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Letzte Änderung für Artikel Bremen: 20.02.2006 16:00

Bremen

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Wappen Karte
Bremer Wappen Lage der kreisfreien Stadt Bremen in Deutschland
Wahlspruch

buten un binnen – wagen un winnen
(draußen und drinnen – wagen und gewinnen)
Inschrift ĂŒber dem Portal des SchĂŒtting, Motto der Bremer Kaufleute
Basisdaten
Bundesland: Freie Hansestadt Bremen
Kreis : Kreisfreie Stadt
FlĂ€che : 325,42 kmÂČ
Einwohner : 546.305 (1. Oktober 2005)
Bevölkerungsdichte : 1.679 Einwohner/kmÂČ
Arbeitslosenquote : 15,5 %(November 2005)
Höhe : 11,5 m ĂŒ. NN (Markt)
Postleitzahl : 28001–28779
(alte PLZ 2800 und 2820)
Vorwahl : 0421
Geografische Lage :
Bezugspunkt: Roland

Koordinaten: 53° 04' 37,2" N, 08° 48' 32,4" O
53° 04' 37,2" N, 08° 48' 32,4" O
Kfz-Kennzeichen : HB
Amtliche Gemeindekennzahl : 04 0 11 000
Gliederung des Stadtgebiets: 5 Bezirke mit 23 Stadtteilen
Adresse der Stadtverwaltung: Am Markt 21
28195 Bremen
Website: www.bremen.de
E-Mail-Adresse: webmaster@bremen.de
Politik
BĂŒrgermeister und
PrÀsident des Senats:
Jens Böhrnsen ( SPD )
Regierende Parteien: Koalition aus SPD und CDU
Bremische BĂŒrgerschaft:
(Wahl am 25. Mai 2003 )
SPD 40 Sitze

CDU 29 Sitze
GRÜNE 12 Sitze
FDP 1 Sitz
DVU 1 Sitz

Bremen ist eine Hansestadt im Nordwesten Deutschlands .

Die Stadt Bremen ist die Hauptstadt und grĂ¶ĂŸte Stadt des Bundeslandes „Freie Hansestadt Bremen“, zu dem neben Bremen außerdem noch die etwa 60 km nördlich gelegene Seestadt Bremerhaven gehört. "Freie Hansestadt Bremen" ist der Name des Bundeslandes, jedoch nicht der Stadtgemeinde Bremen.

Bremen ist Mittelpunkt der EuropÀischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, eine von insgesamt elf EuropÀischen Metropolregionen in Deutschland.

Zur Stadt Bremen gehört auch das Überseehafengebiet in Bremerhaven, fĂŒr das jedoch die Stadt Bremerhaven auf Grund eines Vertrages mit der Stadt Bremen gemeindeverwaltungsmĂ€ĂŸig zustĂ€ndig ist. Dies wurde in der Verfassung fĂŒr die Stadt Bremerhaven (§ 8 VerfBrhv) verankert.

Die Stadt Bremen ist Sitz der BĂŒrgerschaft und der meisten staatlichen Behörden des Landes Bremen (BĂŒrgermeister, Senatoren sowie Staatsgerichtshof und Rechnungshof der Freien Hansestadt Bremen).

Die nĂ€chste grĂ¶ĂŸere Stadt ist Hamburg, etwa 120 km nordöstlich von Bremen. Die Einwohnerzahl der Stadt Bremen ĂŒberschritt um das Jahr 1875 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.

Inhaltsverzeichnis


Geografie

Blick auf Teile der Innenstadt von einer der WeserbrĂŒcken
Blick auf Teile der Innenstadt von einer der WeserbrĂŒcken

Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 70 km vor deren MĂŒndung in die Nordsee , an der Stelle, an der sich der Fluss zu einem MĂŒndungstrichter, der als Unterweser bezeichnet wird, verbreitert. Bis hierher ist die Weser mit Seeschiffen befahrbar, was die Entstehung des Hafens ermöglichte. Die Landschaft links der Weser nennt man Wesermarsch .

Das Stadtgebiet ist 38 km lang und 16 km breit. Die LĂ€nge der Stadtgrenze betrĂ€gt 136,5 km. Bremen ist eine der flĂ€chengrĂ¶ĂŸten StĂ€dte Deutschlands . Nach Einwohnern ist Bremen die zehntgrĂ¶ĂŸte Stadt Deutschlands. FĂŒr Nordwestdeutschland erfĂŒllt es Metropolfunktion.

Nachbargemeinden

Die Stadt Bremen ist ganz von niedersĂ€chsischem Staatsgebiet umschlossen. Im Westen grenzen die kreisfreie Stadt Delmenhorst sowie der Landkreis Wesermarsch an, im Norden der Landkreis Osterholz, im Osten der Landkreis Verden und im SĂŒden der Landkreis Diepholz. Die unmittelbar angrenzenden StĂ€dte und Gemeinden werden auch als „ SpeckgĂŒrtel “ bezeichnet, da sehr viele Arbeitnehmer Bremens (ca. 40.000) außerhalb und damit in Niedersachsen wohnen und dort Einkommens-/Lohnsteuerpflichtig sind. Dies bedeutet SteuerausfĂ€lle fĂŒr das Land Bremen.

Die Nachbargemeinden im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Schwanewede, Ritterhude, Lilienthal (Landkreis Osterholz); Ottersberg, Oyten, Achim (Landkreis Verden); Weyhe, Stuhr (Landkreis Diepholz); Delmenhorst (kreisfreie Stadt); Lemwerder, Berne und Elsfleth (Landkreis Wesermarsch).

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Bremens ist in fĂŒnf Stadtbezirke und diese in 23 Stadtteile eingeteilt. FĂŒr Verwaltungsaufgaben sind die 23 Stadtteile zu 17 OrtsĂ€mtern zusammen gefasst. Die 23 Stadtteile sind fĂŒr statistische Zwecke weiter in Ortsteile mit eigenem Namen unterteilt.

Stadtteile und Ortsteile

siehe unter Bremer Ortsteile

Erhebungen in Bremen

Die Innenstadt liegt auf einer WeserdĂŒne, die am Bremer Dom ihre maximale Höhe von 11,5 m ĂŒber NN erreicht. Die mit 32,5 m höchste natĂŒrliche Erhebung befindet sich dagegen im Friedehorstpark des nordwestlich gelegenen Stadtteils Burglesum.

  • FĂŒr weitere Erhebungen siehe: Liste der Erhebungen in Bremen .

