒber den Hafen bestanden.

Siehe auch: Liste der Hamburger Konsulate und Handelsvertretungen

Wirtschaft

Hamburg hat als Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungszentrum ĂŒberregionale Bedeutung und zĂ€hlt zu den wichtigsten Industriestandorten in Deutschland.

Wichtigste Wirtschaftszweige sind KonsumgĂŒterindustrie , Luftfahrtindustrie (drittgrĂ¶ĂŸter Standort weltweit), Chemie , Elektrotechnik , Maschinen- und Schiffbau , Mineralölwirtschaft , Banken , Medien .

Seit 2002 bemĂŒht sich der Senat , mit dem Leitbild „ Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“ den Wirtschaftsstandort auszubauen und ein langfristiges Bevölkerungswachstum zu erreichen. Als Ansatzpunkt verfolgt der Senat eine kombinierte Strategie aus StĂ€rkung Hamburgs internationaler Ausstrahlung und der Aktivierung endogener Potenziale (FHH 2001:71).

Medien

Hauptartikel: Medien in Hamburg

Unter anderen werden Der Spiegel, Stern und Die Zeit in Hamburg produziert. Zahlreiche Verlage, darunter die Großverlage Axel Springer AG ( Bild ) und Gruner + Jahr sowie der Heinrich Bauer Verlag , die Verlagsgruppe Milchstraße (mittlerweile Teil des Burda-Verlags) und der Jahreszeitenverlag , haben hier ihren Sitz. Insgesamt wird gut die HĂ€lfte aller ĂŒberregionalen Presseprodukte Deutschlands in Hamburg produziert. Drei bedeutende Tiefdruckereien befinden sich in bzw. im Großraum Hamburg. Dies sind broschek Tiefdruck, ein Unternehmen der schlott Gruppe AG , sowie Gruner Druck, Itzehoe und die Axel Springer Tiefdruckerei, Ahrensburg, die der prinovis angehören. Außerdem hat die Deutsche Presse-Agentur dpa ihren Sitz in der Hansestadt. Die Tagesschau und Tagesthemen der ARD werden aus den Hamburger Studios des NDR gesendet.

Hamburg ist traditionell auch Sitz zahlreicher Firmen aus der Musikbranche, allen voran der Deutschlandzentrale von Warner Music sowie Edel Music. Trotzdem verlor die Stadt im Sommer 2002 Universal Music und den deutschen Phonoverband an Berlin. Der ausschlaggebende Grund, die Subventionierung des Umzugs durch Berlin, zog seitens Hamburg Kritik nach sich, da Berlin seinen Haushalt mit Hilfe des LĂ€nderfinanzausgleiches stĂŒtzt, in den unter anderem Hamburg einzahlt - Hamburg hĂ€tte damit in gewisser Hinsicht die Abwanderung selbst bezahlt. Weiterhin ist Hamburg Hauptsitz des Norddeutschen Rundfunks und seiner Tochtergesellschaft Studio Hamburg, die zahlreiche Fernsehsendungen und auch Filme entweder selbst produziert oder ihre KapazitĂ€ten zur VerfĂŒgung stellt. Um die Belange der örtlichen, nationalen, wie auch internationalen Filmwirtschaft kĂŒmmert sich von staatlicher Seite die Filmförderung Hamburg.

Die Sitze zahlreicher international renomierter Werbeagenturen wie Scholz & Friends , Springer & Jacoby , Jung von Matt , TBWA und Designagenturen, darunter Peter Schmidt Studios , Landor Associates und Factor Design , machen Hamburg zu Deutschlands Werbe- und Designmetropole.

Verkehr

Hamburg verfĂŒgt ĂŒber gute Straßenverbindungen im Fernverkehr. Mehrere Bundesautobahnen berĂŒhren das Stadtgebiet, die A 1 (Köln–Bremen–Hamburg–LĂŒbeck, weiter als Vogelfluglinie Richtung Kopenhagen / Malmö ), die A 7 (Kassel–Hannover–Hamburg (Elbtunnel)–Flensburg), die A 23 (Hamburg–Heide), die A 24 (Hamburg–Berlin) und die A 25 (Hamburg–Geesthacht). Geplant ist eine weitrĂ€umige Umfahrung Hamburgs mit der A 20, die von Rostock kommend derzeit bei LĂŒbeck endet. Sie soll kĂŒnftig ĂŒber das nördliche und westliche Umland Hamburgs und den Wesertunnel an die A 28 angeschlossen werden. Außerdem ist seit langem die A 26 (Hamburg–Stade) geplant.

