fair-hotels . Ein Service wie gemalt
Reiseführer Übersicht Deutschland Österreich Schweiz Bauwerke nach Stil

Werbung

Letzte Änderung für Artikel Bautzen: 20.02.2006 14:02

Bautzen

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Karte
Deutschlandkarte, Position von Bautzen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk : Dresden
Landkreis : Bautzen
Geographische Lage :
Koordinaten: 51° 10' 50" n. Br.
14° 25' 30" ö. L.
51° 10' 50" n. Br.
14° 25' 30" ö. L.
Höhe : 204 m ĂŒ. NN
FlĂ€che : 66,63 kmÂČ
Einwohner : 42.266 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 634 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahl : 02601-02625
Vorwahl : 03591
Kfz-Kennzeichen : BZ
GemeindeschlĂŒssel : 14 2 72 010
Stadtgliederung: 15 Stadtteile/ Stadtbezirke
Website: www.bautzen.de
E-Mail-Adresse: info@bautzen.de
Politik
OberbĂŒrgermeister : Christian Schramm ( CDU )
WLAN
offene: 49+
gesicherte: 157+

Bautzen (obersorb. BudyĆĄin, tschech. BudyĆĄĂ­n, poln. Budziszyn, bis 1868 Budissin) ist eine Große Kreisstadt in der Oberlausitz im Osten von Sachsen. Ein Asteroid trĂ€gt den Namen dieser Stadt.

Obwohl in der Stadt selbst nur eine kleine sorbische Minderheit wohnt, gilt sie als das politische und kulturelle Zentrum der Sorben in der Oberlausitz.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Die Stadt liegt am Fluss Spree am Übergang des Lausitzer Berglandes in das Tiefland im Norden. Nördlich der Stadt liegt die 1974 eröffnete Talsperre Bautzen. An ihrer Stelle befanden sich frĂŒher die Dörfer Malsitz und NimschĂŒtz.

Geologie und Boden

Den Grundgebirgssockel im Bereich der Stadt Bautzen bildet der Lausitzer Granodiorit . Teilweise steht dieser im Bereich von Kuppen und HĂŒgeln oberflĂ€chennah an, im Taleinschnitt der Spree tritt er in Form von offenen Felsbildungen zutage. WĂ€hrend Elster- und Saaleeiszeit ĂŒberlagerten Schmelzwassersande das Grundgebirge. Besonders im Bereich Salzenforst treten deshalb Kiese und Sande oberflĂ€chennah auf. Sowohl der Lausitzer Granodiorit als auch Kiese und Sande werden im Stadtgebiet Bautzen bergbaulich genutzt.

Die Böden im Stadtgebiet haben sich vorwiegend aus dem anstehenden LĂ¶ĂŸlehm entwickelt. Es dominieren vernĂ€ssungsfreie LĂ¶ĂŸ-Parabraunerden. Die Ackerzahlen liegen durchschnittlich zwischen 50 und 60.

Ausdehnung des Stadtgebiets

Stadtansicht ĂŒber die Spree
Stadtansicht ĂŒber die Spree
Stadtansicht ĂŒber die Spree
Stadtansicht ĂŒber die Spree
Bautzener Altstadt
Bautzener Altstadt
markanter Wasserturm und Teil der Klosterruine
markanter Wasserturm und Teil der Klosterruine
FriedensbrĂŒcke ĂŒber die Spree
FriedensbrĂŒcke ĂŒber die Spree
Nikolaitor
Nikolaitor
Überblick ĂŒber die Anlage der Ortenburg
Überblick ĂŒber die Anlage der Ortenburg

Die alte Stadt Bautzen erstreckt sich auf dem Felsplateau ĂŒber der Spree, dessen Spitze die Ortenburg bildet. Sie wird von der Stadtmauer begrenzt. Die spĂ€ter erbauten neueren Stadtteile im Osten der Stadt werden vom Stadtwall umschlossen. Nach dessen Abtragung breitete sich die Stadt zunĂ€chst weiter nach Osten und auf das andere Spreeufer im Westen aus. In den 70er Jahren wurden die Neubaugebiete Gesundbrunnen und Allendeviertel (beide im Osten) erbaut. Seit 1990 wurden mehrere benachbarte Dörfer eingemeindet (siehe Abschnitt Eingemeindungen).

