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Letzte Änderung für Artikel Rosenheim: 17.02.2006 09:01

Rosenheim

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Wappen Karte
Wappen von Rosenheim Lage von Rosenheim in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Kreisfreie Stadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 47┬░ 51' n. Br.
12┬░ 08' ├Â. L.
47┬░ 51' n. Br.
12┬░ 08' ├Â. L.
H├Âhe : 440 - 470 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 37,22 km┬▓
Einwohner : 60.137 (30. September 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 1.616 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 83001-83026
Vorwahl : 08031
Kfz-Kennzeichen : RO
Gemeindeschl├╝ssel : 09 1 63 000
Adresse der
Stadtverwaltung:
K├Ânigstra├če 24
83022 Rosenheim
Politik
Oberb├╝rgermeisterin : Gabriele Bauer (CSU)
Die Stadt Rosenheim ist kreisfreie Stadt und zugleich Kreisstadt des Landkreises Rosenheim ( Oberbayern ). Als eines von 23 bayerischen Oberzentren gilt Rosenheim als wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt des s├╝dostbayerischen Raums.

Inhaltsverzeichnis

Heilig-Geist-Stra├če, Blick zum Max-Josefs-Platz
Heilig-Geist-Stra├če, Blick zum Max-Josefs-Platz


Geographie

Stadtansicht (vom Klinikum aus) mit Wendelstein
Stadtansicht (vom Klinikum aus) mit Wendelstein
Rosenheim liegt am Inn im Alpenvorland. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen M├╝nchen (ca. 60 km nordwestlich), Salzburg (ca. 80 km ├Âstlich) und Innsbruck (ca. 110 km s├╝dwestlich) sowie dem Brennerpass nach Italien (ca. 170 km).

Durch Rosenheim gehen die Eisenbahnstrecken M├╝nchen - Salzburg und M├╝nchen - Verona/ Italien sowie die ├Âsterreichische Transitstrecke Salzburg - Innsbruck. Nahe der Stadt liegt das Autobahndreieck Inntal, an dem die Inntal-Autobahn von der Autobahn M├╝nchen-Salzburg abzweigt (siehe auch Verkehr).

Rosenheim besitzt aufgrund seiner Lage einen hohen Freizeitwert; im n├Ąheren Umkreis von etwa 25 km befinden sich der Chiemsee , der Simssee und etwa ein Dutzend weiterer Badeseen sowie die Berge des n├Ârdlichen Alpenrands Wendelstein, Hochries und Kampenwand, die zum Skifahren, Wandern, Mountainbiken und Gleitschirm-/Drachenfliegen einladen.

Die Landschaft unmittelbar um Rosenheim ist in ihrer jetzigen Form in der letzten Eiszeit durch das Vorr├╝cken des Inntalgletschers und sp├Ąter durch den Rosenheimer See gepr├Ągt worden. Der See erstreckte sich noch vor ca. 10.000 Jahren ├╝ber das gesamte Inntal bis in die Gegend von Wasserburg am Inn, gut 20 Kilometer n├Ârdlich von Rosenheim. Noch heute kann man an vielen Stellen rings um die Stadt erkennen, wie der flache Seegrund pl├Âtzlich in die relativ steile Uferb├Âschung ├╝bergeht.

Geschichte

Rosenheims Entwicklung war von jeher bestimmt von seiner g├╝nstigen Lage an den wichtigen Verkehrsachsen in Nord-S├╝d-Richtung (zwischen Passau/Regensburg und Brenner/Norditalien) bzw. Ost-West-Richtung (zwischen Augsburg/M├╝nchen und Salzburg).

Bereits zur R├Âmerzeit war Pons Aeni (lat. f├╝r ÔÇ×Br├╝cke ├╝ber den InnÔÇť, das heutige Langenpfunzen n├Ârdlich von Rosenheim) der wichtigste Inn├╝bergang zwischen den r├Âmischen Provinzen Noricum und R├Ątien .

