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Letzte Änderung für Artikel Flughafen Bremen: 15.01.2006 17:53

Flughafen Bremen

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Flughafen Bremen
Karte Flughafen Bremen in Deutschland
Schnellinfo
Typ Flughafen internationaler Verkehrsflughafen
IATA BRE
ICAO EDDW
Betreiber Flughafen Bremen GmbH
Eröffnung 1913
Stadt Bremen
Höhe 4 m ĂŒ. NN
Breite 53° 02' 50 N
LÀnge 08° 47' 12 O
Bahnsystem
Richtung LÀnge OberflÀche
Meter Fuß
09/27 2.040 6.693 Asphalt - PCN 80
05/23 700 2.297 Asphalt - MTOW 5700 kg
Statistik
2005
Passagiere 1,74 Mio.

Der Flughafen Bremen ist ein internationaler Verkehrsflughafen in Bremen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Im Jahr 1909 grĂŒndete sich der Bremer Verein fĂŒr Luftfahrt. Er versuchte von Beginn an, in Bremen einen Luftschiffhafen zu bauen. Der Senat der Hansestadt unterstĂŒtzte dieses Vorhaben und beauftragte den Norddeutschen Lloyd und den Bremer Verein fĂŒr Luftfahrt, die Planung eines Luftschiffhafens auf dem Bremer Werder zu ĂŒbernehmen.

Doch erst im Mai 1910 , als Senator Dr. C. C. Buff ein Antrag des Ingenieurs Walter Schudeisky vorgelegt wurde, kam die Sache ins Rollen. Schudeisky wollte auf dem Exerzierplatz Neuenlander Feld Flugversuche durchfĂŒhren. Sowohl der Senat als auch das Garnisionskommando stimmten zu und so wurden im Sommer 1910 drei Schuppen zur Unterbringung des FluggerĂ€tes gebaut. Von Beginn an gab es Beschwerden von Anliegern, die sich ĂŒber den FluglĂ€rm und vereinzelte Bruchlandungen in den Äckern der Bauern beschwerten. Dies fĂŒhrte auch zu einem kurzzeitigen Flugverbot.

Bereits 1912 begann der inzwischen umbenannte Bremer Verein fĂŒr Luftfahrt RundflĂŒge anzubieten und erhielt am 16. Mai 1913 die Genehmigung, einen FlugstĂŒtzpunkt auf dem Neuenlander Feld einzurichten. Der Flughafen hatte hier eine GrĂ¶ĂŸe von 400 x 400 Metern .

WÀhrend des 1. Weltkrieges 1914 brach der Flugbetrieb fast vollstÀndig zusammen.

Nach lĂ€ngeren Debatten im Jahre 1919 wurden 1920 endlich die Weichen zum Bau des Flughafens gestellt. Zeitungen berichteten, dass Bremen hiermit deutlich vor Hamburg liegen wĂŒrde, da dort der Umbau des Flughafens in FuhlsbĂŒttel aus Geldmangel gestrichen wurde.

Am 15. September 1921 entstand die Bremer Flughafenbetriebsgesellschaft, deren 75000 Mark Stammkapital und 25000 Mark Betriebskapital nicht von der Stadt Bremen kamen, sondern von Bremer Persönlichkeiten und Firmen. Zu den EigentĂŒmern gehörten Firmen wie:

  • A.G. Weser
  • Norddeutscher Lloyd
  • Bremer Bank
  • Deutsche Bank, Filiale Bremen
  • Kaiserbrauerei Beck & Co.
  • Bremer Verein fĂŒr Luftfahrt

NatĂŒrlich konnte eine solche Gesellschaft nicht ohne Einfluss des Landes Bremen bleiben und so schloss der Senat einen BetriebsĂŒberlassungsvertrag ab und steuerte weitere 1,2 Millionen Mark bei.

So war es dann auch möglich, dass die Lloyd Luftfahrtdienst GmbH (Tochter der Norddeutschen Lloyd) bereits 1920 FlĂŒge von Bremen nach Berlin, Dortmund und Wangerooge anbieten konnte.

Am 18. Juli 1920 landete erstmals ein internationaler Flug in Bremen und begrĂŒndete so die Zusammenarbeit mit der NiederlĂ€ndischen KLM .