Geschichte

Zwischen den ersten und dem achten Jahrhundert entstehen an der Weser erste Siedlungen, die auf einer langen DĂŒne Schutz vor Hochwasser und gleichzeitig guten Zugang zu einer Furt bieten. WĂ€hrend der Christianisierung Nordeuropas durch Karls des Großen wird Bremen erstmals 782 schriftlich erwĂ€hnt. Um 788 wird durch Karl das Bistum Bremen gegrĂŒndet. In dieser Zeit wird auch der erste Dom gebaut, der wegen der unsicheren Lage, durch die frĂ€nkischen Geistlichen und ihrem MilitĂ€rschutzes gegenĂŒber der sĂ€chsischen Bevölkerung, auch gegen den Rest der Siedlung befestigt. Der Dom wird von Bischof Willehad auf den Namen des Apostels Petrus geweiht, dessen Attribut, der SchlĂŒssel, zum Bremer Wappen wird.

Durch die Lage an der Weser wurde Bremen schon frĂŒh als Umschlagplatz fĂŒr friesische HĂ€ndler etabliert, die mit ihren Seetauglichen Schiffen an den KĂŒsten und großen FlĂŒssen handelten. Die GrĂŒndung des Bistums vergrĂ¶ĂŸert die Bedeutung Bremens fĂŒr den Handel und viele ehemalige Bauern lassen sich als HĂ€ndler nahe der sĂ€chsischen Siedlung nieder.

Im neunten Jahrhundert wurde Bremen zum Sitz des Erzbischofes, um 853 wurde der hölzerne Dom zerstört und aus Stein wiederaufgebaut. Am 10. August 965 bekam dann der Erzbischof das Markt- , MĂŒnz- und Zollrecht

1043 - 1072 Erster wirtschaftlicher Aufschwung unter Erzbischof Adalbert
1076 Adam von Bremen , Domscholast, beendet die Arbeit an seiner Geschichte des Erzbistums Hamburg und erwÀhnt darin die Entdeckung Amerikas ( Vinlands ) durch die Wikinger .
1186 Kaiser Friedrich I. Barbarossa verbriefte das erste bĂŒrgerliche Gesetz.
1260 Bremen wird Mitglied der Hanse
1285 Bremen wird das erste Mal aus der Hanse ausgeschlossen (ca. 70 Jahre). Der Grund dafĂŒr war Bremens Problem, sich auf die durch die deutsche Ausdehnung in den Ostseeraum geschaffenen (Handels-)Bedingungen einzustellen. Bremens Wohlstand beruhte weniger auf dem Ost-Westhandel als auf den seit dem 11. Jahrhundert sehr lebhaften vorhansischen Handelsverkehr von SĂŒden nach Norden. (Verbindungen mit Norwegen , England und den nördlichen Niederlanden , sowie mit dem Hinterland Weser, Sachsen und Teilen Westfalens). Dem Ausschluss war ein Konflikt zwischen Bremen und den OstseestĂ€dten vorausgegangen. Bremer Kaufleute verweigerten die Einhaltung einer von der wendischen StĂ€dteversammlung in Wismar beschlossenen Blockade Norwegens .
Um 1300 wird der Stadtwall erbaut.
Im 13. Jahrhundert erlangt Bremen die UnabhÀngigkeit von den Erzbischöfen.
1358 Bremen wird Mitglied der Hanse.
1404 Der steinerne Roland wird auf dem Marktplatz errichtet
1427 Bremen wird erneut aus der Hanse ausgeschlossen.
1500 Bremen wird Mitglied des NiedersÀchsischen Reichskreises.
1533 Aufstand der 104 MĂ€nner
1563 Bremen wird zum dritten Mal aus dem Hansebund ausgeschlossen.
1619-1623 In Bremen-Vegesack wird von hollĂ€ndischen Konstrukteuren der erste kĂŒnstliche Hafen Deutschlands angelegt.
1646 Nach dem Kampf gegen die Schweden im dreißigjĂ€hrigen Krieg wird Bremen zur Freien Reichsstadt erklĂ€rt.
1783 Beginn des direkten Transatlantikhandels mit den USA

Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 sicherte der amtierende BĂŒrgermeister Johann Smidt die UnabhĂ€ngigkeit der freien Stadt im Deutschen Bund .

1811 Besetzung durch Frankreich ( Napoleon ). Integration in das französische Staatensystem als das Departement „Bouches-du-Weser“.
1814 Ende der französischen Besatzungszeit.
1815 erhÀlt Bremen auf dem Wiener Kongress den Status eines souverÀnen Staates. Bremen wird Teil des deutschen Staatenbundes ( Deutscher Bund ).
1827 wird Bremerhaven an der WesermĂŒndung gegrĂŒndet, da der Fluss zu versanden drohte. Die Siedlung wird spĂ€ter zur eigenstĂ€ndigen Stadt innerhalb des bremischen Staates erhoben.
1831 Der Spuckstein an der Westseite des Doms bezeichnet die Stelle, an der bei der letzten öffentlichen Hinrichtung in Bremen - die Giftmörderin Gesche Gottfried ihr Leben ließ. Ihr wurden 15 vollendete und 15 versuchte Morde nachgewiesen. Noch heute Ă€ußern Bremer ihre Abscheu, mit zielgenauem Ausspeien auf den Spuckstein.
1832 Beginn der Emigration von mehr als sieben Millionen Auswanderern in die "Neue Welt", die bis 1960 andauern soll.
1849 wird die Kunsthalle Bremen eröffnet.
1866 Bremen wird Mitglied des Norddeutschen Bundes
1871 GrĂŒndung des Deutschen Reichs . Bremen wird Mitglied des Deutschen Reichs mit dem verfassungsmĂ€ĂŸig festgehaltenen Titel Freie Hansestadt Bremen sowie mit einer Stimme im Bundesrat .
1888 Anschluss Bremens an den Deutschen Zollverein ; Eröffnung des ersten Freihafens
Bremen um 1900
Bremen um 1900
1895 Abschluss der Weserkorrektion durch Ludwig Franzius
1918 Am 9. Dezember Übernahme des Vorsitzes des BĂŒrgerausschusses durch den Reeder Friedrich Adolph Vinnen
1919 Am 10. Januar wird vom Rathaus aus die „Bremer RĂ€terepublik “ ausgerufen.
1920 Bau des Flughafens
1928 Einweihung der Columbuskaje in Bremerhaven. Von hier ausgehend wird spĂ€ter durch den Norddeutschen Lloyd mit dem Passagierschiff Bremen das Blaue Band fĂŒr die schnellste AntlantikĂŒberquerung gewonnen.
Am 1. November erfolgt durch die „Vierte Verordnung ĂŒber den Neuaufbau des Reichs“ vom 28. September 1939 die Abtrennung der Stadt Bremerhaven vom Bremer Staatsgebiet und Vereinigung dieser mit der preußischen Stadt WesermĂŒnde zur Großstadt „WesermĂŒnde“. Außerdem werden die Gemeinden Lesum, Grohn, Schönbeck, Aumund, Blumenthal, Farge, Hemelingen und Mahndorf aus dem Lande Preußen Provinz Hannover aus- und in das Land Bremen sowie in die Stadt Bremen eingegliedert.
1945 wird Bremen amerikanisches Besatzungsgebiet („Amerikanische Exklave“ = AE = altes Nummernschild bis 1956) in britisch besetztem Umland.
Mit Wirkung zum 1. Januar 1947 kommt die Stadt WesermĂŒnde aufgrund des Überseehafens durch eine Vereinbarung vom 21. Januar zwischen der amerikanischen und der britischen Besatzungsmacht unter dem Namen Bremerhaven wieder zum Land Bremen und wird Teil der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland.
1949 wird Bremen (bestehend aus der Stadt Bremen und der Stadt Bremerhaven) ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
1962 Bei Hafenerweiterungsarbeiten entdeckt man im Schlamm der Weser die Überreste einer verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gut erhaltenen Hanse-Kogge aus dem Jahr 1380, der Ubena von Bremen . Mit den Koggen, die eine TragfĂ€higkeit von etwa 200 Tonnen hatten, kam die Hanse im Mittelalter zu erheblichem Wohlstand.
2004 werden das historische Rathaus und das Wahrzeichen, der steinerne Bremer Roland, zum UNESCO - Weltkulturerbe erklÀrt.