Im Jahre 1234 erstmals erw├Ąhnt wird die Burg Rosenheim am ├Âstlichen Innufer, auf dem heutigen Schlossberg, oberhalb einer neuen Innbr├╝cke. M├Âglicherweise geht der Name Rosenheim auf das Rosenwappen der Wasserburger Hallgrafen, der Erbauer der Burg, zur├╝ck. Als wahrscheinlicher gilt jedoch die Theorie, dass der Name urspr├╝nglich Rossenheim war, abgeleitet von den R├Âssern, die im Mittelalter dazu dienten, Transportschiffe flussaufw├Ąrts zu ziehen, und f├╝r die es in Rosenheim gro├če Stallungen gab.

Etwa zur gleichen Zeit, im 13. Jahrhundert , entstand Rosenheim am westlichen Ufer als Ansiedelung von Schiffsleuten. Da das Gel├Ąnde an der Innbr├╝cke ├╝ber lange Zeit aufgrund des sumpfigen Bodens im Zuge der Mangfallm├╝ndung nicht bebaut werden kann, entstand die Siedlung einige hundert Meter davon entfernt, weshalb das Stadtzentrum Rosenheims nicht wie in vergleichbaren St├Ądten direkt am Flussufer liegt.

Der Ort gewann rasch an Bedeutung als Umschlagplatz f├╝r alle Arten von G├╝tern, die auf dem Inn transportiert wurden (Vieh, Getreide, Seide, Waffen, Salz) und erhielt 1328 das Marktrecht . Die Rosenheimer Schiffsmeister brachten es in dieser Epoche durch den regen Warentransport, der sich zwischen Hall in Tirol (unweit des Brenners) den Inn und die Donau hinab bis nach Wien und Budapest erstreckte, zu enormem Reichtum. Bis etwa 1600 hatte sich die bescheidene Siedlung zu einem der gr├Â├čten und bedeutendsten M├Ąrkte Bayerns entwickelt, auch wenn Rosenheim das Stadtrecht offiziell erst 1864 erlangen sollte.

Der wirtschaftliche Niedergang kam im Laufe des 17. Jahrhunderts im Zuge des R├╝ckgangs der Innschifffahrt und der Folgen des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges . Hinzu kamen eine Pestepidemie (1634) und ein Stadtbrand (1641).

Rosenheim im 19. Jh.
Rosenheim im 19. Jh.

Erst im 19. Jahrhundert konnte die Stadt ihre wirtschaftliche F├╝hrungsrolle im s├╝dostbayerischen Raum weiter ausbauen: 1810 wurde Rosenheim nach Reichenhall und Traunstein zum Standort der dritten bayerischen Saline . Eine fr├╝he Art der Pipeline aus Holz brachte Sole von den Salzbergwerken im Raum Reichenhall bis zur Rosenheimer Saline. Durch das Sieden von Salz wurde die Innstadt zu einem Zentrum der bayerischen Salzproduktion, bis die Saline 1958 geschlossen wurde.

Einen weiteren Aufschwung brachte die Ankunft der Eisenbahn. 1858 wurde der Rosenheimer Bahnhof eingeweiht, der sich jedoch bald als zu klein und f├╝r die weitere Stadtentwicklung hinderlich erweisen sollte; schon 1876 zog er an seinen jetzigen Platz um. Die alte Bahnlinie wurde zur schnurgeraden Durchgangsstra├če (heute Rathaus- und Prinzregentenstra├če, die wichtigste Rosenheimer Nord-S├╝d-Achse), der Lokschuppen dient heute als Ausstellungszentrum, der alte Bahnhof direkt gegen├╝ber wurde zum heutigen Rathaus umfunktioniert - und diente in der ZDF-Vorabendserie ÔÇ×Die Rosenheim-CopsÔÇť als Kulisse des Polizeipr├Ąsidiums.