Eng verknĂŒpft mit dem Flughafen, nicht nur wegen der Subvention des Senates, war auch der Flugzeugbau. Noch wĂ€hrend des Verbotes des Flugzeugbaus durch den Versailler Vertrag begannen Henrich Focke , sein Bruder Wilhelm, und Georg Wulf damit, Flugzeuge im Keller des Focke-Museums zu bauen, und testeten diese im Jahre 1921 .

Dank einiger tatkrĂ€ftiger Bremer wurde am 24. Oktober 1923 die Bremer Flugzeugbau AG gegrĂŒndet.

1937 wurde, aufgrund des immer höheren Gewichtes von Flugzeugen und schnelleren Start und Landegeschwindigkeiten, endlich ein System von befestigten Start- und Landebahnen eingerichtet. Insgesamt wurden vier Bahnen angelegt, von denen die lÀngste 600 Meter lang und 52 Meter breit war. Die Bahnen kreuzten sich an verschiedenen Stellen und ermöglichten so, den Flugbetrieb bei verschiedenen Windrichtungen aufrecht zu erhalten. Zusammen mit den Rollbahnen, der Nachtflugbefeuerung und der Lorenzbake entstand so der modernste Flughafen Deutschlands.

Außerdem wurde 1937 das neue FlughafenverwaltungsgebĂ€ude auf dem inzwischen 800 x 800 Meter großen Gebiet fertiggestellt. Der zweigeschossige Zweckbau vereinte Wetterwarte , Verwaltung, Zoll und Post-BĂŒros mit den Abfertigungsschaltern und einem Restaurant.

1939 brach der zivile Luftverkehr in Bremen mit Beginn des Krieges wieder ein, wobei sich die Zusammenarbeit mit dem Flugzeugbau jetzt rĂ€chen sollte. Zwar wurde der Flughafen kaum von den MilitĂ€rs genutzt, jedoch galten die Produktionsanlagen als bevorzugtes Ziel fĂŒr die alliierten Bomben.

Kurz nach Einmarsch der alliierten Truppen in Bremen wurde der Flughafen notdĂŒrftig geflickt und als MilitĂ€rflugplatz genutzt. Am 27. Januar 1949 wurde er dann fĂŒr die zivile Nutzung wieder freigegeben.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wurde die Ost-West-Startbahn (09/27) auf 1300m in Richtung Osten verlÀngert, wenig spÀter noch einmal auf 2034m. Ebenso wurden neue funktechnische Anlagen aufgebaut, die selbst bei schlechtem Wetter den Flugbetrieb ermöglichen sollten. So wurde Bremen wieder zu einem vollwertigen internationalen Verkehrsflughafen.

Dank der heimkehrenden US-Soldaten wurden von Bremen aus auch FlĂŒge nach New York angeboten.

Obwohl die Lufthansa 1955 wieder fliegen durfte, wurde Bremen erst am 2. Januar 1957 wieder in den Flugplan aufgenommen. Allerdings wurde am 1. Mai 1956 die Verkehrsfliegerschule eröffnet. Eine Außenstelle dieser Verkehrsfliegerschule befindet sich noch heute in Phoenix USA .

In den 1960er Jahren spitzte sich die Situation rund um den Flughafen zu. Nicht nur dass trotz Warnung der Bremer Flughafen GmbH Wohnungen immer nÀher am Flughafen gebaut wurden, und so die Klagen wegen des lauten FluglÀrms zunahmen, auch durch Anwohner noch im Bau befindlicher HÀuser. Auch die Lage des Flughafens direkt an der Ochtum und deren Deich wurde zum Problem.

Nachdem eine Maschine in MĂŒnchen beim Start zerschellte, wurden die SicherheitsrĂ€ume an den Enden der Startbahnen vergrĂ¶ĂŸert. Dies fĂŒhrte zu der kuriosen Situation, dass in Bremen nur noch 1740m beim Start und 1909m bei der Landung aus Richtung Westen respektive 2034 und 1740m aus Richtung Osten als Start- und Landebahn genutzt werden durften. Deshalb mussten immer wieder FlĂŒge gestrichen werden, da die Crew erst kurz vor dem Start die benötigte StartbahnlĂ€nge, abhĂ€ngig von der Bahn-Temperatur, Wetter und anderen Faktoren, berechnen konnte. HĂ€ufig genug kam es so vor, dass die Crew die schon sitzenden Passagiere wieder aus dem Flieger heraus bitten musste.