Eingemeindungen

Wie die meisten ehemaligen Freien ReichsstĂ€dte konnte auch Bremen im Laufe der Geschichte neben dem eigentlichen Stadtgebiet umliegende Dörfer fĂŒr sich gewinnen. Das „Staatsgebiet“ der Freien Reichsstadt Bremen bestand daher aus dem eigentlichen Stadtgebiet, dem sog. „Landgebiet“, also einer Vielzahl von Landgemeinden, die spĂ€ter als Landkreis Bremen bezeichnet wurden, und der Stadt Vegesack, die sich aus einem alten Dorf nach Anlegung des Hafens zu einem Flecken (ab 1794 ) und schließlich zu einer Kleinstadt (Stadtrecht seit 1850 ) entwickelt hatte. Von 1827 bis 1939 und dann wieder ab 1947 gehörte beziehungsweise gehört auch Bremerhaven zum Bremer Staatsgebiet (= Land Freie Hansestadt Bremen), der Freihafen von Bremerhaven ist gleichzeitig eine Exklave der Stadt Bremen, also ein Stadtteil der Stadtgemeinde Bremen. Die StĂ€dte Bremerhaven und Vegesack sowie die Gemeinden des Bremer Landgebiets hatten mehr oder weniger eine eigene Verwaltung beziehungsweise die BĂŒrger dieser Gemeinden hatten andere Rechte als die BĂŒrger der Stadt Bremen.

Das eigentliche Stadtgebiet Bremens umfasste bis Mitte des 19. Jahrhunderts nur die sog. Altstadt, die Neustadt (links der Weser) und die außerhalb der Wallanlagen gelegenen VorstĂ€dte. Ab 1849 wurden in mehreren Abschnitten benachbarte Landgemeinden in das Stadtgebiet eingegliedert. Dadurch verkleinerte sich der Landkreis Bremen stetig, bis er 1945 vollstĂ€ndig aufgelöst und seine Gemeinden in die Stadt Bremen eingegliedert wurden. Ab 1945 waren damit zunĂ€chst Staatsgebiet und Stadtgebiet Bremens identisch. (Bremerhaven hieß zu jener Zeit WesermĂŒnde und gehörte zur preußischen Provinz Hannover.) Erst seit 1947 , als Bremerhaven wieder in das Bremische Staatsgebiet zurĂŒckgegliedert wurde, besteht das Land Bremen (wieder) aus zwei StĂ€dten.

Im einzelnen wurden folgende Gemeinden in die Stadt Bremen eingegliedert (in Klammer der FlÀchenzuwachs des Stadtgebiets in ha):

  • 1. Januar 1849 : Pagentorn, Utbremen, Pauliner Marsch, Stephanikirchweide und BĂŒrgerviehweide (1.212 ha)
  • 3. Februar 1872 : Stadtwerder (205 ha)
  • 1875 : Teile der Landgemeinden Neuenland (Buntentor) und Woltmershausen (342 ha)
  • 1885 : Teil der Landgemeinde Walle (28 ha)
  • 21. Oktober 1892 : Teile der Landgemeinden Walle und Gröpelingen (256 ha)
  • 1. April 1902 : Landgemeinden: Bremen-Schwachhausen, Hastedt sowie Teile der Landgemeinden Walle,Gröpelingen und Woltmershausen (2.770 ha)
  • 1. April 1921 : Landgemeinden Oslebshausen, Neuenland sowie Teile der Landgemeinden Oberneuland-Rockwinkel, Osterholz, Horn, Grambke , Arsten, Habenhausen und Rablinghausen (3.490 ha)
  • 1923 : Teil der Landgemeinde Oberneuland-Rockwinkel (21 ha)
  • 1. April 1938 : Hafengebiet der Stadt Bremerhaven
  • 1. November 1939 : Landgemeinden BĂŒren, Grambkermoor und Lesumbrok sowie Stadt Vegesack (zusammen 2.106 ha) und die zur preußischen Provinz Hannover gehörigen Landgemeinden Aumund, Blumenthal, Farge, Grohn, Lesum und Schönebeck (alle Landkreis Osterholz) sowie Hemelingen und Mahndorf (beide Landkreis Verden - Altkreis Achim ) (zusammen 6.787 ha) Die Kirchengemeinde des Ortsteils Achim-Bollen gehört zur Kirche Arbergen und somit zur Bremischen Landeskirche.
  • 1. Dezember 1945 : Landgemeinden Osterholz, Oberneuland-Rockwinkel, Borgfeld, Lehesterdeich, Blockland, Strom, Seehausen, Lankenau, Huchting, Arsten und Habenhausen (= Auflösung des Landkreises Bremen) (zusammen 13.977 ha)

