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Letzte Änderung für Artikel Bremerhaven: 19.02.2006 03:07

Bremerhaven

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Wappen Karte
Wappen Bremerhaven Lage der kreisfreien Stadt Bremerhaven in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bremen
Kreis : Kreisfreie Stadt
Fl├Ąche : 78,86 km┬▓
Einwohner : 116.970 (1. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 1.483 Einwohner/km┬▓
Arbeitslosenquote : 24,7 % (September 2005)
H├Âhe : etwa 2 m ├╝. NN
Postleitzahl : 27501-27580 (alt: 2850)
Vorwahl : 0471
Geografische Lage :
Koordinaten: 53┬░ 33' N, 8┬░ 35' O
53┬░ 33' N, 8┬░ 35' O
Kfz-Kennzeichen : HB + 1 Buchstabe + 4 Ziffern
(Erl├Ąuterung)
Gemeindeschl├╝ssel : 04 0 12 000
Gliederung des
Stadtgebiets:
2 Stadtbezirke mit 9 Stadtteilen
Adresse der
Stadtverwaltung:
Stadthaus
Hinrich-Schmalfeldt-Stra├če
27576 Bremerhaven
Website: www.bremerhaven.de
E-Mail-Adresse: Pressesprecher
Politik
Oberb├╝rgermeister : J├Ârg Schulz ( SPD )
Stadtverordneten-
vorsteher :
Artur Beneken ( SPD )
Stadtverordneten-
versammlung :
SPD 18 Sitze
CDU 16 Sitze
GR├ťNE 6 Sitze
FDP 4 Sitze
DVU 4 Sitze

Die Seestadt Bremerhaven ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands . Sie bildet mit der etwa 53 km s├╝dlich liegenden n├Ąchstgr├Â├čeren Stadt Bremen das Bundesland (Stadtstaat) Freie Hansestadt Bremen. Weitere Gemeinden gibt es in diesem Bundesland nicht. Als weitere gr├Â├čere Stadt liegt Hamburg etwa 93 km ├Âstlich von Bremerhaven.

Die Einwohnerzahl der Stadt ├╝berschritt 1939 die Grenze von 100.000 Einwohner und machte sie zur Gro├čstadt . Damals wurde die Mittelstadt Bremerhaven mit der preu├čischen Stadt Weserm├╝nde zur Gro├čstadt Weserm├╝nde vereinigt. 1947 wurde sie in Bremerhaven umbenannt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Bremerhaven liegt an der M├╝ndung der Geeste (Fluss) in die Weser, unweit deren M├╝ndung in die Nordsee . Das Stadtgebiet hat eine Gesamtl├Ąnge von 15 km und eine Breite von 8 km.

Zum Stadtgebiet Bremerhavens geh├Âren alle Grundst├╝cke, Fluss- und Hafenanlagen mit Ausnahme des ├ťberseehafens. Dieser geh├Ârt zur Stadt Bremen. Die Stadt Bremerhaven ist jedoch auf Grund eines Vertrages mit der Stadt Bremen gemeindeverwaltungsm├Ą├čig auch f├╝r das ├ťberseehafengebiet zust├Ąndig. Dies wurde auch in der Verfassung f├╝r die Stadt Bremerhaven (VerfBrhv) verankert.

Nachbargemeinden

Das Stadtgebiet Bremerhavens ist im Norden, Osten und S├╝den vollst├Ąndig von nieders├Ąchsischem Staatsgebiet umgeben. Im Westen der Stadt befindet sich das M├╝ndungsgebiet der Weser in die Nordsee . Die Nachbargemeinden, die alle zum Landkreis Cuxhaven geh├Âren, sind im Norden die Stadt Langen, im Osten die Gemeinde Schiffdorf und im S├╝den die Gemeinde Loxstedt. Die Stadt Langen und der Ort Schiffdorf grenzen nahtlos an die Stadt Bremerhaven an. In der Gemeinde Loxstedt sind die n├Ąchstliegenden Orte Hahnenknoop im S├╝dwesten, Loxstedt und Stotel im S├╝den und Bexh├Âvede im S├╝dosten.

