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Letzte Änderung für Artikel Weiden in der Oberpfalz: 20.02.2006 15:04

Weiden in der Oberpfalz

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Weiden i.d.OPf. Lage von Weiden i.d.OPf. in Deutschland

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberpfalz
Landkreis : Kreisfreie Stadt
Fl├Ąche : 68,5 km┬▓
Einwohner : 42.775 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 624 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 397 m ├╝. NN
Postleitzahl : 92637
Vorwahl : 0961
Geografische Lage :
Koordinaten: 49┬░ 40' N, 12┬░ 9' O
49┬░ 40' N, 12┬░ 9' O
Kfz-Kennzeichen : WEN
Gemeindeschl├╝ssel : 09 3 63 000
Stadtgliederung: 15 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung
Dr.-Pfleger-Stra├če 15
92637 Weiden
St├Ądtische Website: Stadt Weiden
E-Mail-Adresse: stadt@weiden-oberpfalz.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Hans Schr├Âpf (CSU)
Stadtrat :
 
 
 
24 CSU
13 SPD
  1 B├╝ndnis 90 / Die Gr├╝nen
  2 Freie W├Ąhler

Die kreisfreie Stadt Weiden in der Oberpfalz (amtlicher Name Weiden i.d.OPf.) liegt in Bayern 100 km ├Âstlich von N├╝rnberg und 35 km westlich der Tschechischen Republik .

Inhaltsverzeichnis

Wappen

Der L├Âwe und die bayerischen Rauten erinnern an die fr├╝here Wittelsbacher Herrschaft. Der Weidenbaum auf einem gr├╝nen Dreiberg ist das namengebende Wappensymbol der Stadt.

Geografie

Naturraum und Landschaft

Weiden in der Oberpfalz liegt an der Schnittstelle der Naturr├Ąume "Oberpf├Ąlzer H├╝gelland" und "Vorderer Oberpf├Ąlzer Wald". Im Stadtgebiet werden diese ├╝berregionalen Natureinheiten vertreten durch die weitl├Ąufigen, von Wanderwegen gut erschlossenen Waldgebiete "Manteler Forst/Altenst├Ądter Wald" und "Fischerberg". Das Landschaftsbild ist gepr├Ągt durch die Tallandschaft der Waldnaab, eingebettet zwischen die welligen, kiefernbestandenen H├╝gelketten des Oberpf├Ąlzer Bruchschollenlandes (dem so genannten Deckgebirge) im Westen und die schroffe Formenvielfalt des uralten kristallinen Grundgebirges im Osten. Der Auenbereich der Naab erstreckt sich als nat├╝rlicher Gr├╝nzug von Nord nach S├╝d durch das gesamte Stadtgebiet.

Stadtteile Weidens
Stadtteile Weidens

Nachbargemeinden

Die kreisfreie Stadt Weiden umgibt der Landkreis Neustadt an der Waldnaab mit der gleichnamigen Kreisstadt im Norden. In unmittelbarer N├Ąhe zur Stadtgrenze liegen die Gemeinden Altenstadt an der Waldnaab, Schirmitz, Pirk, Bechtsrieth, Luhe-Wildenau, Etzenricht, Weiherhammer, Mantel und Parkstein.

Stadtgliederung

Die Stadt Weiden in der Oberpfalz gliedert sich in die 15 Stadtteile: Altstadt, Bahnhof-Moosb├╝rg, Fichtenb├╝hl, Hammerweg, Lerchenfeld, Mooslohe, Neunkirchen, Rehb├╝hl, Rothenstadt, Scheibe, Stockerhut, Weiden-Land, Weiden-Ost I, Weiden-Ost II sowie Weiden-West.

Geschichte

Das Jahr 1241 gilt als der Geburtstag von Weiden in der Oberpfalz, obwohl davon ausgegangen werden kann, dass bereits um das Jahr 1000 eine Ansiedlung bestand. Am Schnittpunkt zweier bedeutender Handelsstra├čen gelegen, der " Goldenen Stra├če " in Ost-West-Richtung und an der "Magdeburger Stra├če" von S├╝den nach Norden, entwickelte sich Weiden in der Oberpfalz schon bald als Handels- und Umschlagplatz. Im Jahr 1531 hatte Weiden in der Oberpfalz bereits 2.200 Einwohner. Zwei Stadtbr├Ąnde, der Drei├čigj├Ąhrige Krieg und die Pest brachten der Stadt R├╝ckschl├Ąge, von denen sie sich erst am Ende des 18. Jahrhunderts wieder erholte.