Einwohnerentwicklung

Bevölkerungsentwicklung
Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerzahl der Stadt Bremen ĂŒberschritt um das Jahr 1875 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1919 hatte die Stadt 250.000 Einwohner, bis 1955 verdoppelte sich diese Zahl. 1966 erreichte die Einwohnerzahl der Stadt mit ĂŒber 600.000 ihren historischen Höchststand. Seitdem ist die Bevölkerungszahl wieder gesunken. Ende September 2005 lebten in Bremen nach amtlicher Fortschreibung 546.305 Menschen mit Hauptwohnsitz.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um SchĂ€tzungen, danach um VolkszĂ€hlungsergebnisse (Âč) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die "Ortsanwesende Bevölkerung", ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die "Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung". Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Jahr Einwohner
1350 20.100
1744 28.000
1812 35.392
1831 44.286
3. Dezember 1846 Âč 49.700
3. Dezember 1852 Âč 53.500
3. Dezember 1855 Âč 57.055
3. Dezember 1858 Âč 60.100
3. Dezember 1861 Âč 67.200
3. Dezember 1864 Âč 70.700
3. Dezember 1867 Âč 74.900
1. Dezember 1871 Âč 82.964
1. Dezember 1875 Âč 102.499
1. Dezember 1880 Âč 112.453
Jahr Einwohner
1. Dezember 1885 Âč 118.395
1. Dezember 1890 Âč 125.684
2. Dezember 1895 Âč 141.133
1. Dezember 1900 Âč 161.184
1. Dezember 1905 Âč 214.953
1. Dezember 1910 Âč 247.437
1. Dezember 1916 Âč 210.589
5. Dezember 1917 Âč 222.694
8. Oktober 1919 Âč 257.923
16. Juni 1925 Âč 294.966
16. Juni 1933 Âč 323.331
17. Mai 1939 Âč 354.109
31. Dezember 1945 366.427
29. Oktober 1946 Âč 385.266
Jahr Einwohner
13. September 1950 Âč 444.549
25. September 1956 Âč 507.952
6. Juni 1961 Âč 564.517
31. Dezember 1965 596.100
27. Mai 1970 Âč 582.277
31. Dezember 1975 572.969
31. Dezember 1980 555.118
31. Dezember 1985 526.377
25. Mai 1987 Âč 533.455
31. Dezember 1990 551.219
31. Dezember 1995 549.357
31. Dezember 2000 539.403
30. September 2005 546.305

Âč VolkszĂ€hlungsergebnis

Religion

Der Bremer Dom St. Petri
Der Bremer Dom St. Petri

Bremen wurde 787 Sitz eines Bistums, das zunĂ€chst Köln, nach 845 Hamburg unterstellt war. Beide BistĂŒmer wurden 893 vereinigt. Danach versuchte das Bistum mehrmals sein Herrschaftsgebiet auf den Norden Europas auszudehnen. 1223 ging der Erzbischofstitel von Hamburg auf Bremen ĂŒber. Hauptkirche war danach der Bremer Dom. Im 13. Jahrhundert wurde im Schnoor ein Franziskanerkloster errichtet. Erste Pfarrkirche wurde die Veits- beziehungsweise Liebfrauenkirche. 1522 wurde in Bremen die erste evangelische Predigt gehalten. Danach zog die Reformation Zug um Zug ein und 1532 wurde auch im Dom die Reformation erzwungen. 1534 erhielt Bremen eine neue Kirchenordnung . Wegen innerkirchlicher Streitigkeiten wurde 1561 der (lutherische) Dom geschlossen. In der Stadt herrschte danach ĂŒberwiegend das reformierte Bekenntnis vor. 1567 wurde in Bremen ein protestantischer Erzbischof eingesetzt. Anfang des 17. Jahrhundert öffnete sich die Stadt durch Teilnahme an der Dordrechter Synode mehr dem reformierten Bekenntnis . Doch wurde das lutherische Bekenntnis ab 1639 als gleichberechtigt anerkannt, nachdem 1638 der Dom wieder fĂŒr (lutherische) Gottesdienste geöffnete worden war. Er blieb aber lange Zeit die einzige lutherische Gemeinde der Stadt und wurde nach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 der Stadt eingegliedert. Danach verlor sich das reformierte Bekenntnis mehr und mehr, als die Gemeinden teilweise auch lutherische Prediger beriefen. Neue Gemeinden entstanden und wurden nicht mehr zwischen „lutherisch“ und „reformiert“ unterschieden. Als Freie Reichsstadt konnte Bremen seine kirchlichen Angelegenheiten selbst regeln. So wurden zum Beispiel 1860 die Grenzen der Pfarrgemeinden aufgelöst. Die einzelnen Gemeinden erhielten ein weitgehendes Selbstbestimmungsrecht.

Nach dem 1. Weltkrieg erhielt die Bremische Staatskirche eine neue Verfassung ( Bremische Evangelische Kirche ). Ab 1934 stand an der Spitze der Landeskirche ein Landesbischof, doch wurde nach 1945 die Rechtsstellung von 1920 wieder hergestellt. Die Einzelgemeinden der Stadt sind relativ autonom und haben eine sehr unterschiedliche Tradition und AusprĂ€gung. Die Bremische Evangelische Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts bildet das „Dach“ der Einzelgemeinden. An ihrer Spitze steht auch kein Bischof, wie in den meisten anderen Landeskirchen , sondern ein „PrĂ€sident“, ein Nicht-Theologe. Zur Bremischen Evangelischen Kirche gehört neben den stadtbremischen Gemeinden auch die Vereinigte Protestantische Gemeinde Bremerhaven.

Ab 1648 formierte sich in Bremen auch wieder eine katholische Gemeinde, die aber erst 1816 mit der Überlassung der Johanniskirche wieder ein eigenes Gotteshaus erhielt. 1920 wurde die Pfarrgemeinde eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und 1931 wurde Bremen Sitz eines Dekanats innerhalb des Bistums OsnabrĂŒck, zu dem alle heutigen Pfarrgemeinden der Stadt gehören.

1845 kam es zur GrĂŒndung der ersten Bremer Baptistengemeinde (siehe: Baptisten in Bremen, heute: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ). Heute gibt es auf dem Gebiet der Stadt Bremen fĂŒnf Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden, darunter auch eine englischsprachige internationale Baptistengemeinde .

Ab 1850 entstand in Bremen auch eine Bischöfliche Methodistenkirche , die von hier aus eine reiche MissionstĂ€tigkeit in ganz Deutschland ausĂŒbte. Heute befindet sich der Sitz dieser Freikirche in Frankfurt am Main.

Auch die Neuapostolische Kirche , die Siebenten-Tags-Adventisten , die Apostolische Gemeinschaft sowie die Zeugen Jehovas sind mit Gemeinden im Stadtgebiet vertreten.

Die jĂŒdische Gemeinde hat eine Synagoge und ein Gemeindezentrum in der Schwachhauser Heerstraße. Die zerstörte Synagoge stand in der Dechanatstraße hinter dem Postamt 1. Der Friedhof der israelitischen Gemeinde in Bremen ist in der Deichbruchstraße im Ortsteil Hastedt. Wichtiger als die Synagoge ist fĂŒr die jĂŒdische Gemeinde der Friedhof.

Die Muslime sind in mehreren Gemeinden organisiert. Ihre grĂ¶ĂŸte Moschee ist die Fatih-Moschee mit einem 27,5 m hohen Minarett in Gröpelingen, gegenĂŒber der alten AG Weser.

Die asiatischen Religionen sind noch nicht so stark organisiert.