Durch Hamburg fĂŒhren die Bundesstraßen B 4, B 5, B 73 , B 75, B 431, B 434 und B 447, die grĂ¶ĂŸtenteils radial auf den Innenstadtbereich zufĂŒhren; damit wird der Straßenverkehr dort konzentriert, was zu erheblichen Verkehrsproblemen fĂŒhrt. Tangentialverbindungen zur Umleitung des Durchgangsverkehrs und zur großrĂ€umigen Erschließung des Stadtgebietes kamen bisher ĂŒber Planungen nicht hinaus; es bestehen jedoch drei Ringstraßen, die halbkreisförmig um die innere (Ring 1) und Ă€ußere Innenstadt (Ring 2) herum und als Viertelkreis durch die nordwestlichen Außenbezirke (Ring 3) verlaufen.

Hamburg Hauptbahnhof
Hamburg Hauptbahnhof

Hamburg ist der grĂ¶ĂŸte Eisenbahnknotenpunkt in Nordeuropa. Fernstrecken fĂŒhren u.a nach Paris , ZĂŒrich, Amsterdam , Prag Westerland, Flensburg, Kiel, LĂŒbeck – Kopenhagen , Schwerin - Rostock – RĂŒgen, Berlin, Hannover, Bremen und in das Ruhrgebiet. Außer dem Hamburger Hauptbahnhof gibt es Fernbahnhöfe in Altona, Bergedorf , Harburg und am Dammtor .

Siehe auch: Schienenverkehr in Hamburg

Bedeutung im GĂŒterverkehr auf der Schiene haben die Hamburger Hafenbahn, die AKN sowie der sĂŒdlich der Stadtgrenze in Maschen gelegene grĂ¶ĂŸte Rangierbahnhof Europas.

Mit der S-Bahn Hamburg, der Hamburger U-Bahn und der AKN verfĂŒgt Hamburg ĂŒber ein Schnellbahnnetz, welches wichtige Bereiche der Stadt sowie des meist nördlichen Umlands weitrĂ€umig erschließt. Daneben besteht ein gut ausgebautes Stadtbusnetz (auch Metrobusse, Schnellbusse). Alle örtlichen Verkehrsunternehmen haben sich im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) zusammengeschlossen.

Mit dem internationalen Flughafen Hamburg Airport befindet sich der Àlteste, noch in Betrieb befindliche Flughafen Deutschlands und einer der wenigen innerstÀdtischen FlughÀfen Europas in Hamburg, dessen Kehrseite allerdings die dichte Besiedlung in seinen Einflugbereichen ist.

Der Hafen wird durch sechs FĂ€hrlinien der HADAG erschlossen (fĂŒnf hiervon fahren zum Tarif des HVV).

Mit dem Hinterland und der Ostsee ist Hamburg durch Binnenwasserstraßen verbunden (Unterelbe, Oberelbe, Elbe-LĂŒbeck-Kanal, Elbe-Seitenkanal , Nord-Ostsee-Kanal).

Hafen

Luftaufnahme des Hamburger Hafens und des Stadtteils Othmarschen
Luftaufnahme des Hamburger Hafens und des Stadtteils Othmarschen
Containerterminal im Hafen Hamburg.
Containerterminal im Hafen Hamburg.

Der Hamburger Hafen, auch „Hamburgs Tor zur Welt“ genannt, ist der grĂ¶ĂŸte Seehafen in Deutschland und, gemessen am Containerumschlag 2004, der zweitgrĂ¶ĂŸte in Europa und neuntgrĂ¶ĂŸte weltweit. FĂŒr einige SpezialgĂŒter, zum Beispiel Rohkaffee oder Teppiche ist er der grĂ¶ĂŸte Umschlaghafen weltweit.

Das Hafengebiet umfasst etwa 7.399  ha (nutzbar 6.480 ha), von denen 4.331 ha (nutzbar 3.412 ha) LandflĂ€chen sind. Dazu kommen 919 ha, die zum Teil seit Jahrzehnten stadtplanerisch fĂŒr die Hafenerweiterung vorgesehen sind.