Nachbargemeinden

Alle angrenzenden Gemeinden befinden sich ebenfalls im Landkreis Bautzen: Doberschau-Gaußig, Göda, Großdubrau, Großpostwitz , KubschĂŒtz, Malschwitz, Obergurig und Radibor.

Stadtgliederung

Die 15 Stadtteile unterteilen sich wie folgt (Einwohnerzahl in Klammern, Stand 1. Januar 2005):

  • Altstadt - Der historische Stadtkern Bautzens, abgegrenzt durch den ehemaligen Verlauf der Stadtmauer; 5.161 Einwohner.
  • Stadtmitte - Erweiterungsgebiet aus dem 18. und 19. Jahrhundert im Osten und SĂŒden der Altstadt; 7.286 Einwohner.
  • SĂŒdvorstadt - Schließt sich sĂŒdlich der Bahnstrecke Dresden-Görlitz an die Stadtmitte an; 1.659 Einwohner.
  • Westvorstadt - Stellt den Teil der eigentlichen Stadt westlich der Spree dar; oft auch als „Neustadt“ bezeichnet; 3.543 Einwohner.
  • Gesundbrunnen - Neubaugebiet im Nordosten der Stadt aus den 1970er Jahren; bevölkerungsreichster Stadtteil; 10.924 Einwohner.
  • Ostvorstadt - Schließt sich sĂŒdöstlich an die Stadtmitte an und besteht vorwiegend aus BĂŒrgerhĂ€usern des 19. und frĂŒhen 20. Jahrhunderts, sowie einigen Siedlungen aus den 1930er Jahren und dem Neubaugebiet „Allendeviertel“; 7.954 Einwohner.
  • Teichnitz - Besteht aus den eingemeindeten Dörfern Teichnitz, Neuteichnitz, Neumalsitz und Oehna im Norden des Stadtgebietes; 406 Einwohner.
  • Nadelwitz - Ortsteil im Osten der Stadt, der aus dem Dorf Nadelwitz und grĂ¶ĂŸeren Acker- und WaldflĂ€chen besteht; 280 Einwohner.
  • Burk - Dorf im nordöstlichen Stadtgebiet am Ufer der Talsperre Bautzen; 308 Einwohner.
  • Oberkaina - Ortsteil im SĂŒden der Stadt; besteht aus den Dörfern Oberkaina und Boblitz; 817 Einwohner.
  • Niederkaina - Ortsteil im Nordosten Bautzens; besteht aus den Dörfern Niederkaina und Basankwitz, beide am Albrechtsbach gelegen; 543 Einwohner.
  • Stiebitz (568) - Besteht aus den Dörfern Stiebitz und Rattwitz im westlichen Stadtgebiet; 568 Einwohner.
  • Kleinwelka - Ehemals eigenstĂ€ndige Gemeinde im Norden des Stadtgebietes; besteht aus den Dörfern Kleinwelka, Großwelka, Lubachau und Kleinseidau; 1.365 Einwohner.
  • Salzenforst-Bolbritz - Ehemals eigenstĂ€ndige Gemeinde im Nordwesten des Stadtgebietes; besteht aus den Dörfern Salzenforst, Bolbritz, BloaschĂŒtz, Döberkitz, Löschau, Niederuhna, Oberuhna, Salzenforst, Schmochtitz und Temritz; flĂ€chenmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸter Stadtteil Bautzens; 927 Einwohner.
  • Auritz - FrĂŒher zur Gemeinde KubschĂŒtz zĂ€hlender Ortsteil im SĂŒdosten der Stadt; besteht aus dem Dorf Auritz und einem Teil von Jenkwitz; 458 Einwohner.

Klima

Im Bereich der Stadt Bautzen herrscht kontinental ausgeprĂ€gtes Binnenlandklima mit maritimen EinflĂŒssen. Typisch sind dafĂŒr kĂŒhl-feuchte FrĂŒhjahre und Sommer, ein langer warmer Herbst und ein Winter mit sehr hĂ€ufigen, aber eher kurzen Schneeperioden (knapp ĂŒber 50 Schneetage). Bei einer Jahresmitteltemperatur von 8,5 Â°C und einem mittleren Jahresniederschlag von 600 mm bis 650 mm hat Bautzen ein mĂ€ĂŸig trockenes Klima . Das Stadtgebiet liegt im Bereich der sommerwĂ€rmsten Landschaften im SĂŒden Sachsens.

