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Letzte Änderung für Artikel Berlin: 20.02.2006 15:31

Berlin

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Berlin
Landesflagge Landeswappen
Landesflagge Berlins
Wappen des Landes Berlin
(Details)
Basisdaten
FlĂ€che : 891,75 kmÂČ (14. als Bundesland)
Einwohner : 3.393.933 (8. als Bundesland) (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte : 3.806 Einwohner/kmÂČ (1.)
AuslÀnderanteil : 12,3 %
Höhe : 34 m ĂŒ. NN
Postleitzahlen : 10001–14199
Vorwahl : 030
Geographische Lage :
Koordinaten: 52° 31' N, 13° 23' O
52° 31' N, 13° 23' O
Kfz-Kennzeichen : B
GemeindeschlĂŒssel : 11 0 00 000
Gliederung: 12 Bezirke, 95 Stadtteile
ISO 3166-2 : DE-BE
UN/LOCODE : DE BER
Schulden: 15.906 € pro Einwohner
(April 2004)
Schulden gesamt: 53,9 Mrd. € (April 2004)
Arbeitslosenquote : 17,8% (November 2005)
Arbeitslosenzahl : 298.484 (November 2005)
Website: www.berlin.de
Politik
Reg. BĂŒrgermeister: Klaus Wowereit ( SPD )
Reg. Parteien : SPD und Die Linke.PDS
Sitzverteilung im
Abgeordnetenhaus
(141 Sitze):
SPD 45
CDU 35
Die Linke.PDS 33
FDP 12
B90/GrĂŒne 14
letzte Wahl: 21. Oktober 2001
nÀchste Wahl: 17. September 2006
Parlamentarische Vertretung
Stimmen im Bundesrat : 4
Bezirke
Bezirke Berlins]
Luftbild
Luftbild

Berlin ist Hauptstadt , bevölkerungsreichste und flĂ€chengrĂ¶ĂŸte Stadt Deutschlands , außerdem ein Stadtstaat und somit ein eigenstĂ€ndiges Land der Bundesrepublik Deutschland. Berlin ist nach Einwohnern die zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt der EU .

Als eines der einflussreichsten politischen Zentren der EuropĂ€ischen Union und durch sein kulturelles Erbe ist Berlin eine der meistbesuchten Metropolen des Kontinents. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur- und Bildungszentrum Deutschlands. Herausragende Institutionen wie die UniversitĂ€ten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen aber auch Festivals, das Nachtleben und die Architektur Berlins genießen Weltruf.

Historisch war Berlin mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten wie die des Markgrafentums / KurfĂŒrstentumes Brandenburg, des Königreiches Preußen , des Deutschen Reiches oder der DDR (nur der damalige Ostteil der Stadt). Seit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt und durch den Hauptstadtbeschluss des Deutschen Bundestages von 1991 nimmt die Stadt seit 1999 auch die Funktion als Parlaments- und Regierungssitz Deutschlands wahr.

Geordnete Links auf Artikel mit Berlinbezug finden sich im Portal:Berlin .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Karte des Landes Berlin in Deutschland

Berlin ist gĂ€nzlich vom Land Brandenburg umgeben und liegt im Osten der Bundesrepublik Deutschland , etwa 70 km westlich der Grenze zu Polen . Die Stadt ist einer der VerdichtungsrĂ€ume der Bundesrepublik.

Berlin befindet sich in eiszeitlich geprĂ€gter Landschaft im Warschau-Berliner Urstromtal zwischen den Hochebenen des Barnim und des Teltow. Das historische Zentrum Berlins liegt an der schmalsten Stelle des von der Spree in ost-westlicher Richtung durchflossenen Urstromtals . Im westlichsten Bezirk Spandau mĂŒndet die Spree in die Havel, die den Westen Berlins in Nord-SĂŒd Richtung durchfließt. Der Flusslauf der Havel Ă€hnelt dabei oft einer Seenlandschaft, die grĂ¶ĂŸten Ausbuchtungen bilden der Tegeler See und der Große Wannsee.

Wesentliche Teile des heutigen Berlins liegen auf den beiden Hochebenen: Große Teile der Bezirke Reinickendorf und Pankow liegen auf dem Barnim, wĂ€hrend der Hauptteil der Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln auf dem Teltow gelegen ist. Der Bezirk Berlin-Spandau liegt sowohl innerhalb des Berliner Urstromtales als auch auf der vor allem westlich von Berlin sich befindenden Nauener Platte.

Die höchsten Erhebungen Berlins sind der aus TrĂŒmmerschutt des Zweiten Weltkriegs kĂŒnstlich aufgeschĂŒttete Teufelsberg (115 m ĂŒ. NN ) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die MĂŒggelberge (max. 115 m) mit dem MĂŒggelturm im Bezirk Treptow-Köpenick .

Siehe auch: Liste der Erhebungen in Brandenburg und Berlin

Stadtgliederung

Nach dem Gebietsreformgesetz vom 10. Juni 1998 wurde die Zahl der Verwaltungsbezirke zum 1. Januar 2001 von 23 auf 12 reduziert. Berlin ist seitdem gegliedert in die Bezirke:

Das Land Berlin hat mit dem 2350 Hektar großen Landschaftsschutzgebiet Parforceheide ein erwĂ€hnenswertes Besitztum in Brandenburg, das jedoch verwaltungsmĂ€ĂŸig nicht zum Land Berlin gehört.

Siehe auch: Liste der Bezirke und Ortsteile Berlins

Klima

Die Stadt befindet sich in der gemĂ€ĂŸigten Klimazone . Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Berlin-Dahlem betrĂ€gt 9,4 Grad Celsius und die mittlere jĂ€hrliche Niederschlagsmenge 578 Millimeter.

Die wÀrmsten Monate sind Juni, Juli und August mit durchschnittlich 17,4 bis 18,7 Grad Celsius und die kÀltesten Dezember, Januar und Februar mit -0,2 bis 1,4 Grad Celsius im Mittel.

Der meiste Niederschlag fÀllt in den Monaten Juni und August mit durchschnittlich 62 bis 76 Millimeter, der geringste im Februar und Oktober mit durchschnittlich 34 bis 36 Millimeter.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Berlins

Die Stadt Cölln, Teil der Doppelstadt Berlin-Cölln (auf der Spreeinsel gelegen), wurde 1237 erstmals urkundlich erwĂ€hnt, 1244 folgte dann die ErwĂ€hnung Berlins, welches sich auf dem nördlichen Ufer der Spree befand. Die beiden StĂ€dte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus. Der Name Berlin hat nichts mit dem BĂ€ren im heutigen Stadtwappen zu tun. Er geht vermutlich auf die slawische Silbe berl (Sumpf) zurĂŒck.

