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Letzte Änderung für Artikel Hanau: 16.02.2006 19:54

Hanau

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Wappen Karte
Wappen Hanaus Karte Hanau in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Landkreis : Main-Kinzig-Kreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 50¬į 08' N, 08¬į 55' O
50¬į 08' N, 08¬į 55' O
H√∂he : 104 m √ľ. NN
Fläche : 76,49 km²
Einwohner : 88.578 (30. Juni 2005)
Ausländeranteil : 20,5% (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 1.161 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 63450, 63452, 63454
63456, 63457
Vorwahl : 06181
Kfz-Kennzeichen : HU
Gemeindeschl√ľssel : 06 4 35 014
UN/LOCODE : DE HAU
Stadtgliederung: 11 Stadtteile/ Bezirke
Adresse der Stadtverwaltung: Am Markt 14-18
63450 Hanau
Website: www.hanau.de
E-Mail-Adresse: info@hanau.de
Politik
Oberb√ľrgermeister : Claus Kaminsky ( SPD )

Hanau, Stadt im Rhein-Main-Gebiet. Oberzentrum , High-Tech -Standort und Sonderstatusstadt des Main-Kinzig-Kreises. Hanau ist mit etwa 89.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Hessens.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt liegt an der M√ľndung der Kinzig in den Main, etwa 18 Kilometer √∂stlich von Frankfurt am Main.

Nachbargemeinden und -kreise

Hanau grenzt im Norden an die Gemeinde Sch√∂neck (Hessen) und die Stadt Bruchk√∂bel, im Nordosten an die Gemeinden Erlensee und Langenselbold, im S√ľdosten an die Gemeinde Kahl am Main (im bayrischenen Landkreis Aschaffenburg), im S√ľden an die Gemeinden Gro√ükrotzenburg und Hainburg sowie die Stadt Obertshausen (beide Kreis Offenbach), sowie im Westen an die St√§dte M√ľhlheim am Main (Kreis Offenbach) und Maintal.

Stadtgliederung

Stadtteile: Innenstadt, Kesselstadt, Großauheim, Klein-Auheim , Mittelbuchen, Steinheim, Wolfgang . Bezirke ohne den juristischen Status Stadtteil: Lamboy, Wilhelmsbad, Hohe Tanne und Weststadt.

Geschichte

Erste urkundliche Erwähnung am 20. März 1143 durch Dammo von Hagenowe . Am 2. Februar 1303 Verleihung des Markt- und Stadtrechts durch König Albrecht I.

1528 Beginn der Reformation in Hanau.

1597 erlaubt Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-M√ľnzenberg calvinistischen Fl√ľchtlingen, sich in Hanau niederzulassen (Gr√ľndung der Hanauer Neustadt und √úbertritt der Grafschaft vom Luthertum zum Calvinismus ).

W√§hrend des Drei√üigj√§hrigen Krieges nutzte die schwedische Armee von 1630 bis 1638 die Festungsstadt Hanau als St√ľtzpunkt, um von hier aus das Umland zu kontrollieren ( Grimmelshausen verarbeitete die schwedische Besatzungszeit Hanaus in seinem Schelmenroman " Der abenteuerliche Simplicissimus "). 1635 bis 1636 wurde Hanau erfolglos von kaiserlichen Truppen unter General Lamboy belagert. 1638 wurden die Schweden durch einen handstreichartigen √úberfall aus Hanau vertrieben.

1661 Gr√ľndung der ersten deutschen Fayence -Manufaktur in Hanau.

1669 schlo√ü Graf Friedrich Casimir von Hanau-Lichtenberg einen Vertrag mit der Niederl√§ndischen Westindischen Kompanie √ľber die Gr√ľndung des K√∂nigreichs Hanauisch-Indien als hanauische Kolonie zwischen Orinoco und Amazonas in Niederl√§ndisch-Guayana . Jedoch beendete der Niederl√§ndisch-Franz√∂sische Krieg schon bald dieses phantastische Projekt. Die Grafschaft Hanau war daraufhin finanziell angeschlagen und der Hanauer Graf wurde von Kaiser Leopold I. unter Vormundschaft des Landgrafen von Hessen-Kassel gestellt.

Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen im Jahre 1736 wurde die Grafschaft Hanau aufgrund mehrerer Erbverträge hessisch (Aufteilung zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt ).

