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Letzte Änderung für Artikel Cuxhaven: 12.02.2006 07:55

Cuxhaven

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Wappen Karte
Wappen von Cuxhaven.png Deutschlandkarte, Position von Cuxhaven hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis : Cuxhaven
Geografische Lage : 53° 51' N 08° 42' O
Höhe : 0 - 35 m ĂŒ. NN
FlĂ€che : 161,90 kmÂČ
Einwohner : 52.271 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte : 323 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahlen : 27472, 27474, 27476, 27478
Vorwahlen : 04721-04724, 04727
Kfz-Kennzeichen : CUX
GemeindeschlĂŒssel : 03 3 52 011
Adresse der Stadtverwaltung: GrĂŒner Weg 42
27472 Cuxhaven
Website: www.cuxhaven.de
E-Mail-Adresse: info@cuxhaven.de
Politik
OberbĂŒrgermeister : Arno Stabbert

Cuxhaven ist eine große selbstĂ€ndige Stadt und Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises (siehe auch: Landkreis Cuxhaven) in Niedersachsen. Die Stadt liegt an der MĂŒndung der Elbe in die Nordsee und hat rund 52.300 Einwohner.

Cuxhaven hat einen wichtigen Fischereihafen und eine Schiffsmeldestation fĂŒr Hamburg und den Nord-Ostsee-Kanal. Daneben ist der Tourismus von großer Bedeutung. Die Stadt gehörte lange zu Hamburg. Vor Cuxhaven in der Nordsee befindet sich die zu Hamburg gehörende Insel Neuwerk. Sie ist auf einer 12 km langen Wattwanderung, entweder zu Fuß oder mit dem Wattwagen zu erreichen (bei Ebbe), bei Flut per Schiff (Mehr dazu beim Beitrag zu Neuwerk). Das Wahrzeichen Cuxhavens ist die Kugelbake, das hölzerne Seezeichen an der ElbmĂŒndung. Es befindet sich auch auf dem Wappen der Stadt.

die Kugelbake
die Kugelbake

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Cuxhaven liegt an der nördlichsten Spitze Niedersachsens und ist an zwei Seiten von Wasser umgeben. Diese geographische Lage verleiht der Stadt fĂŒr den Fremdenverkehr einen besonderen Reiz, beschert ihr aber hinsichtlich der wirtschaftlichen Verbindung zum Hinterland auch besondere Probleme.

Bedingt durch die Randlage und die historische Zugehörigkeit der Stadt zu Hamburg entwickelten sich zwei Wirtschaftsschwerpunkte: die Fischerei und der Fremdenverkehr .

Geschichte

Amt RitzebĂŒttel der Freien Hansestadt Hamburg 1815 -1937
Amt RitzebĂŒttel der Freien Hansestadt Hamburg 1815 -1937

WĂ€hrend Urnenfunde und ein auf 4.000 v.Chr. datiertes Großsteingrab eine lange Siedlungsgeschichte dokumentieren, ist die Stadt Cuxhaven im Vergleich zu anderen StĂ€dten Deutschlands noch relativ jung. (Zur Geschichte des Gebietes vor 1866 , siehe auch: Geschichte von Hadeln und Wursten; fĂŒr die Zeit danach: siehe auch: Die Geschichte des Lankreises Cuxhaven.

1394 traten die Herren Lappe das Schloß RitzebĂŒttel an Hamburg ab. Der daraus entstehende Flecken RitzebĂŒttel wurde am 04. Dezember 1872 mit der Hafensiedlung Cuxhaven zur hamburgischen Landgemeinde Cuxhaven vereinigt. Mit der Eingemeindung von Döse (1905) war eine Einwohnerzahl von 10.000 erreicht. Am 15. MĂ€rz 1907 wurden die Stadtrechte verliehen.

Bis zum Groß-Hamburg-Gesetz, 1937 , gehörte Cuxhaven politisch zu Hamburg. Hamburg behielt sich aber einige Rechte an den HĂ€fen vor. So waren bis zum 1. Januar 1993 der Amerika-Hafen und das Steubenhöft hamburgisches Eigentum, obgleich sie zum Cuxhavener Stadtgebiet gehörten. Eine Revierwache der Hamburger Wasserschutzpolizei befindet sich immer noch in Cuxhaven. Am 1. Oktober 1969 wurden die Inseln Neuwerk und Scharhörn zusammen mit WattflĂ€chen an die Freie und Hansestadt Hamburg zurĂŒckgegeben, die dort plante, einen Tiefwasserhafen anzulegen. Am 28. Oktober 2005 unterzeichneten Walter Hirche und Gunnar Uldall im Hamburger Rathaus den Staatsvertrag zur Aufhebung der Containersperrklausel . Damit wurde der Weg fĂŒr eine unbeschrĂ€nkte Weiterentwicklung des Cuxhavener Hafens freigemacht.