Stadtgliederung

Ebenso wie die Stadt Bremen wird Bremerhaven in Stadtbezirke , Stadtteile und Ortsteile gegliedert. Es gibt zwei Stadtbezirke, Nord und S├╝d. Diese gliedern sich weiter in 9 Stadtteile , sowie auf der Ebene darunter in 23 Ortsteile (vier Stadtteile entsprechen Ortsteilen, f├╝nf Stadtteile sind weiter untergliedert in 19 Ortsteile). Die vierstelligen Schl├╝sselnummern haben den gleiche hierarchischen Aufbau wie in der Stadt Bremen:

  • Erste Ziffer: Stadtbezirk
  • Zweite Ziffer: Stadtteil
  • Dritte und vierte Ziffer: Ortsteil (tats├Ąchlich ist die vierte Ziffer immer die Null)

Stadtbezirke Bremerhavens sowie deren zugeh├Ârige Stadtteile und Ortsteile:

1 Stadtbezirk Nord 2 Stadtbezirk S├╝d
  • 11 Weddewarden
    • 1110 Weddewarden
  • 12 Leherheide
    • 1210 K├Ânigsheide
    • 1220 Fehrmoor
    • 1230 Leherheide-West
  • 13 Lehe
    • 1310 Speckenb├╝ttel
    • 1320 Eckernfeld
    • 1330 Twischkamp
    • 1340 Goethestra├če
    • 1350 Klushof
    • 1360 Schierholz
    • 1370 Buschk├Ąmpen
  • 14 Mitte
    • 1410 Mitte-S├╝d
    • 1420 Mitte-Nord
  • 21 Geestem├╝nde
    • 2110 Geestem├╝nde-Nord
    • 2120 Geestendorf
    • 2130 Geestem├╝nde-S├╝d
    • 2140 B├╝rgerpark
    • 2150 Gr├╝nh├Âfe
  • 22 Schiffdorferdamm
    • 2210 Schiffdorferdamm
  • 23 Surheide
    • 2310 Surheide
  • 24 Wulsdorf
    • 2410 Dreibergen
    • 2420 Jedutenberg
  • 25 Fischereihafen
    • 2510 Fischereihafen

Geschichte

Die ├Ąlteste schriftliche ├ťberlieferung zur Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets reicht bis 1139 zur├╝ck. Damals wurden die Kirchd├Ârfer Geestendorf und Wulsdorf urkundlich genannt. Der 1275 erstmals erw├Ąhnte Flecken Lehe n├Ârdlich der Geeste gewann eine ├╝ber├Ârtliche Bedeutung als Amtssitz und Marktort mit minderst├Ądtischen Rechten. Politisch stand das Gebiet an der Geestem├╝ndung lange im Widerstreit der Interessen des Erzbistums Bremen und der Stadt Bremen, wobei Lehe seine Rechte mehrfach durch Schutzvertr├Ąge mit dem Bremer Rat zu wahren suchte. 1648/54 kam das Gebiet mit dem gesamten Erzbistum Bremen unter schwedische Hoheit . 1719 ging es nach kurzzeitiger d├Ąnischer Besetzung endg├╝ltig auf das Kurf├╝rstentum, sp├Ąter K├Ânigreich Hannover ├╝ber.