Politik

Die Bremer Legislative , das Parlament des Landes Bremen, ist die BĂŒrgerschaft mit 83 Abgeordneten. Hiervon kommen 67 aus Bremen und 16 aus Bremerhaven. 66 der 67 in der Stadt Bremen gewĂ€hlten Abgeordneten sind zugleich Mitglied der BĂŒrgerschaft der Stadtgemeinde Bremen und mit dem Senat fĂŒr die Stadt Bremen verantwortlich (seit EinfĂŒhrung des Kommunalwahlrechts fĂŒr alle BĂŒrger der EuropĂ€ischen Union an ihrem Wohnsitz kann sich die Zusammensetzung der StadtbĂŒrgerschaft von der der stadtbremischen Abgeordneten des Landesparlaments unterscheiden). (Bremerhaven hingegen hat eine eigene Stadtverordnetenversammlung .) Die Abgeordneten werden alle 4 Jahre von der Bevölkerung gewĂ€hlt. Die Bremer Landesregierung ist der Senat . Dieser fungiert gleichzeitig als Magistrat (Stadtregierung) der Stadt Bremen. Vorsitzender des Senats („PrĂ€sident des Senats“) ist der BĂŒrgermeister. Er ist Staatsoberhaupt des Landes Bremen und gleichzeitig Oberhaupt der Stadt Bremen. Aus traditionellen GrĂŒnden trĂ€gt das Stadtoberhaupt Bremens den Titel BĂŒrgermeister und nicht OberbĂŒrgermeister , wie in den meisten anderen GroßstĂ€dten Deutschlands. Stellvertreter des PrĂ€sidenten des Senats ist der (zweite) BĂŒrgermeister. Die sonstigen Mitglieder des Senats ( Senatoren ) des Landes Bremen sind den Ministern der anderen BundeslĂ€nder vergleichbar und sind fĂŒr die Stadt Bremen zugleich Dezernenten („Fachbereichsleiter“).

Bremen ist das einzige Bundesland, in welchem eine einzige Partei, nĂ€mlich die SPD, seit der ersten BĂŒrgerschaftswahl 1947 ununterbrochen stĂ€rkste Fraktion ist.

Jens Böhrnsen ( SPD ) ist seit dem 8. November 2005 BĂŒrgermeister und PrĂ€sident des Senats.

  • Siehe auch: Liste der Bremer BĂŒrgermeister

Bei der BĂŒrgerschaftswahl am 25. Mai 2003 wurde die große Koalition zwischen SPD und CDU trotz starker Verluste der CDU bestĂ€tigt.

Wappen

Das Wappen der Freien Hansestadt Bremen zeigt auf rotem Grund einen schrĂ€g nach rechts aufgerichteten, mit dem Bart nach links gewandten silbernen SchlĂŒssel gotischer Form („Bremer SchlĂŒssel“). Auf dem Schild ruht eine goldene Krone, welche ĂŒber dem mit Edelsteinen geschmĂŒckten Reif fĂŒnf Zinken in Blattform zeigt. („Mittleres Wappen“). Beim Kleinen Wappen wird lediglich der SchlĂŒssel ohne Krone abgebildet. Das große Wappen hingegen hat darĂŒber hinaus noch eine Konsole beziehungsweise ein bandartiges Fußgestell, auf dem der Schild ruht. Der Schild wird von zwei aufgerichteten rĂŒckwĂ€rts schauenden Löwen mit den Vorderpranken gehalten.
Bedeutung: Der SchlĂŒssel ist das Attribut des Apostels Petrus , des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensymbol bereits 1366 im Stadtsiegel Bremens auf. Im Laufe der Geschichte verĂ€nderte sich die Form des SchlĂŒssels mehrmals. Auch zeigte das Stadtwappen teilweise den Hl. Petrus mit dem SchlĂŒssel. Auch die Formen außerhalb des Wappenschildes verĂ€nderten sich mehrmals. So taucht etwa der Löwe des großen Wappens erstmals 1618 auf. In seiner heutigen Form geht das Wappen auf die Wappenordnung von 1891 zurĂŒck.

Flagge: Von Rot und Weiß mindestens achtmal gestreift und lĂ€ngs des Flaggenstocks mit der den Streifen entsprechenden Zahl abwechselnd roter und weißer WĂŒrfel in zwei Reihen gesĂ€umt. In der Mitte der Flagge ein viereckiges weißes Feld mit dem Wappen.
Die Bremer Flagge, umgangssprachlich auch als „Speckflagge“ bezeichnet, soll der Legende nach zu den Vorbildern der US-amerikanischen Flagge ( Stars and Stripes ) gehört haben.

StÀdtepartnerschaften

Bremen unterhÀlt StÀdtepartnerschaften mit folgenden StÀdten:

  • Danzig ( Polen ), seit 1976
  • Riga ( Lettland ), seit 1985
  • Bild:Flag of the People's Republic of China.svg Dalian ( China ), seit 1985
  • Rostock ( Deutschland ) seit 1987
  • Haifa ( Israel ), seit 1988
  • Bratislava ( Slowakei ), seit 1989
  • Corinto ( Nicaragua ), seit 1989
  • Ä°zmir ( TĂŒrkei ), seit 1995
  • Yokohama ( Japan ), seit 2001

Wirtschaft und Infrastruktur

Aufgrund der Hafengruppe Bremen/Bremerhaven ist das Land Bremen Deutschlands Außenhandelsstandort Nummer zwei, gleich nach Hamburg. Die Palette der verschiedenen HandelsgĂŒter die hier im- und exportiert werden, erstreckt sich von Fisch-, Fleisch- und Molkereiprodukten ĂŒber traditionelle Rohstoffe wie Tee, Baumwolle, Reis und Tabak bis hin zu Wein und ZitrusfrĂŒchten. Um angesichts immer grĂ¶ĂŸer werdender Schiffe nicht kĂŒnftig vom Seehandel abgeschnitten zu werden, beteiligt sich Bremen zusammen mit dem Land Niedersachsen am Projekt JadeWeserPort in Wilhelmshaven, einem Hafen fĂŒr grĂ¶ĂŸte Containerschiffe .

Als Metropole im Nordwesten bietet Bremen wichtige Standorte der Automobil-, Elektronik-, Schiffbau-, und Stahlindustrie. Das Unternehmen DaimlerChrysler ist der grĂ¶ĂŸte private Arbeitgeber der Stadt und fertigt in seinem Werk in Bremen unter anderem die Automodelle C-Klasse, das T-Modell und den Roadster SL. DarĂŒber hinaus haben sich zahlreiche Zulieferunternehmen in unmittelbarer NĂ€he angesiedelt. Auch die Luft- und Raumfahrtindustrie ist hier angesiedelt, die Endmontage der AirbusflĂŒgel findet in Bremen statt, bei der EADS SPACE Transportation GmbH (Tochterunternehmen der EADS ) entstehen wichtige Module und Bauteile fĂŒr weltraumtaugliche Laboratorien , TrĂ€gerraketen und Satellitensysteme . Bremen ist Mitglied der CVA (Gemeinschaft der Ariane-StĂ€dte). Die Wirtschaft der Stadt macht in den letzten Jahren einen starken Strukturwandel durch, hin zu einem Dienstleistungs- und Hi-Tech-Standort. So entwickelte sich an der UniversitĂ€t einer der grĂ¶ĂŸten deutschen Technologieparks, in dem aktuell rund 6.000 ĂŒberwiegend hochqualifizierte Menschen BeschĂ€ftigung finden. Bremen hat eine fĂŒhrende Position in der Lebensmittelbranche. Bremen bezeichnet sich daher als Markenhauptstadt: BeckÂŽs, Haake Beck, Milka, Jacobs, Kaffee HAG, Hachez, Vitakraft, Nordmilch, Milram, Kellog's sind unter vielen anderen wichtige Marken „made in Bremen“.