Im Bautzener Spreetal herrschen vor allem im Winter hĂ€ufig starke Winde aus sĂŒdlicher Richtung vor. Dies liegt daran, dass Kaltluft vom Böhmischen Becken ins Spreetal abfließt und sich durch die dortige Talverengung beschleunigt. In bestimmten Gassen der Altstadt tritt dieser Effekt noch verstĂ€rkt auf. Ein Bautzener Sprichwort besagt: „Weiß der Wind mal nicht wohin, weht er ĂŒber Budissin.“ Andererseits war Bautzen deshalb vor allem im Mittelalter fĂŒr seine gute Luft berĂŒhmt, da der Wind die klassischen GassengerĂŒche stark verringerte.

Geschichte

Vorgeschichte und frĂŒhes Mittelalter

Die Gegend der heutigen Stadt wurde bereits in der Steinzeit besiedelt. So fand man prĂ€historische Überreste im Stadtteil Burk im Nordosten und bei Niedergurig. Im 3. Jahrhundert bestand hier eine ostgermanische Siedlung. FĂŒr das Jahr 1002 wird die Ortenburg in Bautzen als "civitas budusin" bei Thietmar von Merseburg als zentraler Ort der Oberlausitz und Stammesmittelpunkt der Milzener erstmals genannt. Nach wiederholten KĂ€mpfen fiel sie in diesem Jahr an den polnischen FĂŒrsten Boleslaw Chrobry und blieb bis 1031 in polnischer Hand. 1018 wird auf der Ortenburg der Friedensvertrag zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Polen unterzeichnet (Frieden von Bautzen). In der Folgezeit entwickelte sich östlich der Burg die Stadt Bautzen, die wesentlich von der Lage an den SpreeĂŒbergĂ€ngen der Via Regia, einer wichtigen Verkehrsverbindung zwischen dem Rhein und Schlesien , sowie der Frankenstraße profitierte. 1031 kommt Bautzen erneut zum Heiligen Römischen Reich. König Heinrich IV. gibt das Land Bautzen im Jahre 1081 nach seinem Sieg ĂŒber die Sachsen als Reichslehen an Herzog Vratislav II. von Böhmen, dieser ĂŒbertrĂ€gt es als Mitgift an Wiprecht von Groitzsch, der seine Tochter geheiratet hat. Als Wiprechts Sohn Heinrich von Groitzsch 1135 kinderlos stirbt, fĂ€llt Bautzen an den böhmischen König zurĂŒck. Von 1143-56 untersteht die Gegend dem wettinischen Markgrafen Konrad I. von Meißen. Zwischen 1158 und 1243 beherrschen die böhmischen Könige das Land erneut als Nebenland der Krone. 1213 erhĂ€lt Bautzen die Stadtrechte, 1240 wird das Franziskanerkloster gegrĂŒndet. Nach der Hochzeit des brandenburgischen Markgrafen Otto III. mit der Tochter des böhmischen Königs Wenzel I. im Jahre 1243 kommt die Oberlausitz als Pfandbesitz zu den Askaniern, 1283 wird sie in ein direktes Reichslehen umgewandelt.