Bremerhaven um 1909
Bremerhaven um 1909
  • 1827 wird die Siedlung Bremerhaven wegen der zunehmenden Versandung der Weser als Bremer Au├čenposten auf einem von Hannover angekauften Grund angelegt (siehe auch Johann Smidt)
  • 1837 wird f├╝r Bremerhaven eine vorl├Ąufige Gemeindeordnung eingef├╝hrt
  • 1845 Im S├╝den Bremerhavens gr├╝ndet der Staat Hannover unweit der alten Siedlung Geestendorf die neue Siedlung Geestem├╝nde und legt einen Hafen als Konkurrenz zu Bremerhaven an.
  • 1847 Bremerhaven wird Ausgangspunkt der ersten Dampferlinie von Europa nach Amerika
  • 1848 - 1852 Sitz der Seezeugmeisterei, des Arsenals der deutschen Reichsflotte w├Ąhrend des Schleswig-Holsteinischen Krieges
  • 1851 Bremerhaven erh├Ąlt Stadtrechte. Bereits ein Jahr vorher wurde Geestem├╝nde zu einer Landgemeinde erhoben.
  • 1861 bis 1905 : In mehreren Abschnitten wird das Gebiet Bremerhavens erweitert
  • 1880 Bremerhaven erh├Ąlt einen hauptamtlichen Stadtdirektor und wird damit faktisch von Bremen unabh├Ąngig. Gleichzeitig erh├Ąlt die n├Ârdlich von Bremerhaven gelegene Gemeinde Lehe stadt├Ąhnliche Rechte
  • 1883 wird die Telefonleitung von Bremen nach Bremerhaven er├Âffnet, damals die l├Ąngste Telefonleitung Deutschlands.
  • 1888 Die Gemeinde Geestendorf wird nach Geestem├╝nde eingegliedert ("Hafenort Geestem├╝nde" mit etwa 15.000 Einwohnern).
  • 1900 Kaiser Wilhelm II. h├Ąlt seine Hunnenrede in Bremerhaven
  • 1912 Die Landgemeinde Geestem├╝nde erh├Ąlt Stadtrechte (kreisfreie Stadt) und hat etwa 27.000 Einwohner
  • 1920 Lehe wird kreisfreie Stadt, Wulsdorf wird ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Geestem├╝nde
  • 1924 Die kreisfreie Stadt Lehe (etwa 40.000 Einwohner) und die kreisfreie Stadt Geestem├╝nde (mit Wulsdorf, zusammen etwa 30.000 Einwohner)) werden zur neuen kreisfreien Stadt Weserm├╝nde vereinigt. Die neue Stadt hat etwa 70.000 Einwohner und geh├Ârt zur preu├čischen Provinz Hannover . Damit ist Bremerhaven komplett von einer einzigen Stadt umgeben.
  • 1925 f├Ąhrt die erste Buslinie Bremerhavens nach Schiffdorf
  • 1927 Weserm├╝nde wird durch Eingliederung von Weddewarden, Schiffdorferdamm und Speckenb├╝ttel vergr├Â├čert.
  • 1938 Das Hafengebiet Bremerhavens wird ausgegliedert und der Stadt Bremen angeschlossen
  • 1939 Bremerhaven wird mit der preu├čischen Nachbarstadt Weserm├╝nde zusammen gelegt. Die neue Gro├čstadt tr├Ągt den Namen Weserm├╝nde und geh├Ârt zur Provinz Hannover.
  • Im Zweiten Weltkrieg wird die Stadt stark zerst├Ârt und verliert einen Gro├čteil ihrer Bev├Âlkerung
  • 1947 wird Weserm├╝nde in "Bremerhaven" umbenannt und durch die amerikanische Milit├Ąrregierung dem Land Bremen eingegliedert, das 1949 ein Bundesland Deutschlands wird. Die Stadt hat nunmehr wieder mehr als 100.000 Einwohner. In den Folgejahren dient Bremerhaven (innerhalb der mit Ausnahme der H├Ąfen von Bremen und Bremerhaven britisch besetzen "Nordwest-Zone") als Nachschubhafen der USA .
  • 1960 Auf der Grundlage des Wirtschaftsplanes Bremerhaven 1958 erteilt der Magistrat im Rahmen des Bundesbaugesetzes 1960 dem Stadtplaner Prof. Ernst May die Aufgabe, einen Fl├Ąchennutzungsplan (Generalbebauungsplan) f├╝r das gesamte Stadtgebiet aufzustellen. Ein Wirtschaftsgutachten von Prof. Isenberg und ein Verkehrsgutachten von Prof. Leibbrandt sollten den Plan erg├Ąnzen.

Eingemeindungen

Blick ├╝ber Bremerhaven
Blick ├╝ber Bremerhaven
Entwicklung Bremerhavens
Jahr Bremerhaven Lehe Geestem├╝nde
1827 Gr├╝ndung Bremerhavens Lehe -
1845 Bremerhaven Lehe Gr├╝ndung Geestem├╝ndes
1888 Bremerhaven Lehe Eingliederung von
Geestendorf
1912 Bremerhaven Lehe Geestem├╝nde wird
kreisfreie Stadt
1920 Bremerhaven Lehe wird
kreisfreie Stadt
Eingliederung von Wulsdorf
1924 Bremerhaven Zusammenschluss von Lehe und Geestem├╝nde
zur kreisfreien Stadt Weserm├╝nde
1927 Bremerhaven Eingliederung von Weddewarden, Schiff-
dorferdamm
und Speckenb├╝ttel
1939 Vereinigung zur neuen Stadt "Weserm├╝nde"
1947 Eingliederung nach Bremen und Umbenennung in Bremerhaven

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Sch├Ątzungen, danach um Volksz├Ąhlungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.

Bev├Âlkerungsentwicklung
Bev├Âlkerungsentwicklung
Jahr Einwohnerzahlen
1827 27
1831 414
1871 10.800
1. Dezember 1875 ¹ 12.296
1. Dezember 1890 ¹ 16.414
2. Dezember 1895 ¹ 18.366
1. Dezember 1900 ¹ 20.322
1. Dezember 1910 ¹ 24.165
8. Oktober 1919 ¹ 21.839
16. Juni 1925 ¹ 23.896
16. Juni 1933 ¹ 25.779
Jahr Einwohnerzahlen
17. Mai 1939 ¹ 112.831 ┬▓
13. September 1950 ¹ 114.070
6. Juni 1961 ¹ 141.849
27. Mai 1970 ¹ 140.455
30. Juni 1975 144.500
30. Juni 1980 138.900
30. Juni 1985 134.500
27. Mai 1987 ¹ 126.629
30. Juni 1997 128.000
30. Juni 2004 117.705
1. Juni 2005 116.970

¹ Volksz├Ąhlungsergebnis ┬▓ "Stadt Weserm├╝nde"

Stadt Weserm├╝nde 1924 bis 1939

Jahr Einwohnerzahlen
16. Juni 1925 ¹ 72.065
16. Juni 1933 ¹ 77.491

¹ Volksz├Ąhlungsergebnis

Religionen

Die ├╝berwiegend protestantische Bev├Âlkerung der jungen Siedlung Bremerhaven war seit der Gr├╝ndung zun├Ąchst in die n├Ârdliche Kirchengemeinde Lehe eingepfarrt. Lehe war eine ├╝berwiegend reformierte Siedlung, in der schon ab 1520 die Reformation eingef├╝hrt worden war. W├Ąhrend der Schwedenherrschaft war jedoch das lutherische Bekenntnis vorherrschend.