Zwischen 1945 und 1964 wurden in der NĂ€he von Cuxhaven diverse Raketenexperimente durchgefĂŒhrt. Siehe auch: Raketenstarts in Cuxhaven Ihre heutige Ausdehnung von 162 kmÂČ, mit ca. 21 km Ost-West- und 14,5 km Nord-SĂŒd-Ausdehnung, erreichte die Stadt durch zahlreiche Eingemeindungen zwischen 1935 und 1972.

Bis 1977 war Cuxhaven eine kreisfreie Stadt, heute gehört sie zum neugebildeten Landkreis Cuxhaven und ist Sitz der Kreisverwaltung.

 Der Fischereihafen beim Fischmarkt
Der Fischereihafen beim Fischmarkt
Ein Krabbenkutter kommt zurĂŒck
Ein Krabbenkutter kommt zurĂŒck

Fremdenverkehr

Die UrsprĂŒnge des Fremdenverkehrs gehen auf das Jahr 1816 zurĂŒck, in dem in Cuxhaven ein Seebad errichtet wurde. Seit 1964 ist Cuxhaven ein staatlich anerkanntes Seeheilbad . Mit jĂ€hrlich ĂŒber 3 Millionen Übernachtungen liegt Cuxhaven heute an der Spitze aller Kurorte in Deutschland.

Es gelang in Cuxhaven, den Bereich des Fremdenverkehrs und den Kurbetrieb in geradezu idealer Weise rÀumlich scharf vom Industriegebiet zu trennen.

Die Einrichtungen des Fremdenverkehrs sowie Sport- und Freizeitanlangen der Stadt und deren kulturelles Engagement garantieren einen sehr hohen Freizeit- und Wohnwert fĂŒr Einwohner und Besucher der Stadt.

Um Kindern auch bei schlechten Wetter einen großen Spielplatz bieten zu können, wurde unter dem Namen „ KĂ€pt's Cux's Hafen” in der Abschnede auf ca. 2.400 mÂČ Platz ein ĂŒberdachter Spielplatz fĂŒr ca. 300 Kinder geschaffen.

Stadtgliederung

  • Duhnen zur Homepage
  • Grimmershörn
  • Groden
  • Holte-Spangen
  • LĂŒdingworth
  • Oxstedt
  • Sahlenburg
  • StickenbĂŒttel
  • SĂŒderwisch

Entwicklung der Einwohnerzahlen

Jahr 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004
Einwohner 53.980 53.736 53.391 53.168 53.076 52.876 52.567

(jeweils zum 31. Dezember)

Politik

Stadtrat

Die 42 Sitze des Stadtrates verteilen sich wie folgt:

CDU SPD Die Cuxhavener FDP GrĂŒne Fraktionslos Gesamt
2001 19 16 2 2 2 1 42 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 9. September 2001 )

StÀdtepartnerschaften

  • Penzance , Großbritannien
  • Nuuk , Grönland / DĂ€nemark
  • HafnarfjörĂ°ur , Island
  • Vannes , Frankreich
  • SchneidemĂŒhl (PiƂa), Polen
  • Ilhavo , Portugal
  • Vilanova de Arousa , Spanien
  • Sassnitz auf RĂŒgen

  • Jugendkomitee Cuxhaven-Vannes
  • Das 1998 gegrĂŒndete Jugendkomitee Cuxhaven-Vannes hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Jugendaustausch zwischen den PartnerstĂ€dten zu fördern. 2001 und 2005 organisierten sie multilaterale Jugendbegegnungen mit 70 Jugendlichen aus sechs Nationen. Homepage des Jugendkomitees Cuxhaven-Vannes

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Museen

die Hapag Halle
die Hapag Halle
der alte Wasserturm
der alte Wasserturm

Das Fischereimuseum
Im historischen Umfeld des Fischumschlags zeigt das Fischereimuseum in zwei ehemaligen Fischverarbeitungshallen einen umfassenden Überblick ĂŒber 100 Jahre Fischereigeschichte Cuxhaven.

Das Fort Kugelbake
eine historische Marinefestung vom Beginn des 20. Jh.