Bautzen unter böhmischer Herrschaft

Im Jahre 1319 stirbt die brandenburgische Linie der Askanier aus, damit fĂ€llt Bautzen zurĂŒck an Böhmen. 1346 wurde unter FĂŒhrung Bautzens der Oberlausitzer SechsstĂ€dtebund gegrĂŒndet, der in den folgenden Jahrhunderten eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Gegend spielte. Im Jahre 1405 kommt es zu einem Handwerkeraufstand gegen den Rat der Stadt Bautzen, der erst durch das Eingreifen des böhmischen Königs Wenzel IV. niedergeschlagen werden kann. 1429 wurde Bautzen von den Hussiten belagert. Der Erzengel Michael rettete angeblich die BĂŒrger, woraufhin ihm zu Ehren die Michaeliskirche errichtet wurde. Zwischen 1469 und 1490 gehört Bautzen zu Ungarn , daran erinnert noch heute ein Relief an der Ostseite des Matthiasturmes, welches den ungarischen König Matthias Corvinus zeigt. Danach kam die Lausitz zu Böhmen . Die Ortenburg war unter böhmischer Herrschaft bis 1635 Amtssitz des Oberlausitzer Landvogts . Zwischen 1520 und 1525 setzt sich die Reformation durch, das Kollegiatkapitel St. Petri bleibt jedoch katholisch. 1547 ist die Bautzen vom Oberlausitzer Pönfall betroffen. Im DreißigjĂ€hrigen Krieg brannte die Stadt 1634 bei der Belagerung durch die Schweden zum grĂ¶ĂŸten Teil ab. Im darauffolgenden Jahr kommt die Oberlausitz als Markgraftum zu Sachsen, fortan ist die Ortenburg der Sitz des Landvogtes .

Neuzeit

Im Jahre 1678 wird aufgrund der großen Bedeutung des Markgraftumes Oberlausitz ein kurfĂŒrstliches Postamt in der Stadt eingerichtet. 1780 wird die "Freiwillige BĂŒrger Feuer Compagnie" gegrĂŒndet. Bautzen besitzt damit die Ă€lteste Feuerwehr in Sachsen. 1813 endet die Schlacht bei Bautzen (genauer bei Hochkirch; am Arc de Triomphe als Bataille de Wurschen bezeichnet) zwischen der Koalition und den Franzosen mit dem Sieg der napoleonischen Truppen. 1868 wurde die Stadt offiziell von Budissin in Bautzen umbenannt. Der Bau der SĂ€chsischen Landesstrafanstalt ( Bautzen I ) wird 1904 fertiggestellt und bestimmungsgemĂ€ĂŸ betrieben. Im Volksmund heißt die Anstalt wegen der verwendeten gelben Klinker "Das gelbe Elend". Um die gleiche Zeit entstand das zum Amts- und Landgericht gehörende UntersuchungsgefĂ€ngnis Bautzen II . 1921 wird Bautzen Bischofssitz des Bistums Meißen . WĂ€hrend der Zeit des Dritten Reiches waren in der Stadt viele politische Gegner, Sozialisten und Kommunisten , aber auch Zeugen Jehovas inhaftiert. Ernst ThĂ€lmann war 1943/44 bis zu seinem Abtransport ins KZ Buchenwald in Bautzen I inhaftiert. Im SĂŒden der Stadt - direkt an der Spree - gab es zudem eine Außenstelle des KZ Groß-Rosen . In der Pfingstwoche 1933 wurde in Bautzen eine 1000-Jahrfeier der Zugehörigkeit der Oberlausitz zum deutschen Reichsgebiet gefeiert. Diese Feier berief sich auf den Ritt Heinrich I. in die Niederlausitz um 932 . Es soll eine lockere Bindung mit der Oberlausitz eingegangen worden sein. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Stadt große SchĂ€den. Die Kuppeln des Lauenturms und der Michaeliskirche wurden zerstört, es waren viele Menschenleben zu beklagen. Am 26. April 1945 fand im Zuge der Schlacht um Bautzen der letzte grĂ¶ĂŸere deutsche Panzerangriff des Zweiten Weltkrieges statt, woraufhin die Stadt noch einmal zurĂŒckerobert wird.