Der eigentliche Aufschwung der Stadt begann 1863 , als Weiden in der Oberpfalz an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde. Mit der Ansiedlung bedeutender Glas- und Porzellanbetriebe wuchs die Einwohnerzahl, und um die Jahrhundertwende waren es bereits knapp 10.000 Einwohner. Zwischen 1945 und 1955 stieg die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Fl├╝chtlingen und Vertriebenen auf ├╝ber 40.000. Weiden in der Oberpfalz hat diesen Zuwachs gehalten, die Wirtschaftskraft und Infrastruktur ausgebaut und durch den Abbau der Grenze und der folgenden Vereinigung Deutschlands , aber auch durch die ├ľffnung der Grenze zu Tschechien, seinen urspr├╝nglichen Platz in der Mitte Europas wieder eingenommen.

Bev├Âlkerung

        Jahr           Einwohner  
1531        2.220
1900        9.959
1910, 1. Dezember   (Volksz├Ąhlung)      14.921
1939, 17. Mai    (Volksz├Ąhlung)      28.477
1950, 13. September     (Volksz├Ąhlung)        37.715
1961, 6. Juni     (Volksz├Ąhlung)        41.711
1970, 27. Mai     (Volksz├Ąhlung)        42.302
1987, 25. Mai     (Volksz├Ąhlung)        42.100
Jahr Einwohner
2000, 31. Dezember        43.030
2001, 31. Dezember        43.071
2002, 31. Dezember        42.821
2003, 31. Dezember        42.684
2004, 31. Dezember        42.775
2005, 30. September        42.645

Wirtschaft

Heute leben im "Oberzentrum Weiden in der Oberpfalz" 43.000 Menschen auf einer Fl├Ąche von 68,5 km┬▓. Auch wenn die weltbekannten Unternehmen der Glas- und Porzellanbranche diesen Eindruck vermitteln war Weiden in der Oberpfalz nie eine typische Industriestadt. So sind im vergangenen Jahr von den 30.000 Besch├Ąftigten lediglich ein Drittel im produzierenden Bereich t├Ątig gewesen, w├Ąhrend zwei Drittel im Dienstleistungssektor registriert wurden. Nat├╝rlich haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten gerade Industrie und Gewerbe stark gewandelt. So ist die zweifellos vorhandene Monostruktur von Glas und Porzellan abgebaut und durch Unternehmen des Fahrzeugbaus, der Kunststoffbe-und -verarbeitung sowie des Bereichs Mikroelektronik erg├Ąnzt worden. Unternehmen von Weltruf wie Bauscher, Seltmann und Nachtmann bilden aber auch heute noch ein gewichtiges Standbein f├╝r den produzierenden Sektor.

Innerhalb der Region Oberpfalz-Nord nimmt die Stadt Weiden in der Oberpfalz eine Vorrangstellung auf wirtschaftlichem Gebiet ein. Dies beweist die hohe Wirtschaftskraft der Stadt. Die Bruttowertsch├Âpfung der Stadt Weiden in der Oberpfalz betrug 1998 1.528 Mio EUR und im Jahr 2003 1.658 Mio EUR. Dies entspricht einem Zuwachs von ├╝ber 8 %. Freizeit- und Erholungsm├Âglichkeiten, die vollst├Ąndige Palette aller Schultypen und gute Einkaufsm├Âglichkeiten wirken sich auch ├╝ber die Grenzen der Stadt hinaus mit einem Einzugsgebiet von mehr als 300.000 Menschen positiv aus. Viele politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Verbindungen n├Ąhren das pulsierende Leben der Stadt. Weiden in der Oberpfalz ist der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt der n├Ârdlichen Oberpfalz.

Weiden ist nach dem Landesentwicklungsprogramm Bayern Oberzentrum und mit einem Einzugsbereich von rund 300.000 Personen das Handels- und Dienstleistungzentrum der Region Oberpfalz-Nord. ├ťber die Grenzen hinaus bekannt sind das Versandhaus Witt Weiden, die Firma Hotelporzellan Bauscher Weiden, sowie der Porzellanhersteller Seltmann Weiden. Weiden ist auch Sitz der Firma Auto Teile Unger .

Medien

Die ans├Ąssige Regionalzeitung "Der neue Tag" ist mit einer Auflage von ca. 240 000 Exemplaren t├Ąglich die gr├Â├čte Zeitung der Nordoberpfalz und zugleich einzige Tageszeitung der Region. Rechnet man dies auf den Einzugsbereich von Weiden um (300.000 Personen), so beziehen 80 % der Personen diese Zeitung. Die Zeitung kann ├╝berall in der Region mit der jeweils entsprechenden Regionsbeilage erworben werden.

