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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Bad Kissingen: 25.01.2006 23:30

Landkreis Bad Kissingen

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Bad Kissingen Lage des Landkreises Bad Kissingen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Unterfranken
Verwaltungssitz : Bad Kissingen
Fl├Ąche : 1.136,84 km┬▓
Einwohner : 108.294 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 95 Einwohner je km┬▓
Kreisschl├╝ssel : 09 6 72
Kfz-Kennzeichen : KG
Kreisgliederung: 26 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Obere Marktstr. 6
97688 Bad Kissingen
Website: www.landkreis-badkissingen.de
E-Mail-Adresse : info@landkreis-badkissingen.de
Politik
Landrat : Thomas Bold (CSU)
Karte
Landkreis Bad Kissingen in Bayern

Der Landkreis Bad Kissingen ist ein Landkreis im Norden des Regierungsbezirks Unterfranken in Bayern. Nachbarkreise sind im Norden der hessische Landkreis Fulda, im Nordosten der Landkreis Rh├Ân-Grabfeld, im S├╝dosten der Landkreis Schweinfurt, im S├╝den und S├╝dwesten der Landkreis Main-Spessart und im Westen der hessische Main-Kinzig-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Politik

Kreistag

CSU SPD CBB/FW FDP GR├ťNE/BfU ├Âdp/PU PWG Gesamt
2002 31 13 7 1 4 1 3 60

(Stand: Wahl am 3. M├Ąrz 2002 )

Wappen

Beschreibung:
Unter blauem Schildhaupt mit drei silbernen Schalenbrunnen gespalten: vorne ├╝ber von Rot und Silber geschachtetem Schildfu├č in Gold ein wachsender, schwarzer, rot bewehrter halber Adler am Spalt; hinten in Silber ein schwarzes Tatzenkreuz (Wappen-Verleihung 29. Mai 1973)
Bedeutung:
Die drei Brunnen stehen f├╝r die drei Staatsb├Ąder im Kreis (Bad Bocklet, Bad Br├╝ckenau und Bad Kissingen). Die vordere Schildh├Ąlfte zeigt das Wappen der Grafen von Henneberg, die den Adler ├╝ber dem Schachfeld f├╝hrten und das Tatzenkreuz steht f├╝r das Stift Fulda, welches das Gebiet der ehemaligen Kreise Br├╝ckenau und Hammelburg beherrschte.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Wirtschaft im Landkreis ist stark vom Fremdenverkehr gepr├Ągt. Ma├čgeblichen Anteil daran haben die drei Staatsb├Ąder Bad Kissingen, Bad Br├╝ckenau und Bad Bocklet, die ganzj├Ąhrig G├Ąste beherbergen.

Gr├Â├čere Industriebetriebe sind im Bad Kissinger Ortsteil Albertshausen (Takata Petri, Kunststoffteile f├╝r die Fahrzeugindustrie), M├╝nnerstadt (MGlas AG, Prim├Ąrpackmittel und Injektionssysteme f├╝r die pharmazeutische Industrie), Oerlenbach (Hegler, Kunststroffrohre f├╝r das Baugewerbe) Wildflecken (Kunert, Wellpappe) Bad Br├╝ckenau (GKN, Sintermetall sowie Staatlicher Mineralbrunnen, Getr├Ąnke) und Hammelburg (Lutz, Fleischwaren) angesiedelt. Ansonsten pr├Ągen kleinere Unternehmen und das Handwerk das Bild. Die Landwirtschaft spielt als Arbeitgeber nur eine untergeordnete Rolle, dies gilt auch f├╝r den Weinbau im Saaletal.

Wie viele andere R├Ąume, k├Ąmpft auch der Landkreis Bad Kissingen mit dem Thema Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote war in den letzten Jahren immer h├Âher als im Durchschnitt des Bundeslandes Bayern, allerdings auch niedriger als im Bundesdurchschnitt. Arbeitsplatzverluste standen in den neunziger Jahren vor allem im Zusammenhang mit einer ver├Ąnderten Gesetzgebung im Gesundheitsbereich und der Krise der W├Ąlzlagerindustrie im nahen Schweinfurt. Neue Impulse f├╝r die Wirtschaft und damit neue Jobs soll das Rh├Ân-Saale-Gr├╝nderzentrum in Bad Kissingen bringen. Es wird gemeinsam mit dem Landkreis Rh├Ân-Grabfeld, der Stadt Bad Kissingen sowie IHK und HWK betrieben und ist als Starthilfe f├╝r junge Unternehmen gedacht. Zahlreiche weitere Initiativen zur Ankurbelung der regionalen Wirtschaft stehen im Zusammenhang mit dem Biosph├Ąrenreservat Rh├Ân.

