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Letzte Änderung für Artikel Aschaffenburg: 20.02.2006 12:11

Aschaffenburg

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Aschaffenburg Deutschlandkarte, Position von Aschaffenburg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Unterfranken
Kreis : Kreisfreie Stadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 58' N, 9¬į 09' O
49¬į 58' N, 9¬į 09' O
H√∂he : 133 m √ľ. NN
Fläche : 62,57 km²
Einwohner : 68.682 (2005)
Bevölkerungsdichte : 1.098 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 14,7 %
Postleitzahlen : 63701‚Äď63743 (alt: 8750)
Vorwahl : 06021
Kfz-Kennzeichen : AB
Gemeindeschl√ľssel : 09 6 61 000
Stadtgliederung: 10 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Dalbergstraße 15
63739 Aschaffenburg
Website: www.aschaffenburg.de
E-Mail-Adresse: stadt-aschaffenburg
@aschaffenburg.de
Politik
Oberb√ľrgermeister : Klaus Herzog ( SPD )

Aschaffenburg ist eine kreisfreie Stadt in Bayern und liegt an den Fl√ľssen Main und Aschaff, am westlichen Rand des Spessarts und am oberen linken Eck des Mainvierecks. Aschaffenburg ist Teil der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main und gr√∂√üte Stadt der Region Bayerischer Untermain.

Aschaffenburg gilt als das Tor zum Spessart, und wird wegen seines milden Klimas auch das Bayerische Nizza genannt.

Aschaffenburg ist Sitz des Landkreises Aschaffenburg und der Fachhochschule Aschaffenburg.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Blick auf Schloss Johannisburg 1916
Blick auf Schloss Johannisburg 1916

Aschaffenburg, im Mittelalter Ascaphaburc (Burg am Eschenwasser nach dem Fl√ľ√üchen Aschaff) genannt, wurde im 5. Jahrhundert von den Alemannen gegr√ľndet, erste Siedlungshinweise finden sich bereits aus der Steinzeit.

Seit dem 10. Jahrhundert (erste heute bekannte urkundliche Erw√§hnung im Jahre 957) bis zum Reichsdeputationshauptschluss im Jahre 1803 geh√∂rte Aschaffenburg zum Mainzer Kurf√ľrstentum und war damals die Zweitresidenz der Mainzer Erzbisch√∂fe. 975 wurde mit dem Bau der Stiftskirche St. Peter, sp√§ter St. Peter und Alexander, begonnen. 989 lie√ü der Erzbischof von Mainz, Willigis, eine Holzbr√ľcke √ľber den Main bauen. Um 1122 befestigte der Erzbischof Adalbert I. von Saarbr√ľcken die Siedlung. 1144 erhielt Aschaffenburg das Marktrecht und 1161 Stadtrechte .

Die Stiftsherren von St. Peter und Alexander beauftragten 1516 ‚ÄěMathis, den Maler" (heute bekannt als Matthias Gr√ľnewald ) mit der Erstellung von Altargem√§lden. Ebenfalls in dieser Zeit f√ľhrte Martin Luther den ber√ľhmten Schriftwechsel zum Ablasshandel mit dem auch in Aschaffenburg residierenden Mainzer Erzbischof und Kurf√ľrsten Albrecht von Brandenburg.

Die Darstellung Albrechts von Brandenburg als hl. Erasmus auf der Erasmus-Mauritius-Tafel von Matthias Gr√ľnewald
Die Darstellung Albrechts von Brandenburg als hl. Erasmus auf der Erasmus-Mauritius-Tafel von Matthias Gr√ľnewald

Nach der Zerstörung der alten Burg im Jahre 1552 im Markgräflerkrieg ließ 1605 Johann Schweikard von Kronberg das Schloss Johannisburg errichten, das 1619 fertig gestellt war.

Von 1631 bis 1634 war Aschaffenburg Bestandteil des Schwedischen Staates in Mainz.

1803 wurde Aschaffenburg Teil des neu gegr√ľndeten F√ľrstentums Aschaffenburg , welches f√ľr die Jahre 1810 bis 1813 im Gro√üherzogtum Frankfurt aufging. Am Ende der Befreiungskriege , nach dem Wiener Kongress 1814 , kam das Gebiet des F√ľrstentums zusammen mit dem Gro√üherzogtum W√ľrzburg zu Bayern, wozu es seitdem geh√∂rt.

1840 bis 1848 ließ König Ludwig I. von Bayern das Pompejanum errichten. Ebenso wie das Schloss Johannisburg wurde es im Zweiten Weltkrieg 1945 durch Artilleriebeschuss schwer beschädigt. Das Schloss wurde ab 1954 wieder aufgebaut, das Pompejanum erst ab 1984. Heute beherrscht es wieder das Bild der Stadt, vom Main aus gesehen.