Ab 1846 wurde in Bremerhaven eine eigene Kirche gebaut, die B├╝rgermeister-Smidt-Ged├Ąchtniskirche . An dieser Kirche entstand eine aus Lutheranern und Reformierten Gemeindegliedern bestehende Unierte Gemeinde, die von Anfang an zur Bremischen Evangelischen Kirche geh├Ârte und bis heute die einzige Kirchengemeinde dieser Landeskirche in Bremerhaven ist. Von dieser spaltete sich 1855 eine lutherische Gemeinde ab. Die sp├Ąter in Bremerhaven neu gegr├╝ndeten Kirchengemeinden sowie die Kirchengemeinden der mit Bremerhaven seit 1939 vereinigten Stadt Weserm├╝nde beziehungsweise dessen Vorg├Ąngergemeinden Geestem├╝nde und Lehe geh├Âren - sofern es sich um lutherische Gemeinden handelt - zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers (Kirchenkreise Bremerhaven, Weserm├╝nde-Nord und Weserm├╝nde-S├╝d innerhalb des Sprengels Stade) beziehungsweise - sofern es sich um reformierte Gemeinden handelt - zur Evangelisch-reformierten Kirche (Synodalverband VIII). Dar├╝ber hinaus gibt es in Bremerhaven auch freikirchliche Gemeinden.

Schon bald nach Gr├╝ndung der Stadt zogen auch Katholiken nach Bremerhaven, die jedoch zahlenm├Ą├čig stets in der Minderheit blieben. 1867 wurde die Kirche St. Marien im neugotischen Stil erbaut, die erste katholische Kirche der Stadt. Die zugeh├Ârige Gemeinde wurde 1902 eine selbstst├Ąndige Pfarrei, nachdem sie zuvor als Filialgemeinde zu St. Johann in Bremen (Bistum Osnabr├╝ck) geh├Ârte. Sp├Ąter folgten weitere Gemeinden, auch in den Nachbargemeinden Geestem├╝nde und Lehe, wie etwa die Herz-Jesu Kirche in Lehe 1911 . Heute geh├Âren die Pfarrgemeinden der Stadt Bremerhaven zum Dekanat Bremerhaven des Bistums Hildesheim. Das Dekanat Bremerhaven umfasst dar├╝ber hinaus auch Gemeinden des Landkreises Cuxhaven.

Politik

B├╝rgermeister Smidt Ged├Ąchtniskirche
B├╝rgermeister Smidt Ged├Ąchtniskirche
Radarfunkturm Bremerhaven
Radarfunkturm Bremerhaven
├ťberseehafen Bremerhaven
├ťberseehafen Bremerhaven

Mit der Gr├╝ndung Bremerhavens im Jahre 1827 ├╝bernahm zun├Ąchst ein Amtmann aus Bremen die Verwaltungsgesch├Ąfte. Eine eigentliche Gemeindeverwaltung gab es zun├Ąchst nicht. 1837 erhielt die Siedlung eine vorl├Ąufige Gemeindeordnung, war jedoch faktisch weiterhin von Bremen abh├Ąngig. Eine eigene Stadtverwaltung gab es weiterhin zun├Ąchst nicht. Mit Wirkung vom 18. Oktober 1851 erhielt Bremerhaven die Stadtrechte . Fortan gab es einen 8k├Âpfigen Gemeinderat mit einem Vorsitzenden, der die Stadt de jure vertrat, aber keine Kompetenzen erhielt. Eigentliches Stadtoberhaupt war somit immer noch der bisherige Amtmann aus Bremen. Erst 1880 wurde ein hauptamtlicher Stadtdirektor eingesetzt und die Stadt damit faktisch von Bremen selbst├Ąndig. Ab 1923 erhielt dieser den Titel Oberb├╝rgermeister. Von da an war Bremerhaven quasi einer kreisfreien Stadt anderer L├Ąnder vergleichbar. ├ähnlich war es auch in den benachbarten Kommunen Lehe und Geestem├╝nde. W├Ąhrend in Geestem├╝nde zun├Ąchst ein Gemeindevorsteher, ab 1889 ein B├╝rgermeister amtierte, gab es in Lehe bereits ab 1880 einen B├╝rgermeister. Beide St├Ądte wurden 1919 beziehungsweise 1920 kreisfrei, weshalb das Stadtoberhaupt den Titel Oberb├╝rgermeister f├╝hrte. Diesen Titel f├╝hrte auch das Stadtoberhaupt der aus der Vereinigung beider St├Ądte 1924 gebildeten kreisfreien Stadt Weserm├╝nde . Somit gab es auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bremerhaven seit den 1920er Jahren zun├Ąchst zwei Oberb├╝rgermeister, bis zur Vereinigung beider St├Ądte im Jahre 1939 .

