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Letzte Änderung für Artikel Kronberg im Taunus: 20.02.2006 13:36

Kronberg im Taunus

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Wappen Karte
Wappen Kronbergs im Taunus Deutschlandkarte, Position von Kronberg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Kreis : Hochtaunuskreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 50¬į 11' N 08¬į 30' O
50¬į 11' N 08¬į 30' O
H√∂henlage: 232 m √ľber NN
Fläche : 18,62 km²
Einwohner : 17.819 (31. Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte : 957 Einwohner je km²
Postleitzahl : 61476 (alt: 6242)
Vorwahlen : 06173
Kfz-Kennzeichen : HG
Gemeindeschl√ľssel : 06 4 34 006
Stadtteile :
  • Kronberg
  • Sch√∂nberg
  • Oberh√∂chstadt
Website: http://www.kronberg.de
E-Mail-Adresse: rathaus@kronberg.de
Politik
B√ľrgermeister : Wilhelm Kre√ü ( SPD )

Kronberg im Taunus ist eine Stadt im Hochtaunuskreis, Hessen. Sie gehört zum Regierungsbezirk Darmstadt und hat 17.800 Einwohner. Die Stadt ist Endpunkt der Frankfurter S-Bahnlinie S 4, der Nachfolgerin der Kronberger Bahn.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Nachbargemeinden und -kreise

Kronberg grenzt im Norden und Osten an die Stadt Oberursel, im S√ľdosten an die Stadt Steinbach, im S√ľden an die St√§dte Eschborn und Schwalbach (beide Main-Taunus-Kreis), sowie im Westen an die Stadt K√∂nigstein.

Gliederung

Kronberg besteht aus den drei Stadtteilen Kronberg, Oberhöchstadt und Schönberg.

Stadtbild

Kronberger Altstadt und Burg
Kronberger Altstadt und Burg

Neben einer gut erhaltenen Altstadt mit der Burg aus dem 13. Jahrhundert sind auch noch Schloss Friedrichshof (Schlosshotel Kronberg), der ‚ÄěRecepturhof‚Äú, der Stadtpark und der ‚ÄěHellhof‚Äú, ehemaliger Sitz eines Teils der Kronberger Ritter und heute teilweise zur Galerie umgebaut, erw√§hnenswert. Dar√ľber hinaus ist Kronberg Luftkurort .

Geschichte

Die Gr√ľndung der Burg erfolgte um 1220 durch die Reichsministerialen ("Ritter") von Eschborn, die dort eine Turmburg besa√üen, diese aber zugunsten einer sicherern Burg in Kronberg im Taunus als Hauptwohnsitz aufgaben. Sie √§nderten dann ihren Namen in "von Kronberg". Die Familie teilte sich zeitweise in drei St√§mme, den Kronen-, Fl√ľgel- und Ohrenstamm. Letzterer bestand nur wenige Generationen. Im Jahre 1389 besiegten die Ritter von Kronberg, zusammen mit ihren Verb√ľndeten (besonders Pfalzgraf Ruprecht), in der "Schlacht bei Eschborn" ein Heer der Freien und Reichsstadt Frankfurt und machten dabei viele Gefangene, u.a. den B√ľrgermeister von Frankfurt. Erst gegen Zahlung eines hohen L√∂segeldes (73.000 Goldgulden ) wurde diese wieder frei gelassen.

Kronberg um 1900
Kronberg um 1900

Der Letzte aus der Familie der Ritter von Kronberg, Reichsfreiherr Johann Nikolaus von Cronberg, starb 1704 kinderlos auf Burg Hohenfels √ľber dem Aartal. Das Reichslehen Kronberg, das haupts√§chlich aus der Stadt Kronberg und den Gemeinden Sch√∂nberg, Niederh√∂chstadt und Eschborn bestand, fiel daraufhin an das Kurf√ľrstentum Mainz.

Im Frieden von Lun√©ville verlor das Kurf√ľrstentum Mainz seine weltlichen Gebiete, darunter auch das Reichslehen Kronberg, das 1802 vom F√ľrsten von Nassau-Usingen in Beschlag genommen wurde, 1803 wurde es ihnm formell zugesprochen.

Zwischen 1866 und 1945 geh√∂rte Kronberg zu Preu√üen , das das gesamte Territorium Nassaus √ľbernahm, und nach Zweiten Weltkrieg zu Gro√ü-Hessen, 1946 bis heute zu Hessen.

Stadtrechte erhielt Kronberg am 25. April 1330 durch Kaiser Ludwig dem Bayern. Seit 1367 besitzt Kronberg auch Marktrechte , die von Kaiser Karl IV. verliehen wurden.

