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Letzte Änderung für Artikel Darmstadt: 18.02.2006 11:15

Darmstadt

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Wappen Karte
Wappen Darmstadts Lage der kreisfreien Stadt Darmstadt in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Landkreis : Kreisfreie Stadt
Fläche : 122,23 km²
Einwohner : 139.103 (27. Januar 2006)
Bevölkerungsdichte : 1.150 Einwohner je km²
H√∂he : 144 m √ľ. NN
Postleitzahlen : 64201‚Äď64297 (alt: 6100)
Vorwahl : 06151 (Wixhausen: 06150)
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 52' N, 08¬į 39' O
49¬į 52' N, 08¬į 39' O
Kfz-Kennzeichen : DA
Gemeindeschl√ľssel : 06 4 11 000
UN/LOCODE : DE DAR
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Luisenplatz 5
64283 Darmstadt
Offizielle Website: www.darmstadt.de
E-Mail-Adresse: info@darmstadt.de
Politik
Oberb√ľrgermeister : Walter Hoffmann ( SPD )
Regierende Partei : SPD u. Gr√ľne

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine kreisfreie Stadt im S√ľden von Hessen, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Stadt geh√∂rt zum Rhein-Main-Gebiet und bildet eines der neun Oberzentren des Landes Hessen.

Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgr√∂√üte Stadt des Landes Hessen . Die geographisch n√§chsten gr√∂√üeren St√§dte sind Frankfurt am Main, etwa 30 km n√∂rdlich und Mannheim, etwa 45 km s√ľdlich.

Ihre Bedeutung als Wissenschaftsstadt, dessen Titel ihr 1997 vom Hessischen Innenministerium verliehen wurde, verdankt sie der 1877 gegr√ľndeten Technischen Universit√§t und zwei Fachhochschulen mit insgesamt mehr als 30.000 Studenten sowie vielen Forschungseinrichtungen und Instituten.

Darmstadts Ruf als Zentrum des Jugendstils geht auf die 1899 von Gro√üherzog Ernst Ludwig eingerichtete K√ľnstlerkolonie auf der Mathildenh√∂he zur√ľck.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Bevölkerung

Luisenplatz
Luisenplatz

Lage und Topographie

Naturr√§umlich treffen in Darmstadt vier Einheiten aufeinander: Der Westen des Stadtgebiets befindet sich in der Oberrheinischen Tiefebene. Daran schlie√üt sich im s√ľdlichen Stadtgebiet nach Osten hin der schmale Saum der Bergstra√üe an, die hier ihren Beginn hat. Der S√ľdosten des Stadtgebiets z√§hlt bis etwa zur Mathildenh√∂he zum Vorderen Odenwald. (Siehe auch Portal:Odenwald .) Der Nordosten Darmstadts hingegen z√§hlt zum Naturraum Messler H√ľgelland . Die Stadt wird unter anderen vom Darmbach und im s√ľdlichen Stadtteil Eberstadt von der Modau durchflossen.

Nachbarstädte und -gemeinden

Darmstadt grenzt im Norden an den Landkreis Offenbach und im Osten, S√ľden und Westen an den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Es grenzt (von Norden im Uhrzeigersinn) an die Gemeinde Egelsbach, die St√§dte Langen und Dreieich (alle 3 Landkreis Offenbach), die Gemeinden Messel, Gro√ü-Zimmern und Ro√üdorf, die Stadt Ober-Ramstadt, die Gemeinden M√ľhltal und Seeheim-Jugenheim, die St√§dte Pfungstadt, Griesheim und Weiterstadt, sowie die Gemeinde Erzhausen (alle Landkreis Darmstadt-Dieburg).

Stadtgliederung und Bevölkerung

Das Stadtgebiet von Darmstadt ist in neun Stadtteile gegliedert. Aus statistischen Gr√ľnden sind sie in Statistische Bezirke unterteilt, welche jeweils mit einer Nummerierung versehen sind. Von den insgesamt neun Stadtteilen z√§hlen f√ľnf zur Innenstadt (Bezirke 100 bis 500) und vier zu den Au√üenbezirken (Bezirke 600 bis 900). Im Einzelnen gibt es folgende Stadtteile:

Stadtteile von Darmstadt
Nummer Bezeichnung Einwohnerzahl ¹ Anmerkung
100 Darmstadt-Mitte 16.407 u. a. mit Stadtzentrum und Eichbergviertel
200 Darmstadt-Nord 27.738 u. a. mit Johannes-, Martinsviertel und Waldkolonie
300 Darmstadt-Ost 12.887 u. a. mit Mathildenhöhe und Woogsviertel
400 Bessungen 12.675 eingemeindet am 01.04. 1888
500 Darmstadt-West 14.312 u. a. mit Heimstättensiedlung und Verlegerviertel
600 Arheilgen 16.238 eingemeindet am 01.04. 1937 ²
700 Eberstadt 21.854 eingemeindet am 01.04. 1937 ²
800 Wixhausen 5.748 eingemeindet am 01.01. 1977
900 Kranichstein 10.764 --

¹ Stand: 30.06.2005
² Durch die Eingemeindungen von Arheilgen und Eberstadt am 1. April 1937 wurde Darmstadt zur Gro√üstadt .