Verkehrsverbindungen

Verkehrslandeplatz Weiden

mit einer Landebahn: 600 x 60 m, davon 580 x 10,5 m als Betonpiste

Fernstra├čen

A 93 Hof - Regensburg mit den Anschlussstellen Weiden-Nord, Weiden-West, Weiden-Frauenricht und Weiden-S├╝d.
Bundesstra├če B 22 (Bayerische Ostmarkstra├če) Bayreuth - Cham und B 470 Richtung Forchheim. Die Bundesstra├če B 15 , welche in Nord-S├╝d Richtung durch Weiden verl├Ąuft, war vor dem Bau der A 93, die Hauptverbindung nach Regensburg.

├ľffentlicher Nahverkehr (├ľPNV)

Die Stadt ist durch 7 Buslinien (Normalverkehr) und 5 Buslinien (Schwachverkehr) gut mit dem ├ľPNV erschlossen. Es gibt ein Normalverkehr- und Schwachverkehrsnetz. Der Normalverkehr gilt von Montag - Freitag ab ca. 06:00 Uhr bis ca. 18:15 Uhr. Die Busse fahren in dieser Zeit im 15 bzw. 30 Minutentakt. Vor 06:00 Uhr und ab 18:15 Uhr, sowie an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen gilt das Schwachverkehrsnetz, im 40 Minutentakt.

Der Bahnhof Weiden (Oberpf) ist an 3 Kursbuchstrecken der DB angebunden. Linie Regensburg - Weiden - Hof, Linie Weiden - N├╝rnberg, Linie Weiden - Kirchenlaibach (- Bayreuth). Zus├Ątzlich zu den Z├╝gen der DB verkehren die Z├╝ge der Vogtlandbahn auf der Strecke Regensburg - Weiden - Hof.

Ferienstra├čen

Durch die Stadt f├╝hren zwei Touristikstra├čen.

Die "Porzellanstra├če" f├╝hrt von Bamberg, Coburg, Hof, Selb ├╝ber Weiden nach Bayreuth. Sie versinnbildlicht die gro├če Tradition des "Wei├čen Goldes". Die Fabriken Bauscher (Gastronomie-Porzellan) und Seltmann (Haushaltsporzellan) produzieren bis heute in der Stadt.

Eine 300 km lange Route bildet die "Glasstra├če", die entlang der Bundesstra├če B 22 bis nach Passau f├╝hrt. Ab den Jahre 1891 wurde Flachglas in der Stadt erzeugt. Die heutige Floatglasanlage ist in der benachbarten Gemeinde Weiherhammer angesiedelt. In Weiden werden heute Bleikristallgl├Ąser im Zweigwerk der Firma Nachtmann gefertigt.

St├Ądtepartnerschaften und Patenschaften

St├Ądtepartnerschaften

Patenschaften

  • Heimatkreis Tachau seit 1956
  • Minenjagdboot "Weiden" seit 1991 (von 1971 - 1991 schnelles Minensuchboot "Skorpion")
  • Lufthansa Boeing 737-300 "Weiden in der Oberpfalz" seit 1992
  • Heeres-Unteroffiziersschule II in Weiden
  • Pendolino "Stadt Weiden"

Sehensw├╝rdigkeiten in der Stadt

Marktplatz
Marktplatz
Altes Rathaus / Oberer Markt
Altes Rathaus / Oberer Markt
Das Obere Tor, der westliche Eingang zur Altstadt
Das Obere Tor, der westliche Eingang zur Altstadt
Ev. Kirche St. Michael
Ev. Kirche St. Michael
Unteres Tor
Unteres Tor
St. Sebastian
St. Sebastian
Waldsassener Kasten
Waldsassener Kasten

Marktplatz

Der Marktplatz erstreckt sich zwischen dem Oberen Tor und dem Unterem Tor. Dazwischen liegt das Alte Rathaus. Der "Obere Markt" mit seinen sch├Ânen Giebelh├Ąusern aus der Zeit nach 1540 erstreckt sich zwischen dem Oberen Tor und dem Alten Rathaus. Zwischen dem Alten Rathaus und dem Unteren Tor befindet sich der "Untere Markt", der als Standort f├╝r die vier gro├čen Jahrm├Ąrkte, die schon 1396 ├╝berliefert sind, und den Mittwoch und Samstag stattfindenden Wochenmarkt dient. An vielen B├╝rgerh├Ąusern finden sich die Stilmerkmale der Renaissance.