Heute hat die Stadt Bremerhaven aufgrund der "Verfassung f├╝r die Stadt Bremerhaven (VerfBrhv)" als Verwaltungsorgane eine Stadtverordnetenversammlung und einen Magistrat . Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 48 Stadtverordneten, deren Mitglieder von den B├╝rgern der Stadt auf vier Jahre gew├Ąhlt werden. Sie ist grunds├Ątzlich f├╝r alle Angelegenheiten der Stadt zust├Ąndig. Die Stadtverordnetenversammlung w├Ąhlt in der ersten Sitzung nach der Wahl den Stadtverordnetenvorsteher sowie einen ersten und einen zweiten Beisitzer . Diese bilden den Vorstand . Der Stadtverordnetenvorsteher repr├Ąsentiert die Stadtverordnetenversammlung, leitet die Verhandlungen der Stadtverordnetenversammlung und ├╝bt das Hausrecht aus.

Das zweite Organ, der Magistrat , ist die Verwaltungsbeh├Ârde der Stadt. Er besorgt die laufende Verwaltung der Stadt und besteht aus dem Oberb├╝rgermeister, dem B├╝rgermeister als seinem Vertreter und weiteren hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern (Stadtr├Ąte). Die hauptamtlichen Mitglieder, darunter auch der Oberb├╝rgermeister, werden von der Stadtverordnetenversammlung auf sechs Jahre, die ehrenamtlichen Mitglieder f├╝r die Dauer ihrer Wahlzeit gew├Ąhlt. Der Oberb├╝rgermeister leitet die Sitzungen des Magistrats. Der derzeit amtierende Oberb├╝rgermeister wurde 1999 gew├Ąhlt und 2005 wiedergew├Ąhlt. In der Stadtverordnetenversammlung regiert eine gro├če Koalition aus SPD und CDU.

Stadtoberh├Ąupter

Siehe: Liste der Stadtoberh├Ąupter von Bremerhaven

Wappen

Das Wappen der Stadt Bremerhaven zeigt in Silber, ├╝ber gewelltem blauen Schildfu├č mit silbernem Fisch, ein Hanseschiff mit blauem Dach auf dem Achterkastell. Auf den Segeln drei Wappen: 1 in Rot ein silberner Schl├╝ssel, dar├╝ber in Silber ein rotes Tatzenkreuz, 2 in Blau ein goldener Anker, 3 in Rot zwei gekreuzte silberne Sensenbl├Ątter.

Bedeutung: Die Stadt Bremerhaven legte sich dieses Wappen nach der Eingliederung der Stadt Weserm├╝nde in das Bundesland Bremen und deren Umbenennung in Bremerhaven 1947 zu. Offiziell angenommen wurde es am 28. Mai 1947. Schiff und Fisch weisen auf die Bedeutung als Hafen- und Fischereistandort der Stadt Bremerhaven hin. Die Wappen auf den Segeln symbolisieren die drei ehemaligen St├Ądte Bremerhaven (Bremer Schl├╝ssel und Tatzenkreuz), Geestem├╝nde (Anker) und Lehe (Sensenbl├Ątter).

St├Ądtepartnerschaften

Bremerhaven unterh├Ąlt St├Ądtepartnerschaften [1] mit folgenden St├Ądten:

  • France - Cherbourg-Octeville ( Frankreich ), seit dem 29.06.1960
  • Bild:Flag of UK.svg - Grimsby / North East Lincolnshire ( England ), seit dem 22.02.1963
  • Finland - Pori ( Finnland ), seit dem 16.05.1969
  • Denmark - Frederikshavn ( D├Ąnemark ), seit dem 16.06.1979
  • Poland - Szczecin ( Polen ), seit dem 16.10.1990
  • Russia - Kaliningrad (Ru├čland), seit dem 24.04.1992

Wirtschaft und Infrastruktur

Bremerhaven ist der wichtigste Fischereihafen Deutschlands, was der Stadt den Spitznamen "Fischtown" eingebracht hat. Hinzu kommt die wichtige Bedeutung als Hafen f├╝r den Autoumschlag. Wichtigste Industriezweige: Containerterminal , Werften , Lebensmittelverarbeitung , Tourismus .