Der Ausländeranteil liegt bei 16,6 %.

Eine detailliertere Darstellung einschließlich der Unterbezirke findet sich unter Liste der Stadtteile von Darmstadt .

Einwohnerentwicklung

Bevölkerungsentwicklung der Stadt Darmstadt
Bevölkerungsentwicklung der Stadt Darmstadt
Entwicklung der Einwohnerzahl Darmstadts
Jahr Einwohnerzahl Jahr Einwohnerzahl
1570 1.220 06.06. 1961 ¹ 136.400
1676 1.790 27.05. 1970 ¹ 141.224
1772 9.800 30.06. 1975 138.100
1837 26.109 30.06. 1980 138.300
1871 39.549 30.06. 1985 134.600
1890 55.883 27.05. 1987 ¹ 134.272
1900 72.019 30.06. 1997 138.100
1910 87.089 30.06. 2003 ² 137.432
16.06. 1925 89.465 30.06. 2004 ² 137.967
16.06. 1933 93.222 30.06. 2005 138.623
17.05. 1939 ¹ 115.171 30.06. 2005 138.623
13.09. 1950 ¹ 94.723 31.12. 2005 ³ 139.103

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volksz√§hlungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen √Ąmter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
¹ Volksz√§hlungsergebnis
² Statistische Kurzberichte 2/2004; Amt f√ľr Einwohnerwesen, Wahlen und Statistik, Stadt Darmstadt
³ Statistische Kurzberichte 2005; Amt f√ľr Einwohnerwesen, Wahlen und Statistik, Stadt Darmstadt

Geschichte

Siehe auch Hauptartikel Geschichte der Stadt Darmstadt

Der Name ‚ÄěDarmstadt‚Äú

Der Ursprung des Namens Darmstadt ist ungekl√§rt. Die √§lteste erhaltene Erw√§hnung der Ansiedlung unter der Bezeichnung Darmundestat stammt aus dem 11. Jahrhundert, mehrere Jahrhunderte nach Gr√ľndung der Siedlung. Die Erkl√§rungsversuche zum Ursprung des Namens sind sehr unterschiedlich. Die Lokalpresse bevorzugt die Erkl√§rung, dass Darmstadt die befestigte Siedlung eines k√∂niglichen Wildh√ľbners mit Namen Darimund war. Andere Deutungen sehen den Namen als Ableitung der Begriffe darre f√ľr Tor oder Hindernis und mund f√ľr Schutz, somit w√§re Darmundestat also eine Siedlung an einem befestigten Durchgang.

Ein drittes Erklärungsmodell versucht, den Darmbach als Urheber des Namens zu identifizieren. Dieser Theorie folgend wäre Darmstadt entweder die Stätte am Wildbach (Dam-unda-stat) oder die Stätte am Moorbach (Darm-unda-stat).

Alle Erkl√§rungsmodelle haben Vorteile und Schwachpunkte. Den unbekannten fr√§nkischen Edelmann Darimund heranzuziehen, w√ľrde zum Beispiel ein einheitliches Erkl√§rungsmodell mit der etwa zur selben Zeit entstandenen Siedlung Bessungen (alt: Bezcingon) erm√∂glichen, das man dann als Ansiedlung der Gefolgsleute des Edelmanns Bezzo (fr√§nkische Kurzform f√ľr Bernhard) deuten k√∂nnte.

F√ľr die Ableitung vom Darmbach spricht, dass, wie zum Beispiel auch im Falle vom nahegelegenen Frankfurt am Main, Ortsnamen eher nach Landmarken gew√§hlt wurden oder, das w√ľrde dann f√ľr die Erkl√§rung als befestigte Siedlung sprechen, nach Funktion der St√§tte. Eindeutig gegen die Ableitung vom Darmbach spricht jedoch, dass dieser vermutlich erst im 17. oder 18. Jahrhundert diesen Namen erhielt.