Die wirtschaftliche Bl├╝te des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts machten den Gr├╝nderzeit - und Jugendstil (und dessen regionale Auspr├Ągung, den so genannten Heimatstil) zum wichtigsten Baustil, der heute noch das Stadtbild bestimmt.

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts besa├č Rosenheim neun Brauereien, die man noch h├Ąufig im Namen von Gastst├Ątten findet (Duschl-, Hof-, Mail-, Pernloher-, Stern-, Wei├čbr├Ąu). Bis heute ├╝berlebt haben nur Auer-Br├Ąu und Fl├Âtzinger Br├Ąu, die das M├Ąrzenbier f├╝r das Rosenheimer Herbstfest liefern.

Im Jahr 1978 wurde das Stadtgebiet im Zuge der Gemeindereform um die Gemeinden Aising , Pang , Kaltm├╝hl , Kastenau und Westerndorf St. Peter erweitert.

Wirtschaft und Infrastruktur

Fu├čg├Ąngerzone mit Mittertor
Fu├čg├Ąngerzone mit Mittertor

Wirtschaft

Rosenheim ist als Zentrum eines Ballungsraums von etwa 125.000 Einwohnern die wichtigste Einkaufsstadt im gesamten s├╝dostoberbayerischen Raum. Sie bietet ein umfassendes Angebot in den Bereichen Bekleidung, Einrichtung (drei gro├če M├Âbelh├Ąuser), Unterhaltungselektronik, Schmuck, Dienstleistungen und Gastronomie.

Der ├╝berwiegend von mittelst├Ąndischer Wirtschaft gepr├Ągten Stadt ist es gelungen, vor allem im traditionellen Rosenheimer Bereich Holz ein eigenes Profil zu entwickeln. Rosenheim ist der Sitz mehrerer, teilweise international agierender holzverarbeitender Unternehmen. Die Bandbreite reicht von der Herstellung von Parkettb├Âden bis zur Fenstertechnik. Den Betrieben der Holzbranche steht dabei das Know-How mehrerer Ausbildungsst├Ątten vor Ort zur Verf├╝gung (siehe "Schule und Bildung"). Die Stadt Rosenheim f├Ârdert die Holztechnik durch den Ausbau des Holz-, Informations- und Technologiezentrums (HIT).

Ein weiterer wirtschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Informations- und Kommunikationstechnik . Rosenheimer Unternehmen sind auch international vor allem in den Bereichen Antennen-, Funk- und Telekommunikationstechnik, Softwareentwicklung, IT-Dienstleistungen und Consulting t├Ątig.

Weltweit bekannte Firmen aus Rosenheim sind Gabor (Schuhe), die Hamberger Industriewerke (Parkettmarke HARO), Kathrein (Antennen) oder Klepper (ehemals wasserdichte M├Ąntel und Faltboote).

Innerhalb des grenz├╝berschreitenden Raumes Rosenheim - Kufstein - Salzburg gibt es enge Beziehungen. Viele Arbeiter, aber auch Sch├╝ler und Studenten pendeln zwischen ├ľsterreich und Bayern, und einige Unternehmen haben Standorte in den drei Zentren. Ein richtungsweisendes Projekt zur grenz├╝berschreitenden Zusammenarbeit ist die "IT-Region Salzburg, Rosenheim, Kufstein, Traunstein, Berchtesgadener Land".

Die Arbeitslosenquote im Gebiet der Arbeitsagentur Rosenheim lag im Januar 2006 bei 7,3%.

Bildungseinrichtungen

In Rosenheim gibt es neben mehreren Grund- und Hauptschulen zwei Realschulen, drei Gymnasien, eine Fachoberschule und zwei Berufsschulen sowie die Fachhochschule Rosenheim.