1415 wurde Friedrich I. KurfĂŒrst der Mark Brandenburg und blieb dies bis 1440 . Mitglieder der Familie Hohenzollern regierten bis 1918 in Berlin, erst als Markgrafen von Brandenburg, dann als Könige von Preußen und schließlich als deutsche Kaiser. Die Einwohner von Berlin haben diese VerĂ€nderungen nicht immer begrĂŒĂŸt.

Plan Berlins von Abraham Guibert Dusableau (1737, nicht genordet)
Plan Berlins von Abraham Guibert Dusableau (1737, nicht genordet)
Berlin und Umgebung 1885
Berlin und Umgebung 1885

1448 revoltierten sie im „Berliner Unwillen“ gegen den Schlossneubau des KurfĂŒrsten Friedrich II. Eisenzahn. Dieser Protest war jedoch nicht von Erfolg gekrönt und die Bevölkerung bĂŒĂŸte viele ihrer politischen und ökonomischen Freiheiten ein. 1451 wurde Berlin dann Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und KurfĂŒrsten und musste seinen Status als freie Hansestadt aufgeben.

Der DreißigjĂ€hrige Krieg zwischen 1618 und 1648 hatte fĂŒr Berlin verheerende Folgen: ein Drittel der HĂ€user wurden beschĂ€digt, die Bevölkerung halbierte sich. Friedrich Wilhelm, bekannt als der Große KurfĂŒrst, ĂŒbernahm 1640 die RegierungsgeschĂ€fte von seinem Vater. Er startete eine Politik der Immigration und der religiösen Toleranz. Ab dem folgenden Jahr kam es zur GrĂŒndung der VorstĂ€dte Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt.

1671 wurde fĂŒnfzig jĂŒdischen Familien aus Österreich ein Zuhause gegeben. Mit dem Edikt von Potsdam 1685 lud Friedrich Wilhelm die französischen Hugenotten nach Brandenburg ein. Über 15.000 Franzosen kamen, von denen sich 6.000 in Berlin niederließen. Um 1700 waren 20 Prozent der Berliner Einwohner Franzosen, und ihr kultureller Einfluss war groß. Viele Einwanderer kamen außerdem aus Böhmen , Polen und Salzburg.

1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. zum König den Status der Hauptstadt Preußens . Zum 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung der StĂ€dte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin. Aber schon bald entstanden neue VorstĂ€dte, die Berlin vergrĂ¶ĂŸerten. 1861 kam es zur Eingemeindung von Wedding, Moabit sowie der Tempelhofer, der Schöneberger, der Spandauer und weiteren VorstĂ€dten. 1871 wurde Berlin dann Hauptstadt des neu gegrĂŒndeten Deutschen Reiches .

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde 1918 in Berlin die Republik ausgerufen. 1920 folgte dann mit dem Groß-Berlin-Gesetz erneut eine umfassende Eingemeindung mehrerer StĂ€dte, Landgemeinden und Gutsbezirke rund um Berlin. Berlin hatte damit rund vier Millionen Einwohner.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Berlin die Hauptstadt des Dritten Reiches . Die Nazis nutzten die 1936 in Berlin stattfindenden Olympischen Sommerspiele fĂŒr Propagandazwecke. Es gab auch PlĂ€ne, Berlin zur Welthauptstadt Germania umzubauen. Diese wurden jedoch durch den Zweiten Weltkrieg vereitelt.

Potsdamer Platz 1945
Potsdamer Platz 1945

Die Nationalsozialisten zerstörten Berlins jĂŒdische Gemeinde, die vor 1933 160.000 Mitglieder zĂ€hlte. Nach den Novemberpogromen von 1938 wurden Tausende Berliner Juden im nahe gelegenen Konzentrationslager Sachsenhausen eingesperrt. Abgesehen von einigen wenigen Juden die mit nichtjĂŒdischen Deutschen verheiratet waren, mussten die letzten Berliner Juden ab Februar 1943 wĂ€hrend mehrerer Wochen zum Bahnhof Grunewald marschieren, um in Viehwaggons in Vernichtungslager wie Auschwitz deportiert zu werden.

WĂ€hrend des Krieges wurden große Teile Berlins durch Bomben und durch den HĂ€userkampf zerstört. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und die Kapitulation 1945 wurde Berlin, analog zu der Regelung fĂŒr das gesamte Deutschland, in vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten ( USA , Großbritannien und Frankreich ) bildeten den westlichen Teil der Stadt, wĂ€hrend der Sektor der Sowjetunion von nun an den Ostteil bildete.

FĂŒr Gesamtberlin blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion fĂŒhrten 1948 / 49 zu einer wirtschaftlichen Blockade West-Berlins, die die Alliierten mit der so genannten LuftbrĂŒcke erfolgreich zu umgehen versuchten.

Bild:Berlin Wall graffiti&death strip.jpg

Nach der GrĂŒndung der demokratischen Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands , beides im Jahr 1949 , verschĂ€rfte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. WĂ€hrend die Bundesrepublik ihre Hauptstadt nach Bonn verlegte, was zunĂ€chst als Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR. Der Ost-West-Konflikt gipfelte im Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961 . West-Berlin war nun de facto ein Teil der Bundesrepublik Deutschland – allerdings mit rechtlicher Sonderstellung –, Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR.

Mauerfall 1989
Mauerfall 1989

Berlins Osten und Westen waren nun vollkommen voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr fĂŒr die Bewohner der DDR und Ost-Berlins. 1971 wurde das ViermĂ€chte-Abkommen ĂŒber Berlin unterzeichnet. WĂ€hrend die Sowjetunion den Vier-MĂ€chte-Status nur auf West-Berlin bezog, unterstrichen die WestmĂ€chte 1975 in einer Note an die Vereinten Nationen ihre Auffassung vom Vier-MĂ€chte-Status ĂŒber Gesamt-Berlin.

1989 kam es unter dem Druck der ostdeutschen Bevölkerung zur Wende in der DDR, die Mauer fiel. Bereits 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt und Berlin per Einigungsvertrag deutsche Hauptstadt. 1991 beschloss der Bundestag nach kontroverser öffentlicher Diskussion, dass die Stadt auch wieder Sitz der deutschen Bundesregierung sein sollte. Am 1. September 1999 nahmen Regierung und Parlament ihre Arbeit in Berlin auf.