1904 eröffnete in Aschaffenburg die erste Fahrschule Deutschlands. 1955 bis 1961 wurde die Autobahn A3 fertiggestellt.

1958 erhielt die Stiftskirche St. Peter und Alexander den päpstlichen Titel Basilika minor , wurde also zur Stiftsbasilika St. Peter und Alexander .

1978 initiierte Guido Knopp einen Geschichtsdiskurs, die jährlich stattfindenen Aschaffenburger Gespräche, die mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Geschichtsdiskussion in Deutschland geworden sind.

1995 er√∂ffnete die Fachhochschule W√ľrzburg-Schweinfurt in den ehemaligen R√§umen der amerikanischen Garnison eine Au√üenstelle in Aschaffenburg (in dieser Zeit Fachhochschule W√ľrzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg), die bald darauf zur selbst√§ndigen Fachhochschule Aschaffenburg wurde.

Wirtschaft

Wirtschaftsstandort Aschaffenburg

Von 20.000 deutschen Unternehmen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT) wurde Aschaffenburg auf Platz 3 der besten Wirtschaftsstandorte gewählt. Als Standortstärken wurden "Nähe zum Kunden", "Verkehrsinfrastruktur", "Bildungseinrichtungen" und "Hochschulkooperationen" angegeben.

Aschaffenburg weist eine sehr gute Verkehrsanbindung √ľber die A3 auf, welche tangential die Stadt im Norden ber√ľhrt und von jedem Ort der Stadt in nur wenigen Minuten √ľber zwei Auffahrten erreicht werden kann. Der Rhein-Main Flughafen in Frankfurt ist rund 30 Auto-Minuten entfernt - Frankfurt am Main ist sehr schnell mit dem Zug erreichbar. Es existiert ein Binnenhafen.

Der Raum Aschaffenburg ist eines der traditionellen Zentren der deutschen Textilindustrie . Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren rund 35.000 Personen in der Region in dieser Branche besch√§ftigt. Die arme Bev√∂lkerung im Spessart verdiente sich mit Heimarbeit als Zulieferer f√ľr die Fabriken ein dringend ben√∂tigtes Zubrot. Durch die Globalisierung und die Verlagerung von lohnintensiven Branchen in Billiglohnl√§nder wurden in der Region viele Arbeitspl√§tze in der Fertigung abgebaut, die Unternehmen sind aber weitgehend noch vor Ort und ziehen √ľberregional Kunden durch ihren Fabrikverkauf an.

Bedingt durch den Holzreichtum des Spessarts war Aschaffenburg auch Zentrum der Papierindustrie . Heute sind zwei bedeutende Betriebe f√ľr Verpackungs- und Sanit√§rpapiere in der Stadt und im Umland t√§tig.

Zwei große Werke der Automobilzulieferindustrie sind in der Stadt Aschaffenburg ansässig, die in weltweit tätige Konzerne integriert sind. Dazu kommen weitere Zulieferer in der Stadt und in der Region. Die Linde AG, Wiesbaden, hat in Aschaffenburg die weltweite Zentrale ihres Bereichs Material Handling, dessen wichtigste Produkte Gabelstapler sind.

In der Region siedeln sich auch viele Unternehmen f√ľr Mess- und Regeltechnik an. An Bedeutung gewinnen die Unternehmen f√ľr Informationstechnologie und Softwareberatung .

Im Januar 2006 begannen auf dem Aschaffenburger Hafengel√§nde ( Bayernhafen ) die Bauarbeiten f√ľr ein neues S√§gewerk der Firma Pollmeier Massivholz. Bis Herbst soll das Werk fertiggestellt sein, in dem 180 neue Arbeitspl√§tze entstehen sollen, die Schaffung von weiteren 100 Arbeitspl√§tzen wird bei Zulieferern erwartet. Die Investitionssumme betr√§gt 150 Millionen Euro. Dies ist der gr√∂√üte industrielle Neubau in der Stadt seit 1954. Die Stadt erwartet weitere positive Impulse f√ľr Forstwirtschaft und Waldbesitz.

Einkaufsstadt

√úber 720 Gesch√§fte laden derzeit in Aschaffenburg auf √ľber 200.000 m¬≤ zum Shoppen ein. Pro Kopf sind das 2,92 m¬≤ Ladenfl√§che. Die Fu√üg√§ngerzonen (z. B. Herstallstra√üe, Sandgasse, Steingasse, Ro√ümarkt, Frohsinnstra√üe) bieten alleine knapp 50.000 m¬≤ Verkaufsfl√§che. Des Weiteren befindet sich hier die City-Galerie, das mit ebenfalls √ľber 50.000 m¬≤ gr√∂√üte Einkaufszentrum Nord-Bayerns, das in einer Stadt liegt. Mit einer Kaufkraftkennziffer von 107,4 liegt der Aschaffenburger B√ľrger weit √ľber dem Landesdurchschnitt (100). Das entspricht einer Kaufkraft von 17.709 ‚ā¨ pro Einwohner/in.