Im Zuge der hessischen Assekurationsakte von 1754 wurde die Grafschaft Hanau ab 1764 unter die Herrschaft des hessischen Erbprinzen Wilhelm gestellt.

1776 bis 1783 beteiligte sich die Grafschaft Hanau mit einem Truppenkontingent von ca 2400 Mann auf englischer Seite am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg . Aus den Subsidienerlösen wurde die Kuranlage Wilhelmsbad finanziert.

1810 bis 1813 geh√∂rte Hanau zum napoleonischen Satellitenstaat "Gro√üherzogtum Frankfurt". Nach der V√∂lkerschlacht bei Leipzig konnte Napol√©on Bonaparte in der Schlacht von Hanau am 30. und 31. Oktober 1813 seinen letzten Sieg auf deutschem Boden erringen (gegen bayerisch-√∂sterreichische Truppen unter General Wrede). Nach dem Abzug der franz√∂sischen Truppen wurde Hanau Teil des wiedergegr√ľndeten Kurhessens .

Erst 1821 wurden die Altstadt Hanau und die 1597 gegr√ľndete Neustadt Hanau zu einer Stadt vereinigt.

Hanau war im 19. Jahrhundert ein Zentrum der demokratischen Bewegung in Deutschland. 1830 und 1848 gingen von hier wichtige revolutionäre Impulse aus (im Volksmund "Hanauer Krawalle").

Neust√§dter Rathaus mit Br√ľder-Grimm-Denkmal
Neust√§dter Rathaus mit Br√ľder-Grimm-Denkmal
Am 2. April 1848 wurde in der Wallonischen Kirche der 1. Deutsche Turnertag veranstaltet und gleichzeitig der Deutsche Turnerbund gegr√ľndet. Festredner war Friedrich Ludwig Jahn, besser bekannt als Turnvater Jahn, der w√§hrend dieser Zeit bei seinem Freund August Sch√§rttner weilte. 1849 beteiligten sich Hanauer Turner unter August Sch√§rttner am dritten Badischen Aufstand .

Nach dem Deutschen Krieg von 1866 wurde das vormals kurhessische Hanau preußisch .

Ab 1910 , einhergehend mit Hanaus Aufstieg als Industriestadt , wurde mit der Verlegung zweier preußischer Eisenbahn - Regimenter (2. Eisenbahn- Brigade ) und einem Eisenbahn-Neben-Ersatz-Park nach hier, Hanaus wichtige Rolle als Garnisionsort unterstrichen. Eine ständige Garnison hatte Hanau bereits seit dem dreißigjährigen Krieg - bei Kriegsbeginn 1914 gab es neben den bereits erwähnten Eisenbahntruppen noch Infanterie , Kavallerie und die Pulverfabrik Wolfgang - zusammen rund 7.000 Militärs. Zwischen 1914 und 1918 wurden in Hanau rund 170.000 Rekruten aller Truppenteile ausgebildet und an die Fronten des Weltkrieges verschickt.

Von 1908 bis 1945 besaß Hanau eine eigene elektrische Straßenbahn . Der städtische Verkehrsbetrieb heißt bis heute Hanauer Straßenbahn AG .

Am 19. März 1945 wurde Hanau bei einem englischen Luftangriff fast völlig zerstört.

Im September 1945 wurde das zuvor preu√üische Hanau Teil des neu gegr√ľndeten Landes (Gro√ü-)Hessen.

1974 werden Großauheim, Hohe Tanne, Klein-Auheim, Steinheim und Wolfgang, durch die Hessische Gebietsreform , Hanauer Stadtteile.

Am Morgen des 5. Oktober 1991 explodierte auf dem Gelände der Firma Heraeus Quarzglas ein Wasserstofftank. Durch die Druckwelle wurden im gesamten Stadtgebiet Fensterscheiben zerstört.

Hanau war bis Juni 2005 Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises. Am 10.10.2005 beauftragte die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat, auf die baldmögliche Kreisfreiheit Hanaus hinzuwirken und hierzu entsprechende Verhandlungen mit dem Land Hessen und dem Main-Kinzig-Kreis aufzunehmen.