Bevölkerung

Hauptartikel: Bevölkerung Berlins

Berlin hat heute knapp 3,4 Millionen Einwohner. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts war die Berliner Gegend nur spĂ€rlich bevölkert, der DreißigjĂ€hrige Krieg hatte die Bevölkerung Berlins noch einmal etwa halbiert. Doch nachdem KurfĂŒrst Friedrich Wilhelm 1640 die RegierungsgeschĂ€fte von seinem Vater ĂŒbernommen hatte, startete er eine Immigrationspolitik und holte unter anderem viele Hugenotten aus Frankreich in die Region. So stieg die Bevölkerung von rund 6.000 um 1648 auf rund 57.000 im Jahre 1709 . Die Einwohnerzahl stieg nun stetig, so dass sie 1740 zur Großstadt wurde und um 1875 die Millionengrenze ĂŒberschritt.

Mit dem Groß-Berlin-Gesetz von 1920 stieg die Bevölkerungszahl dann durch Eingemeindung bisher unabhĂ€ngiger StĂ€dte und Dörfer auf fast vier Millionen an. Diese Grenze war bereits wenige Jahre spĂ€ter ĂŒberschritten. Durch den Zweiten Weltkrieg fiel die Zahl allerdings wieder und liegt seitdem recht konstant zwischen 3,1 und 3,5 Millionen Einwohnern.

Berlin war schon immer eine Immigrationsregion. Nach den Hugenotten im 17. Jahrhundert folgten seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele OsteuropĂ€er. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Gastarbeiter aus SĂŒdeuropa und der TĂŒrkei nach West- und Gastarbeiter vor allem aus Vietnam nach Ost-Berlin. Außerdem war und ist Berlin aufgrund der politischen und kulturellen Bedeutung auch ein Zuzugsgebiet fĂŒr viele Deutsche aus anderen Regionen.

Religion

Von den 3,4 Millionen Einwohnern sind 25% evangelisch, 10% katholisch, 6% bekennen sich zum Islam, 4% gehören einer anderen Religion an und 55% sind konfessionslos.

Siehe auch: Berliner Statistiken

Politik

Hauptartikel: Politik in Berlin

Hauptstadt und Regierungssitz

Der erste Deutsche Bundestag nach der Wiedervereinigung entschied 1991 im so genannten Hauptstadtbeschluss, dass Berlin als Bundeshauptstadt auch Sitz des Bundestages, der Bundesregierung und des Bundesrates werden soll. Seit 1994 befindet sich auch der erste Amtssitz des BundesprÀsidenten in Berlin, 1999 fand der Regierungsumzug statt.

Stadtstaat

Berlin ist seit der Wiedervereinigung der ehemals getrennten beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 ein vollwertiges Bundesland und zugleich eine kreisfreie Stadt, ein so genannter Stadtstaat . Die Anzahl der Bezirke, in die Berlin untergliedert ist, wurde zum 1. Januar 2001 von ursprĂŒnglich 23 auf zwölf reduziert.

Das Land Berlin

Das Landesparlament des Landes Berlin, die gesetzgebende Gewalt , ist nach der Verfassung von Berlin das Abgeordnetenhaus von Berlin. In ihm sind zur Zeit Abgeordnete aus SPD , CDU , Die Linkspartei. , BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen und FDP vertreten. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und die Linkspartei.PDS bilden eine Koalition .

Die Landesregierung , die Exekutive , ist der Senat von Berlin, bestehend aus dem Regierenden BĂŒrgermeister (derzeit Klaus Wowereit, SPD) und bis zu acht Senatoren. Der Regierende BĂŒrgermeister ist dabei zugleich ReprĂ€sentant des Landes und der Stadt.

1996 scheiterte eine Volksabstimmung zur Vereinigung der BundeslÀnder Berlin und Brandenburg am Widerstand der Brandenburger Bevölkerung.

Wappen und Flagge

Hauptartikel: Hoheitszeichen Berlins

Das Berliner Wappen zeigt einen „aufgerichteten schwarzen BĂ€ren mit roter Zunge und roten Krallen“, den so genannten Berliner BĂ€ren. Die Herkunft dieses Wappentieres ist ungeklĂ€rt. Es wird vermutet, dass es sich entweder um eine Anspielung auf den BegrĂŒnder der Mark Brandenburg Albrecht den BĂ€ren oder eine lautmalerische Interpretation des Stadtnamens handelt. Der BĂ€r ist erstmals auf einem Siegel von 1280 zu sehen. Erst im 19. Jahrhundert hatte sich allerdings der Berliner BĂ€r endgĂŒltig gegen den Brandenburgischen Adler als Hoheitszeichen der Stadt durchgesetzt.

Die Berliner Landesflagge zeigt den Berliner BĂ€ren vor weißem Hintergrund, mit einem roten Streifen am oberen und unteren Rand der Flagge. Das Landessymbol enthĂ€lt den Berliner BĂ€ren auf silbernem Schild. Das Landeswappen besitzt außerdem eine goldene Krone.

Die Berliner Bezirke besitzen eigene Wappen, fĂŒhren aber den Berliner BĂ€ren in der Mauerkrone.

Landeswappen Landessymbol Landesflagge Landesdienstflagge
Landeswappen Landessymbol Landesflagge Landesdienstflagge

Die Verwaltung

Das Rote Rathaus
Das Rote Rathaus

Da Berlin eine Einheitsgemeinde ist, stellen die Bezirke keine eigenstĂ€ndigen Gemeinden dar und sind somit stark vom Senat und den ihm nachgeordneten Senatsverwaltungen abhĂ€ngig, die auf der Verwaltungsebene die Fachaufsicht gegenĂŒber den Bezirken ausĂŒben. Dennoch gibt es in jedem Berliner Bezirk eine eigene – allerdings nicht als Parlament, sondern als Teil der Verwaltung ausgestaltete – Volksvertretung, die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), welche das Bezirksamt, bestehend aus BezirksbĂŒrgermeister und fĂŒnf StadtrĂ€ten , nach Parteienproporz wĂ€hlt. BĂŒrgermeister und StadtrĂ€te haben daher trotz ihrer quasipolitischen Wahl den Status eines Wahlbeamten inne.

Die BĂŒrgermeister der Bezirke bilden unter Vorsitz des Regierenden BĂŒrgermeisters den Rat der BĂŒrgermeister, der den Senat berĂ€t.

Berlin hat pro Kopf der Bevölkerung die meisten Landesbeamten. Dies entstammt zum Teil noch der Situation der geteilten Stadt mit Westberliner Exklave, deren Beamtenschaft fĂŒr das Bundesland ĂŒbernommen wurden.