Das Schiffsmuseum Duhnen
mit Schiffsmodellen, nautischen Instrumenten, Marinemalerei, Buddelschiffen und Scrimshaw

Die SchneidemĂŒhler Heimatstuben
Archivmaterial der Stadt SchneidemĂŒhl/Hinterpommern

Das Stadtmuseum
eine Sammlung der Schifffahrt , der Hafen sowie dem BĂŒrgermilitĂ€r und der BĂŒrgerkultur des 19. Jahrhunderts. Eine Reise von der Kaiserlichen Marine zur heutigen Bundeswehr .

Das U-Boot-Archiv
in Altenbruch mit Fotos, Literatur einigen AusstellungsstĂŒcken der Entstehungsgeschichte der U-Boote

Das Wrackmuseum
Viele GegenstĂ€nde von gesunkenen Schiffen beherbergt das kleine Museum, es gibt Aufschluß ĂŒber Schicksale vieler Schiffe und Menschen. Im AußengelĂ€nde ist u.a. ein kleines U-Boot zu sehen.

Das Schloß RitzebĂŒttel mit Schloßgarten

Die Hapag-Hallen
Cuxhavens historische Auswanderungsanlage

Muschelmuseum
Mehr als 3.000 „Hinterlassenschaften” der Meeresbewohner sowie skurrile Strandfunde werden von Ostern bis Oktober in Nordholz gezeigt. Das etwas andere Museum auf ungewöhnliche Art prĂ€sentiert.

Bauwerke

Kirchen

Die KirchtĂŒrme in Altenbruch
Die KirchtĂŒrme in Altenbruch
  • Altenbruch St. Nicolai Kirche

Die westlichste Gemeinde des alten Land Hadeln beheimatet eines der so genannten Bauerdome der Gegend. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende romanische Feldsteinkirche mit ihren DoppeltĂŒrmen (eine Spende reicher Altenbrucher Schwestern), ist ein SchmuckstĂŒck der NordseekĂŒste, eine vergleichbare gibt es nicht. Im Kirchturm befand sich frĂŒher das Landesarchiv mit dem Landessiegel. Diese Landessiegel zeigte den heiligen Bischof Nikolaus, den Schutzpatron der Landes Hadeln. Somit auch die Wappenfigur des Landes Hadeln, heute ist er es auch fĂŒr den Landkreis Cuxhaven.

Die Einmaligkeit dieser Kirche wird an ihrer Inneneinrichtung deutlich. 1727 wurde sie als Backsteinrohbau erneuert, Die kostbaren gotischen Altarschreine aus dem 15 Jahrhundert sind die bedeutendsten Arbeiten dieser Art im Norddeutschen Raum. Im Chor von 1710 und im Altarraum befinden sich Priechen, mit Rankenwerk und Wappen geschmĂŒckte logenartige Pastoren- und Patronatssitze. Als der in seiner Zeit (1650) sehr berĂŒhmte Bildschnitzer JĂŒrgen Heydtmann von Holstein nach Otterndorf kam, schuf er auch fĂŒr diese Kirche verschieden Kostbarkeiten, die stubsnĂ€sigen Puten und den Holzaufsatz des Taufkessels.

Mit ĂŒber 500 Jahren eines der Ă€ltesten Orgel Europas beheimatet diese Kirche. Die UrsprĂŒnge der Orgel gehen auf die Jahre 1497/98 zurĂŒck, als der Orgelbauer Johann Coci den Grundstein legte. In den Jahren 1727/28 von Hinrich Klappmeyer, einem SchĂŒler des bekannten Orgelbauers Arp Schnitger grĂŒndlich umgebaut, zeigt sie noch heute im Wesentlichen seine Arbeit.

  • LĂŒdingworth St. Jacobi Kirche

Auf einer Dorfwurt wurde schon vor 1200 diese romanische Feldsteinkirche errichtet. Sie ist einer der bekanntesten und schönsten „Bauerndöme“ des Hadelner Landes, zu dem LĂŒdingworth Jahrhunderte gehörte. Der Chorraum wurde erst 1609 fertig gestellt, der Backsteinturm kam im 17. Jahrhundert hinzu. Der „LĂŒdestkooper Altar”, ein gotischer FlĂŒgelaltar aus der Zeit zwischen 1420 und 1430, ist der Ă€lteste des Hadelner Landes. Das Hauptaltarbild mit den geschwundenen SĂ€ulen und den reichen Knopelornamenten stammen aus dem Jahre 1665, ebenso die drei Epitaphen und der Engel des JĂŒngsten Gerichtes aus der Werkstatt von JĂŒrgen Heydtmann, einem bekannten Bildschnitzer aus Otterndorf. Ein weiterer Otterndorfer, Michael Rinkmaker, schuf 1607 die prĂ€chtige Kanzel.