Gegenwart

Hanauer Hafen
Hanauer Hafen

Das Hanauer Stadtbild hatte sich nach dem zweiten Weltkrieg radikal verändert. Keine andere Stadt in Hessen wurde so stark zerstört. Nur sieben Häuser standen nach dem verhängnisvollen englischen Bombenangriff noch. In naher Zukunft wird das Stadtbild weiter verändert, so soll der Freiheitsplatz, ehemals der Paradeplatz, komplett saniert und zu einer Flaniermeile umgewandelt werden.

In Hanau sind weltweit f√ľhrende Unternehmen aus der Technologiebranche wie Heraeus oder VAC beheimatet, so wie auch die Dunlop -Reifenwerke. Bundesweit war Hanau in den 1980er Jahren als Standort der Nuklearindustrie und eines mittlerweile geschlossenen Brennelementewerks in die Schlagzeilen geraten. Auf dem ehemaligen Gel√§nde der RWE Nukem ist ein Siemens Technopark entstanden.

Hanau hat den nach Umschlagvolumen zweitgrößten Hafen Deutschlands an der Rhein-Main-Donau-Wasserstraße.

Hanau ist Schnittpunkt √ľberregionaler Autobahnen (A 3, A 45, A 66) und ein Schienenverkehrsknoten. Der Hauptbahnhof ist ein ICE-Bahnhof . Die Entfernung zum Frankfurter Flughafen betr√§gt vom Stadtzentrum aus nur etwa 30km. Der Nahverkehr ist unter anderem √ľber die S-Bahn Rhein-Main an das Netz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes angeschlossen.

Hanau ist einer der gr√∂√üten U.S. Army St√ľtzpunkte in Europa . Die Milit√§rgemeinde in Hanau und der n√§heren Umgebung umfasst etwa 12.000 Personen. Ein Abzug der Truppen ist zwar im Gespr√§ch, jedoch wird dieser nicht vor 2008 erwartet.

Hanau kämpft bis auf den heutigen Tag mit einer enormen kommunalen Verschuldung, die aber noch unter dem Bundesdurchschnitt liegt.

Der Golfplatz in Hanau an der Wilhelmsbader Kuranlage wurde 2004 in den Kreis der Leading Golf Courses of Germany (der besten Golfplätze Deutschlands) aufgenommen.

Seit seiner Vereidigung am 17. November 2003 ist Claus Kaminsky Oberb√ľrgermeister von Hanau.

Hanau ist Sitz der 1772 gegr√ľndeten ‚ÄěStaatlichen Zeichenakademie ‚Äú, einer der √§ltesten Ausbildungsst√§tten f√ľr Goldschmiede und Silberschmiede sowie f√ľr Graveure, Metallbildner und Schmucksteinfasser.

Sehensw√ľrdigkeiten

Bekannte Sehensw√ľrdigkeiten sind das Deutsche Goldschmiedehaus (ehemals Altst√§dter Rathaus), Schloss Philippsruhe und die historische Kuranlage Wilhelmsbad. Die Kuranlage ist eines der beliebtesten Naherholungsziele im Rhein Main Gebiet. Man findet in der Kuranlage einen weitl√§ufigen Park in dem im Sommer tausende Menschen aus dem ganzen Rhein Main Gebiet verweilen.

Der Wildpark Alte Fasanerie im Ortsteil Klein Auheim ist ein traditionsreicher Wildpark. Er ist das Ziel vieler Menschen auf der Suche nach Erholung aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Auf dem Marktplatz steht das Nationaldenkmal der Br√ľder Grimm, unmittelbar vor dem Neust√§dter Rathaus . In der N√§he befindet sich die Wallonisch-Niederl√§ndische Kirche , Gr√ľndungsort des Deutschen Turnerbundes.

Die Deutsche Märchenstraße beginnt in Hanau und endet in Bremen. Außerdem ist Hanau (Steinheim) der Ausgangspunkt der hessischen Apfelweinstraße.

W√§hrend der Adventszeit kann man am Marktplatz in Hanau neben einem Spaziergang auf dem Weihnachtsmarkt Hessens gr√∂√üten Adventskalender bestaunen: Die 24 Fenster des Neust√§dter Rathauses sind mit strahlenden Bildern von K√ľnstlern geschm√ľckt die sich den Stadtbewohnern erst nach und nach bis zum Heiligabend offenbaren. Mittwochs und Samstags findet auf dem Markplatz ein Wochenmarkt mit b√§uerlichen Erzeugnissen aus der nahen Wetterau und dem Spessart statt.