Altes Rathaus

Das Alte Rathaus wurde von Baumeister Hans Nopl, dem Zimmermeister Hans Stieber und dem Steinmetz Andreas Falk von 1539 bis 1545 erbaut. 1914 bis 1917 wurde es umgebaut. Das Glockenspiel wurde im Jahr 1983 der Stadt geschenkt. Im Erdgeschoss des Rathauses sind seit 1981 , wie schon im Mittelalter, wieder Ladengesch├Ąfte eingerichtet worden. Von der Innenausstattung ist die Balkendecke im gro├čen Sitzungssaal eine gute handwerkliche Arbeit des 16. Jahrhunderts . Das Alte Rathaus war fr├╝her nicht nur Verwaltungsgeb├Ąude, sondern auch Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt. Hier fanden viele Theater- und Tanzveranstaltungen statt. Heute wird einmal j├Ąhrlich eine Stadtratssitzung abgehalten. Auch Trauungen sowie besondere Empf├Ąnge finden in diesem historischem Ambiente statt.

Oberes Tor

Durch den neugestalteten Anker-Komplex und das Obere Tor betritt man die Altstadt. Dieses Tor besa├č bis 1840 eine halbkreisf├Ârmige Vormauer, das Rondell, mit 2 Rundt├╝rmen. Zur Stra├čenerweiterung wurde das Tor mit Doppelwalmdach 1911 abgerissen und in der vereinfachten Form wiedererrichtet. Linker Hand des Tores (auf dem Bild rechts zu sehen) beginnt der m├Ąchtige Bau des Vesten Hauses, Amtssitz der Herrschaft des Gemeinschaftsamtes Parkstein-Weiden. Pfalzgraf Friedrich von Parkstein bewohnte das Veste Haus von 1585 bis 1593 als Residenz, seine beiden Schw├Ągerinnen, die F├╝rstinnen von Liegnitz, sind in der Ev.-Luth. Pfarrkirche St. Michael begraben.

St. Michael

Die evangelische Stadtpfarrkirche St. Michael erscheint heute als Barockkirche. Aus der einfachen Saalkirche wurde bis zum Jahr 1448 eine gotische Kirche inmitten eines Friedhofes. Nach den Stadtbr├Ąnden 1536 und 1540 wurde die Kirche 1561 wieder eingew├Âlbt und wohl bei der Rekatholisierung 1627 barockisiert. Der Turm wurde 1761 nach dem Einsturz von 1759 neu gebaut. Die wirkungsvolle Kanzel wurde 1787 geschaffen und zeigt den Erzengel Michael auf dem Schalldeckel. Die Kirchenst├╝hle sind mit reichen Rokokoschnitzereien versehen. Eine Anzahl bemerkenswerter Grabsteine erinnert an bedeutende Weidener. Das Altarblatt "Christi Geburt" ist ein Werk des Sulzbacher Hofmalers Johann Karl.

Altes Schulhaus

Das heutige "Kulturzentrum Hans Bauer" beherbergt nun das Stadtmuseum, das Stadtarchiv, die Max-Reger-Zimmer, die St├Ądtische Galerie sowie das Tachauer Heimatmuseum mit Erinnerungsst├╝cken des Patenkreises und der Stadt Tachau in B├Âhmen. Das Geb├Ąude wurde 1529 als Getreidekasten von den Weidener Tuchmachern erbaut. Der Stadtbrand zerst├Ârte 1536 das Haus bis auf die Grundmauern. Nach dem Neubau 1565 wurden die Lateinschule und die Deutsche Schule hier untergebracht. Daher r├╝hrt auch die traditionelle Bezeichnung "Altes Schulhaus". Das Geb├Ąude wurde grundlegend restauriert von 1975 bis 1979.

Unteres Tor

Durch das Untere Tor und das Vortor - nach dem Beschuss des Jahres 1635 in der heutigen Form entstanden - gelangt man zum Schl├Ârplatz. Der Fu├čg├Ąngerdurchgang wurde 1955 nach der Besch├Ądigung des Tores durch amerikanische Panzer geschaffen.

Alte Stadtmauer

Beim Blick ├╝ber den Stadtbach von der Kurt-Schumacher-Allee und dem Neuen Rathaus her erkennt man die s├╝dwestliche Ecke der alten Stadtbefestigung mit Hauptmauer, Zwingermauer, Eckbastion und Schalenturm. Es l├Ąsst sich nicht ermitteln, wann Weiden in der Oberpfalz erstmals befestigt wurde. Eine Urkunde aus dem Jahr 1347 ├╝berliefert die Anweisung Kaiser Karls IV., dass die Burggrafen von N├╝rnberg die Festen Flo├č und Parkstein sowie den Markt Weiden bessern, bauen und befestigen sollten. Sp├Ątestens zu diesem Zeitpunkt erhielt Weiden in der Oberpfalz also seine erste Mauer, m├Âglicherweise wurde aber auch eine bereits bestehende Stadtmauer erh├Âht und durch den Ausbau von T├╝rmen verst├Ąrkt.