Mit all diesen Gesch√§ften werden nicht nur die knapp 70.000 Aschaffenburger versorgt, sondern auch weitere 400.000 aus dem s√ľd-√∂stlichen Rhein-Main-Gebiet, weitere 175.000 Einwohner aus dem Landkreis Aschaffenburg, 131.000 aus dem Landkreis Miltenberg sowie 132.000 aus dem Landkreis Main-Spessart. Insgesamt ergibt das rund 733.000 potentielle Kunden.

Seit den 1990er Jahren werden die ehemaligen Einrichtungen der US-Armee an der W√ľrzburger Stra√üe im S√ľdwesten der Stadt (Bundesstra√üe 8, Ausfallstra√üe in den Spessart, Richtung W√ľrzburg) in Wohngebiete und in eine "Serviceachse" umgewandelt. Neue Einkaufsm√∂glichkeiten entstehen, die auch Arbeitspl√§tze in der Stadt schaffen. Aufsehenerregend war am 27. Dezember 2005 die Er√∂ffnung eines Baumarktes der Firma Bauhaus , der das Erscheinungsbild der Stadt ver√§nderte und 120 neue Arbeitspl√§tze schuf.

Aschaffenburg weist die höchste Dichte an Gaststätten und Kneipen in Deutschland auf - auf rund 400 Einwohner entfällt ein Betrieb der Gastronomie.

√Ėffentliche Einrichtungen

  • Die Justizvollzugsanstalt befindet sich im Stadtteil Strietwaldsiedlung . Jahrelang existierte auch ein Untersuchungsgef√§ngnis in der Alexandrastra√üe, direkt neben der ehemaligen Oberrealschule f√ľr Jungen (jetzt Friedrich - Dessauer - Gymnasium ). Diese Einrichtung befand sich auch direkt neben der Sandkirche und auf die Frage nach dem Aufenthaltsort von inhaftierten Personen lautete die Antwort umschreibend, sie sei zur Zeit hinter der Sandkirche.

Agglomeration

Betrachtet man die Einwohnerzahl von St√§dten, muss man ber√ľcksichtigen, dass eine Definition nach formalen Stadtgrenzen willk√ľrlich ist. In der Geografie hat man sich folglich von der administrativen Stadtgrenze als Stadtdefinition verabschiedet. So stehen f√ľr die vielf√§ltigen Abgrenzungskriterien heute Begriffe wie Ballungsraum, Ballungsgebiet, Verdichtungsraum oder Agglomeration.

Aschaffenburgs reale Stadtgrenze ist, zumindest teilweise, eng gezogen. So gehören zum Beispiel die etwas außerhalb gelegenen Stadtteile Nilkheim und Obernau zum Stadtgebiet, jedoch nicht einige direkt angrenzende Gemeinden (Goldbach, Hösbach, Glattbach, Mainaschaff).

Die Agglomeration gibt an, wie viele tats√§chliche Einwohner die Stadt Aschaffenburg hat, die aber nicht von ihr verwaltet werden. Aschaffenburg hatte im Jahre 2002 rund 68.000 Einwohner (formale Stadtgrenze). Die Agglomeration betrug jedoch 168.000 Einwohner. Was man h√§ufig √ľber den Umweg der Einwohnerzahl wirklich zu beschreiben sucht, ist die Bedeutung einer Stadt.

Verkehr

Schienenverkehr

Flugplatz Aschaffenburg
Flugplatz Aschaffenburg
Der Bahnhof Aschaffenburg wird 2005 renoviert.
Der Bahnhof Aschaffenburg wird 2005 renoviert.

Wichtige Nahverkehrslinien sind:


Aschaffenburg ist au√üerdem IC/ICE-Haltepunkt und wird regelm√§√üig von diesen Hochgeschwindigkeitsz√ľgen angefahren.

Es existiert desweiteren eine Direktverbindung nach Crailsheim mit dem RegionalExpress.

Im Eisenbahng√ľterverkehr ist Aschaffenburg jedoch nach Stillegung seines Rangierbahnhofes kein Eisenbahnknoten mehr.

Im Oktober 2005 wurde bekannt, dass Aschaffenburg Sitz der Verkehrsgesellschaft der neuen Westfrankenbahn wird. Dies wird das sechste regionale Verkehrsnetz unter dem Dach der DB AG Holding sein. Die Zust√§ndigkeit der regionalen Gesellschaft betrifft die Verbindungen zwischen Aschaffenburg-Miltenberg, Miltenberg-Seckach, Miltenberg-Wertheim, Wertheim-Crailsheim/Heilbronn und Lauda-W√ľrzburg. Mit dieser Dezentralisierungsma√ünahme will sich die Deutsche Bahn AG wieder um die Kunden in der Region k√ľmmern und sich besser auf die Bed√ľrfnisse vor Ort einstellen. Es wird erwartet, dass damit 250 Arbeitspl√§tze, die im Zuge der Zentralisierung abgezogen wurden, wieder an den Bayerischen Untermain zur√ľckkehren.