Siehe auch: Bezirksverwaltung in Berlin

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Hauptartikel: SehenswĂŒrdigkeiten in Berlin

Theater

Berlin ist bekannt fĂŒr seine zahlreichen Theater- und KleinkunstbĂŒhnen. Die bekanntesten sind das Berliner Ensemble, die VolksbĂŒhne am Rosa-Luxemburg-Platz und das Deutsche Theater Berlin. Es verfĂŒgt außerdem ĂŒber drei OpernhĂ€user, die Staatsoper Unter den Linden, die Deutsche Oper und die Komische Oper. Jedes Jahr finden in Berlin die Internationalen Filmfestspiele , die Berlinale, mit der Verleihung des Goldenen BĂ€ren statt.

Daneben besitzt Berlin mehrere Orchester und Chöre. Neben den Berliner Philharmonikern und dem Berliner Sinfonie Orchester gibt es mehrere Orchester und Chöre der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH. Dies sind das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ( Kent Nagano ), das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin ( Marek Janowski ), der Rundfunkchor Berlin ( Simon Halsey ) und der RIAS Kammerchor ( Daniel Reuss ). Diese Orchester und Chöre treten oft zusammen (Orchester mit Chor) im Konzerthaus, der Philharmonie oder in anderen SĂ€len in Deutschland oder auf Tourneen auf der ganzen Welt auf. Im Berliner SĂ€ngerbund sind 236 Laienchöre mit ĂŒber 10 000 Mitgliedern vereinigt.

Museen

Hauptartikel: Museen in Berlin

Berlin verfĂŒgt ĂŒber eine Vielzahl von Museen. Bereits 1841 wurde die von Spree und Kupfergraben umflossene Museumsinsel im nördlichen Teil der Spreeinsel durch königliche Order zu einem „der Kunst und der Altertumswissenschaft geweihten Bezirk“ bestimmt. In der Folge entstanden dort mehrere Museen, wie das Alte Museum im Lustgarten, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das heutige Bodemuseum und das Pergamonmuseum. Diese Museen stellen vor allem Exponate aus der Zeit der Antike aus.

Außerhalb der Museumsinsel befinden sich Museen ĂŒber vielfĂ€ltige Themen. Die GemĂ€ldegalerie und Neue Nationalgalerie sind Kunstmuseen, das Bauhaus-Archiv ein Architekturmuseum. Das JĂŒdische Museum zeigt eine stĂ€ndige Ausstellung zu 2.000 Jahren jĂŒdisch-deutscher Geschichte. Das Jagdschloss Grunewald beherbergt eine erlesene GemĂ€ldesammlung aus dem 15. bis 19. Jahrhundert. In Dahlem konzentrieren sich zahlreiche ethnologische Museen. In Lichtenberg wurde auf dem Areal des frĂŒheren Ministeriums fĂŒr Staatssicherheit der DDR das Stasi-Museum eingerichtet. Das Museum am Checkpoint Charlie, auch als Mauermuseum bekannt, zeigt Momente aus der Teilungsgeschichte.

Bauwerke

Das zwischen 1788 und 1791 errichtete Brandenburger Tor ist Berlins Wahrzeichen und Symbol der ĂŒberwundenen Teilung. Es ist den PropylĂ€en auf der Akropolis in Athen nachempfunden und wird von einer Quadriga mit der Siegesgöttin Viktoria gekrönt, die von ihrem Schöpfer Johann Gottfried Schadow jedoch als Friedensgöttin Eirene gedacht war. Das Tor ist das westliche Ende der Straße Unter den Linden, die sich bis zur Museumsinsel in der Spree und dem Berliner Dom hinzieht. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 verlief dort die Grenze zwischen beiden StadthĂ€lften.

Berliner Dom
Berliner Dom


In diesem Areal liegen die im Jahre 1743 im Rokokostil erbaute Deutsche Staatsoper, die zwischen 1774 und 1780 errichtete Staatsbibliothek, das von 1695 bis 1706 nach PlĂ€nen von Andreas SchlĂŒter gebaute barocke ehemalige Zeughaus und die zwischen 1747 und 1773 errichtete Hedwigs-Kathedrale, die Hauptkirche des katholischen Bistums Berlin. Der Französische Dom am Gendarmenmarkt war im 17. Jahrhundert Mittelpunkt des französischen Viertels. Die im Jahre 1809 eröffnete Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin, an welcher der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel lehrte, brachte 27 NobelpreistrĂ€ger hervor.

Eine beliebte Einkaufspromenade in Berlin ist der KurfĂŒrstendamm mit seinen zahlreichen Hotels, GeschĂ€ften und Restaurants. Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Kaiser-Wilhelm-GedĂ€chtniskirche wurde zwischen 1891 und 1895 erbaut. Sie markiert das östliche Ende des Boulevards. Ihre Turmruine blieb als Mahnmal erhalten. Gleich daneben entstand nach PlĂ€nen Egon Eiermanns von 1959 bis 1961 eine neue Kirche auf achteckigem Grundriss mit einem sechseckigen frei stehenden Kirchturm.

Die östliche VerlĂ€ngerung des KurfĂŒrstendammes bildet die Tauentzienstraße, wo sich mit dem KaDeWe (Kaufhaus des Westens) das grĂ¶ĂŸte Kaufhaus des europĂ€ischen Kontinents und das zwischen 1963 und 1965 erbaute Europa-Center befinden. Das 22-stöckige GebĂ€ude beherbergt viele GeschĂ€fte, Restaurants, BĂŒros, ein Kino und eine Aussichtsplattform. In nordöstlicher Richtung erstreckt sich mit ĂŒber drei Kilometern LĂ€nge die grĂ¶ĂŸte Parkanlage Berlins, der Tiergarten.

Eingang Zoologischer Garten
Eingang Zoologischer Garten

In der NĂ€he des Brandenburger Tores befinden sich die 1957 errichtete Kongresshalle und das zwischen 1884 und 1894 gebaute ReichstagsgebĂ€ude. Es wurde am 27. Februar 1933 durch einen Brand schwer beschĂ€digt und im Zweiten Weltkrieg erneut erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem Jahre 1999 ist das GebĂ€ude Sitz des Deutschen Bundestages . Einen Besuch wert ist auch der Zoologische Garten von Berlin, einer der grĂ¶ĂŸten und Ă€ltesten der Welt, und das 1785 errichtete Schloss Bellevue, einst Sommerwohnung von Prinz August Ferdinand, des Bruders Friedrich des Großen, heute Amtssitz des BundesprĂ€sidenten .

Die Oranienburger Straße war vor dem Zweiten Weltkrieg das Zentrum des jĂŒdischen Viertels. Zu deren Wiederaufbau gehörte unter anderem die Restaurierung der 1866 fertig gestellten Neuen Synagoge. Sie wurde durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg schwer beschĂ€digt. 1995 wieder eröffnet dient sie heute als Mittelpunkt fĂŒr das Studium und die Erhaltung jĂŒdischer Kultur. In nördlicher Richtung liegt der Ă€lteste jĂŒdische Friedhof der Stadt.

