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Letzte Änderung für Artikel Deutscher Wetterdienst: 07.02.2006 15:01

Deutscher Wetterdienst

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Zentrale in Offenbach
Zentrale in Offenbach
Niederlassung M├╝nchen
Niederlassung M├╝nchen
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit seiner Zentrale in Offenbach am Main ist der nationale meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland . Er erbringt meteorologische Dienstleistungen f├╝r die Allgemeinheit oder auch einzelnen Nutzern, insbesondere der Schifffahrt , der Landwirtschaft und der Wissenschaft. Die Hauptaufgabe dabei ist es, vor wetterbedingten Gefahren zu warnen, um Leben, Besitz, Allgemeinheit und Wirtschaft zu sch├╝tzen.

Der Deutsche Wetterdienst ist eine Anstalt des ├Âffentlichen Rechts und dem Bundesministerium f├╝r Verkehr, Bau- und Wohnungswesen unterstellt. Daher besteht ein st├Ąndiger Kontakt mit der Bundesregierung, Bundes- und Landesministerien, Kommunen, Wirtschaft und Industrie zur Beratung und Zusammenarbeit. Seine gesetzliche Grundlage liegt im Gesetz ├╝ber den Deutschen Wetterdienst (DWD-Gesetz).

Beim DWD arbeiten derzeit etwa 2800 Besch├Ąftigte. Neben der Zentrale in Offenbach am Main gibt es weitere 6 Regionalzentralen in Hamburg, Potsdam, Leipzig, Essen, Stuttgart und M├╝nchen. Im Rahmen der Grundversorgung bietet der Deutsche Wetterdienst einen kostenlosen t├Ąglichen Deutschlandwetterbericht an, der ├╝ber die Website per E-Mail abonniert werden kann.

Geschichte

Der DWD wurde 1952 durch die Zusammenf├╝hrung der Wetterdienste der verschiedenen westalliierten Besatzungszonen gegr├╝ndet. 1954 erfolgte der Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur World Meteorological Organization (WMO). 1975 wurde das Europ├Ąische Zentrum f├╝r Mittelfristige Vorhersagen gegr├╝ndet, um Vorhersagen von bis zu 10 Tagen zu erstellen. 1990 integrierte der DWD den Meteorologischen Dienst der Deutschen Demokratischen Republik .

Seit den 90er Jahren wird die Zahl der bemannten Wetterstationen im Deutschen Wetterdienst kontinuierlich reduziert, was zwangsl├Ąufig einen erheblichen Personalabbau zur Folge hat. Nach Aussagen ehemaliger Mitarbeiter wie Helmut Knorr und Jochen Kretzer ist zu bef├╝rchten, da├č dies zwangsl├Ąufig fr├╝her oder sp├Ąter zu einem Qualit├Ątsabfall in Klimagutachten und Wettervorhersagen f├╝hren wird. Im Zusammenhang mit dem verordneten Schrumpfungsprozess steht auch das Kienbaum-Gutachten der gleichnamigen Unternehmensberatung.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Deutscher Wetterdienst aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Deutscher Wetterdienst verfügbar.

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