Die 1877 gegr├╝ndete Bremer Lagerhaus Gesellschaft, heute BLG Logistics Group, in Bremerhaven ist heute mit 6.800 Mitarbeitern einer der Branchenf├╝hrer in der Autologistik und im sogenannten Finishing in Europa. Im Autoterminal der BLG, mit einer Gesamtfl├Ąche von drei Millionen Quadratmetern, ist Platz f├╝r 120.000 Fahrzeuge. Der Gesamtwert bel├Ąuft sich bei voller Auslastung auf ca. 3,6 Mrd. Euro. Die meisten der f├╝r den deutschen Markt bestimmten Importautos gelangen ├╝ber Bremerhaven nach Deutschland.

Verkehr

Durch das ├Âstliche Stadtgebiet Bremerhavens f├╝hrt die Bundesautobahn A27 Bremen-Cuxhaven. Ferner f├╝hren die B 6 und B 71 durch das Stadtgebiet. Bremerhavens Hauptbahnhof liegt an der Strecke Bremen - Cuxhaven und ist Ausgangspunkt der Strecke nach Hamburg- Neugraben . Auch das Hafengebiet besitzt ein ausgedehntes Schienennetz. Der letzte ICE verlie├č die Stadt im Jahre 2000. Seither gibt es nur noch Regionalbahnen RB und den RegionalExpress RE , welcher ├╝ber Bremen nach Osnabr├╝ck f├Ąhrt. Neben dem Hauptbahnhof gibt es noch die Bahnh├Âfe Bremerhaven-Wulsdorf und Bremerhaven-Lehe.

Den ├Âffentlichen Personennahverkehr ( ├ľPNV ) bedienen Busse der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG und anderen Unternehmen. Die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven wurde 1881 als Bremerhavener Stra├čenbahn gegr├╝ndet und wurde ab 1926 als Stra├čenbahn Bremerhaven-Weserm├╝nde A.-G. beziehungsweise ab 1939 als Stra├čenbahn Weserm├╝nde A.-G. gef├╝hrt. 1982 wurde die Stra├čenbahn stillgelegt. Seither verkehren nur noch Busse im Stadtgebiet. Die Stadt geh├Ârt dem Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen an. Demn├Ąchst soll Bremerhaven an das Bremer S-Bahn-Netz angeschlossen werden, welches sich noch im Planungsstadium befindet.

Bremerhaven hat einen Flugplatz , von dem u.a. Helgoland bedient wird, sowie ein internationales Kreuzfahrt-Terminal ( Bremerhaven-Columbuskaje ).

Medien

In Bremerhaven erscheint als Tageszeitung die Nordsee-Zeitung. Radio Bremen unterh├Ąlt im Columbus Center ein Au├čenstudio. Des Weiteren besteht als Fernseh- und H├Ârfunkprogramm der B├╝rgerrundfunk Bremerhaven.

├ľffentliche Einrichtungen

In Bremerhaven haben folgende Einrichtungen und Institutionen beziehungsweise K├Ârperschaften des ├Âffentlichen Rechts ihren Sitz:

  • IHK
  • Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven

Bremerhaven ist au├čerdem traditionell ein gr├Â├čerer Standort der Deutschen Marine . Die jetzt gr├Â├čte Marinedienststelle ist die Marineortungsschule, an der Soldaten in den Bereichen Taktik, Nautik, Elektronik und anderen Spezialgebieten ausgebildet werden.

Bildung

In Bremerhaven befindet sich die Hochschule Bremerhaven, die 1975 gegr├╝ndet und seither st├Ąndig erweitert wurde. Ihre Vorg├Ąngereinrichtungen waren Abteilungen der Bremer Hochschule f├╝r Technik und Nautik. Ferner befindet sich hier das Alfred-Wegener-Institut f├╝r Polar- und Meeresforschung und ein Zentrum f├╝r Biotechnologie.

Ans├Ąssige Unternehmen

  • BLG
  • COMET Feuerwerk
  • Deutsche See
  • Eurogate
  • Frosta
  • Frozen Fish
  • Lloyd-Werft
  • Nadler Feinkost
  • Nordsee
  • NTB North Sea Terminal Bremerhaven
  • Pitzner Technischer Gro├čhandel

Kultur, Sport und Sehensw├╝rdigkeiten

Stadttheater Bremerhaven
Stadttheater Bremerhaven
Museums-U-Boot WILHELM BAUER
Museums-U-Boot WILHELM BAUER
Columbus Center mit der "Seute Deern" im Vordergrund
Columbus Center mit der "Seute Deern" im Vordergrund
Gro├čer Leuchtturm ("Loschenturm") von 1854 am Neuen Hafen
Gro├čer Leuchtturm ("Loschenturm") von 1854 am Neuen Hafen
Zoo am Meer mit Blick in die Weserm├╝ndung
Zoo am Meer mit Blick in die Weserm├╝ndung
Zoo am Meer, Eingang
Zoo am Meer, Eingang
B├╝rgerpark in Bremerhaven
B├╝rgerpark in Bremerhaven
Segelschulschiff Alexander von Humboldt am Stammplatz im Alten Hafen
Segelschulschiff Alexander von Humboldt am Stammplatz im Alten Hafen