Religionen

Christentum

Evangelische Stadtkirche
Evangelische Stadtkirche

Darmstadt geh√∂rte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz . 1526 f√ľhrte Landgraf Philipp der Gro√üm√ľtige die Reformation nach lutherischem Bekenntnis ein, so dass Darmstadt lange Zeit eine lutherische Stadt blieb. Die Christen reformierten Bekenntnisses erhielten erst 1770 /71 das Recht, Gottesdienste abzuhalten. Da Darmstadt Residenzstadt war, befand sich hier auch das Konsistorium (Verwaltung der Kirche; Evangelische Landeskirche in Hessen), die 1934 bzw. 1947 mit den Landeskirchen von Frankfurt und Nassau vereinigt wurde. Ferner befindet sich in Darmstadt der Sitz der Superintendentur beziehungsweise Propstei Starkenburg. Heute sind alle evangelische Gemeindeglieder Darmstadts - sofern sie nicht zu einer Freikirche geh√∂ren - dem Dekanat Darmstadt-Stadt innerhalb der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.

Religionszugeh√∂rigkeiten in Darmstadt ¹
Religion (Konfession) Anteil relativ Anteil absolut
Evangelisch 37,9 % 52.031
Katholisch 20,3 % 27.841
Sonstige 41,8 % 57.353

¹ Datenquelle: Statistisches Jahrbuch der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2002

Römisch-katholische Gemeindeglieder zogen spätestens im 18. Jahrhundert wieder in die Stadt. Ihnen wurde es ab 1790 gestattet, wieder Gottesdienste abzuhalten. 1827 erhielten sie wieder eine eigene Kirche (St. Ludwig). Die Pfarrgemeinden der Stadt gehören zum Dekanat Darmstadt innerhalb der Diözese Mainz .

Islam

Emir Sultan Moschee Darmstadt
Emir Sultan Moschee Darmstadt

Die nach der evangelischen und katholischen Gemeinden größte Religionsgemeinschaft sind in Darmstadt die Muslime. Neben der Emir-Sultan- Moschee im Westen Darmstadts gibt es mehrere Gebetsstätten verschiedener islamischer Glaubensrichtungen.

Judentum

Auch ein aktives j√ľdisches Gemeindeleben existiert in Darmstadt. 1988 wurde die neue Synagoge eingeweiht.

Freikirchen

Des weiteren finden sich in Darmstadt auch verschiedene andere Freikirchen . Einige der Freikirchen in Darmstadt sind der Evangelischen Allianz angeschlossen. Bei den zahlreichen kleineren Freikirchen gibt es u.a. die Apostolische Gemeinschaft und die CityKirche.

Politik und Verwaltung

Politik

Die Regierung einer Stadt hei√üt in Hessen Magistrat . Dieser setzt sich aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. An der Spitze des Magistrats steht der Oberb√ľrgermeister. Das Parlament der Stadt, die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Darmstadt, besteht aus 71 gew√§hlten Stadtverordneten.

An der Spitze der Stadtverwaltung stand seit dem 19. Jahrhundert ein ehrenamtlicher B√ľrgermeister, der zum Teil den Ehrentitel ‚ÄěOberb√ľrgermeister‚Äú erhielt. Ab 1874 waren die Oberb√ľrgermeister hauptamtlich t√§tig. Seit 1993 wird das Stadtoberhaupt direkt vom Volk gew√§hlt. Vorher w√§hlte die Stadtverordnetenversammlung den Oberb√ľrgermeister.

Im Stadtteil Wixhausen wurde gem√§√ü ¬ß 8 der Hauptsatzung der Stadt ein Ortsbeirat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden gebildet. Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern und ist zu wichtigen, den Stadtteil Wixhausen betreffenden Angelegenheiten zu h√∂ren. Die endg√ľltige Entscheidung √ľber eine Ma√ünahme obliegt dann allerdings der Stadtverordnetenversammlung der Gesamtstadt.

Darmstadt gilt als rot-gr√ľne Hochburg, so konnte das konservative Lager bisher keinen der Nachkriegs-Oberb√ľrgermeister stellen. 2005 wurde Walter Hoffmann ( SPD ) als Nachfolger von Peter Benz ( SPD ) ins Amt des Oberb√ľrgermeisters gew√§hlt.

Stadtverordnetenversammlung ¹
Anteil Sitze Partei/Fraktion
34,2 % 24 CDU
33,5 % 24 SPD
16,4 % 11 B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen
6,5 % 5 FDP
‚Äď- 3 Offenes Darmstadt ²
2,1 % 3 UFFBASSE ³
1,3 % 1 PDS - DKP / offene Liste
1,3 % 0 Sonstige
Hauptamtlicher Magistrat der Stadt Darmstadt
Name Funktion Partei
Walter Hoffmann Oberb√ľrgermeister SPD
Wolfgang Glenz B√ľrgermeister , Stadtk√§mmerer SPD
Klaus Feuchtinger Stadtrat B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen
Cornelia Diekmann Stadträtin SPD
Daniela Wagner Stadtr√§tin B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen
Dieter Wenzel Stadtrat SPD