Geschichte seit 1945

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird das "Gelbe Elend" eines der Speziallager der sowjetischen Geheimpolizei. Zwischen 1945 und 1950 kommen mindestens 2800 Menschen ums Leben. Augenzeugenberichten zufolge sollen die Toten am "Karnickelberg" vergraben worden sein. In der Wendezeit um 1990 erfolgte eine intensive Suche nach dieser BegrĂ€bnisstĂ€tte. Es konnten jedoch keine Gebeine oder anderen Hinweise gefunden werden. Einer Theorie zufolge lag der "Karnickelberg" im heute vom Stausee ĂŒberfluteten Gebiet. Nach dem Krieg entwickelte sich Bautzen in der DDR zu einer Wissenschafts- und Industriestadt. Hier waren u.a. die Großbetriebe "Waggonbau Bautzen", "Perfecta-Papierschneidemaschinen", ein Rundfunk- und Fernmeldewerk, ein Baustoffkombinat, eine Fachhochschule fĂŒr Maschinenbau, ein Lehrerbildungsinstitut und eine Außenstelle der Akademie der Wissenschaften der DDR angesiedelt. WĂ€hrend dieser Zeit waren in den Bautzener GefĂ€ngnissen zahlreiche Regime-Gegner, z. B. der Schriftsteller Erich Loest , inhaftiert. 1979 wanderte der katholische Bischofssitz nach Dresden ab. Im Jahre 1992 wird Bautzen II geschlossen. Heute dient der ehemalige "Stasi-Knast" als GedenkstĂ€tte. Am 1. September 2002 feiert Bautzen mit einem Festumzug seine ErsterwĂ€hnung vor tausend Jahren.

Religionen

Unter den glĂ€ubigen Bewohnern der Stadt sind ĂŒberwiegend Protestanten, wobei die sorbische Bevölkerung zum grĂ¶ĂŸten Teil katholisch ist. Viele Einwohner sind zudem konfessionslos. Der Dom der Stadt (Dom St. Petri) ist die grĂ¶ĂŸte Simultankirche Deutschlands.

Eingemeindungen

Folgende Dörfer wurden im Laufe der Zeit eingemeindet:

  • Im Osten: Burk (sorb. BĂłrk), Niederkaina (Delnja Kina), Basankwitz (Bozankecy), Nadelwitz (NadĆșanecy), Auritz (Wuricy), Jenkwitz-West (Jenkecy), Strehla.
  • Im SĂŒden: Oberkaina (Hornja Kina), Boblitz (Bobolcy).
  • Im Westen: Stiebitz (Sćijecy), Rattwitz (Ratarjecy), BloaschĂŒtz (BƂohaĆĄecy), Oberuhna (Horni Wunjow), Niederuhna (Delni Wunjow), Bolbritz (Bolborcy), Salzenforst (SƂona Borơć), Schmole.
  • Im Nordwesten: Kleinwelka (MaƂy Wjelkow), Kleinseidau (Zajdow), Neumalsitz (Nowe MaƂsecy), Oehna (Wownjow).

Einwohnerentwicklung

Einwohnerentwicklung
Einwohnerentwicklung

Seit der politischen Wende 1990 nahm die Einwohnerzahl aufgrund von Abwanderung und niedriger Geburtenrate von 50.000 (1989) auf 42.000 ab. Seit etwa 2000 hat sich dieser Trend merklich verlangsamt.

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1834, jeweils zum 31. Dezember ):

1834 bis 1939

  • 1834 - 8.387
  • 1875 - 14.709
  • 1880 - 17.509
  • 1885 - 19.098
  • 1890 - 21.516
  • 1933 - 41.951
  • 1939 - 41.885

1946 bis 1997

  • 1946 - 38.524 1)
  • 1950 - 41.592 2)
  • 1960 - 41.613
  • 1981 - 49.341
  • 1984 - 51.208
  • 1992 - 46.247
  • 1993 - 45.351
  • 1994 - 45.887
  • 1995 - 44.763
  • 1997 - 42.884

1998 bis 2004

  • 1998 - 44.748
  • 1999 - 44.033
  • 2000 - 43.353
  • 2001 - 42.688
  • 2002 - 42.333
  • 2003 - 42.209
  • 2004 - 42.112

1) 29. Oktober
2) 31. August

BĂŒrgermeister

Seit der politischen Wende 1990 ist Christian Schramm ( CDU ) BĂŒrgermeister der Stadt, seit 1995 OberbĂŒrgermeister . Er ist ebenfalls PrĂ€sident des SĂ€chsischen StĂ€dte- und Gemeindetages sowie des Deutschen StĂ€dte- und Gemeindebundes.

Wappen

Das Wappen basiert angeblich auf dem Banner des Grafen Wiprecht von Groitzsch im 11. Jahrhundert (um 1080), allerdings ist die Herkunft nicht eindeutig geklĂ€rt. Es besteht aus dem Schild (manchmal wird nur dieses als Wappen verwendet), dem Helm, der Helmzier (einem flĂŒgelartigen Schmuckelement, in dem das Motiv des Schildes wiederholt wird) und der Helmdecke, welche das Schild rankenartig umrahmt. Zwischen Zier und Helm findet sich ab dem 13. Jahrhundert eine dreiblĂ€ttrige Krone. Die Nutzung dieses Wappens auch als Banner ist fĂŒr das Jahr 1378 belegt.