St. Sebastian

In der Sebastianstra├če wurde 1486 die Neustiftkapelle erbaut. Durch Blitzschlag und Krieg zerst├Ârt, wurde die Kirche 1692 neugebaut und 1697 wieder St. Sebastian geweiht. Am westlichen Chorbogen ist der Renaissance-Grabstein der in Weiden 1590 gestorbenen Zwillingskinder des Pfalzgrafen Friedrich von Parkstein angebracht. Neben dem kunstvollen Eisengitter unter der Empore befindet sich die Kopie des 1792 gestifteten Marienbildes der Kapelle zur Heiligen Staude im Originalrahmen.

Max-Reger-Haus

In der B├╝rgermeister-Prechtl-Stra├če befindet sich das letzte Wohnhaus der Familie Reger in Weiden in der Oberpfalz vor ihrem Wegzug nach M├╝nchen im Jahr 1901. Der Komponist Max Reger (1873 - 1916) verlebte seine Jugendjahre in Weiden in der Oberpfalz und schuf hier seine ber├╝hmtesten Orgelwerke. Neben vielem anderen in der Stadt erinnert eine Gedenktafel am Haus an Weidens gro├čen Sohn.

Waldsassener Kasten

In dem 1739 bis 1742 durch den Barockbaumeister Frater Philipp Muttone erbauten Waldsassener Kasten befindet sich seit 1990 das Internationale Keramikmuseum. Dort sind eine st├Ąndige Ausstellung der Staatlichen Bayerischen Museen und Exponate aus der heimischen Porzellanindustrie beheimatet. Auch die Regionalbibliothek befindet sich in diesem Geb├Ąude.

Gustav-von-Schl├Âr-Denkmal

Das Gustav-von-Schl├Âr-Denkmal steht zwischen der Jubil├Ąumseiche vom Jahr 1824, die zum 25-j├Ąhrigen Regierungsjubil├Ąum K├Ânig Max I. gepflanzt wurde und der Friedenseiche vom Jahr 1871. Es erinnert an den letzten bayerischen Handelsminister Gustav von Schl├Âr (1820 - 1883), der 1863 den Eisenbahnanschluss Weidens erreichte und damit den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt begr├╝ndete. Der Entwurf des Denkmals stammt von Architekt Carl Hocheder, M├╝nchen, die Marmorb├╝ste von Bildhauer Haf.

Kath. Kirche St. Josef
Kath. Kirche St. Josef
Max-Reger-Park
Max-Reger-Park

St. Josef

In den Jahren 1900/1901 wurde in nur 18 Monaten Bauzeit der gr├Â├čte Kirchenbau des Bistums Regensburg seit dem Mittelalter - die katholische Stadtpfarrkirche St. Josef - errichtet. Der Innenraum wurde von Franz Hofst├Âtter, M├╝nchen, im Jugendstil entworfen und durch den Weidener akademischen Maler und Bildhauer Wilhelm Vierling weitgehend gestaltet, dem die Fertigstellung nach 1912 alleine oblag. Architekt des neoromanischen Baus war der M├╝nchener Johann Baptist Schott. Die Kirche ist in ihrer Geschlossenheit in der Jugendstilgestaltung wohl eines der sch├Ânsten sakralen Bauwerke dieser Stilrichtung.

Flurerturm

Der Flurerturm ist der letzte Zeuge der alten Vorstadtmauer, die als ├Ąu├čere Stadtmauer 1575 die bis dahin erfolgten Stadterweiterungen in den Mauerring einschloss. Einst hatte diese ├Ąu├čere Stadtmauer vier Tort├╝rme und zwei Rundt├╝rme (der Rossturm und der Flurerturm). Der Baumeister der Vorstadtmauer war Meister Reicholt. Als im Jahr 1634 die Stadt belagert wurde und man freies Schussfeld brauchte, wurde die Vorstadtmauer eingerissen. Der Flurerturm wurde als einziger Bestandteil 1694 wieder aufgebaut und hie├č seitdem Flurerturm, weil er die "Dienstwohnung" des st├Ądtischen Flurers wurde. Vorher hie├č er Karlsturm.