1 Prozentverteilungen nach der Kommunalwahl am 18. März 2001 und Zusammensetzung der 15. Stadtverordnetenversammlung mit Stand vom September 2005.
2 2004 schlossen sich die bisherigen Ein-Personen-Fraktionen von Offene Stadt (OS/3, 1,7%), Liste Europa Darmstadt (LEU, 1,6%) und Feministische Partei - Die Frauen (1,3%) zur Fraktion ‚ÄěOffenes Darmstadt‚Äú zusammen.
3 Im Juni 2005 wurde der Gr√ľnen-Abgeordnete J√ľrgen Barth aus der Fraktion ausgeschlossen. Er blieb f√ľr eine √úbergangszeit als Fraktionsloser im Stadtparlament. Anfang September 2005 ist er der Fraktion von UFFBASSE beigetreten.
Stand: August 2005

Verwaltung

folgt

Stadtwappen

Löwen am Eingang des Landesmuseums
Löwen am Eingang des Landesmuseums
Wappen der Stadt Darmstadt

Das Wappen der Stadt Darmstadt zeigt unter einer auf den oberen Schildrand gesetzten rot ausgeschlagenen großherzoglichen Krone im geteilten Schild, oben in Gold ein blau bewehrter und bezungter, wachsender roter Löwe , unten in Blau eine silberne Lilie . Das Wappen wird oft ohne Krone dargestellt.

Das Wappen mit L√∂we und Lilie befindet sich bereits auf einem Schlussstein des unteren Gew√∂lbes des Stadtkirchenturmes aus dem 15. Jahrhundert . Das Wappen wurde 1917 in den heutigen Formen und Farben vom damaligen Gro√üherzog von Hessen neu verliehen. Der L√∂we ist das Wappentier der Grafen von Katzenelnbogen, die √ľber die Stadt herrschten. Die Lilie ist sp√§ter in das Wappen eingef√ľgt worden, vermutlich zur Unterscheidung von L√∂wendarstellungen in anderen Wappen. Die Herkunft der Lilie ist nicht mit Sicherheit nachzuweisen. Es wird jedoch vermutet, dass die Lilie die urspr√ľnglich der Gottesmutter Maria geweihte Stadtkirche in Darmstadt versinnbildlichen soll. Die Lilie gilt als Zeichen der Reinheit und wird daher oft als Attribut der Gottesmutter Maria dargestellt.

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur

Verkehr

Hauptbahnhof Darmstadt
Hauptbahnhof Darmstadt

Durch das westliche Stadtgebiet f√ľhren die Bundesautobahnen A 5 Karlsruhe-Frankfurt und A 67 Mannheim-R√ľsselsheim. Beide treffen sich am Darmst√§dter Kreuz.

Folgende Bundesstra√üen f√ľhren durch das Stadtgebiet: B 3, Heidelberg-Frankfurt, B 26, B 42 und B 449. Der Hauptbahnhof liegt an der Bahn-Hauptstrecke Heidelberg-Frankfurt am Main und ist ICE-Haltestelle. Im Eisenbahng√ľterverkehr ist Darmstadt seit der Stillegung des Rangierbahnhofes Darmstadt-Kranichstein kein Eisenbahnknoten mehr.

Den √∂ffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Stra√üenbahnlinien und Busse der HEAG mobilo GmbH , einer Tochtergesellschaft der Hessischen Elektrizit√§ts-AG (HEAG), sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe. Ferner ist Darmstadt an die S-Bahn Rhein-Main angeschlossen. Die Linie S 3 f√§hrt von Darmstadt √ľber Frankfurt am Main nach Bad Soden am Taunus; die Linie S 4 √ľber Frankfurt am Main nach Kronberg.

F√ľr alle Schienen- und Bus-Linien im Stadtgebiet gelten die einheitlichen Preise des Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV).

Weitere Informationen befinden sich im Artikel Nahverkehr in Darmstadt.

Planungen

  • Im Anschluss an die B26 aus √∂stlicher Richtung, wird derzeit die Nordost Umfahrung geplant.
  • Zus√§tzlich ist eine Fortf√ľhrung der Arheilger Ortsumgehung B3 durch den Westwald an den Eifelring in Planung.
  • Der Eifelring soll sp√§ter bis zur Eschollbr√ľcker Stra√üe fortgef√ľhrt werden.