Verkehr

Rosenheim ist ein Eisenbahnknotenpunkt und wird von den Bahnstrecken M├╝nchenÔÇôRosenheimÔÇôKufstein ( Kursbuchstrecke 950 ), (M├╝nchenÔÇô) RosenheimÔÇôSalzburg ( Kursbuchstrecke 951 ), RosenheimÔÇôM├╝hldorf ( Kursbuchstrecke 944 ) und RosenheimÔÇôHolzkirchen (Kursbuchstrecke 958) ber├╝hrt.

An das ├╝berregionale Stra├čennetz ist Rosenheim ├╝ber die Autobahnen A8 M├╝nchenÔÇôSalzburg und A93 RosenheimÔÇôKufstein sowie die Bundesstra├če 15 angebunden. Die B15 wurde im Sommer 2005 zwischen Autobahn und Stadtgrenze auf vier Spuren ausgebaut.

Seit Jahren wird auch ├╝ber eine Reihe von Umgehungsstra├čen nachgedacht, um die Innenstadt vom Verkehr zu entlasten. Nach langer Planung wurde 2005 mit dem Bau der s├╝dlichen Umgehung Panorama-Schwaig begonnen. Das Vorhaben war umstritten, da diese Stra├če die Kaltenauen, ein Landschaftsschutzgebiet, durchquert. Ein Volksentscheid im Jahr 2003 ging jedoch zugusten der Stra├če aus. Weitere Projekte sind die Westtangente Rosenheim und die dritte Innbr├╝cke, die den Inn beim Ortsteil Langenpfunzen ├╝berqueren soll.

Den Ruf als Holzstadt erwarb sich die Stadt durch ihre jahrhundertelange Rolle als Zentrum des oberbayerischen Holzhandels, der Holzgewinnung und -bearbeitung. Fortgesetzt wird diese Tradition durch den Fachbereich Holztechnik der Fachhochschule mit seinem Lehrinstitut der Holzwirtschaft und Kunststofftechnik sowie die Staatliche Fachschule f├╝r Holztechnik, die in Rosenheim Holzingenieure, -wirte und -techniker ausbilden.

Eine Liste der allgemeinbildenden Schulen in Rosenheim und ihre jeweiligen Websites findet man hier .

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Partnerst├Ądte

Die Partnerst├Ądte von Rosenheim sind Lazise am italienischen Gardasee (seit 1974 ) und Brian├žon in Frankreich (seit 1979 ). Au├čerdem hat die Stadt eine Patenschaft f├╝r das th├╝ringische Greiz ├╝bernommen. Seit 2004 besteht eine St├Ądtefreundschaft mit Ichikawa in Japan .

Sehensw├╝rdigkeiten

Kircht├╝rme mit der Kampenwand im Hintergrund
Kircht├╝rme mit der Kampenwand im Hintergrund
  • Max-Josefs-Platz mit Fu├čg├Ąngerzone, das Herzst├╝ck der Altstadt. B├╝rgerh├Ąuser im Inn-Salzach-Stil (hochgezogene, horizontal abgeschlossene Fassaden; Arkadeng├Ąnge; Erker) pr├Ągen den fr├╝heren Marktplatz.
  • St├Ądtisches Museum im Mittertor (14. Jhd., letztes erhaltenes Stadttor), mit etwa 5000 Objekten zur Kulturgeschichte der Stadt und des Landkreises.
  • Lokschuppen, international renommiertes Ausstellungszentrum.
  • Inn-Museum, die "wasserbau- und schifffahrtstechnische Sammlung des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim". Umfassende Darstellung der Geschichte der Innschifffahrt, der Quelle von Rosenheims Wohlstand im Mittelalter. Viele Original-Schauobjekte.
  • Holztechnisches Museum, Darstellung der Geschichte der Holztechnik und der Verwendbarkeit des f├╝r Rosenheim so wichtigen Werkstoffs fr├╝her und heute in Architektur, Landwirtschaft, Verkehr, Technik und Kunst.
  • Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, ihr 65 m hoher Turm ist das Wahrzeichen Rosenheims.
  • Filialkirche St. Johann Baptist und Heiligkreuz in Westerndorf , barocke Rundkirche.
  • Kapelle am Ro├čacker eine sch├Âne kleine Familienkapelle direkt am Ro├čacker, mit beeindruckendem Naturfelsaltar, tags├╝ber ge├Âffnet