Angesichts immer grĂ¶ĂŸer werdender Schiffe droht Hamburg jedoch Anteile am Containerverkehr zu verlieren und fordert deshalb die weitere Vertiefung der Elbe. Dieses Projekt ist ökologisch sehr umstritten. Aus der Zusammenarbeit mit Niedersachsen und Bremen zum Bau des neuen Containerhafens JadeWeserPort an dem ausreichend tiefen Fahrwasser des Jadebusens in Wilhelmshaven hat sich Hamburg nach dem Regierungswechsel 2001 zurĂŒckgezogen.

Auf ungenutzten FlÀchen des Hamburger Hafens entsteht zurzeit quasi ein neuer Stadtteil. Das Projekt HafenCity soll auf einer FlÀche von 155 Hektar Wohnen und Arbeiten ermöglichen.

Banken

Hamburg ist der bedeutendste Bankenplatz im norddeutschen Raum. Zahlreiche Institute haben hier ihre Regionaldirektion fĂŒr den Norden. Zudem haben einige bedeutende Privatbanken ihren Sitz in Hamburg, z. B. M. M. Warburg & CO oder die Berenberg Bank.

Die Hamburger Börse wurde 1558 als erste Börse in Deutschland und vierte in Europa gegrĂŒndet, hat aber heute keine nennenswerte Bedeutung mehr.

StÀdtepartnerschaften

St. Petersburg , Russland , seit 1957

Marseille , Frankreich , seit 1958

Bild:Flag of the People's Republic of China.svg Shanghai , Volksrepublik China , seit 1986

Dresden, Deutschland (Sachsen), seit 1987

Osaka , Japan , seit 1989

LeĂłn , Nicaragua , seit 1989

Prag , Tschechien , seit 1990

Chicago , USA ( Illinois ), seit 1994

Institutionen und Einrichtungen

Hamburg ist unter anderem Sitz des Internationalen Seegerichtshofs, der Bundesforschungsanstalt fĂŒr Fischerei , der Bundesforschungsanstalt fĂŒr Forst- und Holzwirtschaft, des Bundesamtes fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie, der Biologischen Anstalt Helgoland , des Deutschen Wetterdienstes (Seewetteramt), des Bernhard-Nocht-Instituts fĂŒr Tropenmedizin, des Heinrich-Pette-Instituts fĂŒr Experimentelle Virologie und Immunologie, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY), der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-GaststĂ€tten sowie einer Handwerkskammer und einer Industrie- und Handelskammer . Ferner befinden sich in Hamburg ein Bundespolizeiamt, drei HauptzollĂ€mter (Hamburg-Hafen, Hamburg-Jonas und Hamburg-Stadt), ein Kreiswehrersatzamt, eine Oberfinanzdirektion, ein PrĂŒfungsamt des Bundes, ein Wasser- und Schifffahrtsamt und ein Zollfahndungsamt.

Weiterhin ist Hamburg Sitz der Europazentrale von Greenpeace .

Bildung und Forschung

Hauptartikel Hamburg/Bildung und Forschung

Hamburg bietet unter seinen allgemein bildenden und beruflichen Schulen so renommierte wie die Gelehrtenschule des Johanneums, das als "Neue Gelehrtenschule" gegrĂŒndete Wilhelm-Gymnasium Hamburg , das Friedrich-Ebert-Gymnasium Harburg und das Christianeum Hamburg sowie viele Hochschulen – so die UniversitĂ€t Hamburg, die Technische UniversitĂ€t Hamburg-Harburg, die Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaften, die Helmut-Schmidt-UniversitĂ€t der Bundeswehr, sowie die erste private Hochschule fĂŒr Rechtswissenschaft in Deutschland, die Bucerius Law School - und Forschungseinrichtungen wie das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Ansichten
Speicherstadt in Hamburg
Speicherstadt in Hamburg
Blick vom Turm des Michels auf den Hafen
Blick vom Turm des Michels auf den Hafen
St.-Michaelis-Kirche (‚Michel‘)
St.-Michaelis-Kirche (‚Michel‘)
Alsterschwimmhalle in Hamburg
Nikolaifleet
Nikolaifleet

Hauptartikel: Kultur in Hamburg unter anderem mit Theatern, Museen und Galerien.

Hamburg hat ĂŒber zehn Theater , diverse Kinos und Programmkinos , zahlreiche Musikclubs und ĂŒber 50 Museen .

