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Letzte Änderung für Artikel Sulzbach am Main: 12.10.2005 00:36

Sulzbach am Main

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Wappen Karte
Wappen von Sulzbach am Main Sulzbach am Main
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Landkreis : Landkreis Miltenberg
Geografische Lage :
Koordinaten: 49┬░ 54ÔÇ▓ 28" N, 9┬░ 09ÔÇ▓ 24" O
49┬░ 54ÔÇ▓ 28" N, 9┬░ 09ÔÇ▓ 24" O
Fl├Ąche : 20,10 km┬▓
Einwohner : 7019 (31. Dezember 2003)
Bev├Âlkerungsdichte : 349 Einwohner/km┬▓
Postleitzahl : 63834
Telefonvorwahl : 06028
H├Âhe : 120 m ├╝. NN
Kfz-Kennzeichen : MIL (Miltenberg)
Amtlicher Gemeindeschl├╝ssel : 09 6 76 160
Gliederung der Gemeinde: 3 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstra├če 36
63834 Sulzbach
ISO 3166-2 : DE-BY
Website: www.sulzbach-main.de
E-Mail: rathaus@sulzbach-main.de
Politik
B├╝rgermeister : Hermann Spinnler ( FWG )
Marktgemeinderat (20 Sitze):
(Kommunalwahl v. ?)
CSU: 10 Sitze
SPD : 4 Sitze
FWG : 6 Sitze

Sulzbach am Main ist eine Marktgemeinde in Bayern und liegt an den Fl├╝ssen Main und Sulzbach im Landkreis Miltenberg, rund 7 km s├╝dlich von Aschaffenburg am Westrand des Spessarts.

Inhaltsverzeichnis

Ortsteile

Sulzbach, Soden , Dornau

Geschichte

Funde aus der Jungsteinzeit lassen auf eine Besiedlung des Sulzbachtals bereits 3.500 Jahre v. Chr. schlie├čen. Ein Ringwall ("Altenburg") auf dem zwischen dem Ortsteil Soden und Ebersbach gelegenen Schlossberg diente in der Zeit der R├Âmer (ca. 2. Jahrhundert n. Chr.) als Fliehburg und wurde im fr├╝hen Mittelalter mit einer Burg aus Mauerwerk befestigt.

W├Ąhrend der R├Âmerzeit bildeten Main und Limes die Grenze Germaniens zum von den R├Âmern besetzten, auf der gegen├╝berliegenden Mainseite gelegenen Odenwaldgebiet. In der Folgezeit waren die St├Ąmme der Chatten, Alamannen , Burgunder und Franken im Sulzbachtal ans├Ąssig. Wahrscheinlich zur Zeit Karl Martells ( 714 - 741 ) wurde die auf Sulzbacher Ortsgebiet gelegene, sp├Ąter im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg zerfallene Gemeinde Ruchelnheim gegr├╝ndet. Noch in der Zeit der Karolinger entstanden die am Lauf des Sulz- bzw. Leidersbachs gelegenen Orte Sulzbach, Ebersbach, Leidersbach und Ro├čbach; wahrscheinlich geht auch die Besiedlung des heutigen Ortsteils Soden auf die sp├Ąte Karolingerzeit zur├╝ck.

Sulzbach und Soden waren der dem Stift St. Peter und Alexander in Aschaffenburg untergeordneten Pfarrei von Ruchelnheim zugeordnet. Die erste urkundliche Erw├Ąhnung Sulzbachs geht auf ein Dokument Papst Lucius III. zur├╝ck, in dem ein curtem in Sulzibah (Hof in Sulzbach) unter den G├╝tern des Aschaffenburger Stifts aufgef├╝hrt wird.

Ab Mitte des 13. Jahrhunderts geh├Ârte Sulzbach zur Centena Ascaffinburg, der Zent Aschaffenburg, an deren Stelle im 15. Jahrhundert die Cent vorm Spessart trat. Bis zum Reichsdeputationshauptschluss von 1803 unterstand Sulzbach der Herrschaft des Erzstifts Mainz, danach war es Teil des neu gegr├╝ndeten F├╝rstentums Aschaffenburg , welches f├╝r die Jahre 1810 bis 1813 im Gro├čherzogtum Frankfurt aufging. Am Ende der Befreiungskriege , nach dem Wiener Kongress 1814 , fiel das Gebiet des F├╝rstentums zusammen mit dem Gro├čherzogtum W├╝rzburg ans K├Ânigreich Bayern, wozu es seitdem geh├Ârt.

Wie in den ├╝brigen Spessartgebieten f├╝hrte die Zersplitterung der Anbaufl├Ąchen, verursacht durch das Mainzer Erbrecht, im 18. und 19. Jahrhundert auch in Sulzbach zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lebensverh├Ąltnisse. Erst mit dem Aufkommen der Industrie in Aschaffenburg und der Er├Âffnung der Bahnlinie Aschaffenburg-Miltenberg 1876 setzte eine Verbesserung der Situation ein.

Die zuvor selbst├Ąndigen Gemeinden Dornau und Soden wurden am 1. Juli 1971 bzw. 1972 eingemeindet, die Erhebung zum Markt erfolgte am 15. Mai 1973 .

Wappen

Das Wappen von Sulzbach zeigt zwei gekreuzte Salzhaken auf rotem Grund, die auf die historische Salzgewinnung als Ursprung der Ortsnamen Sulzbach und Soden hinweisen. Das Mainzer Rad (links) erinnert an die bis 1803 w├Ąhrende Territorial- und Grundherrschaft des Erzstifts Mainz, die heraldische Lilie (rechts) geht auf das Wappen des kurmainzischen Adelsgeschlechtes von Sulzbach zur├╝ck. Das Schild mit drei roten Sparren (Mitte) ist aus dem Wappen der Herren von Eppstein entnommen, die vom 12. bis zum 15. Jahrhundert wichtigster Grundherr in Sulzbach waren.

Partnerschaften

  • Urrugne im Baskenland ( Frankreich )

Weblinks

Siehe auch

  • Sulzbach (Begriffskl├Ąrung)

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