Östlich der beiden Spreearme, die die Spreeinsel umfließen, liegt der Alexanderplatz mit vielen GeschĂ€ften und Restaurants, ganz in der NĂ€he davon der 368 Meter hohe Fernsehturm – das höchste GebĂ€ude Deutschlands – und das Rote Rathaus. Zwei Statuen, eine mĂ€nnliche und eine weibliche, mit Blick auf den Eingang des Rathauses sollen an die Beseitigung der vielen TrĂŒmmer nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern. Sehenswert im östlichen Zentrum Berlins sind der alte Stadtteil Prenzlauer Berg und die Einkaufsstraßen Schönhauser Allee und Kastanienallee.

Der Potsdamer Platz ist eine Verkehrsdrehscheibe im Zentrum Berlins, von der mehrere große Straßen ausgehen. Er wurde 1741 auf Erlass von Friedrich Wilhelm I., König in Preußen angelegt. 1923 begann von dem in der NĂ€he gelegenen Vox-Haus aus die Geschichte des Rundfunks in Deutschland. Bis 1940 war der Potsdamer Platz der verkehrsreichste Platz Europas . Nach dem starken Bombardement durch die Alliierten im Zweiten Weltkrieg lag er in TrĂŒmmern.

1961 wurde er durch die Berliner Mauer geteilt und die Gegend verfiel. Der frĂŒhere Verlauf der Berliner Mauer wird seit einigen Jahren durch in den Boden eingelassene Pflastersteine gekennzeichnet. Durch die Hochhausbebauung des Potsdamer Platzes, die eine große Anzahl an GeschĂ€ften und Restaurants beherbergen, hat dieser sich als Bindeglied zwischen den bis zur Wende getrennten StadthĂ€lften entwickelt.

In Charlottenburg wurde das Olympiastadion fĂŒr die Olympischen Sommerspiele von 1936 errichtet, sowie der 150 Meter hohe Funkturm, der zwischen 1924 und 1926 anlĂ€sslich der 3. Deutschen Funkausstellung entstand und sehr schnell zu einem der Wahrzeichen Berlins avancierte. Weitere SehenswĂŒrdigkeiten der Stadt sind das Schloss Charlottenburg (Baubeginn 1695 ), ein barocker ReprĂ€sentationsbau der Hohenzollern mit bedeutender GemĂ€ldesammlung, die Zitadelle Spandau und das im Stil des Klassizismus erbaute Schloss Tegel (auch Humboldt-Schloss), ehemals Wohnsitz des Naturforschers und Geographen Alexander von Humboldt .

Zu den besonderen SehenswĂŒrdigkeiten der Stadt zĂ€hlen die zahlreichen WandgemĂ€lde von Gert Neuhaus die so manchen kriegsbedingten Zwischenraum wieder sehenswert machen.

Parkanlagen

Rundumblick von der SiegessÀule auf den Tiergarten
Rundumblick von der SiegessÀule auf den Tiergarten

Berlin besitzt neben ausgedehnten Waldgebieten im Westen und SĂŒdosten des Stadtgebietes eine Reihe großer Parkanlagen. Auch in Verbindung mit der Tatsache, dass fast alle Straßen von BĂ€umen gesĂ€umt sind, gilt Berlin als besonders grĂŒne Stadt.

Tropenhaus des Botanischen Gartens
Tropenhaus des Botanischen Gartens

Der Große Tiergarten liegt im Zentrum Berlins, im Ortsteil Berlin-Tiergarten des Bezirks Mitte. Mit 210 Hektar ist er der grĂ¶ĂŸte Berliner Park. Diese Garten war frĂŒher Wald und die preußischen Adligen jagten und ritten dort. Damals war es eher Wald der dann nach und nach von der Stadtentwicklung umschlossen wurde. Einige große Straßen durchschneiden den Park, darunter die Ost-West-Achse Straße des 17. Juni. Sie kreuzen sich am Großen Stern, in dessen Mitte die SiegessĂ€ule steht.

Der erste Tiergarten wurde schon 1527 angelegt, allerdings an anderer Stelle, nĂ€mlich in der NĂ€he des Berliner Schlosses, westlich der Cöllner Stadtmauer. Das kleine Gebiet wurde seit 1530 nach Westen und Norden hin durch ZukĂ€ufe erweitert, bis zu den Grenzen des heutigen Tiergartens und darĂŒber hinaus.

Neben dem Tiergarten mit seinen zahlreichen historischen GebĂ€uden gehört der Treptower Park im SĂŒdosten Berlins zu den bedeutendsten Parks der Stadt. Er wurde von 1876 bis 1882 vom ersten Berliner Gartenbaudirektor Gustav Meyer angelegt und war 1896 Schauplatz der Großen Berliner Gewerbeausstellung. Die weite an der Spree sich hinziehende Gartenlandschaft ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Berliner, nicht zuletzt auch wegen der bereits 1821 und 1822 als Neues Gartenhaus an der Spree erbauten heutigen GaststĂ€tte.

Eine Besonderheit unter den Parks ist der Botanische Garten Berlin. Im SĂŒdwesten der Stadt gelegen, wird er neben seiner wissenschaftlichen Bestimmung (er gehört zur Freien UniversitĂ€t Berlin) auch als Erholungspark genutzt. Die VorgĂ€ngereinrichtung existierte bereits seit 1697 auf dem GelĂ€nde des heutigen Kleistparks in Schöneberg, ab 1897 folgte der Bau der neuen Parkanlage in Dahlem. Mit einer FlĂ€che von ĂŒber 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten gehört er zu den grĂ¶ĂŸten und weltweit bedeutendsten Botanischen GĂ€rten und ist der grĂ¶ĂŸte in Europa. Das 25 Meter hohe, 30 Meter breite, und 60 Meter lange Große Tropenhaus ist das höchste GewĂ€chshaus der Welt.

Im SĂŒdwesten von Berlin an der historischen BrĂŒcke zu Potsdam liegt unter anderem die Pfaueninsel mit dem zwischen 1794 und 1797 im Stil einer Ruine erbauten Lustschloss und einem englischen Garten .

Freizeit und Erholung

Blick von der WannseebrĂŒcke auf den Wannsee
Blick von der WannseebrĂŒcke auf den Wannsee

Der von der Havel durchflossene Große Wannsee bedeckt eine FlĂ€che von 260 Hektar. Mit ihm besitzt Zehlendorf, eine der bevorzugtesten Wohngegenden der Stadt, Berlins beliebtestes Naherholungsgebiet, das Wassersport, Ausflugsschifffahrt und das Strandbad Wannsee bietet.