Bauwerke und Parks

In Hamburg galt wie in vielen anderen StÀdten Norddeutschlands Backstein als Grundbausubstanz. Zunehmend wird jedoch heute Stahl und Glas verwendet.

Zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt gehören unter anderem: St. Michaelis („Michel“, das Wahrzeichen der Stadt), die anderen Hauptkirchen St. Petri, St. Nikolai, St. Katharinen und St. Jacobi sowie Rathaus, Hauptbahnhof, Bahnhof Hamburg-Dammtor , LandungsbrĂŒcken, Alter Elbtunnel, KöhlbrandbrĂŒcke, Alsterschwimmhalle, der 276 Meter hohe Fernsehsender Heinrich-Hertz-Turm, Planetarium , Chilehaus und die zahlreichen Passagen in der City. Der grĂ¶ĂŸte Sendemast des Rundfunksender Billwerder-Moorfleet des NDR ist mit 304 Metern Höhe das höchste Bauwerk von Hamburg. In Hamburg-Bergedorf befindet sich ein 137,5 Meter hoher Fernmeldeturm in Stahlbetonbauweise. ...

Siehe auch: Bauwerke in Hamburg

Sonstige SehenswĂŒrdigkeiten beziehungsweise Attraktionen: Hamburger Fischmarkt , Hafen mit Speicherstadt, die Reeperbahn, Jungfernstieg, Hagenbecks Tierpark, Stadtpark, der Friedhof Ohlsdorf als Landschaftspark , Planten un Blomen, das Treppenviertel in Blankenese , Alster-, Kanal - und Fleet -Fahrten sowie Vierlande und Marschlande.

Fleete und KanÀle

(Auswahl)

  • Fleete: Alsterfleet, Nikolaifleet, Kehrwiederfleet, Herrengrabenfleet, Bleichenfleet, Wandrahmsfleet ... mehr
  • KanĂ€le: Isebek-Kanal, Goldbekkanal, Osterbekkanal, Eilbekkanal, Leinpfadkanal ... mehr

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

Hauptartikel: Hamburg/RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

Hamburg bietet zu jeder Jahreszeit Veranstaltungen fĂŒr die verschiedensten GeschmĂ€cker, wie den Hamburger Fischmarkt und den Hamburger Dom. Der Hafengeburtstag, der im Mai gefeiert wird, ist die grĂ¶ĂŸte Veranstaltung, mit mehr als 1 Million Besuchern. Einige bedeutende Filmfestivals ( Filmfest Hamburg , Lesbisch-schwule Filmtage Hamburg , Fantasy Filmfest ); CSD ( Christopher Street Day )

Oper, Ballett, Theater, Musical

Die Hamburgische Staatsoper, gegrĂŒndet am 2. Januar 1678 , zĂ€hlt zu den fĂŒhrenden OpernhĂ€usern Europas.

Das „ Hamburg Ballett “ erlangte unter der Leitung von John Neumeier Weltruf.

Das Deutsche Schauspielhaus, das 1900 eröffnet wurde, sorgte immer wieder fĂŒr Aufregung, u.a. durch Inszenierungen von Peter Zadek und wurde bereits mehrfach als bestes deutsches Theater ausgezeichnet.

Das Thalia-Theater , gegrĂŒndet 1843 , gilt als eine der fĂŒhrenden SchauspielbĂŒhnen Deutschlands.

Die Schmidt Theater, gegrĂŒndet 1988, sind bekannt fĂŒr ausgefallenen Musikrevuen und vor allem die „Schmidt Mitternachtshows“, die eine Zeit lang in den dritten Fernsehprogrammen ĂŒbertragen wurden.

Das Ohnsorg-Theater ist eines der bekanntesten Volkstheater in Deutschland. Seit 1954 hat der NDR in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden immer wieder Vorstellungen im Fernsehen ĂŒbertragen. Eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen, Heidi Kabel , trat hier zu ihrer aktiven Zeit auf. Geboren wurde sie im Haus auf der anderen Straßenseite.

Siehe auch: Ernst Deutsch Theater

Seit 1985 ist die ehemalige Maschinenfabrik Kampnagel ein wichtiger Theaterort fĂŒr internationale Gastspiele und die Performance -Szene.

Hamburg gilt als die Musical -Hauptstadt Deutschlands. Hier wurde Andrew Lloyd Webbers Cats zum ersten Mal in Deutschland gespielt. Zu den aktuellen Produktionen gehören Der König der Löwen und Mamma Mia! .