Max-Reger-Park

Am Eingang zum Max-Reger-Park steht die Nepomuk-Kapelle. Die "Br├╝ckenkapelle St. Johannes Nepomuk" wurde 1738/1756 aufgrund eines Gel├Âbnisses durch Feldmarschall Fellner von Feldeck errichtet. Die Sandsteinstatue des Heiligen Johann Nepomuk wurde geschaffen vom Bildhauer Johann Franz Dult aus Nabburg. Im Max-Reger-Park steht das 1957 von dem Weidener Bildhauer Josef Gollwitzer geschaffene Max-Reger-Denkmal, ein m├Ąchtiger Granitblock - Orgelpfeifen nachempfunden -, der dem Komponisten gewidmet ist, der mit seinen Eltern 1874 bis 1901 in Weiden lebte. Hier ist auch der Triton-Springbrunnen zu finden, 1953 von dem gleichen K├╝nstler erschaffen. In den Sommermonaten werden im Max-Reger-Park die "Weidener Sommerserenaden" abgehalten.

Max-Reger-Halle

Max-Reger-Halle
Max-Reger-Halle

Als Hommage an den bedeutenden Komponisten und Organisten Max Reger, der in Weiden viele Jahre lebte und arbeitete, entstand zwischen 1989 und 1991 das Kultur- und Kongresszentrum "Max-Reger-Halle". Der Gustl-Lang-Saal wurde nach dem ehemaligen bayerischen Wirtschaftsminister August Lang benannt, der Gustav von Schl├Âr-Saal tr├Ągt den Namen des letzten bayerischen Handelsministers, dem Weiden i. d. OPf. seinen Anschluss an das Eisenbahnnetz verdankt.

Heute bildet diese Halle das kulturelle Zentrum der Stadt.

Veranstaltungen

  • Bayerisch-B├Âhmische Kultur- und Wirtschaftstage
  • Weidener Literaturtage
  • Weidener Max-Reger-Tage
Altes Schulhaus, beinhaltet heute das Stadtmuseum
Altes Schulhaus, beinhaltet heute das Stadtmuseum
Regionalbibliothek Weiden
Regionalbibliothek Weiden

Theater

  • Kleine B├╝hne e.V.

Museen

Die traditionelle Bezeichnung ÔÇ×Altes SchulhausÔÇť r├╝hrt daher, dass seit dem 16. Jh. sowohl die Deutsche, als auch die Latein-Schule untergebracht waren. Heute ist neben dem Stadtmuseum und der Max-Reger-Sammlung, die ÔÇ×Galerie im Alten SchulhausÔÇť mit Wechselausstellungen einheimischer K├╝nstler untergebracht. Auch das Stadtarchiv befindet sich in diesem Haus.

  • Tachauer Heimatmuseum in Weiden
  • Eisenbahnmuseum des Modelleisenbahnclub Weiden e. V.
  • Galerie Hammer-Herzer

Bibliothek

  • Regionalbibliothek im Waldsassener Kasten

Das Verwaltungsgeb├Ąudes mit Getreidespeicher des Zisterzienserorden Kloster Waldsassen aus dem 18. Jahrhundert beherbergt heute in einem 2260 Quadratmetern gro├čen lichtdurchfluteter Lesetempel die Bibliothek. Als weiteres Verwaltungsgeb├Ąude wird der benachbarte, ├╝ber 400 Jahre alte Flurerturm, ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigung, genutzt.

Im Einzugsgebiet der grenz├╝bergreifenden Regionalbibliothek leben etwa 300 000 Menschen, darunter auch zahlreiche Leser aus Tschechien. Der Medienbestand umfasst derzeit ├╝ber 100.000 B├╝cher, Kassetten, CDs, Videos, DVDs, CD-ROMs, Zeitungen und Zeitschriften.

Musik

  • Max Reger
    Ber├╝hmter deutscher Komponist und Organist.
  • Max-Reger-Tage
    Veranstaltungen, Meisterkurse und Wettbewerb: ÔÇ×F├Ârderpreis der Weidener Max Reger-TageÔÇť
  • Weidener Musiktage
    Die "Weidener Musiktage" finden im dreij├Ąhrigen Turnus statt. An diesen Tagen wird die Musik Max Regers jeweils unter einem bestimmten Thema zu der Musik seiner Zeit oder anderer Epochen in Beziehung gesetzt.
  • Jazz-Zirkel Weiden
    Der feinste Jazz in Weiden seit 1975