In der Villa Am Großen Wannsee 56-58 allerdings fand am 20. Januar 1942 die sogenannte Wannsee-Konferenz "zur Endlösung der Judenfrage" statt. Heute ist dort eine GedenkstĂ€tte eingerichtet.

Der MĂŒggelsee und die MĂŒggelberge im SĂŒdosten Berlins sind zu allen Jahreszeiten beliebte Ausflugsziele. Das Strandbad ist in den Sommermonaten ein Besuchermagnet. Der MĂŒggelsee ist der grĂ¶ĂŸte der Berliner Seen. Vielfach findet man die Bezeichnung Großer MĂŒggelsee, da er mit dem Kleinen MĂŒggelsee einen Bruder hat, der allerdings lediglich 0,16 Quadratkilometer umfasst.

Der See dehnt sich ĂŒber 7,4 Quadratkilometer aus (maximal 4,3 Kilometer lang; 2,6 Kilometer breit) und ist bis zu acht Meter tief. Der See und die am SĂŒdrand gelegenen MĂŒggelberge, mit 115 Meter die höchsten Berliner Erhebungen, entstanden wĂ€hrend des PleistozĂ€ns . Auf dem sogenannten Kleinen MĂŒggelberg wurde 1889 der vielbesuchte und beliebte MĂŒggelturm errichtet, der einen Ausblick ĂŒber den See und die WĂ€lder bis hin zur Stadtsilhouette Berlins bietet beziehungsweise bot.

Sport

In Berlin gibt es zahlreiche Sportvereine, wobei sich die meisten dem Breitensport widmen. Ein paar Vereine sind aber zusĂ€tzlich auch im Bereich des professionellen Sports tĂ€tig. Dazu zĂ€hlen insbesondere im Fußball Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin, im Eishockey die EisbĂ€ren, im Basketball Alba und im American Football Berlin Thunder. In der Volleyball-Bundesliga ist die Hauptstadt gleich mit drei Vereinen vertreten.

Jedes Jahr findet in Berlin der weltbekannte Berlin-Marathon, das alljĂ€hrliche Finale des DFB Pokals sowie das ISTAF statt. FĂŒr die Bewerbung der Olympischen Sommerspiele 2000 , die die Stadt an Sydney , Australien verloren hatte, wurden viele Sportobjekte in und um Berlin errichtet bzw. renoviert, wie zum Beispiel die Max-Schmeling-Halle. Im Juni 2006 findet in Berlin das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft statt. Dazu wurde das Olympiastadion komplett saniert. 2009 werden die Leichtathletik-Weltmeisterschaften dort ausgetragen.

Siehe auch Liste der Berliner Stadien

Wirtschaft

Hauptartikel: Wirtschaft Berlins

Das Bruttoinlandsprodukt des Landes Berlin betrug im Jahr 2001 75,8 Mrd. Euro. Zum Vergleich: Hamburg erzielte ein Bruttoinlandsprodukt von 73,7 Mrd. Euro, im Land Brandenburg waren es 42,3 Mrd. Euro (Quelle: IHK-Bericht 2000/2001).

In Berlin gab es 2001 insgesamt 138.688 der Industrie- und Handelskammer zugehörige Betriebe. Davon waren 48.289 im Handelsregister eingetragen und 90.399 so genannte Kleingewerbetreibende (IHK-Bericht 2000/2001).

Über 80 Prozent der Unternehmen Berlins gehören dem TertiĂ€rsektor an. Die Zukunft gehört den wissens-, technik-, design- und service-intensiven Leistungen. Wirtschaftsmotor der Stadt ist schon jetzt der Dienstleistungssektor, in welchem mit rund 591.000 BeschĂ€ftigten rund 41 Prozent aller ErwerbstĂ€tigen arbeiten. Die Bruttowertschöpfung liegt bei rund 69 Mrd. Euro pro Jahr.

Medien

Sony Center
Sony Center

Hauptartikel: Berliner Medienlandschaft

Berlin ist der Sitz vieler regional und bundesweit sendender Rundfunkanstalten. Neben Fernsehsendern wie MTV, Nick , VIVA und VIVA Plus, Sat.1, N24, TV.Berlin oder FAB gibt es in Berlin eine große Anzahl so genannter Privatradios . Auch die öffentlich-rechtlichen Sender RBB und Deutsche Welle TV haben hier ihren Sitz. Der politischen Bedeutung als Hauptstadt tragen die meisten ĂŒberregionalen Sender wie ARD , ZDF, RTL oder DeutschlandRadio mit einem „Hauptstadtstudio“ Rechnung.

In Berlin erscheinen die meisten Tageszeitungen Deutschlands. Die grĂ¶ĂŸten Abonnement -Zeitungen sind die Berliner Zeitung, die Berliner Morgenpost sowie Der Tagesspiegel, die alle drei jeweils einen umfangreichen Berlin-Teil aufweisen. Bundesweite Bedeutung haben die linksliberale taz, die konservative Welt,die rechtskonservative Wochenzeitung Junge Freiheit, das Linkspartei -nahe Neue Deutschland und die Linkspartei-kritische Junge Welt. Außerdem gibt es in Berlin die Boulevardzeitungen B.Z., Bild Berlin und Berliner Kurier.

Neben den Zeitungen gibt es verschiedene AnzeigenblĂ€tter wie die Berliner Woche , das Berliner Abendblatt oder die Zweite Hand ; außerdem erscheinen verschiedene Stadtmagazine wie der Tip, 030 oder die Zitty.

In Berlin haben der Verlag Walter de Gruyter und der Springer-Verlag ihren Sitz. Sie bieten neben BĂŒchern und Zeitschriften auch viele multimediale Angebote.

Infrastruktur

Öffentlicher Verkehr

S- und U-Bahn-Netz
S- und U-Bahn-Netz

Dem innerstĂ€dtischen Verkehr dienen die S-Bahn – betrieben von der S-Bahn Berlin GmbH – sowie die U-Bahn, Straßenbahnen und Busse – betrieben von der BVG.

Wie man der Netzspinne leicht entnehmen kann, wird die Innenstadt in Ost-West-Richtung von der als Hochbahn angelegten Stadtbahn durchquert, welche parallel von S-Bahn sowie Regional- und Fernverkehr befahren wird. Sie verbindet das Westkreuz mit dem Ostkreuz, und passiert dabei den Bahnhof Charlottenburg, den Zoologischen Garten, den Hauptbahnhof – Lehrter Bahnhof, den Bahnhof Friedrichstraße , den Alexanderplatz und den Ostbahnhof.