Straßen

Aschaffenburg ist √ľber zwei Anschlussstellen an die Bundesautobahn 3 (A3) angebunden (Aschaffenburg-Ost und Aschaffenburg-West). √úber die A3 gelangt man nach Frankfurt am Main (etwa 40 km entfernt) und W√ľrzburg (etwa 80 km entfernt). Durch Aschaffenburg verlaufen die Bundesstra√üen B 8 und B 26.

Der s√ľdliche Endpunkt der Bundesautobahn 45 Aschaffenburg-Gie√üen liegt bei Aschaffenburg.

Flugplatz

Der Flugplatz Aschaffenburg befindet sich etwa 10 km entfernt im Bereich der Gemeinde Großostheim.

Schulen und Hochschulen

Schulen in Aschaffenburg

Die 18.000 Sch√ľler Aschaffenburgs besuchen insgesamt 55 Schulen. Dazu geh√∂ren:

  • 13 Grundschulen
  • 8 Hauptschulen
  • 3 Realschulen
  • 4 Gymnasien
  • 5 F√∂rderschulen
  • 22 Fach- und berufliche Schulen

Mehr als 3.000 Kurse werden j√§hrlich in der Volkshochschule Aschaffenburg f√ľr fast 50.000 Teilnehmer angeboten.

Rund 1.500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene nehmen an Kursen der Musikschule Aschaffenburg teil, die jedes Jahr beachtliche Erfolge im Wettbewerb Jugend musiziert vorzuweisen hat.

Unterst√ľtzt werden die Schulen Aschaffenburgs durch die Stadtbibliothek, bei der fast 80.000 Medien (B√ľcher, Tontr√§ger etc.) mehr als 430.000 mal im Jahr entliehen werden.

Universität Aschaffenburg

1798 wurde der Unterrichtsbetrieb der Universit√§t Aschaffenburg mit Dozenten der vom revolution√§ren Frankreich geschlossenen Mainzer Universit√§t begonnen. Aus dem Jahre 1808 datiert die Stiftungsurkunde des Kurf√ľrsten Karl Theodor von Dalberg f√ľr die F√ľrstlich Primatische und Erzbisch√∂flich Regensburgische Universit√§t zu Aschaffenburg mit theologischer, juristischer und philosophischer Fakult√§t. 1809 erfolgte die Umbenennung in Karls-Universit√§t. Nach der Reorganisation des Unterrichtswesens des Gro√üherzogtums Frankfurt nach franz√∂sischem Muster wurde Aschaffenburg 1812 Landesuniversit√§t mit Teileinrichtungen an mehreren Orten. 1808 ging die theologische Fakult√§t in das Priesterseminar √ľber. 1814 , nachdem Aschaffenburg bayerisch geworden war, wurde die juristische Fakult√§t geschlossen und 1818 wurde der Rest der Universit√§t in ein bayerisches Lyceum als hochschulgleiche Einrichtung umgewandelt, die 1873 geschlossen wurde.

Forstliche Hochschule Aschaffenburg

Die Geschichte der Forstlichen Hochschule Aschaffenburg begann mit einem privaten Forstinstitut, das im Jahre 1807 gegr√ľndet wurde. Bereits 1810 wurde das Institut als staatliche Einrichtung √ľbernommen und hie√ü von 1819 bis 1832 K√∂niglich-Bayerische Nationale Forst-Lehranstalt. Im Jahre 1832 wurde die Anstalt vorl√§ufig geschlossen, der Grund waren wohl die vermuteten revolution√§ren Aktivit√§ten der Studenten.

Die Wiedergr√ľndung der Forstlehranstalt erfolgte mit zun√§chst nur 25 H√∂rern am 19. April 1844 . Als ab 1858 das Abitur Eingangsvoraussetzung wurde, erfolgte die Umbenennung in Centralforstlehranstalt f√ľr das K√∂nigreich Bayern.

Die Bezeichnung Forstliche Hochschule erhielt die Lehranstalt im Sommersemester 1899 . Im Jahre 1910 wurde die Hochschule nach M√ľnchen verlegt und in die forstwissenschaftliche Fakult√§t der Ludwig-Maximilians-Universit√§t M√ľnchen umgewandelt.

In den letzten Aschaffenburger Jahrzehnten, von 1878 bis 1910, wurde die Hochschule von Professor Dr. Hermann von F√ľrst geleitet, dem die Hochschule ihren guten Ruf verdankte.