Bildungsst├Ątten

Grund- und Hauptschulen

  • Albert-Schweitzer-Schule
  • Clausnitzerschule
  • Gerhardingerschule
  • Hammerwegschule
  • Hans-Sauer-Schule
  • Hans-Schelter-Schule
  • Max-Reger-Schule
  • Montessori-Schule
  • Pestalozzischule
  • Rehb├╝hlschule
  • Schulhaus Neunkirchen (Hans-Schelter-Schule)

Sonderp├Ądagogisches F├Ârderzentrum

  • St├Âtznerschule

F├Ârderschulen erziehen, unterrichten, beraten und f├Ârdern Kinder und Jugendliche, die behindert oder von Behinderung bedroht, krank oder vor├╝bergehend in ├Ąhlicher Weise in ihrem Leistungsverm├Âgen beeintr├Ąchtigt sind und deshalb sonderp├Ądagogischer F├Ârderung bed├╝rfen.

F├╝r den Eingangsbereich (1. und 2. Klasse) sind Sonderp├Ądagogische Diagnose- und F├Ârderklassen eingerichtet, die in kleinen Klassen mit eingens ausgebildetem Personal die Ihalte der allgemeinen Grundschule vermitteln. Die Kinder haben hier in der Regel 3 Jahre Zeit f├╝r die Inhalte, die in der allgemeinen Grundschule innerhalb 2 Jahren vermittelt werden.

Ab den 3. Sch├╝lerjahrgang unterrichtet die Schule in kleinen Klassen nach eigenen Lehrplan mit dem Auftrag einer individuellen Lernf├Ârderung.

F├╝r den pr├Ąventiven Bereich ist die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) in der Asylstra├če angesiedelt. Diese F├Ârderung kann bereits 3 Jahre vor der Schulpflicht beginnen.

Realschulen

  • Hans-Scholl-Realschule Staatl. Realschule f├╝r Knaben
  • Sophie-Scholl-Realschule Staatl. Realschule f├╝r M├Ądchen

Gymnasien

  • Augustinus Gymnasium
    Sprachliches Gymnasium, einschlie├člich des Humanistischen Zweiges und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit Wirtschaftsinformatik
  • Elly-Heuss-Gymnasium
    Sprachliches Gymnasium (Englisch, Franz├Âsisch, Latein, ggf. Spanisch) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium (Sozialwissenschaftliche Ausrichtung [WSG-S]) f├╝r M├Ądchen.
  • Kepler-Gymnasium
    Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium und Sprachliches Gymnasium (Englisch, Franz├Âsisch, Latein, Spanisch)

Schulen des beruflichen Schulwesens

  • Staatl. Berufsschule Weiden
    mit den gewerblichen Abteilungen:
    - Bau, Holz, Farbe
    - Elektro
    - Mechatronik
    - Metall I und II
    - Nahrung, K├Ârperpflege, Friseure
    - Automation
    und den kaufm├Ąnnischen Abteilungen:
    - Bank, Industrie, Recht, Steuer
    - Handel
    - B├╝ro
    - Gesundheit
  • Berufsfachschule f├╝r Informatik
    mit dem Ziel, einen Datenverarbeitungs-Fachmann f├╝r mittelst├Ąndische Betriebe auszubilden, nicht nur f├╝r EDV-Firmen, sondern - da der Computer fast ├╝berall Einzug gehalten hat - auch f├╝r andere Firmen, die eine gr├Â├čere Rechneranlage betreiben und verwenden.

Berufsfachschulen und Fachschulen

  • Berufsfachschule f├╝r Krankenpflege am Klinikum Weiden in der Oberpfalz
  • Berufsfachschule f├╝r Kinderkrankenpflege am Klinikum Weiden in der Oberpfalz
  • BRK Fachschule f├╝r Altenpflege
  • Landwirtschaftsschule
  • Gustl-Lang-Schule (Staatl. Wirtschaftsschule f├╝r Knaben und M├Ądchen)