Auf der Nord-SĂŒd-Achse ĂŒbernimmt die U-Bahnlinie 9 den grĂ¶ĂŸten Teil des Fahrgastaufkommens, ergĂ€nzt durch die teilweise unterirdische Nord-SĂŒd-Trasse der S-Bahn. Die S-Bahntrasse kreuzt am Bahnhof Friedrichstraße die Stadtbahn. Noch im Bau befindet sich die grĂ¶ĂŸtenteils unterirdische Fernbahntrasse vom Bahnhof Papestraße ĂŒber den Lehrter Bahnhof bis nach Gesundbrunnen (als Teil des so genannten Pilzkonzeptes). VervollstĂ€ndigt wird der Bahnverkehr durch die Ringbahn, welche die Innenstadt einschließt.

Zum Eisenbahnknotenpunkt Berlin gehört auch der sĂŒdlich Potsdam gelegene Rangierbahnhof Seddin. FĂŒr den Regionalverkehr verkehren Regionalbahn- und Regionalexpresslinien der Deutschen Bahn sowie zwei InterConnex -Linien.


Siehe auch: Liste der Bahnhöfe im Raum Berlin, Liste der Berliner U-Bahnhöfe

Autobahnen

Die Innenstadt wird von Westen her von einem Autobahn -Halbkreis (A 100 – Berliner Stadtring) umgeben, der langfristig zu einem Ring vervollstĂ€ndigt werden soll und eine reine Stadtautobahn darstellt. Rund um Berlin verlĂ€uft die Autobahn A 10 (Berliner Ring).

Von der A 100 gibt es innerhalb des Stadtgebiets folgende Autobahnen Richtung Berliner Ring:

  • A 111 in Richtung Nordwesten (Richtung Hamburg und Rostock)
  • A 113 in Richtung SĂŒdosten (Richtung Dresden und Cottbus). Diese Autobahn beginnt derzeit erst am Dreieck Treptow im Ă€ußersten SĂŒdosten der Stadt. Bis 2007 soll der im Bau befindliche Anschluss von der A 100 (beginnend am Dreieck Neukölln) bis zur Berliner Stadtgrenze fertig gestellt sein. Am 14. Juli 2004 wurde dazu das erste TeilstĂŒck vom Dreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle SpĂ€thstraße fĂŒr den Verkehr freigegeben.
  • A 115 in Richtung SĂŒdwesten (Richtung Hannover und Leipzig), deren anfĂ€ngliches gerades TeilstĂŒck umgangssprachlich auch heute noch AVUS genannt wird.

ZusĂ€tzlich hierzu gibt es im Norden der Stadt noch die A 114 von der Prenzlauer Promenade im Bezirk Pankow zur A 10 in Richtung Stettin . Die nur wenige Kilometer lange ehemalige A 104, die im SĂŒdwesten der Stadt den Berliner Stadtring (A 100) nach SĂŒden hin mit Berlin-Steglitz verbindet, wurde inzwischen zur Autostraße herabgestuft. Die A 103 verbindet den Berliner Stadtring – von einem weiter östlich gelegenen Anschluss – nach SĂŒdwesten hin mit dem Steglitzer Kreisel in Richtung Potsdam.

FlughÀfen

Lage der Berliner FlughÀfen
Lage der Berliner FlughÀfen

Berlin besitzt drei FlughĂ€fen: Tegel (TXL), Tempelhof (THF) und Schönefeld (SXF). Letzterer liegt allerdings knapp hinter der Berliner Stadtgrenze und befindet sich somit im Land Brandenburg. Langfristig ist geplant, den Flughafen Schönefeld zu vergrĂ¶ĂŸern, um die im Innenstadtbereich liegenden FlughĂ€fen Tegel und Tempelhof zu entlasten beziehungsweise zu schließen. Das Großprojekt Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) stĂ¶ĂŸt bei einigen Anwohnern in Berlin und Brandenburg auf Widerstand.

Mit dem bereits geschlossenen Flugplatz Johannisthal besaß Berlin den ersten Flugplatz Deutschlands.

Energieversorgung

Die Energieversorgung von Berlin verfĂŒgt ĂŒber einige Besonderheiten. Im Zweiten Weltkrieg wurde geplant, Berlin ĂŒber eine als Erdkabel ausgefĂŒhrte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) vom Kraftwerk Dessau zu speisen. Mit dem Bau dieser Anlage wurde 1943 begonnen, sie konnte aber nicht mehr in Betrieb gehen (Elbe-Projekt).

WĂ€hrend der Zeit der Teilung war West-Berlin vom Stromnetz des Umlandes abgeschnitten. Die Stromversorgung musste ĂŒber im Stadtgebiet gelegene thermische Kraftwerke wie das Kraftwerk Reuter-West, das Kraftwerk Wilmersdorf und andere erfolgen. Zur Pufferung der Lastspitzen waren in manchen dieser Kraftwerke ab den 1980er-Jahren Akkumulatoren installiert, die ĂŒber Umrichter mit dem Stromnetz verbunden waren und wĂ€hrend Schwachlastzeiten geladen und wĂ€hrend Starklastzeiten entladen wurden.

Erst 1993 wurde die 1951 unterbrochene Leitungsverbindung mit dem Umland wieder hergestellt. In den Westbezirken Berlins sind fast alle Stromleitungen als Erdkabel ausgefĂŒhrt, nur eine 380-kV- und eine 110-kV-Leitung, die vom Kraftwerk Reuter zur Stadtautobahn fĂŒhren, sind als Freileitung ausgefĂŒhrt. Durch Berlin verlĂ€uft das lĂ€ngste 380-kV-Drehstromkabel in Deutschland, die 380-kV-Transversale Berlin. Sie dĂŒrfte die teuerste Stromleitung in Deutschland sein.

Bildung

Hochschulen und UniversitÀten

In Berlin studieren an insgesamt 4 UniversitĂ€ten und 13 Hochschulen rund 150.000 Studenten. Die drei grĂ¶ĂŸten von Berlins vier UniversitĂ€ten stellen allein etwa 110.000 Studenten. Es sind

Die Medizinischen FakultÀten der Freien UniversitÀt und der Humboldt-UniversitÀt wurden 2003 zur Charité - UniversitÀtsmedizin Berlin zusammengefasst.