Bremen ist Mittelpunkt der EuropÀischen Metropolregion Bremen / Oldenburg, eine von insgesamt zehn EuropÀischen Metropolregionen in Deutschland.

Verkehr

Im SĂŒden Bremens befindet sich der internationale Flughafen Bremen. 1,9 Mio. Passagiere im Jahre 2003.

Bremen Hauptbahnhof
Bremen Hauptbahnhof

Bremen ist ein Eisenbahnknotenpunkt mit dem Hauptbahnhof sowie fĂŒr den GĂŒterverkehr dem Rangierbahnhof , den Hafenbahnhöfen und dem Werksbahnhof der Klöckner-HĂŒtte. Die Hauptstrecken Hamburg–Ruhrgebiet und Hannover–Bremerhaven treffen hier aufeinander, ferner zweigt hier die Hauptstrecke in Richtung Oldenburg ab. Bremen ist ĂŒber die IC -Linien Hamburg–Köln und Oldenburg–Leipzig, sowie die ICE -Linie Bremen–Frankfurt–MĂŒnchen hervorragend an das Fernverkehrsnetz angebunden.


Im Regionalverkehr besteht ein S-Bahn Ă€hnlicher Vorortverkehr bis Bremen-Vegesack, Rotenburg (WĂŒmme), Twistringen, Oldenburg und Verden. Ferner bestehen schnelle Regionalverkehrsverbindungen nach OsnabrĂŒck, Bremerhaven, Norddeich Mole, Hamburg und Hannover.

Auch an das Fernstraßennetz ist Bremen gut angebunden: Das sĂŒdliche Stadtgebiet Bremens wird von der Bundesautobahn A1 Dortmund–Hamburg berĂŒhrt. Im SĂŒdosten der Stadt, am Bremer Kreuz, wird die A1 von der A27 Hannover–Bremerhaven–Cuxhaven gekreuzt. Diese Autobahn fĂŒhrt nahezu durch das gesamte nördliche Stadtgebiet von SĂŒdosten nach Nordwesten. Im Norden fĂŒhrt die A 270 von der A 27 in Ihlpohl bis nach Blumenthal/LĂŒssum. In Gröpelingen ist der erste Teil der A 281 vom Dreieck Bremen-IndustriehĂ€fen bis Bremen-Gramke fertiggestellt. Auf der anderen Weserseite ist der Bau der A 281 begonnen und soll 2007 vom GĂŒterverkehrszentrum bis sĂŒdlich des Flughafens fertig gestellt werden. Westlich der Stadt beginnt die Autobahn A28 nach Oldenburg. 2004 begannen die Baumaßnahmen zum LĂŒckenschluss zur A1. Im Laufe des Jahres 2005 entsteht auf Höhe der Anschlussstelle Delmenhorst-Ost der A1 ein neues Autobahndreieck , das in wenigen Jahren den Endpunkt der A28 darstellen soll. Außerdem fĂŒhren die Bundesstraßen B6 (in Nord-SĂŒd-Richtung), B74 und B75 (in West-Ost-Richtung) durch Bremen. Derzeit defindet sich die VerlĂ€ngerung der A281 in Bau, die eine Querverbindung von der A27 in Bremens Westen ĂŒber die Weser hin zur B75 in der NĂ€he des Flughafens herstellt. Langfristig soll auch hier eine Verbindung zur A1 hergestellt werden, womit der Autobahnring um Bremen geschlossen wĂ€re.

Die Hauptverbindungsstrassen der Stadtteile fĂŒr den Autoverkehr sind die Chausseen / Chaussee , die durch einen Beschluss der BĂŒrgerschaft im Jahre 1914 aus nationalistischen GrĂŒnden in Heerstraßen umbenannt wurden.


Den öffentlichen Personennahverkehr ( ÖPNV ) bedienen mehrere Straßenbahn - und Buslinien der Bremer Straßenbahn AG ( BSAG ) sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe beziehungsweise Unternehmen. Alle haben sich im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) zusammengeschlossen.

Im Bremen endet/beginnt der Radfernweg Hamburg-Bremen . Zudem ist die Stadt eine wichtige Station auf dem Weserradweg, welcher die Weser von ihrem Anfang (Zusammenfluß der FlĂŒsse Fulda & Werra) bis nach Bremerhaven begleitet und ein beliebtes Urlaubsprogramm darstellt.

Kfz-Kennzeichen

Eine Besonderheit der bremischen Kfz-Kennzeichen besteht darin, dass ein Kennzeichen fĂŒr zwei kreisfreie StĂ€dte (Bremen und Bremerhaven) verwendet wird. Am Kfz-Kennzeichen lĂ€sst sich jedoch trotzdem die Herkunft des Fahrzeughalters erkennen. Es gilt:

HB
+ 2 Buchstaben + 3 Ziffern: Stadt Bremen
oder 1 Buchstabe + 3 Ziffern oder 2 Buchstaben + 1 oder 2 Ziffern: Bremen-Nord
oder 1 Buchstabe + 4 Ziffern: Bremerhaven

Medien

Bremen ist Sitz von Radio Bremen, der kleinsten Rundfunkanstalt der ARD . Radio Bremen produziert diverse Fernsehsendungen und betreibt vier Hörfunkwellen - eine davon gemeinsam mit dem NDR ( Nordwestradio ) , eine weitere mit dem WDR (Funkhaus Europa). Als privates Pendant ist Energy Bremen in der Hansestadt mit einem Radioprogramm ansĂ€ssig; zusĂ€tzlich gibt es im Sendegebiet die Radiosender Radio ffn und Hitradio Antenne mit lokalen Fenstern. Beim BĂŒrgersender OK Bremen können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus Bremen kostenlos eigene Radio- und TV-Sendungen gestalten.

Als Tageszeitung erscheinen der Weser-Kurier und die fast identischen Bremer Nachrichten, letztere ist die drittĂ€lteste noch erscheinende Tageszeitung Deutschlands. Mit eigenstĂ€ndigen Stadtausgaben erscheinen in Bremen außerdem die tageszeitung (taz) sowie die Bild-Zeitung ( Axel Springer Verlag ). Als grĂ¶ĂŸte gratis verteilte AnzeigenblĂ€tter erscheinen der Weser-Report, der Bremer Anzeiger und in Bremen-Nord das BLV.