Bekannt sind noch heute einige Kunstmaler , die im 19. Jahrhundert die Kronberger Malerkolonie begr√ľndeten.

1946 wurde von Papst Pius XII. die P√§pstliche Mission f√ľr die Fl√ľchtlinge in Deutschland nach Kronberg verlegt. Apostolischer Visitator und Leiter der Einrichtung war der deutschst√§mmige Bischof von Fargo in Nord-Dakota (USA) Aloisius Muench . Sein Seelsorge-Auftrag umfasste die Betreuung der Gefl√ľchteten und Vertriebenen aus Osteuropa. Bis zum Sommer 1949 organisierte er von Kronberg aus den Transport von rund 950 G√ľterwagons mit p√§pstlichen Hilfsg√ľtern nach Deutschland. Unterst√ľtzung fand er auch bei der US-Regierung; vor der Aufnahme seiner T√§tigkeit in Kronberg erhielt er vom US-Verteidigungsminister Robert P. Patterson die Ernennungsurkunde als Verbindungsbeauftragter f√ľr religi√∂se Angelegenheiten bei der US-Milit√§rregierung in Deutschland. Durch seine Kontakte in die USA vermittelte Muench einen beachtlichen Spendenfluss ins zerst√∂rte Deutschland. Nach der Gr√ľndung der Bundesrepublik Deutschland wurde die Kronberger Apostolische Mission 1951 aufgel√∂st. Muench wurde anschliessend erster Apostolischer Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahre 1959 ernannte Papst Johannes XXIII. den Erzbischof Muench zum Kardinal.

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen am 1. April 1972 fusionierte Kronberg mit den bis zu diesem Zeitpunkt selbständigen Gemeinden Oberhöchstadt und Schönberg.

Politik

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung:

  • CDU 14 Sitze
  • SPD 9 Sitze
  • UBG 4 Sitze
  • Gr√ľne 3 Sitze
  • FDP 3 Sitze

Regierungskoalition: CDU/FDP.

Zu den Kommunalwahlen in Hessen am 26. M√§rz 2006 tritt eine neue W√§hlergemeinschaft an: 'KfB - Kronberg f√ľr die B√ľrger'

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Feste

Das gr√∂√üte Fest in der Stadt ist die Th√§ler Kerb. Seit 1967 (Gr√ľndung des Th√§ler Kerbe Vereins) wird sie wieder gefeiert. Immer am ersten Dienstag und Mittwoch im Juli. W√§hrend der beiden Festtage regiert das ‚ÄěTh√§ler P√§rchen‚Äú, die Miss-Bembel und der Th√§ler B√ľrgermeister.

Weitere Feste:

  • Weihnachtsmarkt in Kronberg und Oberh√∂chstadt
  • Oberh√∂chst√§dter Kerb
  • Dallesfest in Oberh√∂chstadt
  • Brunnenfest in Sch√∂nberg am 2. Samstag im August
  • Wein- und K√ľnstlermarkt
  • Selbstst√§ndigenmarkt am zweiten Wochenende im September
  • Herbstmarkt
  • Cello-Festival

Wirtschaft und Infrastruktur

  • Mineralquellen im Kronthal
  • Opel-Zoo - Ein zwischen Kronberg und K√∂nigstein gelegener Zoo mittlerer Gr√∂√üe, der von seinen j√ľngsten Besuchern vor allem wegen des gro√üen und gut ausgestatteten Spielplatzes gesch√§tzt wird. Der Opel-Zoo entstand urspr√ľnglich aus einer privaten Tierhaltung von einigen Elefanten des Gr√ľnders der gleichnamigen Automarke.
  • Obstbau - Kronberg ist vor allem bekannt f√ľr seine Esskastanien und die Erdbeerfelder ; dar√ľber hinaus bestehen einige Streuobstwiesen .
  • Sitz internationaler Firmen, wie Accenture , Braun GmbH ( Gillette ), Celanese , Fidelity und der Deutschland-Vertretung von Jaguar sowie Aston Martin.
  • In Kronberg befindet sich mit dem "Schlosshotel Kronberg" ein Hotel der ‚ÄěLeading Hotels of the World‚Äú-Klassifizierung.