Siehe auch: Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin

Schulsystem

Berlin hat eine sechsjĂ€hrige Grundschule und ein sich anschließendes dreigliedriges Oberschulsystem mit Haupt- , Realschulen und Gymnasien sowie Gesamtschulen . Im Februar 2004 wurde ein neues Schulgesetz verabschiedet. Wesentliche Reformen waren:

  • VerkĂŒrzung der Schulzeit bis zum Abitur von dreizehn auf zwölf Jahre
  • Vorverlegung des Einschulungsalters auf fĂŒnfeinhalb Jahre
  • der in der 10. Klasse stattfindende mittlere Bildungsabschluss, eine schriftliche PrĂŒfung zum Erhalt des Realschulabschlusses, die auch von Gymnasiasten abgelegt werden muss
  • Das Zentralabitur in Deutsch , Mathematik und der ersten Fremdsprache
  • Pressefreiheit fĂŒr SchĂŒlerzeitungen und sonstige SchĂŒlerpresse
  • verstĂ€rkte Förderung von Ganztagsschulen , vor allem bei Grundschulen
  • ermöglichte Kooperation von Haupt- und Realschulen

Persönlichkeiten

Siehe: Liste der Berliner Persönlichkeiten, Liste der EhrenbĂŒrger von Berlin

Berlin in den Medien

Literatur

Hauptartikel: Berlin-Literatur

  • Presse- und Informationsamt des Landes Berlin (Hrsg.): Berlin Handbuch – Das Lexikon der Bundeshauptstadt. Berlin 1992, ISBN 3-927551-27-9
  • Rolf Hosfeld, Friedhelm Teicke, Tobias Vogt, Rainer Wörtmann: Berlin Kultur(ver)fĂŒhrer 2004. 3. Auflage. Helmut Metz, Hamburg 2004, ISBN 3-9807381-7-5
  • Philipp Oswalt: Berlin – Stadt ohne Form. MĂŒnchen, London, New York 2000, ISBN 3-7913-24403

Filme

  • Berlin. Die Sinfonie der Großstadt, Regie: Walter Ruttmann , Deutschland, 1927, 69 Min.
  • Eins, Zwei, Drei , Regie: Billy Wilder , USA/BRD, 1961, 104 Min. s/w („Sitzen machen!“)
  • Berlin Alexanderplatz , Regie: Piel Jutzi , 1931.
  • Berlin Alexanderplatz , Regie: Rainer Werner Fassbinder , 1979.
  • Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo , Regie: Uli Edel , 1981, 138 Min.
  • Der Himmel ĂŒber Berlin , Regie: Wim Wenders , Deutschland, 1987, 127 Min. s/w u. farb.
  • Linie 1 . (Musicalfilm nach einem StĂŒck des Berliner Grips-Theaters), Regie: Reinhard Hauff , 1988, 99 Min.
  • Sonnenallee , Regie: Leander Haußmann , 1999, 101 Min.
  • Berlin: Sinfonie einer Großstadt, Regie: Thomas Schadt, 2002, 77 Min. s/w
  • Good bye, Lenin! , Regie: Wolfgang Becker , 2003, 121 Min.
  • Cabaret , Regie: Bob Fosse , 1972, 124 Min.

Musik

Beginnend mit der verstĂ€rkten Industrialisierung Berlins um 1900 entstanden in der PopulĂ€rkultur eine Reihe von Liedern, die Berlin und das Leben in der Stadt, hĂ€ufig in ihrem historischen Kontext, darstellten. Das bekannteste Lied aus der FrĂŒhzeit ist wohl Das ist die Berliner Luft, das Paul Lincke 1904 fĂŒr die gleichnamige Operette schrieb. Ein weiteres bekanntes Lied ist das 1951 von Conny Froboess gesungene Pack die Badehose ein, das die Nachkriegsstimmung im West-Berlin der Wirtschaftswunderjahre widerspiegelt.

Die Teilung Berlins fĂŒhrte bis 1990 auch zu ganz unterschiedlichen Liedern ĂŒber die Stadt. WĂ€hrend in West-Berlinern Titeln auch die UmbrĂŒche in der Stadt in den 1970er- und 1980er-Jahren zum Ausdruck kommen, wird bei Ost-Berliner Bands hĂ€ufiger, wenn auch nur implizit, die Teilung der Stadt thematisiert, so zum Beispiel Citys Wand an Wand, das 1987 zum 750-jĂ€hrigen StadtjubilĂ€um geschrieben wurde.

Seit der Wiedervereinigung der Stadt und den sich reichlich entwickelnden Szenen entstehen immer wieder neue Songs, die das jeweilige LebensgefĂŒhl der Interpreten in einer der jeweiligen Szene angepassten Form zum Ausdruck bringen.

Siehe auch: Liste von Liedern und Songs ĂŒber Berlin

Siehe auch

Weblinks

Unterschiedlich bemalte Skulpturen des Wappentieres sind ĂŒber die ganze Stadt verteilt. (Buddy Bears)
Unterschiedlich bemalte Skulpturen des Wappentieres sind ĂŒber die ganze Stadt verteilt. (Buddy Bears)
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Hotel Ravel 12351 Berlin http://www.ravel.de  030 / 666800
Kastanienhof 10119 Berlin http://www.hotel-kastanienhof-berlin.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3030 / 44 30 50
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DeragHotel Großer KurfĂŒrst 10179 Berlin http://www.deraghotels.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4030 / 2 46 00-0
Studentenhotel Hubertusallee 14193 Berlin   030 / 891 97 18
Hotel Christophorus-Haus Evangelisches Johannesstift Berlin 13587 Berlin http://www.johannesstift-hotel.de  030 / 336 06 - 0
Hotel Transit 10965 Berlin http://www.hotel-transit.de  030 / 789 04 70
Heidelberg 10623 Berlin http://www.hotel-heidelberg-berlin.de/  030 / 313 01 03
Hotel - Restaurant Igel 13505 Berlin http://www.hotel-restaurant-igel.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3030 / 436 00 1-0
Savigny 10713 Berlin  Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3 /
Domus 10623 Berlin http://www.hotel-domus-berlin.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3030 / 88 03 44 - 0
Franke 10709 Berlin   030 / 893 60 20
Art-Hotel Charlottenburger Hof 10627 Berlin http://www.charlottenburger-hof.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3030 / 32 90 70
Michels Apart Hotel Berlin 14055 Berlin http://www.aparthotelberlin.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4030 / 3 00 00 60
Comfort Hotel Auberge 10789 Berlin http://www.hotel-auberge.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3030 / 235002-0
Hotel KurfĂŒrstendamm am Adenauerplatz 10707 Berlin http://www.ibhotel-berlin-kurfuerstendamm.de  030 / 8 84 63-0
Altstadt Spandau 13597 Berlin  Kategorie: 2Kategorie: 2030 / 333 62 64
Atrium Hotel Garni Berlin 10779 Berlin http://www.atrium-hotel-garni.de  030 / 21491-0
Astoria 10623 Berlin http://www.hotelastoria.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3030 / 312 40 67
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Bernhard 10715 Berlin   030 / 857583-0
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