Fachhochschule Aschaffenburg

Am 5. Oktober 1995 nahm die Fachhochschule Aschaffenburg den Lehrbetrieb, zun√§chst als Abteilung der Fachhochschule W√ľrzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg auf. Seit dem 1. Oktober 2000 ist die Fachhochschule Aschaffenburg eigenst√§ndig und in die Fachbereiche Ingenieurwissenschaften (IW) sowie Wirtschaft und Recht (W+R) gegliedert mit den Studienf√§chern Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen. Die Zahl der Studenten betr√§gt ca. 1.300 Eingeschriebene; die Zahl der Professoren hat die Zahl 45 √ľberschritten.

Gesundheit & Soziales

Gesundheit

Insgesamt gibt es im Stadtgebiet von Aschaffenburg √ľber 789 Krankenhausbetten, die sich auf drei Krankenh√§user verteilen (Klinikum Aschaffenburg, Hofgartenklinik, Frauenklinik am Ziegelberg). Es gibt 133 Fach- und 26 Allgemein√§rzte, sowie 68 Zahn√§rzte und 24 Apotheken, die das Angebot vervollst√§ndigen.

Soziales

F√ľr √§ltere Menschen gibt es in der Stadt sechs Alten- und Pflegeheime, die Platz f√ľr 730 Bewohner bieten. Hinzu kommen 266 seniorengerechte Wohnungen und ca. 220 M√∂glichkeiten f√ľr betreutes Wohnen in vier verschiedenen Einrichtungen.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Sehensw√ľrdigkeiten

Schloss Johannisburg
Schloss Johannisburg
Schloss Johannisburg
Schloss Johannisburg
Pompejanum
Pompejanum
  • Pompejanum (Nachbildung des "Haus des Castor und Pollux" aus dem antiken Pompeji)
  • Stiftskirche St. Peter und Alexander mit sp√§tromanischem Kreuzgang . Die Kirche hat den Status einer p√§pstlichen Basilika minor , an Kulturdenkm√§lern finden sich in ihrem Inneren u.a. eines der wenigen erhaltenen Kruzifixe im romanischen Stil sowie die "Beweinung Christi" von Matthias Gr√ľnewald .
  • Park Sch√∂nbusch (√Ąltester Englischer Landschaftsgarten in Deutschland ) mit Schl√∂sschen, Irrgarten, Musikpavillion
  • Altstadtfriedhof (mit den Gr√§bern von Clemens Brentano und Wilhelm Heinse )
  • Altstadt mit Fachwerkh√§usern
  • Denkmal von Pater Bernhard unterhalb der Willigis-Br√ľcke (s.o.)

Museen und Galerien

  • Stiftsmuseum : Das ehemaligen Kapitelhaus des Stiftes St. Peter und Alexander, einem Bau der bis auf die Gr√ľndung des Stiftes im 10. Jahrhundert zur√ľckreicht, beherbergt heute das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg. Im Stammhaus der st√§dtischen Museen sind die arch√§ologische Funde aus der Zeit der Kelten, der R√∂mer und der Germanen, mittelalterliche Plastik, kirchliche Sch√§tze, altdeutsche Tafelmalerei und religi√∂se Volkskunst ausgestellt. Besonders hervorzuheben sind in der Ausstellung das Aschaffenburger Tafelbild von 1250 und das √§lteste Schachbrett Deutschlands.
  • Naturwissenschaftliches Museum : Diese Ausstellung verdankt ihre Bedeutung vor allem der umfangreichen Sammlung von Insekten , sowie einer repr√§sentativen Darstellung der Mineralogie und Geologie des Spessarts. Angesiedelt ist es im Sch√∂nborner Hof, der von der Familie Sch√∂nborn als Stadtpalais von 1673 bis 1681 errichtet worden ist.
  • Gentilhaus : Das Gentilhaus wurde von dem Aschaffenburger Industriellen und Sammler Anton Gentil als Pr√§sentationsort f√ľr seine umfangreiche Sammlung in den 1920er Jahren erbaut. Neben mittelalterlicher Plastik, Gem√§lden und volkst√ľmlicher Keramik , beherbergt die Sammlung vor allem Werke von K√ľnstlern, die mit Anton Gentil befreundet waren.
  • St√§dtische Galerie "Kunsthalle Jesuitenkirche" mit wechselnden Sonderausstellungen