Als Musterbeispiel fĂŒr die Orgelbaukunst des FrĂŒhbarocks gilt die von Antonius Wilde 1598/99 gebaute Orgel. Arp Schnitger und dessen ThĂŒringer Geselle Andreas Weber restaurierten und erweiterten die Orgel um zwei Pedale und dem RĂŒckpositiv. 1982 und 1999 restaurierte sie der Leerer Orgelbaumeister JĂŒrgen Ahrend ein weiteres Mal.

Semaphor am 6. Oktober 2004
Semaphor am 6. Oktober 2004
  • Windsemaphor

Am Hafen findet sich die Alte Liebe , sowie der sogenannte Wind semaphor . Dabei handelt es sich um einen WindstÀrken- und Windrichtungsanzeiger aus dem Jahr 1884. Der Semaphor zeigt die jeweiligen Windrichtungen und -stÀrken auf den Inseln Borkum und Helgoland an. Das technische Denkmal wird tÀglich nach den aktuellen Wettermeldungen eingestellt.

  • In Cuxhaven befindet sich der 230 Meter hohe Friedrich-Clemens-Gerke-Turm, ein fĂŒr die Öffentlichkeit nicht zugĂ€nglicher Fernmeldeturm.

Parks

Mit dem Wernerwald befindet sich in Cuxhaven (Kurteil Sahlenburg ) neben einem Wald bei Sankt Peter-Ording das einzige Waldgebiet Deutschlands, das direkt an der NordseekĂŒste liegt. In diesem Waldgebiet befindet sich unmittelbar westlich neben dem Waldweg Arensch-Sahlenburg eine u-förmige Bodenmulde, welche durch Beseitigung der Startstelle der Operation Backfire (genaue Lage, siehe [1] ) entstand.

Wirtschaft und Infrastruktur

 Blick auf dem Wasser -Fernsehturm
Blick auf dem Wasser -Fernsehturm
der „Hamburger Leuchtturm” in Cuxhaven
der „Hamburger Leuchtturm” in Cuxhaven

Die Fischwirtschaft kann in Cuxhaven ebenfalls auf eine lange Tradition zurĂŒckblicken. Im Jahre 1885 wurde der Fischereihafen errichtet. Bis heute hat sich Cuxhaven neben Bremerhaven zum bedeutendsten Fischereistandort Deutschlands entwickelt. Trotz des RĂŒckgangs der Fischerei sind 35 Fischverarbeitungsbetriebe mit ca. 1.000 BeschĂ€ftigten in Cuxhaven beheimatet.

Neben dem Seefischmarkt, den Hafen- und Fremdenverkehrsbetrieben und der Bundeswehr haben sich auch mehrere bedeutende Industrieunternehmen in Cuxhaven angesiedelt.

Sehr wichtig fĂŒr die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Cuxhaven und ihres Umlandes ist der neue Hafen, der Herbst 1997 in Betrieb genommen wurde. Das GelĂ€nde des neuen Hafens gehörte bis 1993 der Freien und Hansestadt Hamburg.

Erst nach langen und zĂ€hen Verhandlungen mit den Hamburgern ging diese FlĂ€che in den Besitz des Landes Niedersachsen ĂŒber, das dann rund 280 Millionen DM in den Bau der neuen Hafenanlangen investierte.

Cuxhaven ist durch seine gĂŒnstige Lage an der ElbmĂŒndung der ideale Standort fĂŒr Umschlag-, Lager- und Logistikunternehmen sowie fĂŒr einen Off-Shore -Basishafen (Windenergie).

Verkehr

Zu erreichen ist Cuxhaven ĂŒber die A 27 , die B73 oder mit der Eisenbahn von Bremerhaven ( Nordseebahn ) und Hamburg (Niederelbebahn) aus. Cuxhaven hat einen Flughafen bei Nordholz.

Von Cuxhaven verkehrte bis Anfang November 2005 eine FĂ€hre nach Harwich ( England ), welche jedoch eingestellt wurde.

Zwischen dem 6. Juli und dem 2. August 1914 existierte in Cuxhaven fĂŒr rund vier Wochen eine Straßenbahnlinie , die sogenannte Kanonenbahn, zwischen dem Hauptbahnhof und dem Fort Kugelbake.

