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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Freising: 11.02.2006 17:00

Landkreis Freising

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Freising Lage des Landkreises Freising in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Verwaltungssitz : Freising
Fl├Ąche : 801,76 km┬▓
Einwohner : 160.353 (30. September 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 200 Einwohner je km┬▓
Kfz-Kennzeichen : FS
Kreisschl├╝ssel : 09 7 79
Kreisgliederung: 24 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Landshuter Str. 31
85356 Freising
Offizielle Website: www.kreis-fs.de
E-Mail-Adresse : poststelle@kreis-fs.de
Politik
Landrat : Manfred Pointner ( PfW )
Karte
Landkreis Freising in Bayern

Der Landkreis Freising ist ein Landkreis im Nordosten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Kelheim, im Osten der Landkreis Landshut, im S├╝dosten der Landkreis Erding, im S├╝den der Landkreis M├╝nchen, im S├╝dwesten der Landkreis Dachau und im Nordwesten der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Isar durchflie├čt den Landkreis von S├╝d-West nach Nord-Ost, die Amper in West-Ost-Richtung bis zu M├╝ndung in die Isar bei Volkmannsdorf.

Wirtschaft

Im Landkreis gab es im M├Ąrz 2003 370 Betriebe mit mehr als 20 Besch├Ąftigten. Der an der Landkreisgrenze liegende Flughafen M├╝nchen Franz-Josef-Strau├č ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Insgesamt waren zu diesem Zeitpunkt 65397 Personen sozialversicherungspflichtig besch├Ąftigt. Die Arbeitslosenquote im Landkreis von 4,9 % war dabei die niedrigste in Deutschland.

Verkehr

Der Landkreis Freising verf├╝gt ├╝ber eine g├╝nstige Verkehrsanbindung. Die Bundesautobahnen 9 (M├╝nchen-N├╝rnberg) und 92 (M├╝nchen-Deggendorf) sowie die Bundesstra├čen 11 , 13 und 301 durchqueren den Landkreis. Au├čerdem f├╝hrt eine zweigleisige, elektrifizierte Bahnlinie durch das Gebiet, die M├╝nchen mit Landshut, Regensburg, N├╝rnberg und Passau verbindet. Der Landkreis ist Teil des M├╝nchener Verkehrsverbundes (MVV) und liegt direkt am Flughafen M├╝nchen Franz-Josef-Strau├č .

Geschichte

Der Landkreis umfasst Gebiete der Landgerichte Kranzberg und Moosburg sowie des 1803 s├Ąkularisierten F├╝rstbistums Freising. 1862 kam es zur Gr├╝ndung des Bezirksamtes Freising. 1939 wurden die Bezirke in Landkreise und die Bezirks├Ąmter in Landrats├Ąmter umbenannt.

Politik

Landrat

  • 1946 - 1966 Dr. Philipp Held (CSU)
  • 1966 - 1996 Ludwig Schrittenloher (CSU)
  • Seit dem 1. Mai 1996 ist Manfred Pointner ( PFW ) der Landrat des Landkreises.

Kreistag

Sitzverteilung im Kreistag des Landkreises Freising ( 2002 - 2008 ):

  • CSU 32 Sitze
  • SPD 12 Sitze
  • Gr├╝ne 6 Sitze
  • FDP 2 Sitze
  • PFW 14 Sitze
  • ├Âdp 2 Sitze
  • BP 1 Sitz
  • Linke 1 Sitz

Aussch├╝sse

  • Kreisausschuss
  • Jugendhilfeausschuss
  • Ausschuss f├╝r Planung und Umwelt
  • Ausschuss f├╝r Schule, Kultur und Sport
  • Rechnungspr├╝fungsausschuss

Weitere Organe

  • Aufsichtsrat der Klinikum Freising GmbH
  • Rettungszweckverband Erding
  • Zweckverband Staatl. Gymnasium Neufahrn
  • Aufsichtsrat Wohnungs- und Grundst├╝cksgesellschaft mbH
  • Verbandsversammlung Sparkasse Freising
  • Verbandsversammlung Sparkasse Moosburg

Einrichtungen des Landkreises

Klinikum

Schulen (in Tr├Ągerschaft des Landkreises)

  • Pestalozzischule (F├Ârderschulzentrum Pulling), Schule zur individuellen Lernf├Ârderung
  • Sprachheilschule (F├Ârderschulzentrum Pulling), Schule zur individuellen Sprachf├Ârderung
  • Camerloher Gymnasium, Freising
  • Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium, Moosburg
  • Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Freising (im Zweckverband mit der Gemeinde Neufahrn)
  • Wirtschaftsschule, Freising
  • Fachober-/Berufsoberschule, Freising
  • Staatlich Berufsschule Freising mit Berufsfachschule f├╝r Kinderpflege
  • Realschule, Eching

Wappen

Das Wappen zeigt " im Schildhaupt die bayerischen Rauten und ist gespalten von Gold und Rot, vorne ein linksgewendeter, rot gekr├Ânter schwarzer Mohrenkopf mit rotem Ohrring, hinten eine silberne heraldische Rose." Das Wappen erl├Ąutert die Geschichte des Landkreisgebietes. Die Rauten stehen f├╝r die alten herzoglichen ├ämter Kranzberg und Moosburg. Der Mohrenkopf ist das Wappen des ehemaligen Hochstifts Freising, dessen Gebiet an der Isar 1802 an Bayern fiel. Das Mohrenbild ist eine irrige Umdeutung des Hauptes des Bistumspatrons St. Korbinian auf vorheraldischen M├╝nzpr├Ągungen. Die Rose ist eine Minderung des drei Rosen enthaltenden Stammwappens der 1281 ausgestorbenen Grafen von Moosburg.

St├Ądte und Gemeinden

Die gr├Â├čte Gemeinde im Landkreis ist die Gro├če Kreisstadt Freising mit 42.549 Einwohnern (mit Nebenwohnsitzen 48.462), gefolgt von der Gemeinde Neufahrn bei Freising mit 18.529 (21.156) Einwohnern und der Stadt Moosburg a.d.Isar mit 17.263 Einwohnern.

St├Ądte

  1. Freising, Gro├če Kreisstadt (42.549)
  2. Moosburg a.d.Isar (17.263)

M├Ąrkte

  1. Au i.d.Hallertau (5.552)
  2. Nandlstadt (5.034)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Allershausen
    1. Allershausen (4.780)
    2. Paunzhausen (1.526)
  2. Mauern
    1. Gammelsdorf (1.520)
    2. H├Ârgertshausen (1.908)
    3. Mauern (2.729)
    4. Wang (2.324)
  3. Zolling
    1. Attenkirchen (2.560)
    2. Haag a.d.Amper (2.917)
    3. Wolfersdorf (2.328)
    4. Zolling (4.077)

Gemeinden

  1. Eching (12.848)
  2. Fahrenzhausen (4.505)
  3. Hallbergmoos (8.350)
  4. Hohenkammer (2.277)
  5. Kirchdorf a.d.Amper (2.634)
  6. Kranzberg (3.828)
  7. Langenbach (3.810)
  8. Marzling (2.955)
  9. Neufahrn b.Freising (18.529)
  10. Rudelzhausen (3.154)

Keine Gemeindefreien Gebiete

(Einwohnerzahlen vom 30. Juni 2005)

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Landkreis Freising aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Landkreis Freising verfügbar.

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