Veranstaltungsorte

  • Unterfrankenhalle: Funktionale Veranstaltungshalle f√ľr sportliche und kulturelle Veranstaltungen, erbaut 1991, bietet Platz f√ľr bis zu 6.000 Menschen.
  • Stadttheater: Erbaut unter F√ľrstprimas Carl Theodor von Dalberg 1811 zu Zeiten des F√ľrstentums Aschaffenburg , Architekt Joseph Emanuel Herigoyen aus Portugal, klassizistischer Zuschauerraum, ausgemalt im Stil des Empire, gilt als eines der sch√∂nsten in S√ľddeutschland, schwere Besch√§digungen durch Luftangriffe und Beschuss im Zweiten Weltkrieg, 1961 aufw√§ndig restauriert, 1981 Bau eines neuen B√ľhnenhauses, weitere Erweiterungen und Verbesserungen sowie die endg√ľltige Gestaltung der Fassaden sind geplant.
  • Stadthalle mit einem Gro√üen Saal und einem Kleinen Saal, einem Tagungscenter, zwei Konferenzr√§umen und zwei Seminarr√§umen
  • Kabarett im Hofgarten (betrieben von Urban Priol )
  • Colos-Saal, √ľberregional bekannter Musikclub mit regelm√§√üigen Auftritten von Weltstars der Musikrichtungen Jazz , Blues und anderen
  • verschiedene Ensembles und mehrere kleinere, privat betriebene B√ľhnen
    • mot modernes theater aschaffenburg e.V.
    • Junge B√ľhne e.V.,
    • Erthaltheater, actor's company
    • ab:art-theater, freies ensemble aschaffenburg
    • Galli Theater Aschaffenburg

Veranstaltungen

Vom 28. Juli bis zum 6. August 2006 wird das jährlich von der Neuen Bachgesellschaft an wechselnden Orten Deutschlands veranstaltete Bachfest in Aschaffenburg stattfinden. Diese bundesweit beachtete Kulturveranstaltung wird eingepasst in den Rahmen der jährlichen Aschaffenburger Bachtage. Weitere regelmäßige Veranstaltungen sind:

  • Hinkelsfest in Schweinheim, veranstaltet vom KTZV AB (Kleintierzuchtverein),
  • KOMMZ (erstes Augustwochenende, Open-Air Festival im Nilkheimer Park)
  • AB-Town (erstes Oktoberwochenende, 1. Aschaffenburger Kneipen- und Kulturfestival )
  • Hypovereinsbanklauf
  • Volksfest (im Juni)
  • Stadtfest (letztes August-Wochenende)
  • Sandsturm (j√§hrlich Ende Mai mit den Kneipen in und um die Sandgasse)
  • Dalbergfest (j√§hrlich der letzte Juli-Sonntag)
  • Sch√∂nbusch-Serenaden (Mai, Juni und September)
  • Schlosskonzerte im Schloss Johannisburg (Mai-September)
  • Kreuzgangkonzerte (Juli-August)
  • Carillonfest und Kunsthandwerkermarkt im Schlosshof (immer erstes August-Wochenende)
  • ONE RACE HUMAN Afrika-Karibik-Festival (zweites Augustwochenende)
  • Fest "Br√ľderschaft der V√∂lker" (Juli)
  • Aschaffenburger Kulturtage (Juni/ Juli)
  • Strietw√§lder Gickelskerb (erstes Septemberwochenende)
  • Aschaffenburger Gespr√§che, eine j√§hrliche Podiumsdisskussionsreihe seit 1978 im Stadttheater

Stadtgliederung

Stadtteile

Die Stadt Aschaffenburg gliedert sich in 10 Stadtteile:

  • Stadtmitte : 23.233 Einwohner
  • Damm: 13.374 Einwohner
  • Schweinheim: 9.842 Einwohner
  • Nilkheim: 5.839 Einwohner
  • Obernau : 4.426 Einwohner
  • Leider: 3.440 Einwohner
  • Strietwald : 3.125 Einwohner
  • √Ėsterreicher Kolonie: 1.533 Einwohner
  • Gailbach : 1.731 Einwohner
  • Obernauer Kolonie : 1.245 Einwohner

Quelle: http://www.aschaffenburg.de/

Eingemeindungen

In die kreisfreie Stadt Aschaffenburg wurden eingemeindet:

  • 15. Januar 1855 : die Gemeinde Nilkheim
  • 1. M√§rz 1901 : die Gemeinde Leider
  • 1. Juli 1901 : die Gemeinde Damm
  • 1. April 1939 : die Gemeinde Schweinheim
  • 1. April 1975 : die Gemeinde Gailbach
  • 1. Mai 1978 : die Gemeinde Obernau

Soziale Struktur

Obwohl zwei Stadtteile als sozial schw√§cher gewertet werden, gelten diese nicht als soziale Brennpunkte. Die Kriminalit√§tsrate ist vergleichsweise gering und der verh√§ltnism√§√üig hohe Anteil an ausl√§ndischen Mitb√ľrgern nur eine Zahl in der Statistik, welche sich im Alltag nicht negativ auf das Zusammenleben auswirkt. Die sozialen Unterschiede zwischen wirtschalftlich schw√§cheren und wirtschaftlich st√§rkeren B√ľrgern treten kaum zu Tage. Die Beh√∂rden arbeiten effizient und b√ľrgerorientiert, was insbesondere Menschen auf√§llt, die frisch in die Stadt zugezogen sind.