Verkehr

Stra├če: Der Landkreis wird von der A 7, einer der wichtigsten Nord-S├╝d-Verbindungen Deutschlands, durchquert. Die relevanten Anschlussstellen sind Bad Br├╝ckenau-Volkers, Bad Br├╝ckenau-Wildflecken, Bad Kissingen-Oberthulba und Hammelburg. Eine weitere Autobahnverbindung ist derzeit am Entstehen. Es handelt sich dabei um die A 71 von Schweinfurt nach Erfurt. Sie wird auf einer L├Ąnge von rund 15 Kilometern durch den Landkreis f├╝hren. Der entsprechende Teilabschnitt mit zwei Anschlussstellen soll Ende 2005 f├╝r den Verkehr freigegeben werden.

Schiene: Aus nord├Âstlicher Richtung ist der Landkreis ├╝ber die Verbindung Meiningen - Schweinfurt erreichbar. Die eingleisige Strecke wurde nach der Wiedervereinigung wieder f├╝r den durchg├Ąngigen Verkehr ge├Âffnet. Haltepunkte gibt es in M├╝nnerstadt, Rottershausen und Oerlenbach. Von Ebenhausen aus f├╝hrt zudem eine Stichstrecke nach Bad Kissingen. Der Ort ist von Westen her auch mit der Saaletalbahn ├╝ber Gem├╝nden und Hammelburg zu erreichen.

Luft: Im Landkreis selbst gibt es keine bedeutenden Flugh├Ąfen. Die n├Ąchstgelegenen befinden sich in Frankfurt am Main, N├╝rnberg und Erfurt. Der zumindest regional bedeutsame Verkehrslandeplatz Ha├čfurt befindet sich ebenfalls nicht mehr auf Landkreisgebiet. Allerdings gibt es hier mehrere Flugpl├Ątze f├╝r kleine Motor- und Segelflugzeuge.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohnerzahlen vom 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Bad Br├╝ckenau (7.238)
  2. Bad Kissingen, Gro├če Kreisstadt (21.388)
  3. Hammelburg (11.907)
  4. M├╝nnerstadt (8.019)

M├Ąrkte

  1. Bad Bocklet (4.575)
  2. Burkardroth (7.906)
  3. Elfershausen (2.998)
  4. Euerdorf (1.617)
  5. Geroda (938)
  6. Ma├čbach (4.843)
  7. Oberthulba (5.177)
  8. Schondra (1.832)
  9. Sulzthal (935)
  10. Wildflecken (3.285)
  11. Zeitlofs (2.233)

Verwaltungsgemeinschaften

  • Bad Br├╝ckenau mit den Mitgliedsgemeinden Geroda, Oberleichtersbach, Riedenberg und Schondra
  • Elfershausen mit den Mitgliedsgemeinden Elfershausen und Fuchsstadt
  • Euerdorf mit den Mitgliedsgemeinden Aura a.d.Saale, Euerdorf, Ramsthal und Sulzthal
  • Ma├čbach mit den Mitgliedsgemeinden Ma├čbach, Rannungen und Thundorf i.UFr.

Gemeinden

  1. Aura a.d.Saale (879)
  2. Fuchsstadt (1.851)
  3. Motten (1.935)
  4. N├╝dlingen (4.257)
  5. Oerlenbach (5.298)
  6. Wartmannsroth (2.310)
  7. Oberleichtersbach (2.144)
  8. Ramsthal (1.201)
  9. Rannungen (1.227)
  10. Riedenberg (1.110)
  11. Thundorf i.UFr. (1.191)

Gemeindefreie Gebiete (123,55 km┬▓, alle unbewohnt)

  1. Dreistelzer Forst (0,85 km┬▓)
  2. Eckartser Hart und Fondsberg (0,80 km┬▓)
  3. Forst Detter-S├╝d (11,38 km┬▓)
  4. Geiersnest-Ost (19,63 km┬▓)
  5. Geiersnest-West (2,42 km┬▓)
  6. Gro├čer Auersberg (4,68 km┬▓)
  7. K├Ąlberberg (2,35 km┬▓)
  8. Mottener Forst-S├╝d (5,05 km┬▓)
  9. Neuwirtshauser Forst (20,73 km┬▓)
  10. Omerz und Roter Berg (6,52 km┬▓)
  11. R├Âmershager Forst-Nord (12,92 km┬▓)
  12. R├Âmershager Forst-Ost (3,76 km┬▓)
  13. Ro├čbacher Forst (21,15 km┬▓)
  14. Waldfensterer Forst (11,31 km┬▓)

Weblinks

Wikipedia

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