Ansässige Unternehmen

Siehe auch: Kategorie:Unternehmen (Darmstadt)

B√ľrogeb√§ude an der T-Online-Allee
B√ľrogeb√§ude an der T-Online-Allee
  • Carl Schenck AG
  • Deutsche Post AG
  • D√∂hler Gruppe
  • Unifine Food & Bake Ingredients
  • Donges Stahlbau GmbH
  • Fluent Deutschland GmbH
  • Maschinenfabrik Goebel GmbH (Seit Ende 2000 Insolvenz, daraus entstanden die Goebel Schneid- und Wickelsysteme GmbH, die Drent Goebel GmbH (vorher Goebel Graphic Machines GmbH) und die TMF Goebel GmbH)
  • HORIBA Automotive Test Systems GmbH
  • Livingston Electronic Services GmbH
  • neeb & partner GmbH
  • PROSTEP AG
  • T-Com
  • T-Online
  • T-Systems
  • GIGATEL Embedded Systeme
  • Goldwell GmbH
  • HEAG AG
  • Merck KGaA
  • R√∂hm GmbH & Co. KG
  • Software AG
  • Wella
  • Wissenschaftliche Buchgesellschaft
  •  :em engineering methods AG

Medien

Bildung und Wissenschaft

Hochschulen

  • Technische Universit√§t Darmstadt (TUD), 1836 gegr√ľndet, ist sie eine der √§ltesten Technischen Hochschulen Deutschlands
  • Fachhochschule Darmstadt (FHD), hervorgegangen aus der ehemaligen Landesbaugewerkschule, der Werkkunstschule und der St√§dtischen Maschinenbauschule
  • Evangelische Fachhochschule Darmstadt (EFH), 1971 hervorgegangen aus der ehemaligen Evangelischen H√∂heren Fachschule f√ľr Sozialarbeit, Sozialp√§dagogik und Religionsp√§dagogik. Die Fachhochschule befindet sich in Tr√§gerschaft der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
  • Akademie f√ľr Tonkunst , 1851 als private Musikschule gegr√ľndet, eine der √§ltesten Ausbildungsst√§tten in Deutschland, heute mit einer breitgef√§cherten Ausbildung von der Musikschule bis zum Hochschuldiplom

Berufliche Gymnasien

  • Heinrich-Emanuel-Merck-Schule

Gymnasien

  • Edith-Stein-Schule
  • Eleonorenschule
  • Georg-B√ľchner-Schule
  • Justus-Liebig-Schule
  • Lichtenbergschule
  • Ludwig-Georgs-Gymnasium
  • Semiar Marienh√∂he
  • Viktoriaschule
  • Bertolt-Brecht-Schule

Institute und Forschungseinrichtungen

  • Fraunhofer-Gesellschaft mit folgenden Instituten:
    • Fraunhofer-Institut f√ľr Betriebsfestigkeit (LBF)
    • Fraunhofer Institut f√ľr Graphische Datenverarbeitung (IGD)
    • Fraunhofer-Institut f√ľr Integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI)
    • Fraunhofer-Institut f√ľr Sichere Informationstechnologie (SIT)
  • Zentrum f√ľr Graphische Datenverarbeitung e.V.
  • Gesellschaft f√ľr Schwerionenforschung (GSI)
  • Deutsches Kunststoff-Institut (DKI)
  • European Space Operations Centre ( ESOC )
  • EUMETSAT
  • Biologische Bundesanstalt f√ľr Land- und Forstwirtschaft ( BBA )
  • Initiative Dom√§ne Oberfeld e.V.
  • Institut f√ľr Biologisch-Dynamische Forschung e.V.
  • Regierungspr√§sidium Darmstadt
  • Institut Wohnen und Umwelt (IWU)
  • Passivhaus Institut (PHI)
  • √Ėko-Institut - Institut f√ľr angewandte √Ėkologie
  • Deutsche Akademie f√ľr Sprache und Dichtung
  • Kunsthalle Darmstadt
  • Institut Mathildenh√∂he
  • Akademie f√ľr Tonkunst
  • Ifra - Verband f√ľr Zeitungs- und Medientechnik
  • Internationales Musikinstitut Darmstadt (IMD)
  • Universit√§ts- und Landesbibliothek Darmstadt
  • Hessisches Staatsarchiv
  • Jazzinstitut Darmstadt
  • Deutsches Polen-Institut
  • Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
  • Hessischer Rechnungshof

Kultur und Sport

Städtepartnerschaften

Darmstadt unterhält mehrere Städtepartnerschaften , vor allem mit nichtdeutschen Großstädten. Die ersten Partnerschaften bestehen seit 1958, und zwar mit der niederländischen Stadt Alkmaar und der französischen Stadt Troyes ; ein Jahr später kam Chesterfield in England hinzu.