Politik

Die politische Situation in Aschaffenburg gilt als entspannt und weitsichtig sinnvoll ausgerichtet. So hat die CSU bekannt gegeben, dass sie bei den Oberb√ľrgermeisterwahlen im M√§rz 2006 keinen Kandidaten gegen den jetzigen Oberb√ľrgermeister Klaus Herzog (SPD) aufstellen will. Am 2. Dezember 2005 betitelte die S√ľddeutsche Zeitung einen vierspaltigen Artikel √ľber Aschaffenburg mit den Worten Gl√ľckliche B√ľrger und ein Haushalt ohne Schulden. Der Artikel nannte die Einwohner die etwas anderen Bayern und die Stadt eine Konsens-City.

Stadtrat

Der Aschaffenburger Stadtrat besteht aus 44 Mitgliedern die sich wie folgt aufgliedern:

  • CSU: 19 Sitze
  • SPD: 17 Sitze
  • B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen: 3 Sitze
  • UVB: 3 Sitze
  • FDP: 1 Sitz
  • KI: 1 Sitz

B√ľrgermeister

  • Christian Pfaff (1818-1824)
  • Gottlieb Leo (1824-1827 und 1831-1835)
  • Franz Josef Feller (1827-1831)
  • Adalbert von Herrlein (1835-1864)
  • Bernhard Emil Vogler (1864-1867)
  • Magnus Will (1867-1877)
  • Friedrich Ritter von Medicus (1877-1904)
  • Wilhelm Matt (1904-1933)
  • Wilhelm Wohlgemuth (1933-1945)
  • Jean Stock (1945)
  • Vinzenz Schwind (1946-1970)
  • Willi Reiland (1970-2000)
  • Klaus Herzog (SPD) (seit 2000 - ...)

Wappen

Beschreibung:
In Silber eine rote Burg mit blauen Dächern; im kleeblattförmigen Torbogen der thronende, blau gekleidete hl. Martin, die Rechte segnend erhoben, mit der Linken den goldenen Krummstab haltend.
Bedeutung:
Das Stadtwappen zeigt den heiligen Martin von Tours , der als Schutzpatron der Stadt verehrt wird, weil sich sein Bild im Stadtwappen befindet (was aber von der Zugeh√∂rigkeit zum Erzstift Mainz r√ľhrt). Aufgrund der Beteiligung an den Bauernkriegen 1528 war es der Stadt von Kurf√ľrst und Erzbischof Albrecht von Brandenburg aberkannt worden. Erst K√∂nig Ludwig I. von Bayern gab der Stadt 1836 ihr altes Wappen zur√ľck, nachdem sie jahrhundertelang nur ein gotisches A als Wappen f√ľhren durfte.

Partnerstädte

  • seit 1956 : Perth ( Schottland )
  • seit 1975 : St. Germain-en-Laye ( Frankreich )
  • seit 1996 : Miskolc ( Ungarn )

Persönlichkeiten

F√ľr die Pers√∂nlichkeiten mit Bezug zu Aschaffenburg siehe Liste Pers√∂nlichkeiten (Aschaffenburg) .

Wissenswertes

  • Einer Sage zufolge soll der Kapuzinerpater Bernhard von Trier Schloss und Stadt 1631 vor der Pl√ľnderung durch die Truppen des schwedischen K√∂nigs Gustav Adolf auch durch seine Pfiffigkeit gerettet haben. Nachdem er die Schl√ľssel der Stadt √ľbergeben hatte, lie√ü der schwedische K√∂nig vernehmen, dass er es sehr schade f√§nde, das erst wenige Jahre zuvor fertiggestellte Schloss niederbrennen zu m√ľssen, da er es leider nicht mit nach Schweden nehmen k√∂nne. Der Kapuziner meinte jedoch, er k√∂nne dies durchaus tun, er m√ľsse es einfach dorthin rollen. Fragend runzelte Gustav Adolf die Stirn und der schlaue Pater verwies auf die unter jedem der zahlreichen Fenster eingemei√üelten R√§der (das Mainzer Wappen). Daraufhin musste der K√∂nig lachen und verzichtete auf eine Zerst√∂rung.
  • Das Mineral Aventurin findet sich in Deutschland nur an ein paar Stellen, n√§mlich in der N√§he von Aschaffenburg und bei Mariazell in der Steiermark. Ansonsten findet man es in Europa in gr√∂√üerem Ma√üe besonders am Ural .
  • Der Aschaffenburger Mundartdichter Karl Reu√ü schreibt in der ersten Strophe seines Gedichtes in dem Band Ascheborjer Posse zu seiner Heimatstadt:
O du mei liebes Ascheborg
Du Städtsche wunnerbor
Wie liegste drin im griene Tal,
Sou schöi, sou sunnekloor!
  • Ein weiterer Aschaffenburger Mundartdichter, Emil Anders, beschreibt auf treffende Weise die Liebe zu Aschaffenburg in seinem Gedicht "H√§√§mweh":
Von Ascheberg zog ich mal fort
in¬īs weite, fremde Land.
Ich wor so jung, doch an käm Ort
die Heimat je ich fand.
Vermi√üt hab¬ī ich moi Ascheberg,
moi Schloß un aa de Mää,
moi Schönthal un de Spessartberg,
nie war ich so allää!
Nach lange Johr¬īn kehrt ich zur√ľck,
es winke schon von fern,
die Term vom Schloß, die alte Brick,
wie geh¬ī ich h√§m so gern;
häm doch zu dir moi Ascheberg,
zum Schloß un aa zum Mää,
zum Schönthal, zu de Spessartberg,
ich bin nit mehr allää!
Geh¬ī von de Welt ich unbeschwert,
such ich im Himmel dann,
e Plätzje, wo ich ungestört
als nunnergucke kann;
grod nunner uff moi Ascherberg,
uffs Schloß un uff de Mää,
uffs¬ī Schonthal, uff die Spessartberg,
dann bin ich nit allää!

