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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Osterholz: 16.02.2006 02:15

Landkreis Osterholz

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Osterholz
Lage des Landkreises Osterholz in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz : Osterholz-Scharmbeck
Fläche : 650,74 km²
Einwohner : 112.715 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte : 173 Einwohner je km²
Kreisschl√ľssel : 03 3 56
Kfz-Kennzeichen : OHZ
Kreisgliederung: 11 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Osterholzer Straße 23
27711 Osterholz-Scharmbeck
Website : www.landkreis-osterholz.de
Politik
Landrat : Dr. Jörg Mielke (parteilos)
Karte
Lage des Landkreises Osterholz in Niedersachsen

Der Landkreis Osterholz ist ein Landkreis im n√∂rdlichen Niedersachsen. Er grenzt im Westen an die Weser (westlich davon der Landkreis Wesermarsch), im Norden an den Landkreis Cuxhaven, im Osten an den Landkreis Rotenburg (W√ľmme) und im S√ľden an den Landkreis Verden und an die Stadt Bremen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

  • siehe auch Hauptartikel: Geschichte von Osterholz-Scharmbeck

Der Landkreis hat letzendlich seinen Namen Osterholz dem ehemaligem Kloster ( 1184 - 1650 ) zu verdanken, dessen Basilika als Klosterkirche St. Marien immer noch besteht. Dieses Osterholzer Kloster ist also Siedlungsgrundlage und urspr√ľnglicher Namensgeber f√ľr die weitere Entwicklung bis hin zum Amt Osterholz.

Der Landkreis Osterholz selbst wurde 1885 aus den ehemals hannoverschen √Ąmtern Osterholz und Lilienthal gebildet. 1931 wurde der aufgel√∂ste ehemalige Kreis Blumenthal eingemeindet; 1939 musste der Landkreis dieses Gebiet mit den Gemeinden Aumund, Blumenthal, Farge, Grohn, Lesum und Sch√∂nebeck an die Stadt Bremen wieder abgeben. Bei der Kreisreform der 1970er Jahre wurde das Kreisgebiet nur unwesentlich ver√§ndert. In den 1980er Jahren wurden die Ortschaften Wilstedter Moor und Tarmstedter Moor aus dem Landkreis Rotenburg (W√ľmme) eingemeindet.

Politik

Landräte und (Ober)-Kreisdirektoren

Landrat von bis Partei aus
1. August Lange 11. Juni 1945 - 14. März 1946 SPD Osterholz-Scharmbeck
2. Louis Biester 15. März 1946 - 31. Oktober 1946 SPD Teufelsmoor
3. Wilhelm Ahrens 1. November 1946 - 31. März 1949 NLP/ DP Lilienthal
4. Christian Evers 1. April 1949 - 4. Mai 1964 DP / CDU Ritterhude
5. Hinrich Winters 8. Juni 1964 - 14. Januar 1968 CDU Lilienthal
6. Walter Schl√ľter 15. Januar 1968 - 20. November 1972 SPD Osterholz-Scharmbeck
7. Heinrich Blanke 30. November 1981 - 20. November 1991 CDU Grasberg
8. Ludwig Wätjen 21. November 1991 - 31. Dezember 2004 SPD Osterholz-Scharmbeck
9. Dr. Jörg Mielke 1. Januar 2005 - heute parteilos Bremen
(Ober)-Kreisdirektoren von bis
1. Hinrich Horstmann 21. Juni 1946 - 31. Oktober 1946
2. Dr. Otto Stegemann 6. Januar 1947 - 31. Dezember 1953
3. Hermann Br√ľnjes (kommissarischer Amtschef) 1. Januar 1954 - 30. September 1954
4. Jasper-Wilhelm Gottschalk 1. Januar 1954 - 30. Mai 1974
5. Hans-Dieter von Friedrichs 1. Juni 1974 - 31. Dezember 2004

Städte und Gemeinden

(Einwohnerzahlen vom 30. Juni 2005)

Einheitsgemeinden

Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Axstedt (1.159)
  2. Hambergen * (5.593)
  3. Holste (1.378)
  4. L√ľbberstedt (740)
  5. Vollersode (3.167)

Literatur

  • Murken, Jens, "De Geschicht is l√∂genhaft to vertellen, ober wohr is se doch...". Der Landkreis Osterholz 1932-1948. Zeitgeschichte im Gespr√§ch, M√ľnster 1999, ISBN 3-89688-047-0 .
  • Johann Segelken, Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch, 4.Auflage; OHZ 1987, Saade-Verlag
  • Gerhard Stalling AG / Landkreis Osterholz (Hrsg.), Der Landkreis Osterholz, Oldenburg 1970, Gerhard Stalling Verlag AG

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Landkreis Osterholz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Landkreis Osterholz verfügbar.

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