In den 1960er und 1970er Jahren gab es verschiedene Bestrebungen, den Flughafen umzubauen. Zu der EinschrĂ€nkung wegen der Ochtum stand nun eine weitere EinschrĂ€nkung wegen der Bebauung im Osten an. Um dies zu verhindern, gab es verschiedene PlĂ€ne: So sollte die Ochtum ĂŒberbrĂŒckt oder verlegt werden oder eine zweite, parallele Landebahn gebaut werden. Gerade letzteres scheiterte allerdings an den Anwohnern.

Bis 1973 wurden diese Probleme immer ernster. Bremen versuchte die anderen KĂŒstenstĂ€dte sowie das Land Niedersachsen davon zu ĂŒberzeugen, dass ein Großflughafen gebaut werden sollte. Diese Versuche waren allerdings nicht von Erfolg gekrönt. So wurde dann der 23 Millionen Mark teure Entschluss gefasst, die Ochtum zu verlegen.

Die Gegner des Bremer Flughafens, die sich zwischenzeitlich zur Vereinigung zum Schutz der Bevölkerung vor LÀrm, Luftverseuchung und anderen Gefahren durch den Luftverkehr e.V. zusammengeschlossen hatten, sind noch heute stolz darauf, soviel Einfluss darauf genommen zu haben, dass nur eine StartbahnlÀnge von 2034m beschlossen wurde.

1979 wurden endlich die ersten Maßnahmen umgesetzt, die die vollstĂ€ndige Nutzbarkeit der Startbahn wiederherstellen sollten. ZusĂ€tzlich wurde das ILS (Instrumenten-Lande-System) aufgebaut. Selbst bei der Umsetzung dieser Maßnahmen, die nur der Sicherheit dienten, wurde seitens der Flughafengegner immer wieder versucht, diese zu unterbinden. Dabei wurden sogar ein Jahr zuvor 2000 Anwohner in der Einflugschneise befragt, ob sie der FluglĂ€rm stören wĂŒrde. Weniger als ein Prozent der Befragten war dieser Meinung.

Als Anfang 1982 endlich das Verfahren zur Verlegung der Ochtum eingeleitet wurde, spitzte sich der Streit um den Flughafen auf ein noch nicht gekanntes Maß zu. So wurde BĂŒrgermeister Wedemeier am 23. Februar 1982 in den Bremer Nachrichten zitiert: "Wer allerdings jetzt Stimmungen schĂŒrt, Bremen mit Frankfurt vergleicht, auf FlugblĂ€ttern Unterschriften fĂ€lscht und mit LĂŒgen ĂŒber angebliche militĂ€rische Nutzungsabsichten fĂŒr den Flughafen auch RĂŒstungskritiker vor seinen Karren spannen will, dem geht es nicht um die ehrliche Diskussion bremischer Probleme". Daraufhin ĂŒberschlugen sich die Artikel und Leserbriefe im Bremer Pressewald.

Daraufhin grĂŒndeten die Bremer Kaufleute am 13. Januar 1983 den Förderverein Bremer Flughafen e.V., um auch ihre Interessen ausreichend vertreten zu sehen.

1987 beantragte Messerschmitt-Boelkow-Blohm (MBB) (heute ein Teil von EADS ) die VerlĂ€ngerung der Startbahn , um den Abtransport der AirbusflĂŒgel mit dem Transportflugzeug Super Guppy zu ermöglichen. 1988 wurde dieser Antrag endgĂŒltig angenommen und die Startbahn auf 2634m verlĂ€ngert. Dank der Flughafengegner fĂŒhrte dies zu einer neuen KuriositĂ€t am Bremer Flughafen.