Theater

  • Stadttheater Bremerhaven , erbaut von Oskar Kaufmann
  • Theater im Fischereihafen
  • Figuren Theater Werkstatt Packhalle V

Galerien/Ausstellungen

  • Kunsthalle Bremerhaven
  • Galerie 149
  • Galerie Paul

Museen

  • Deutsches Schifffahrtsmuseum (mit Museumshafen) am Alten Hafen
  • Museums-U-Boot Wilhelm Bauer (U 2540)
  • Erfahrungsfeld PH├äNOMENTA
  • Museumsschiff FMS GERA
  • Historisches Museum Bremerhaven, "Morgenstern Museum", beachtenswert ist hier die Deutsche Auswanderer-Datenbank (DAD)
  • Deutsches Auswandererhaus am Neuen Hafen
  • Nordsee-Museum
  • Volkskundliches Freilichtmuseum Speckenb├╝ttel
  • Museum der 50er Jahre Bremerhaven

Musik

Sport

  • American Football: Bremerhaven Seahawks - Regionalliga Nord
  • Basketball: Eisb├Ąren Bremerhaven - 1. Basketball Bundesliga BBL
  • Eishockey: REV Bremerhaven - 2. Eishockey Bundesliga
  • Fu├čball:
    • FC Bremerhaven - Verbandsliga Bremen
    • OSC Bremerhaven - Verbandsliga Bremen
    • Leher TS - Verbandsliga Bremen
  • Rollkunstlaufen:
    • Eis- und Rollsport-Club Bremerhaven e.V. - Silbermedaille WM 2004 (Pflicht) - Constance Ho├čfeld
    • Leher Turnerschaft v. 1898 e.V. - Deutsche Meisterschaft bei den Show-Gruppen
  • Rudern: Bremerhavener Ruderverein von 1889 - Bronze World Rowing U23
  • Tanzen: TSG Bremerhaven - erfolgreichster Tanzsportclub der Welt - vielfacher Welt- und Europameister der Lateinformationen, vertreten von der Landesliga bis zur 1. Bundesliga der Lateinformationen, regelm├Ą├čig Ausrichter nationaler und internationaler Turniere
  • Tennis: Bremerhavener Tennisverein von 1905 - 2. Tennis Bundesliga Nord

Bauwerke

  • B├╝rgermeister-Smidt-Ged├Ąchtniskirche , evangelische Hauptkirche der Stadt. Sie bildet zusammen mit dem Columbus-Center das Wahrzeichen der Stadt
  • Gro├čer Leuchtturm ("Loschenturm") von 1854 am Neuen Hafen
  • Comfort Hotel
  • Radarturm
  • Weidenschloss

Sonstige Sehensw├╝rdigkeiten

  • H├Ąfen (Rundfahrt im Hafenbus, Hafenrundfahrten)
  • Columbusbahnhof - Columbus Cruise Center (Kreuzfahrt-Terminal)
  • Obere B├╝rger (Fu├čg├Ąngerzone)
  • Alte B├╝rger (Erlebnis- und Kneipenmeile)
  • Schaufenster Fischereihafen mit Atlanticum (Aquarium und Fischereimuseum)
  • Zoo am Meer
  • Container-Aussichtsturm (Rundblick ├╝ber den ├ťberseehafen und den Container-Terminal, Eintritt frei)
  • Besucherzentrum Lloyd-Werft (Werft-F├╝hrung und 360┬░-Rundgang mit Vortrag auf der Plattform)
  • Aussichtsplattform des Radarturms
  • Thieles Garten (Park mit altem Baumbestand, exotischen Pflanzen und Skulpturen)
  • Die Sail 2005 (das gr├Â├čte Windjammer -Treffen Europas alle 5 Jahre)
  • "Seute Deern" Museums und Restaurantschiff mit Trauungsm├Âglichkeit
  • Der B├╝rgerpark
  • Deutsches Auswandererhaus am Neuen Hafen

Kulinarische Spezialit├Ąten

  • Fischspezialit├Ąten aus Nordseefisch
  • Krabben
  • Gr├╝nkohl

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Bremerhaven beziehungsweise deren Vorg├Ąngergemeinden haben folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen (in der Reihenfolge der Verleihung):