Museen und Ausstellungen

Im Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt kann man einen Blick auf eine der grĂ¶ĂŸten Modelleisenbahn-Anlagen der Welt werfen.

Weitere Museen siehe Kultur in Hamburg.

Sport

AOL-Arena (Volksparkstadion)
AOL-Arena (Volksparkstadion)
Bedeutende SportstĂ€tten Hamburgs sind die Color Line Arena (Multifunktionsarena), Alsterschwimmhalle, Alsterdorfer Sporthalle, das Millerntor-Stadion, das traditionsreiche Volksparkstadion, jetzt AOL Arena, und die Jahnkampfbahn im Stadtpark. Der Ă€lteste deutsche Sportverein kommt mit der HT 16 aus Hamburg, wie auch der Ă€lteste Ruderclub Deutschlands bzw. der zweitĂ€lteste der Welt, der Hamburger und Germania Ruder Club von 1836 und der Ă€lteste Kanusportverein Deutschlands, der Alster-Canoe-Club. Mit Sportspaß e.V. kommt der grĂ¶ĂŸte reine Freizeitsportverein aus Hamburg.

Seit 1999 sind die Handballer des HSV Hamburg (1. Bundesliga) in der Color Line Arena zu Hause. Seit 1963 spielt der 1887 gegrĂŒndete Hamburger SV in der 1. Fußball-Bundesliga und ist das letzte GrĂŒndungsmitglied der Bundesliga, das bis heute nie abgestiegen ist. Mit dem FC St. Pauli kommt ein weiterer ehemaliger Verein der 1. Fußball-Bundesliga aus Hamburg. Der prominenteste Vertreter des Eishockey in Hamburg sind seit der GrĂŒndung 2002 die Hamburg Freezers. Hamburg ist eine Hochburg im American Football ; neben den Hamburg Blue Devils aus der GFL und den 2005 neu gegrĂŒndeten Hamburg Sea Devils aus der NFLE , haben sich diverse weitere Teams etabliert. Im Hockey sind Hamburger Vereine sowohl bei den Herren als auch den Damen deutschlandweit dominierend.

Zu den großen jĂ€hrlichen Sportereignissen in Hamburg gehören in der zweiten AprilhĂ€lfte der Hamburg-Marathon sowie im Sommer das Radrennen HEW-Cyclassics . Beide Ereignisse ziehen an den Strecken durch die Stadt ein Massenpublikum an. Ein gesellschaftliches Ereignis sind die Hamburger Derbys im Pferderennen (Juli) sowie im Springreiten (Mai) und seit 1892 die German Open im Herrentennis .

Hamburg gehört zu den offiziellen Ausrichtungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 , der Handball-Weltmeisterschaft 2007 sowie der ITU-Triathlon-Weltmeisterschaft 2007.

Hamburg ist Sitz eines OlympiastĂŒtzpunktes fĂŒr die Sportarten Rudern , Schwimmen und Segeln . ZusĂ€tzlich werden Kanurennsport , Volleyball , Hockey und Leichtathletik gefördert.

Durch Hamburg fĂŒhren die europĂ€ischen Fernwanderwege E1 und E9 .

Persönlichkeiten

Siehe Liste der EhrenbĂŒrger von Hamburg und Hamburger Persönlichkeiten.

Sonstiges

GrĂ¶ĂŸte GrĂŒnanlage ist mit 400 Hektar der Friedhof Ohlsdorf, der grĂ¶ĂŸte Parkfriedhof der Welt. Aufgrund vieler weiterer Parks und GrĂŒnflĂ€chen gilt Hamburg als besonders grĂŒne Stadt.

Hamburg ist die Stadt mit den meisten MillionĂ€ren Deutschlands. Aus alter Hamburger Tradition geben die reichen BĂŒrger ihrer Stadt etwas von ihrem Reichtum zurĂŒck, so dass es in Hamburg mehr als 1.000 Stiftungen gibt, die das Leben in allen Lebensbereichen der Stadt unterstĂŒtzen – auch dies ist ein Rekord in Deutschland.

Weithin unbekannt ist dagegen, dass sich auf dem Hamburger Stadtgebiet die grĂ¶ĂŸte Flussinsel – der Stadtteil Wilhelmsburg - sowie einer der letzten TideauenwĂ€lder Europas befindet.