Sport

Rosenheim hat eine lange Eishockeytradition. Der Sportbund DJK Rosenheim wurde 1982 , 1985 und 1989 deutscher Meister und erreichte wiederholt das Finale um die deutsche Meisterschaft. 1993 folgte der freiwillige Abstieg in die zweite Bundesliga. Mit einer aus dem eigenen Nachwuchs gebildeten Mannschaft gelang der sofortige Wiederaufstieg in die erste Bundesliga. 1994 wurde die erste Bundesliga in die DEL umgewandelt, zu deren Gr├╝ndungsmitgliedern der SBR z├Ąhlt. Die Eishockeyabteilung wurde vom Stammverein Sportbund DJK Rosenheim abgespaltet und in die Starbulls Rosenheim GmbH umgewandelt. Nach mehreren Jahren in der DEL wurde die Lizenz nach Iserlohn verkauft. Der Verein musste als Starbulls Rosenheim e.V. in der untersten bayerischen Liga wieder von vorne anfangen, schaffte aber in der Saison 2003/2004 den Aufstieg in die Oberliga (dritth├Âchste Liga).

Medien

Das Oberbayerische Volksblatt (OVB) ist die Regionalzeitung in Stadt und Landkreis Rosenheim und im Landkreis M├╝hldorf sowie im westlichen Teil des Landkreises Traunstein. Sie erreicht mit ihren Regionalausgaben eine Druckauflage von knapp 80.000 Exemplaren und nach eigenen Angaben rund 220.000 Leser in der Region.

Seit 1989 gibt es in Rosenheim das Lokalradio Radio Charivari und seit 2001 den Jugendsender Radio Galaxy . Die Sendefrequenzen sind 92,3 MHz und 96,7 MHz f├╝r Radio Charivari, 106,6 MHz f├╝r Radio Galaxy.

Bereits 1987 ging das Regionalfernsehen Rosenheim (RFR) im Kabelnetz an den Start. Anfang 2004 wurde das Sendegebiet um die Landkreise M├╝hldorf, Alt├Âtting, Traunstein und Berchtesgadener Land erweitert und das RFR in RFO (Regionalfernsehen Oberbayern) umbenannt; es erreicht inzwischen etwa eine halbe Million potenzieller Zuschauer.

Au├čerdem gibt es noch kostenlose Anzeigenbl├Ątter:

  • Mit einer Auflage von 142.000 Exemplaren sind die Rosenheimer Nachrichten die auflagenst├Ąrkste Zeitung zwischen M├╝nchen und Salzburg.
  • Erg├Ąnzt wird das regionale Presseangebot von weiteren kostenlosen Anzeigenbl├Ąttern wie echo oder Blick am Samstag.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Rosenheimer Herbstfest , (Ende August/Anfang September)

Pers├Ânlichkeiten

Rosenheim ist die Geburtsstadt von Siegfried Fischbacher (Siegfried und Roy), Hermann G├Âring (Oberbefehlshaber der Luftwaffe im Dritten Reich ), Sylvia Nasar (Autorin von A Beautiful Mind ), Ludwig Baumann (Bass-Bariton), Robert M├╝ller (Torh├╝ter der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft) und Sebastian Finsterwalder (Landvermesser und Mathematiker).

Rosenheim ist au├čerdem Heimatstadt der Schriftsteller Horst Rankl und Otfried Preu├čler (R├Ąuber Hotzenplotz).

Edmund Stoiber (Ministerpr├Ąsident von Bayern) besuchte in Rosenheim das Ignaz-G├╝nther-Gymnasium, und Bastian Schweinsteiger (Fu├čball-Nationalspieler) spielte von 1992-98 beim TSV Rosenheim.

Weblinks

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