Ehrenb├╝rger von Bremerhaven

  • 1885 : Otto von Bismarck , Reichskanzler
  • 1885 : Karl Heinrich von Boetticher , Stellvertreter des Reichskanzlers
  • 1885 : Ernst Heinrich Wilhelm von Stephan, Pionier des Post- und Telegrammverkehrs
  • 1885 : Hermann Henrich Meier , Unternehmer
  • 1920 : Heinrich Kuhlmann , Stadtverordneter und Stadtrat
  • 1930 : Johann Hinrich Schmalfeldt , Wohlt├Ąter
  • 1960 : Adolf Butenandt, Wohlt├Ąter und Nobelpreistr├Ąger
  • 1965 : Wilhelm Kaisen, B├╝rgermeister von Bremen
  • 1968 : Gerhard van Heukelum
  • 1983 : Helmut Schmidt, Bundeskanzler

Ehrenb├╝rger von Geestem├╝nde

  • 1920 : Georg Diedrich Seebeck

Ehrenb├╝rger von Lehe

  • 1924 : Johann (Hans) Carl Harries, Mitglied des Magistrats
  • 1924 : Rudolf M├Ądger, Mitglied des Magistrats
  • 1924 : Friedrich Timmermann, Mitglied des Magistrats

Ehrenb├╝rger von Weserm├╝nde

  • 1931 : August L├╝hrs , ehrenamtlicher Mitarbeiter der Selbstverwaltung

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Folgende Personen wurden in Bremerhaven geboren (chronologische Auflistung nach Geburtstag):

  • 1875 , 26. Februar , Erich Koch-Weser, ÔÇá 19. Oktober 1944 in Brasilien, Politiker ( DDP ), MdR , Reichsinnenminister , Reichsjustizminister
  • 1889 , 17. September , Helmuth Andreas Koch , ÔÇá 2. Juli 1963 in L├╝neburg, Politiker ( DNVP , CDU ), Oberb├╝rgermeister von Bremerhaven, Finanzminister Niedersachsen
  • 1894 , 7. November , Paul Ernst Wilke , ÔÇá 30. Dezember 1971 in Lilienthal, Maler
  • 1898 , 17. Juni , Carl Hermann , ÔÇá 12. September 1961, Kristallograph
  • 1903 , 24. M├Ąrz im Ortsteil Lehe, Adolf Butenandt, Biochemiker (Isolierung des ├ľstrogen) und Nobelpreistr├Ąger .
  • 1905 , 23. M├Ąrz im Ortsteil Lehe, Lale Andersen alias Liese-Lotte Helene Berta Bunnenberg, ÔÇá 29. August 1972 in Wien, S├Ąngerin ("Lili Marleen")
  • 1910 , 30. Januar , Carola H├Âhn , ÔÇá 08. November 2005 in M├╝nchen Gr├╝nwald, Schauspielerin ("Aus dem Tagebuch eines Junggesellen", "Ferien vom Ich", "Der Mustergatte")
  • 1963 , 18. August , Heino Ferch , Schauspieler ("Comedian Harmonists", "Der Tunnel", "Das Wunder von Lengede", "Der Untergang")
  • 1964 , Oliver Fartach-Naini , Gitarrist (CDs "Movement for Two Guitars", "Suite Buenos Aires", "Frutti di Mare", "Tangos Sin Palabras", "Ex Oriente Lux", "Didar - Live in Berlin")
  • 1965 , Volker Engel , Oscargewinner (1997) f├╝r "Independence Day"
  • 1965 , Jens Kommnick , Gitarrist und Liedermacher ("Iontach")

Literatur

  • Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte. Band III Nordwestdeutschland, 1. Teilband Niedersachsen/Bremen - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1952
  • Die j├╝ngere Geschichte der Stadt Bremerhaven. Burchard Scheper, hrsg. vom Magistrat Bremerhaven 1977

Sagen und Legenden

  • Der Klabautermann
  • Der Riese Rik und die Sandbank ÔÇ×Roter Sand"
  • Jedut
  • Die Krone im Wulsberg
  • Der Galgen in Wulsdorf
  • Witteburg - Stinteburg
  • Die Karlsburg
  • Galopp-Eisen und Flug-Eisen
  • Der gebratene Pudel
  • Nieschen-Wetter
  • Der heilige Dionysius
  • Der Kinderteich in Lehe
  • Der Blexer Kirchbau und das Kind von Lehe
  • Der Franzose und die Granat
  • Der Weihnachtsmann im B├╝tteler Berg
  • Jan Kl├Âvensteens n├Ąchtliches Abenteuer
  • Das Hexenkreuz auf dem Eckernfeld
  • Das Brillenmoor
  • Tjede Peckes war ├╝berall
  • Der Morgenstern

Quelle
ÔÇ×Hake Betken siene DuvenÔÇť Das Sagenbuch von Elb- und Weserm├╝ndung ISBN 3-931771-16-4 von den M├Ąnner vom Morgenstern

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