Die Schutzpatronin von Hamburg ist Maria. Die beiden Sterne im Hamburgerwappen zeugen davon. Es sind die Mariensterne. Die alten Hamburger Stadttore hatten immer eine Marienstatue.

Kulinarische SpezialitÀten

Hauptartikel: Hamburger KĂŒche

Zu den bekannten Hamburger Gerichten gehören unter anderen Birnen, Bohnen und Speck , Finkenwerder Scholle, Stint , GrĂŒnkohl , Hamburger Aalsuppe , Labskaus, Snuten un Poten , Rote GrĂŒtze , Schwarzsauer und Franzbrötchen .

Hamburger Liedgut

Wie die meisten BundeslĂ€nder besitzt Hamburg eine eigene Hymne , die Hamburg-Hymne (Stadt Hamburg an der Elbe Auen). Daneben gibt es viele Lieder mit Bezug zu Hamburg, die teilweise den Status einer „inoffiziellen“ Hymne haben, wie zum Beispiel Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (unter anderem gesungen von Hans Albers) oder In Hamburg sagt man tschĂŒs (unter anderem gesungen von Heidi Kabel ). Vor dem Zweiten Weltkrieg war An de Eck steihtâ€Čn Jung mitâ€Čn TĂŒdelband der GebrĂŒder Wolf wohl das beliebteste Lied. Auch neuere Lieder wie Hamburg, meine Perle von Lotto King Karl drĂŒcken die Verbundenheit der Bewohner zu ihrer Stadt aus. Aus jĂŒngerer Zeit ist auch ein Song der bekannten deutschsprachigen Hip-Hop Band Absolute Beginner , die in „City Blues“ (LP: „Blast Action Heros“, 2003) ihr LebensgefĂŒhl zu ihrer Heimatstadt Hamburg beschreiben, oder der Song „Hamburg Anthem“ vom ebenso bekannten deutschsprachigem Rapper Samy Deluxe . Als Urgesteine gelten mittlerweile auch die Hip-Hopper von Fettes Brot, sie sich selbst als "Hamburgs Hip-Hop-Dinosaurier" bezeichnen und schon 1995 mit der Single Nordish by Nature ein Loblied ĂŒber den Norden Deutschlands und die Hansestadt schrieben.

Hanseatischer Gruß

„Hummel, Hummel – Mors, Mors“

Der vor allem in Hamburg bekannte Gruß entstand durch Johann Wilhelm Bentz , einem WassertrĂ€ger, der von 1787 bis 1854 lebte und den Spitznamen Hans Hummel hatte. Der Gruß soll dadurch entstanden sein, dass Kinder dem WassertrĂ€ger hinterher liefen und ihn "Hummel, Hummel" riefen, woraufhin jener mit "Mors, Mors" - was plattdeutsch fĂŒr „ Hintern “ steht - antwortete.

Hamburger Witze

Es gibt eine Reihe traditioneller Witzgestalten, die in Hamburger Witzen vorkommen, insbesondere die Hafenarbeiter Hein und Fiete sowie die literarisch von Vera Möller geschaffene Göre Klein Erna mit ihrer Verwandtschaft. Die Witze um diese Gestalten neigen dazu, lakonische Pointen zu haben.

Literatur

  • Redaktion HASPA-Stadtteilbuch: Hamburg, Von Altona bis Zollenspieker.

Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2002. ISBN 3-455-11333-8

  • Eckart Kleßmann: Geschichte der Stadt Hamburg. Die Hanse/Sabine Groenewold Verlage/EuropĂ€ische Verlagsanstalt, Hamburg 2002. 680 S. ISBN 3-434-52596-3
  • Freie und Hansestadt Hamburg: Hamburg-Handbuch 2004/2005 (VerwaltungsfĂŒhrer, kostenloser Download als pdf-Datei )

Weblinks

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Hotel Zum Zeppelin 22459 Hamburg http://www.zumzeppelin.de  040 / 55906-0
City Appartement Hotel Hamburg 22087 Hamburg http://www.cityhotel-hamburg.de  040 / 41 17 70
SIDE 20354 Hamburg http://www.side-hamburg.de Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5040 / 30 99 90
Dorint Sofitel Am Alten Wall Hamburg 20457 Hamburg http://www.accorhotels.com/accorhotels/fichehotel/de/sof/5395/fiche_hotel.shtml Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5040 / 369500
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