Kernelement und Ă€ltester Teil des Wappens ist der Schild. Eine goldene bzw. gelbe Zinnenmauer, vermutlich die Bautzener Stadtmauer, nimmt die HĂ€lfte des Schildes ein und besitzt 3 Zinnen. DarĂŒber wird der blaue Himmel dargestellt.

Aufgrund der besonderen Bedeutung Bautzens im frĂŒhen Mittelalter sind Elemente vor allem des Wappenschildes in verschiedene andere Wappen der Region eingeflossen. In der Zeit des Oberlausitzer SechsstĂ€dtebundes war es auch dessen Wappen. Auch wurde dieses Wappen in historischer Zeit fĂŒr die gesamte Oberlausitz verwendet, unter anderem wenn die KronlĂ€nder der böhmischen Krone dargestellt wurden. Beispiele dafĂŒr finden sich unter anderem in Prag . Heute ist es das inoffizielle Wappen der Region. Beispiele fĂŒr regionale Wappen, die in Teilelementen auf dem von Bautzen beruhen, sind die Landkreiswappen des Landkreises Bautzen und des Niederschlesischen Oberlausitzkreises und das Stadtwappen von Niesky sowie die Wappen zahlreicher Dörfer.

Das Siegelbild Bautzens zur Zeit des SechsstĂ€dtebundes beinhaltete neben der Mauer auch zwei TĂŒrme, ein Tor mit Fallgatter und den böhmischen Löwen.

Aufgrund der Tatsache, dass das GefÀngnis Bautzen I samt der GefÀngnismauer aus gelben Backsteinen erbaut ist (Gelbes Elend), wurde umgangssprachlich vereinzelt ein Bezug zum Bautzener Stadtwappen hergestellt.

Oberzentraler StÀdteverbund

Seit 1994 bildet Bautzen zusammen mit Görlitz und Hoyerswerda als „Oberzentraler StĂ€dteverbund“ (OZSV) eines der 6 Oberzentren Sachsens. Der Verbund entstand durch eine normative Festlegung im Landesentwicklungsplan und befasst sich mit dem Ausbau der Infrastruktur, mit der wirtschaftlichen Stabilisierung der Region und mit Regionalmarketing .

StÀdtepartnerschaften

  • Worms (seit 1990)
  • Heidelberg (seit 1991)
  • Dreux ( Frankreich , seit 1992)
  • Jablonec nad Nisou (Gablonz, Tschechien , seit 1993)
  • Jelenia GĂłra (Hirschberg, Polen , seit 1993).

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Bautzen ist Sitz zahlreicher Institutionen des sorbischen Volkes ( Sorbisches Institut , Domowina, Deutsch-Sorbisches Volkstheater, Sorbisches Nationalensemble, Sorbisches Museum).

Nur 5 km von Bautzen entfernt befindet sich der touristisch interessante Ort Kleinwelka. Zu sehen gibt es Deutschlands grĂ¶ĂŸten Irrgarten mit Abenteuer- und RĂ€tsellabyrinth, einen Saurierpark und einen Miniaturenpark.

Museen

  • Stadtmuseum Bautzen
  • Sorbisches Museum (Serbski muzej)
  • Domschatzkammer St. Petri
  • Alte Wasserkunst
  • GedenkstĂ€tte Bautzen

Bauwerke

Rathaus mit Hauptmarkt
Rathaus mit Hauptmarkt
HĂ€user in der Altstadt
HĂ€user in der Altstadt
Der Burgwasserturm auf der Ortenburg
Der Burgwasserturm auf der Ortenburg

Bautzen besitzt eine sehenswerte Altstadt mit bedeutenden Bauwerken. Über der Stadt thront die heute als Gericht genutzte Ortenburg, deren weiße Renaissancegiebel besonders auffallen. Im Hof der Ortenburg finden sich in verschiedenen NebengebĂ€uden auch das Sorbische Museum und das Puppenspieltheater mit dem hier aufgestellten Rietschelgiebel. Auch das mit einem filigranen Schornstein aus der Renaissance versehene Scharfrichterhaus an der nördliche Stadtmauer muss hier besonders hervorgehoben werden.