Seit 1968 geh√∂ren auch Graz in √Ėsterreich und das norwegische Trondheim zu den Partnerst√§dten. 1971 wurde die Partnerschaft mit der t√ľrkischen Metropole Bursa besiegelt. Die polnische Stadt PŇāock geh√∂rt seit 1988 dazu. 1990 kamen das s√§chsische Freiberg und Szeged in Ungarn hinzu, 1991 folgten Brescia in der Lombardei (Italien) und die schweizer Gemeinde Saanen/Gstaad, 1992 die ukrainische Oblasthauptstadt Uschhorod und 1993 die lettische Stadt LiepńĀja .

Die j√ľngste St√§dtepartnerschaft wurde 2002 mit der spanischen Provinzhauptstadt Logro√Īo eingegangen.

Theater

  • Staatstheater mit Gro√üem Haus (zur Zeit in Umbau), Kleinem Haus und Kammerspielen
  • halbNeun-Theater
  • Kom√∂die -TAP-
  • Kikeriki-Theater
  • Comedy-Hall
  • Kabarett Kabbaratz
  • TUD-Schauspielstudio e.V.
  • Neue-B√ľhne Darmstadt
  • Frankenstein B√ľhne e.V. Eberstadt
  • Vorhang auf Theater
  • Die Stromer (Kindertheater)
  • Theater Mollerhaus
  • Hoffart Theater

Museen

  • Hessisches Landesmuseum Darmstadt
  • Gro√üherzoglich-Hessische Porzellansammlung: Die Sammlung befindet sich am Rande des Herrngartens in einem Barock -Palais.
  • Museum K√ľnstlerkolonie: Das Museum Ernst-Ludwig-Haus zeigt die Geschichte der Darmst√§dter K√ľnstlergemeinschaft von 1899 bis 1914 und das k√ľnstlerische Schaffen ihrer Mitglieder.
  • Ausstellungsgeb√§ude Mathildenh√∂he: Das Ausstellungsgeb√§ude neben dem Hochzeitsturm bietet wechselnde Ausstellungen.
  • Kunsthalle Darmstadt: Kunsthalle Darmstadt pr√§sentiert im Jahr 4 bis 5 Ausstellungen von nationalem und internationalem Rang. Schwerpunkt ist die zeitgen√∂ssische Kunst.
  • Cybernarium: Das Cybernarium besch√§ftigt sich auf 600 m¬≤ mit der Virtuellen und Erweiterten Realit√§t .
  • Schlossmuseum
  • Centenarium
  • Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein
  • Wixh√§user Dorfmuseum
  • Jagdschloss Kranichstein
  • Altstadtmuseum Hinkelsturm

Sport

Zu den bekanntesten Darmst√§dter Sportvereinen z√§hlt der SV Darmstadt 98, der zwei Jahre in der ersten Fu√üball Bundesliga spielte und seine Heimspiele im Stadion am B√∂llenfalltor austr√§gt. Aktuell spielt die Mannschaft in der Saison 05/06 in der Regionalliga-S√ľd . Weitere bekannte Darmst√§dter Sportvereine sind der DSW 1912 Darmstadt , mit vielen deutschen Meisterschaften einer der erfolgreichen Schwimmvereine Deutschlands, sowie die Darmstadt Diamonds, eines der ersten American Football -Teams in Hessen (Stadion im B√ľrgerpark-Nord, Rasenplatz ).

Zwei Spitzenverb√§nde des Deutschen Sportbundes haben ihren Sitz in Darmstadt, n√§mlich der Deutsche Leichtathletik-Verband und der Deutsche Verband f√ľr Modernen F√ľnfkampf .

Der Darmst√§dter Lauftreff ist mit √ľber 60 Betreuern nicht nur der gr√∂√üte, sondern mit Gr√ľndungsjahr 1974 auch einer der √§ltesten Deutschlands. Der Lauftreff ist ehrenamtlich organisiert und kein Verein, jeder kann kostenlos mitlaufen.

Der Datterich Ultra ‚Äď benannt nach dem Mundartst√ľck von Ernst Elias Niebergall ‚Äď ist ein Volkstriathlon mit hohem Unterhaltungswert, bei dem jedes Mitglied der je elfk√∂pfigen Mannschaften ein Zehntel der Ultra- Triathlon -Strecken 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen leisten muss. Wegen des gro√üen Andrangs ist der Datterich inzwischen in zwei Sportereignisse aufgeteilt worden, zun√§chst die Veranstaltung f√ľr Hobby-Mannschaften aller Art, einige Wochen sp√§ter dann die f√ľr Firmen-Mannschaften.

Die Sektionen Darmstadt (gegr√ľndet 1870 , rund 5.000 Mitglieder) und Starkenburg-Darmstadt (gegr. 1884 , rund 1.900 Mitglieder) des Deutschen Alpenvereins geh√∂ren zu den gr√∂√üten Sport- und Kulturvereinen in Darmstadt. Sie bieten ein gro√ües Angebot an Ausbildungsveranstaltungen mit zusammen √ľber 50 Fach√ľbungsleitern.