Medien

  • Taunus Zeitung
  • Kronberger Bote

Schulen

  • Kronthal-Schule im Ortsteil Kronberg, ehemals Grundschule Kronberg, im ehemaligen Geb√§ude der AKS
  • Viktoria-Schule im Ortsteil Sch√∂nberg (Grundschule)
  • ‚ÄěSch√∂ne Aussicht‚Äú Grundschule im Ortsteil Oberh√∂chstadt
  • Altk√∂nigschule Kronberg (AKS) im Ortsteil Sch√∂nberg, bis 1973/74 im OT Kronberg (weiterf√ľhrende Schule, Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe)
  • Montessori-Schule im Ortsteil Sch√∂nberg

Persönlichkeiten

  • Josef Ackermann (Bankier) , Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank.
  • Prinz Heinrich Donatus von Hessen
  • Kaiserin Friedrich
  • Carl-Hans Graf von Hardenberg , Politiker und Beteiligter an den Attentaten vom 20. Juli 1944 lebte von 1945 bis zu seinem Tod 1958 in Kronberg.
  • Max Horkheimer lebte zeitweise, bis zur Macht√ľbernahme Hitlers, im Kronberger Minnholzweg.
  • Walther Leisler Kiep , Politiker
  • Ann-Kathrin Linsenhoff , deutsche Dressurreiterin
  • Hans Matth√∂fer , Politiker
  • Maria Mucke (* 1919), S√§ngerin und Fernsehentertainerin
  • Karl Otto P√∂hl (* 1929), 1980-1991 Pr√§sident der deutschen Bundesbank
  • Fritz Schilgen (1906-2005), Schlussl√§ufer des Fackellaufes bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin.
  • Trichet Chef der Europ√§ischen Zentralbank (Frankfurt a. Main) wohnt traditionell im Haus der EZB in der Kronberger Parkstra√üe

Am 19. M√§rz 2005 wurden in einer Feierstunde in der Stadthalle der ehemalige B√ľrgermeister von Kronberg, Rudolf M√∂ller (* 1928 in Kronberg) und der Historiker Wolfgang Ronner (* 1921 in Goldberg/Niederschlesien) wegen ihrer gro√üen Verdienste um die Stadt zu Ehrenb√ľrgern der Stadt Kronberg ernannt.

Kronberg-Artikel in Meyers Konversations-Lexikon von 1890

Stadt im preu√ü. Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis, am Taunus und an der Eisenbahn Kronberg- R√∂delheim , inmitten ausgedehnter Obst- und Kastanienpflanzungen, 285 m √ľ. M., hat ein altes Schlo√ü, eine Oberf√∂rsterei, ber√ľhmte Baumschulen, bedeutenden Obsthandel und (1885) 2391 meist evang. Einwohner. ‚Äď Der Ort erhielt schon 1367 Stadtrechte und geh√∂rte seit 1704 zu Kurmainz. In der N√§he, in einem reizenden Thal, liegt der Kurort Kronthal mit muriatischen Eisens√§uerlingen von 14-16 ¬įC. Temperatur, die vorzugsweise bei Lungenkatarrhen und beginnender Tuberkulose gebraucht werden, Gasb√§dern, Molken- und Kaltwasserheilanstalt.

Literatur

  • Herbert Alsheimer: "Der Vatikan in Kronberg", Kramer Frankfurt am Main 2003, ISBN 3782905393
  • Wilhelm Jung, Hanna Feldmann: "Kronberg von A-Z", Kramer Frankfurt am Main 1998, ISBN 3782904761
  • August Wiederspahn, Helmut Bode, √Ąnne Rumpf-Demmer, Julius Neubronner, Philipp. Franck: "Die Kronberger Malerkolonie", Kramer Frankfurt am Main 1982, ISBN 3782901835
  • "Kronberg im Taunus. Beitr√§ge zur Geschichte, Kultur und Kunst", 1980, ISBN 3782902289
  • Fried Hintz: "Die Chronik von Kronberg berichtet √ľber Kaiser, K√∂nig, Edelmann, B√ľrger, Bauer und Bettelmann", Beyer 1966, ISBN B0000BRM71
  • Wolfgang Ronner: "Die von Kronberg und ihre Frauen : Begegnungen mit einem Rittergeschlecht", Degener & Co. Inh. Manfred Dreiss, Verlag, ISBN 3768660354
  • Helmut Bode: "Hartmut XII. von Cronberg" , Verlag Waldemar Kramer Frankfurt 1987, ISBN 3782903560
  • "Cronberg" , ein Spiel f√ľr 2-4 B√ľrger, Kronberger Spiele Roland & Tobias Goslar, Kronberg
  • Ernst Schneider (Helmut Bode Hrsg.): "Kleine Chronik Sch√∂nbergs" , Verlag Waldemar Kramer Frankfurt ca. 1974, ISBN 3782901541

Weblinks

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