Ferner sind alle großen Nachrichtenagenturen und die meisten großen Tageszeitungen Nordwestdeutschlands sowie zahlreiche Radiosender mit KorrespondentenbĂŒros oder Regionalredaktionen vertreten.

Schließlich erscheinen mehrere Stadtmagazine ('Bremer', 'Prinz', 'Mix' und andere).

Einkaufszentren

  • Roland Center
  • Weserpark (grĂ¶ĂŸtes deutsches Einkaufszentrum)
  • Hansa CarrĂ©
  • Berliner Freiheit
  • Haven Höövt (Bremen-Vegesack)
  • Space Center (in Planung)
  • Walle Center

AnsÀssige Unternehmen

  • Airbus Deutschland (Flugzeugbau)
  • Atlanta-Gruppe (Frucht- und GemĂŒse-Handelsunternehmen, u.a. Chiquita)
  • ATLAS ELEKTRONIK (Marine-Elektronik)
  • Beck & Co. KG (Bier-Brauerei „Beck's“, „Haake Beck“, „Hemelinger“, grĂ¶ĂŸter deutscher Bierexporteur, gehört zu dem belgischen Brauerei-Konzern InBev )
  • BLG Logistics Group (Logistik)
  • Coca Cola (GetrĂ€nkehersteller)
  • DaimlerChrysler (Automobilbau)
  • EADS SPACE Transportation Raumfahrt ( Ariane -Rakete, ATV , Weltraumlabor Columbus etc.)
  • Feodora (Schokolade-, Patisserieerzeugnisse)
  • GE·BE·IN Bestattungsinstitut GmbH , fĂŒnftgrĂ¶ĂŸter Bestatter Deutschlands
  • Hachez (Schokolade-, Patisserieerzeugnisse)
  • Hansa-Flex Hydraulik
  • HANSA-PAPIER Papiergroßhandel, Mitglied der IGEPA group
  • Hella Fahrzeugkomponenten GmbH
  • HEIWA (Vertrieb von ElektrowarmwassergerĂ€ten)
  • Kellogg's Deutschland (Nahrungsmittel)
  • Koch & Bergfeld (Silbermanufaktur)
  • Kraft Foods Deutschland mit den Marken Kaffee HAG, Jacobs, Onko, Kaba, Milka etc. (Nahrungsmittel)
  • Könecke (Fleischwaren, Lebensmittelproduktion)
  • Lloyd-Dynamo-Werke Schiffsantriebe, Sondermaschinen, allgemein Elektromotoren
  • Melitta (Kaffee) ehemals Ronning Kaffee
  • Nordmilch (Milram, Milsani, Normi)
  • OHB-System AG (Raumfahrt ( SAR-Lupe , European Physiology Modules , Sicherheitstechnik)
  • Otto Stadtlander GmbH (Handelshaus fĂŒr Rohbaumwolle)
  • RDE, Rheinmetall Defence Electronics GmbH (wehrtechnische Elektronik)
  • Siemens (Elektrotechnik)
  • Stahlwerke Bremen (Gehört zu Arcelor S.A., Luxemburg), ehemals Klöckner Stahlwerke
  • Tchibo mit Eduscho (Kaffee)
  • Vitakraft (Tiernahrung und Zubehör)
  • Wilkens und Söhne - Bremer Silberwaren Fabrik in Bremen-Hemelingen, gehört heute zur ZWILLING J.A. Henckels AG

Öffentliche Einrichtungen

Bremen ist Sitz folgender Einrichtungen und Institutionen beziehungsweise Körperschaften des öffentlichen Rechts :

Bildung, Wissenschaft und Forschung

Das Bremer Bildungssystem stellt sich ausgesprochen widersprĂŒchlich dar: Einerseits belegt Bremen im Bereich der Elementar- und Allgemeinbildung laut deutscher PISA-Studie den letzten Platz, andererseits wurden die StĂ€dte Bremen und Bremerhaven vom Stifterverband fĂŒr die Deutsche Wissenschaft am 12. MĂ€rz 2004 zur „ Stadt der Wissenschaft 2005“ (gegen einen Mitbewerb von 36 deutschen StĂ€dten) gewĂ€hlt. Umstritten war 2001 die Schließung des Schulzentrums Holter Feld.

  • Die UniversitĂ€t Bremen nahm zum Wintersemester 1971/72 ihren Betrieb auf. Die Grundsteinlegung erfolgte am 11. November 1970 durch aufmĂŒpfige Studenten und SchĂŒler unter dem Namen „Marx & Moritz-UniversitĂ€t“ (letzteres nach dem damaligen Bildungssenator Moritz Thape). 1973 wurde die PĂ€dagogische Hochschule integriert, daher lag der Schwerpunkt der UniversitĂ€t ursprĂŒnglich in der Lehrerausbildung. Heute gibt es beinahe alle Fachbereiche (außer Medizin), sowie diverse Sonderforschungsbereiche. Als Beispiel lĂ€sst der Bremer Fallturm als europaweit grĂ¶ĂŸte Einrichtung Untersuchungen und Forschungen in simulierter Schwerelosigkeit zu. Ein Indikator fĂŒr die WertschĂ€tzung der Forschungsleistungen ist der hohe Anteil der eingeworbenen Drittmittel .
  • Die Hochschule fĂŒr KĂŒnste Bremen trĂ€gt seit 1988 ihren heutigen Namen. 1979 war die Hochschule und die berufsbildende Abteilung des Bremer Konservatoriums zur Hochschule fĂŒr Gestaltende Kunst und Musik zusammen gelegt worden. Diese hatte mehrere VorgĂ€ngereinrichtungen.
  • Die Hochschule Bremen wurde 1982 gegrĂŒndet durch Zusammenschluss der Hochschulen fĂŒr Technik, Nautik, SozialpĂ€dagogik/Sozialökonomie und Wirtschaft. Die Ă€lteste VorlĂ€ufer-Akademie wurde dagegen bereits 1799 gegrĂŒndet. Die Drittmitteleinwerbung ist insbesondere im technischen Fachbereich enorm, es ist die höchste aller technischen Fachbereiche in Deutschland. InternationalitĂ€t ist ein weiteres Kennzeichen der Hochschule. Mit ĂŒber 200 UniversitĂ€ten und Hochschulen gibt es Kooperationsabkommen, mit verschiedensten sogar Doppeldiplomabkommen (je 4 Semester Studium an der HsB, 4 an einer auslĂ€ndischen Partnerhochschule und daher das Diplom von beiden Hochschulen). Auf dem GelĂ€nde der Hochschule befindet sich die Walter-Stein-Sternwarte.
  • Die International University Bremen kurz IUB, ist eine private UniversitĂ€t nach amerikanischem Vorbild gegrĂŒndet 1999 . Sie ist zugleich ein deutliches Signal fĂŒr den Strukturwandel. Auf dem GelĂ€nde einer ehemaligen Ausbildungskaserne der Bundeswehr studieren heute junge Menschen aus vielen LĂ€ndern der Welt unter modernsten Bedingungen. Die LehrplĂ€ne sind straff und genĂŒgen internationalen AnsprĂŒchen. Die Lehrsprache an der IUB ist Englisch.
  • Spanisches Kulturinstitut Instituto Cervantes
  • Französisches Kulturinstitut Institut Français de BrĂȘme

DarĂŒber hinaus gibt es Bremen das komplette Angebot allgemeinbildender und beruflicher Schulen.