Breit gef√§chert sind die vom Hochschulsportzentrum der TU Darmstadt angebotenen Sportarten. Neben Studenten und Angestellten der TU steht das Programm auch Interessierten √ľber eine Mitgliedschaft im Verein zur F√∂rderung des Darmst√§dter Hochschulsports e.V. offen.

Musik

Centralstation
Centralstation
  • Bach-Chor Darmstadt e.V.
  • Darmst√§dter Hofkapelle
  • Darmst√§dter Kantorei
  • Kirchenmusik in der Pauluskirche Darmstadt
  • Konzertchor Darmstadt e.V.
  • Darmst√§dter Residenzfestspiele e.V.
  • Darmst√§dter Ferienkurse Internationale Ferienkurse f√ľr Neue Musik
  • Internationales Musikinstitut Darmstadt (IMD)
  • Darmst√§dter Jazzforum / Jazzinstitut Darmstadt
  • SurpriSing Chor 2002 Darmstadt e.V.
  • Vocalensemble Darmstadt

Regelmäßige Veranstaltungen

  • April: Fr√ľhjahrsmesse auf dem Messplatz
  • Mai: Schlossgrabenfest rund um das Darmst√§dter Schloss
  • Juli: "Heinerfest", gr√∂√ütes Volksfest S√ľdhessens, zweitgr√∂√ütes Innenstadtfest Deutschlands
  • Juli - August alle zwei Jahre: Kranichsteiner Ferienkurse f√ľr Neue Musik , auch bekannt als Internationale Ferienkurse f√ľr Neue Musik
  • Juli - August: Darmst√§dter Residenzfestspiele
  • August: Hessenschau
  • September: Lappingskerb in Bessungen und Martinskerb am Riegerplatz
  • September: Herbstmesse auf dem Messplatz
  • November/Dezember: Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz

Sehensw√ľrdigkeiten und Stadtbild

Siehe dazu auch Hauptartikel: Sehensw√ľrdigkeiten in Darmstadt

Innenstadt

  • Altes Rathaus
  • Luisenplatz mit Langem Ludwig (Ludwigsmonument)
  • Schloss am Marktplatz
  • Kirchen:
    • Johanneskirche
    • Ludwigskirche (katholische Hauptkirche der Stadt)
    • Pauluskirche
    • Stadtkirche (evangelische Hauptkirche der Stadt)
  • Wei√üer Turm
  • Altes P√§dagog (ehemalige Lateinschule)

Mathilden- und Rosenhöhe

Mathildenhöhe mit Hochzeitsturm
Mathildenhöhe mit Hochzeitsturm

Beschreibung folgt

Mathildenhöhe

Rosenhöhe

Bessungen

Bild:Orangerie in Darmstadt-Bessungen (Germany).jpg

  • Orangerie

Kranichstein und Eberstadt

Sonstiges

  • Waldspirale, ein Wohnkomplex, der von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde

Persönlichkeiten

Siehe auch Persönlichkeiten der Stadt Darmstadt

Trivia

Ein echter Darmst√§dter ist ein ‚ÄěHeiner‚Äú (daher auch der Name ‚ÄěHeinerfest‚Äú).

Das Theaterspiel ‚ÄěDatterich‚Äú, eine Lokalposse von Ernst Elias Niebergall in Darmst√§dter Mundart, ist die Geschichte des ‚Äěgenialen Schnorrers‚Äú Datterich, eines versoffenen entlassenen Finanzbeamten, und unbestritten das wichtigste St√ľck Darmst√§dter Lokalkultur.

Das chemische Element Darmstadtium mit der Ordnungszahl 110 ist nach der Stadt benannt, da es in der Darmstädter GSI entdeckt wurde. Das dort zuvor entdeckte Hassium mit der Ordnungszahl 108 wurde nach dem Bundesland Hessen benannt.

Das ‚ÄěAbendlied‚Äú (‚Äě Der Mond ist aufgegangen ‚Äú) von Matthias Claudius soll 1776 in Darmstadt am Schnampelweg entstanden sein.

Die ZDF-Familienserie ‚ÄěDiese Drombuschs‚Äú ( 1983 - 1994 ) spielt gr√∂√ütenteils in Darmstadt.

Darmstadt ist eine der wenigen deutschen Großstädte ohne direkten Zugang zu einem Fluß.