Schloss Philipsruhe am Mainufer ist ein vollständig erhaltenes großes Schloss das heute besucht werden kann, des weiteren befindet sich dort auch ein Café und ein Standesamt .

Personen

Söhne und Töchter

Denkmal der Br√ľder Grimm in Hanau
Denkmal der Br√ľder Grimm in Hanau

Hanau ist Geburtsstadt folgender Personen:

  • Johann Christian Hundeshagen (1783), Forstwissenschaftler
  • Br√ľder Grimm, Jacob (1785) und Wilhelm Grimm (1786)
  • Ernst Friedrich Georg Otto Freiherr von der Malsburg ( Schriftsteller und Dichter )
  • Moritz Daniel Oppenheim (1800-1882), Maler
  • Wilhelm Carl Heraeus (1827), Unternehmer
  • Reinhard von Scheffer-Boyadel (1851), deutscher General
  • Paul Hindemith (1895), Komponist
  • Renate Schmidt (1943), SPD-Politikerin
  • Harald Schmid (1957), Leichtathlet
  • Rudi V√∂ller (1960), ehemaliger Fu√üballprofi/Teamchef der Deutschen Fu√üballnationalmannschaft
  • Thomas Berthold (1964), ehemaliger Fu√üballprofi
  • Dirk Raufeisen (1966), Jazzpianist
  • Angelo Barletta (1977), Fu√üballprofi

Ehrenb√ľrger

Rudi Völler beim Eintrag ins Stadtbuch
Rudi Völler beim Eintrag ins Stadtbuch
  • Wilhelm Carl Heraeus ( 1827 - 1904 )
  • Johann Heinrich Nickel ( 1828 - 1908 )
  • Dr. jur. Eugen Gebeschus ( 1855 - 1936 )
  • Fritz Canthal ( 1848 - 1922 )
  • Reinhard Scheer ( 1863 - 1928 )
  • Dr.Ing. h.c. Charles Engelhard ( 1867 - 1950 )
  • Heinrich Fischer ( 1895 - 1973 )
  • Hans Martin
  • Rudi V√∂ller

Im Jahre 1933 erhielt, wie in vielen anderen deutschen St√§dten auch, Adolf Hitler die Ehrenb√ľrgerw√ľrde von Hanau. Diese wurde ihm in der ersten Sitzung eines frei gew√§hlten Stadtrates im Jahre 1946 wieder aberkannt.

Paul-Hindemith-Preis

Die Stadt Hanau ehrt Paul Hindemith seit dem Jahr 2000 mit dem Paul-Hindemith-Preis (bis 2004: Paul-Hindemith-Preis f√ľr Musik und Menschlichkeit der Stadt Hanau). Preistr√§ger sind bisher:

  • 2000  : der Jazzposaunist Albert Mangelsdorff
  • 2002  : der Komponist Rolf Riehm
  • 2004  : der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim
  • 2006  : die Bratschistin Tabea Zimmermann

Br√ľder-Grimm-Preis

Zum Gedenken an die S√∂hne der Stadt Br√ľder Grimm verleiht die Stadt seit 1983 den Br√ľder-Grimm-Preis der Stadt Hanau .

Städtepartnerschaften

St√§dtepartnerschaften bestehen mit Dartford ( Gro√übritannien ), Tottori ( Japan ), Jaroslawl ( Russland ), Conflans-Sainte-Honorine ( Frankreich ), Francheville (Frankreich) und Doorn ( Niederlande ). St√§dtefreundschaften bestehen zu Waltershausen (Th√ľringen) und Pays de Hanau / Hanauer Land (Frankreich).

Einwohner

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998 - 87.716
  • 1999 - 87.809
  • 2000 - 88.294
  • 2001 - 88.801
  • 2002 - 89.185
  • 2003 - 88.897
  • 2004 - 88.772
  • 2005 - 88.546

Sportvereine

Als größter Verein des Main-Kinzig-Kreises zählt die Turngemeinde 1837 Hanau e.V.

Hanau ist außerdem Heimat des ältesten hessischen Fußballvereins, des 1. Hanauer FC 1893 e.V. und des TSV Hanau 1860 .

Im gleichen Jahr wie der TSV Hanau 1860 wurde auch der TV Kesselstadt gegr√ľndet.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

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