Literatur

  • Aschaffenburg , in: Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl. 1888, Bd. 1, S. 899 f.

Weblinks


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Hotels in der Umgebung

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Post 63739 Aschaffenburg http://www.post-ab.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40 60 21 / 334 - 0
Wilder Mann 63739 Aschaffenburg http://www.hotel-wilder-mann.de/  06021 / 302-0
City-Hotel 63739 Aschaffenburg http://www.city-hotel-ab.de/  0 6021 / 21515
Aschaffenburger Hof 63739 Aschaffenburg http://www.aschaffenburger-hof.de/   06021 / 386810
Zum Goldenen Ochsen 63739 Aschaffenburg http://www.zumgoldenenochsen.de/  06021 / 2 31 32
Pfaffenm√ľhle 63741 Aschaffenburg http://www.hotel-pfaffenmuehle.de/  0 60 21 / 34 66 - 0
Altes Sudhaus 63743 Aschaffenburg http://www.hotel-altessudhaus.de/  0602 / 96 06 09
Ru√ümann 63773 Goldbach http://www.russmann-gastro.de/  06021 / 5 16 50
Spessartstuben 63808 Haibach http://www.hotel-spessartstuben.de/  06021 / 63 66 0
Gerber 63768 H√∂sbach   06021 / 5 94-0
Klingerhof 63768 H√∂sbach   06021 / 6 46-0
Gasthof Zur Krone 63849 Leidersbach http://www.krone-landhotel.de/  06028 / 999670
Br√∂√üler 63811 Stockstadt a. Main http://www.hotel-broessler.de/  06027 / 4 22 - 0
Frankenhof 63808 Haibach http://www.frankenhof-hotel.de/  06021 / 63 60 0
Zur Post 63808 Haibach http://www.hotel-post-haibach.de/  06021 / 63 04 0
Edel 63808 Haibach http://www.hotel-edel.de/  06021 / 63 03 0
Landhaus Hotel 63762 Gro√üostheim http://www.landhaus-hotel.de  06026 / 9797-0
MaSell 63773 Goldbach http://www.hotel-masell.de/  06021 / 595-3
Hofgut Fasanerie 63739 Aschaffenburg http://www.fasanerie-ab.de/  0 60 21 / 37 15 22
R√ľckersbacher Schlucht 63867 Johannesberg http://www.rueckersbacher-schlucht.de/  06029 / 99880
Café Konditorei Fischer 63739 Aschaffenburg http://www.hotel-aschaffenburg-fischer.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3 06021 / 34250
Spessart-Ruh 63856 Bessenbach http://www.spessartruh-steiger.de/  06093 / 9 96 96 0
Gasthaus Post 63773 Goldbach http://www.gasthaus-post-goldbach.de/  06021 / 58835-3
Cafe Kern 63762 Gro√üostheim http://www.hotel-cafe-kern.de./  06026 / 16 64
Zum Specht 63768 H√∂sbach http://www.gasthaus-specht.de/  06021 / 5960-0
Berghof 63867 Johannesberg http://www.hotel-berghof-johannesberg.de/  06021 / 423831
Dalberg 63739 Aschaffenburg http://www.hotel-dalberg.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 406021 / 3560
Classico 63741 Aschaffenburg http://www.hotel-classico.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3 0 60 21 / 84 90 - 0
Goldener Engel 63811 Stockstadt a. Main http://www.goldenerengel.com/  06027 / 7432
Seehotel 63843 Niedernberg http://www.seehotel-niedernberg.com/  06028 / 999-0

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