An Wissenschaftlichen Einrichtungen sind in Bremen ansÀssig:

  • Max-Planck-Institut fĂŒr marine Mikrobiologie
  • Fraunhofer-Institut fĂŒr Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM)
  • Institut fĂŒr Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL)
  • Zentrum fĂŒr angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)
  • Institut fĂŒr Werkstofftechnik (IWT)
  • Bremer Institut fĂŒr angewandte Strahltechnik (BIAS)
  • Zentrum fĂŒr Marine Tropenökologie (ZMT)
  • Technologie-Zentrum Informatik (TZI)

Freizeit- und Sportanlagen

  • Mitten in der Stadt erstreckt sich großflĂ€chig der BĂŒrgerpark und der Stadtwald (zusammen etwas ĂŒber 200 Hektar).
  • Es gibt das Weserstadion, in dem der Fußballbundesligist Werder Bremen spielt
  • Zahlreiche Wassersportanlagen auf den NebenflĂŒssen der Weser

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Rolandstatue auf dem Marktplatz
Rolandstatue auf dem Marktplatz
Die Bremer Stadtmusikanten, am Rathaus (Gerhard Marcks, 1951)
Die Bremer Stadtmusikanten, am Rathaus (Gerhard Marcks, 1951)
Rathaus mit Roland
Rathaus mit Roland
Das Parlament (Die BĂŒrgerschaft)
Das Parlament (Die BĂŒrgerschaft)
Die Stadtwaage
Die Stadtwaage
Die Schlachte
Die Schlachte

Theater

  • Theater der Freien Hansestadt Bremen
    • Theater am Goetheplatz
    • Schauspielhaus
    • Brauhaus
    • Concordia
  • Musical-Theater Bremen
  • Waldau-Theater
  • Theater am Leibnizplatz - die bremer shakespeare company e.V.
  • MarthÂŽs (im Waldau-Theater)
  • Theater im Packhaus e.V.
  • Theaterhaus SchnĂŒrschuh e.V.
  • Junges Theater Bremen
  • Madame Lothar's Travestietheater
  • Theater am Deich - Hanseaten Klub Bremen e.V.
  • KiOto - Kultur im Ostertor e.V.

Die Stadt ist ferner TrĂ€ger des „Philharmonischen Staatsorchesters“, das 1812 als „Gesellschaft fĂŒr Privatkonzerte“ gegrĂŒndet und 1888 in die „Philharmonische Gesellschaft“ umgewandelt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt es seinen heutigen Namen.

Museen und Ausstellungen

Bremen besitzt eine reiche Museumslandschaft. Die von BĂŒrgern der Stadt gegrĂŒndete Kunsthalle Bremen wurde 1849 eröffnet; der Bestand umfasst heute europĂ€ische Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Rund um den Marktplatz

Schlösser und Kirchen

Sonstige Bauwerke und SehenswĂŒrdigkeiten

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

  • 6. Januar: Bremer Eiswette am Punkendeich
  • Januar: Stiftungsfest der Deutschen Gesellschaft zur Rettung SchiffbrĂŒchiger ( DGzRS ); Bremer Sechstage-Rennen (Sixdays), regelmĂ€ĂŸiges Radrennen im AWD-Dome
  • Februar: Bremer „Carneval“. Angelehnt an SĂŒdamerikanische Traditionen / Bremer Schaffermahl im Rathaus
  • MĂ€rz: „Boot Bremen“, Ausstellung fĂŒr Boote und Zubehör
  • April: Osterwiese, Volksfest mit Feuerwerk
  • Mai: Vegesacker Hafenfest
  • Mai: Bremer Stadtfest auf dem Marktplatz
  • Juni: Vision Parade auf dem Osterdeich
  • August: Internationaler Bremer Sommer, Straßenzirkusfestival LA STRADA, Festival Maritim
  • September: Maritime Woche, Vegesacker Markt
  • Oktober: Bremer Freimarkt, Ă€ltestes Volksfest Deutschlands
  • November: Caravan, Ausstellung fĂŒr Wohnwagen und Wohnmobile
  • Dezember: Weihnachtsmarkt

Mundarten / Sprachen

  • Hochdeutsch
  • Bremer Dialekt
  • Niederdeutsch
  • „ Missingsch “
  • Plattdeutsch

Kulinarische SpezialitÀten

Siehe: Bremer SpezialitÀten

Persönlichkeiten

EhrenbĂŒrger

EhrenbĂŒrger Bremens in der Reihenfolge der Verleihung (bislang nur eine kleine Auswahl, da NĂ€heres nicht bekannt)

  • Anton Kippenberg 1874 – 1950 , Verleger (Insel Verlag)
  • August Hagedorn 1888 – 1969 , von 1946 bis 1966 erster PrĂ€sident der Bremer BĂŒrgerschaft nach dem 2. Weltkrieg
  • Wilhelm Kaisen 1887 – 1979 , BĂŒrgermeister a. D., einer der „VĂ€ter des Grundgesetzes “
  • 1954 : Rudolf Alexander Schröder, 1878 – 1962 , Dichter, Übersetzer, Architekt
  • 1999 : Hans Koschnick, BĂŒrgermeister a. D.
  • 2001 : Prof. Dr. Reimar LĂŒst , Astrophysiker , Wissenschaftsmanager, Vorsitzender des IUB-Aufsichtsrates
  • 9. April 2003 : Bernd Hockemeyer
  • 9. April 2003 : Uwe Hollweg
  • 6. September 2005 : Annemarie Mevissen , BĂŒrgermeisterin a. D.
  • 6. September 2005 : Barbara Grobien , Sportlerin, Kulturförderin, „Michael und Barbara Grobien Stiftung“

Söhne und Töchter der Stadt Bremen

siehe Söhne und Töchter der Stadt Bremen

Weitere Informationsquellen

Wikipedia

Portal Portal:Bremen

Literatur

  • „Deutsches StĂ€dtebuch. Handbuch stĂ€dtischer Geschichte“ Band III Nordwestdeutschland, 1. Teilband Niedersachsen/Bremen - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit UnterstĂŒtzung des Deutschen StĂ€dtetages, des Deutschen StĂ€dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1952
  • Bernd Ulrich, Bremer SpĂ€tbĂŒrger. StĂ€dtische Tradition und bĂŒrgerlicher Geist nach 1945, in: M. Hettling, B. Ulrich (Hgg.), BĂŒrgertum nach 1945, Hamburg 2005, S, 222-254

Weblinks

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