Literatur

  • Hessisches St√§dtebuch; Band IV 1. Teilband aus ‚ÄěDeutsches St√§dtebuch. Handbuch st√§dtischer Geschichte‚Äú ‚ÄĒ Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst√ľtzung des Deutschen St√§dtetages, des Deutschen St√§dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1957
  • Das gro√üe Buch vom Darmst√§dter Humor, 1978 und 1979

Weblinks

Wikinews: Darmstadt ‚Äď aktuelle Nachrichten
Commons: Darmstadt ‚Äď Bilder, Videos oder Audiodateien
Wikiquote: Darmstadt ‚Äď Zitate
Wiktionary: Darmstadt ‚Äď Wortherkunft, Synonyme und √úbersetzungen


Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Maritim Konferenzhotel Darmstadt / Frankfurt 64295 Darmstadt http://www.maritim.de  06151 / 878-0
Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt / Frankfurt 64295 Darmstadt http://www.maritim.de  06151 / 303-0
Hotel Contel Darmstadt 64293 Darmstadt http://www.contel-darmstadt.de  06151 / 8820
Hotel Weinmichel 64283 Darmstadt http://www.hotel-weinmichel.de   /
Hotel Prinz Heinrich Darmstadt 64283 Darmstadt http://www.hotel-prinz-heinrich.de/darmstadt/  06151 / 81370
Best Western Parkhaus-Hotel 64283 Darmstadt http://www.parkhaus-hotel.bestwestern.de  06151 / 28100
Hotel Donnersberg 64295 Darmstadt http://www.hotel-donnersberg.de  06151 / 31 04-0
Hotel Mathildenh√∂he 64287 Darmstadt http://www.hotel-mathildenhoehe.de  06151 / 4984-0
Hotel Rehm 64297 Darmstadt http://www.hotel-rehm.de  06151 / 94 13 - 0
Jagdschloss Kranichstein 64289 Darmstadt http://www.hotel-jagdschloss-kranichstein.de/  06151 / 97 79 0
Hotel Prinz Heinrich 64347 Griesheim http://www.hotel-prinz-heinrich.de/griesheim/  06155 / 60090
Hotle Garni Caf√© Nothnagel 64347 Griesheim http://www.hotel-nothnagel.de  06155 / 40 31
Waldesruh 64367 M√ľhltal http://www.hotelwaldesruh.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306151 / 91 15 - 0
Hessischer Hof 64372 Ober-Ramstadt http://www.hehof.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306154 / 634 70
Zur Krone 64372 Ober-Ramstadt http://www.deutsche-staedte.de/darmstadt/hotels/krone/index.html  06154 / 6 33 20
Hamm 64331 Weiterstadt http://www.hamm-hamm.de/  06150 / 10 88 - 0
Zum L√∂wen 64331 Weiterstadt   06150 / 51025
Hotel Reuterhof 64293 Darmstadt http://www.reuterhof.com  06151 / 927-0
City-Hotel 64283 Darmstadt http://dacityhotel.de/City-Hotel.htm  06151 / 30860
Pallas-Hotel 64293 Darmstadt http://pallas-hotel.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306151 / 8090980
Hotel Restaurant Bockshaut 64283 Darmstadt http://www.bockshaut.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306151 / 99 67-0
Zentral-Hotel 64283 Darmstadt http://dacityhotel.de/Zentral-Hotel.htm  06151 / 264 11 12
Hotel Regina 64285 Darmstadt http://www.hotel-regina-garni.de  06151 / 136 50 80
Darmst√§dter Hof 64367 M√ľhltal http://www.darmstaedter-hof-simmermacher.de/  06151 / 5 54 56
Weing√§rtner 64319 Pfungstadt http://www.hotel-weingaertner.de/  06157 / 2958
G√§stehaus Roth 64331 Weiterstadt   06150 / 50010
Ramada Hotel Darmstadt 64295 Darmstadt http://www.ramada-treff.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306151 / 38 50
Achat Hotel Darmstadt / Griesheim 64347 Griesheim http://achat-hotel.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306155 / 882-0
Bessunger Forst 64380 Ro√üdorf http://www.hotel-bessunger-forst.de/  06154 / 6 08-0
Hotel - Gasthaus Vater Jahn 64347 Griesheim http://vater-jahn.de/  06155 / 62090 / 62070
Hofgut Dippelshof 64367 M√ľhltal http://www.dippelshof.de/  06151 / 917188
Hotel Aron 64347 Griesheim http://www.hotelaron.de  06155 / 70030
Weing√§rtners Atlanta Hotel 64293 Darmstadt http://www.weingaertners-atlanta.de  06151 / 1789-0
Hotel Arheilger Hof 64291 Darmstadt http://www.arheilger-hof.de  06151 / 9 34 80
Aron 64380 Roßdorf http://www.aronhotel.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306154 / 800350
Alpha-City-Hotel 64283 Darmstadt http://www.alphacityhotel.de  06151 / 17 43 0

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