Das Steubenhöft ist eine Pier in Cuxhaven.

Marinestandort

 Die GedenkstĂ€tte fĂŒr die MinenrĂ€umer
Die GedenkstĂ€tte fĂŒr die MinenrĂ€umer

Eine wichtige Rolle in Cuxhaven spielte von jeher auch das MilitÀr. Die ersten Minensucheinheiten der deutschen Marine wurden in Cuxhaven aufgestellt. Im Hafen erinnert ein Mahnmal an deren EinsÀtze im 1. und 2. Weltkrieg.

Cuxhaven ist ein Bundeswehrstandort. Allerdings wurden die schwimmenden VerbĂ€nde 1968 aus strategischen GrĂŒnden nach Wilhelmshaven und Emden verlegt. Cuxhaven ist auch ein Standort des Bundesgrenzschutzes (jetzt: Bundespolizei ).

Bildungseinrichtungen

  • Berufsbildende Schulen Cuxhaven zur Homepage
  • Lichtenberg-Gymnasium Cuxhaven zur Homepage
  • Amandus-Abendroth-Gymnasium Cuxhaven zur Homepage
  • Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde
  • Franzenburger Schule
  • Altenbrucher Schule
  • Realschule Cuxhaven zur Homepage
  • Volkshochschule der Stadt Cuxhaven zur Homepage
  • Staatliche Seefahrtschule Cuxhaven zur Homepage
  • Bleickenschule
  • Gorch-Fock-Schule

Persönlichkeiten

  • Reinhard Woltmann , deutscher Wasserbauingenieur
  • Carsten Niebuhr (1733 - 1815), Arabienforscher aus LĂŒdingworth

Söhne und Töchter der Stadt

  • Rainer Feist , Stellvertreter des Oberbefehlshabers Alliierte StreitkrĂ€fte Europa (DSACEUR) im NATO Hauptquartier SHAPE
  • Peter Hertel (Schach) , deutscher Schach-Großmeister im Fernschach und ein internationaler Meister im Turnierschach
  • Klaus Höpcke, deutscher Politiker
  • Enno Kleinert , Portrait-, Marine- und Alpinmaler
  • Bruno Peyn , deutscher Schriftsteller
  • Jochen Fraatz , Ex-Handballnationalspieler; zu seiner Zeit weltbester Spieler auf seiner Position

Sonstiges

AngelgewÀsser

  • Altenwalder Angelpark
    Karpfen, Aal und Forelle
  • Gudendorfer See ( Ortsteil von Altenwalde )
    Zander, Forelle, Lachs
  • Hahn am Blink in Wehldorf
    Aal, Barsch, Brasse, Forelle, Hecht, Karpfen und Weissfisch
  • Altenbrucher Kanal, Brake
    Aal, Barsch, Brasse, Forelle, Hecht, Karpfen, Rotfeder, Rotauge, Weissfisch und Zander
  • Elbe
    Aal, Hering, Stint oder Scholle

Hochseeangeln

Auf verschiedenen Schiffen, wie etwa der 24 m langen, und 11 kn schnellen MS „Jan Cux” oder der neun Meter lĂ€ngeren MS „Jan Cux II” können Fahrten rund um Helgoland zum Hochseeangeln unternommen werden. Auf diesen Tagenstouren kann Jagd auf Makrele, Dorsch oder Katzenhai gemacht werden.

Literatur

Sagen und Legenden

  • Die Nixe und der Ritter
  • Die Alte Liebe
  • Annegret und Enno
  • Der Teufel in der Elbe
  • Vom goldenen Sarg in der Franzenburg
  • Der Hammer in LĂŒdingworth
  • Bumann Boje
  • Vom Teufel im Talar
  • Das schwarze Tier in LĂŒdingworth
  • Die beiden Turmspitzen von Altenbruch
  • Der Altarschrein zu Altenbruch
  • Von der Zehntfreiheit des Westerteiles in Altenbruch
  • Vom Ursprung des Namens Poitlangenteil
  • Der starke Goos
  • Der Fluch der Bettlerin
  • Die Kobolde bei der FeuerstĂ€tte
  • Der gebannte Dieb
  • Der SchĂ€del in der WarningsackermĂŒhle
  • Der Alte im Westermoor

Quelle:
„Hake Betken siene Duven“ Das Sagenbuch von Elb- und WesermĂŒndung
ISBN 3-931771-16-4 von den MĂ€nnern vom Morgenstern

Weblinks

Commons: Cuxhaven – Bilder, Videos oder Audiodateien
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