PĂŒnktlich zum benötigten Termin wurde die VerlĂ€ngerung fertig und MBB konnte die FlĂŒgel abtransportieren lassen. Dank eines Gerichtsbeschlusses der Flughafengegner dĂŒrfen die 300 Meter VerlĂ€ngerung an beiden Enden aber nur von Flugzeugen des Typs Super Guppy genutzt werden. Da allerdings einige Jahre nach Nutzung der Super Guppys diese durch den Beluga ersetzt wurden, liegt nun die VerlĂ€ngerung ungenutzt brach.

Ein Gerichtsbeschluss vom MĂ€rz 2004 besagt nun, dass ein bestimmter Anwohner darĂŒber informiert werden muß, wenn die VerlĂ€ngerung der Startbahn genutzt werden soll. Ob der Flughafen dieser Informationspflicht aber jemals nachkommen wird, ist fraglich, da außer dem Super Guppy immer noch kein anderes Flugzeug eine Genehmigung hat, die ganze LĂ€nge der Startbahn zu nutzen.

Sehenswertes

VFW-614 in Bremen
VFW-614 in Bremen

Auf der Besucherterrasse steht eine VFW-614 die von EADS zur Erprobung des Flugverhaltens des Airbus A380 verwendet wurde.

Außerdem ist die Bremen Halle ĂŒber den Zugang zur Besucherterrasse erreichbar. Es handelt sich hierbei um ein Museum zur Geschichte der Luft- und Raumfahrt , in dem sich auch das Spacelab-1 befindet.

Fluggastzahlen

Jahr FluggÀste Fracht
1920 150
1921 800 1.325 Kg (Flugpost)
1929 6.450
1932 1.541
1949 5.150 110.386 Kg
1950 9.099
1957 61.357
1964 224.350
1978 667.612
1979 719.000
1987 850.000 12.002 Tonnen
2003 1,64 Mio 24.509 Tonnen
2004 1,67 Mio 24.992 Tonnen
2005 1,74 Mio 25.340 Tonnen

FĂŒr Piloten

IATA - Code BRE
ICAO - Code EDDW
Kategorie Int. Verkehrsflughafen / Int. Airport
Betreiber Flughafen Bremen GmbH
Adresse Flughafenallee 20
PLZ / Stadt 28199 Bremen
Lage / Location 2 NM S Stadtmitte Bremen/Center of Bremen
Nachtflug / NVFR NVFR
Instrumentenflug / IFR IFR
LFZ / ACFT Bis / up to PCN 80 F/B/X/T
Helicopter Ja
Andere LFZ/other ACFT PPR
Summer H 24 EXC SAT 2130-SUN 0400, SUN 2130-MON 0400 CTR H24
Winter H 24 EXC SAT 2230-SUN 0500, SUN 2230-MON 0500 CTR H24
Örtliche FlugbeschrĂ€nkungen siehe AIP AD 2 EDDW/Local flying restrictions see AIP AD 2 EDDW
Luftaufsicht / OPS +49 (0)421 / 55951, 5595242, 5595243
AIS AIS-Centre EDDZ +49 (0)69 / 78072500
ACC EDDW +49 (0)421 / 553230
MET (0190) 077221
Gafor 5
Fuel 100 LL, Jet-A1
Oil 100, EE 80, EE 100, Jet 254, Jet 291, Jet II, EE 20W50
Hangar O/R
Höhe / Elevation 14 ft / 4 m
FIS Bremen Information 125.100, Bremen ATIS 117.450, Bremen VOLMET 127.400
VDF / QDM O/R
Rufzeichen / Call sign Bremen Tower/Turm
Frequenz Tower 118.500 EN/GE (134.825 EN/GE)
Frequenz Ground 121.750
NAV Aids BMN' (117.45) am Platz/at field, PAPI, ABN
Koordinaten
Koordinaten: 53°02'50" N 8°47'12" E
53°02'50" N 8°47'12" E
Landebahnen / RWY 2
RWY 2040 x 45 m, BITUMEN
RWY 9 TKOF 2034 m; LDG 2034 m
RWY 27 TKOF 2034 m; LDG 2034 m
MTOW PCN 80/F/B/X/T
RWY II 700 x 23 m, Bitumen
RWY 23 TKOF 700 m; LDG m
MTOW RWY II 5700 kg
Restaurant Ja

Siehe auch: Liste der VerkehrsflughÀfen

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