Fachoberschule - Berufsoberschule

  • Die Gustav-von-Schl├Âr-Schule ist eine Staatl. Fachoberschule und bietet die Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft, Sozialwesen und Gestaltung an. In der 11. Jahrgangsstufe finden Unterricht und fachpraktische Ausbildung statt. Die 12. Jahrgangsstufe hat Vollzeitunterricht und schlie├čt mit der Fachhochschulreifepr├╝fung ab.
  • Die Gustav-von-Schl├Âr-Schule ist auch Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Technik und Wirtschaft. Die Zuordnung ist vom erlernten Beruf abh├Ąngig. Sch├╝ler, die den mittleren Schulabschluss ├╝ber die Berufsschule, einer Berufsfachschule oder den Quabi erhalten haben, wird geraten, die Vorstufe zu besuchen. Im Vollzeitunterricht werden sie auf den f├╝r die 12. Klasse erforderlichen Kenntnisstand gebracht. ├ťber den erfolgreichen Besuch der Vorstufe kann auch der mittlere Schulabschluss nachgeholt werden. Wer die Vorstufe ausl├Ąsst steigt, vorausgesetzt er hat den mittleren Bildungsabschluss, gleich in die 12. Klasse der BOS ein. Am Ende steht die Fachhochschulreifepr├╝fung.
  • Die 13. Jahrgangsstufe BOS wird im Schuljahr 2005/06 erstmals in Weiden angeboten, und zwar mit den Fachrichtungen Wirtschaft und Technik. In der 13. Klasse kann die fachgebundene, mit einer zweiten Fremdsprache sogar die allgemeine Hochschulreife erworben werden.
  • Gemeinsame Zugangsvoraussetzung f├╝r die FOS und BOS ist ein mittlerer Bildungsabschluss, sowie der Nachweis der Eignung.

Fachakademie und H├Âhere Landbauschule

  • Kirchliche Fachakademie f├╝r Sozialp├Ądagogik
    Die Kirchliche Fachakademie f├╝r Sozialp├Ądagogik bildet junge Frauen und M├Ąnner f├╝r den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers aus. Nach Beendigung der Ausbildung werden diese in Kindertagesst├Ątten, heilp├Ądagogischen Einrichtungen, Kinderheimen und in der offenen Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt.
  • Staatl. H├Âhere Landbauschule
    Die HLS Weiden - Almesbach bietet eine praxis-und zukunftsorientierte, produktionstechnische und betriebswirtschaftliche Fortbildung mit dem Ziel, junge Landwirte zu landwirtschaftlichen Unternehmern und Leitern b├Ąuerlicher Betriebe heranzubilden.
    Der landwirtschaftliche Betrieb bietet dabei die einzigartige Verbindung von Theorie und Praxis: Unterrichtsinhalte k├Ânnen in die Praxis umgesetzt werden und praktische Erfahrungen und Fragestellungen flie├čen in den Unterricht ein.
FH Amberg-Weiden, Abt. Weiden
FH Amberg-Weiden, Abt. Weiden

Fachhochschule Amberg-Weiden

  • Abteilung Weiden: Fachbereiche Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen,
    sowie Bachelor-Studiengang: European Business Language Studies (Management und europ├Ąische Sprachen)

Sonstige Schulen

  • Franz-Grothe-Schule St├Ądt. Musikschule

Unterrichtsangebote:
Musikgarten f├╝r 1,5 ÔÇô 3j├Ąhrige mit einem Elternteil (Muga)
Musikalische Fr├╝herziehung (MFE), Vorschulalter f├╝r 4 und 5j├Ąhrige Kinder
Musikalische Grundausbildung (MGA), f├╝r 6 und 7j├Ąhrige Sch├╝ler

Instrumentalunterricht
Blockfl├Âte, Querfl├Âte, Klarinette, Saxophon, Oboe, Posaune, Trompete, Horn, Tuba, Violine, Bratsche, Kontrabass, Cello, Gitarre (klassisch), E-Gitarre, E-Bass, Harfe, Klavier, Cembalo, Kirchenorgel, Akkordeon, Schlagzeug, Percussion

Ensembles
Blockfl├Âten, Saxophon, Klarinetten, Querfl├Âten, Klavier, Streicher, Blechbl├Ąser, Akkordeon, Ensemble f├╝r Alte Musik, Percussio: Latin, Klassik, Combo-Spiel, Rhythmik f├╝r Erwachsene, Kammermusik, Orchesterschule, Gesang, Volksmusikensemble, Schulband, Orff-Gruppen, Sinfonieorchester

Vokalunterricht
Sologesang

Erg├Ąnzungsf├Ącher
Harmonielehre I - III, Komposition, Theorie f├╝r Jazz, Rock,Pop, Improvisation, Allg. Musiklehre I - II

  • Volkshochschule

Die allgemeine Erwachsenenbildung steht allen B├╝rgerinnen und B├╝rgern offen.

Kirchliche Gemeinden

katholische

evangelische

j├╝dische

Kirchliche Jugendarbeit

Die kirchliche Jugendarbeit findet in der Evangelischen Jugend Weiden als auch in der Katholischen Jugendstelle Weiden statt.

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Stadtkrug 92637 Weiden http://www.hotel-stadtkrug.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30961 / 3 88 90
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H├Âlltaler Hof 92637 Weiden http://www.hoelltaler-hof.de/  0961 / 47 03 94 - 0

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