An der sĂŒdwestlichen Ecke der Altstadt befindet sich, von der FriedensbrĂŒcke gut einsehbar, das markanteste Ensemble der Stadt, bestehend aus Alter Wasserkunst und Michaeliskirche . Der bedeutendste kirchliche Bau der Stadt ist jedoch der Petridom, welcher die Besonderheit besitzt, als Simultankirche sowohl von Katholiken als auch Lutheranern genutzt zu werden. In der Kirche werden die beiden Konfessionen nur durch ein Gitter getrennt. SĂŒdlich des Domes befindet sich das barocke Rathaus der Stadt, vom Hauptmarkt aus kann man die verschiedenen Uhren des Rathausturmes sehen. Um den Hauptmarkt herum befindet sich das bedeutendste Barockensemble der Stadt mit verschiedenen prĂ€chtigen BĂŒrgerhĂ€usern. Die an der westlichen Seite der Lauenstraße - zwischen Lauenturm und Rathaus - befindlichen BĂŒrgerhauser sind besonders bemerkenswert und finden sich in Ă€hnlicher Pracht und GrĂ¶ĂŸe in Sachsen wohl nur noch in Leipzig wieder. Die Neue Wasserkunst befindet sich sĂŒdlich des Stadtkerns.

Bautzen wird auch als „Stadt der TĂŒrme“ bezeichnet. Einer der bekanntesten TĂŒrme der Stadt ist der Reichenturm, der auch als „Schiefer Turm von Bautzen“ bezeichnet wird.

Auch außerhalb der Stadtmauern finden sich verschiedene bemerkenswerte Bauwerke. Östlich der Altstadt befindet sich der Taucherfriedhof, welcher neben einer im Inneren im reinen protestantischen Stil ausgefĂŒhrten Friedhofskirche ĂŒber die Besonderheit einer barocken Gruftstrasse verfĂŒgt, welche so nördlich der Alpen selten anzutreffen ist. Der Taucherfriedhof ist nach einem Wald bei Uhyst am Taucher benannt, in dem bis 1523 eine Marienkapelle (ein damals viel besuchter Wallfahrtsort) stand. Sie wurde 1523 abgerissen und auf dem Taucherfriedhof wieder aufgebaut. Nach ihrem Einsturz 1550 wurde 1558 an ihrer Stelle die jetzige Kirche erbaut. Weiter sĂŒdlich befindet sich in einem neuzeitlichen Villenviertel die sogenannte „Villa Weigang“, welche im Äußeren im dekorativen art deco und im Inneren im historistischen Stil gehalten ist. Nahe der Villa befindet sich das in einem JugendstilgebĂ€ude untergebrachte Gericht, in dessen hinterem Trakt heute die GedenkstĂ€tte fĂŒr Menschenrechte eingerichtet ist, die an das ehemals dort eingerichtete GefĂ€ngnis Bautzen II erinnert.

Parks

Entlang des ehemaligen Stadtwalles, der die Innenstadt von den östlichen und sĂŒdlichen Stadtteilen trennte, befindet sich heute ein ausgedehnter Park mit Gehölzen aus den verschiedensten Erdteilen, die sogenannten „Wallanlagen“.

Sport

In der Stadt ansĂ€ssig ist der Fußballverein FSV Budissa Bautzen , der seit der Saison 2005/06 in der Staffel SĂŒd der Oberliga Nordost spielt. Sein Heimplatz ist das Stadion MĂŒllerwiese, welches sich im SĂŒden der Stadt im Spreetal befindet.

Ein ebenfalls bedeutender Verein, der sich besonders um die Jugend kĂŒmmert, ist der SV Bautzen . Seine erste MĂ€nnermannschaft spielt in der Saison 2005/2006 in der Bezirksklasse Dresden (7.Liga). SpielstĂ€tte ist der erst 2004 eingesetzte Kunstrasenplatz an der Thrombergstraße in Bautzen.

Steinhaus

Das Steinhaus ist ein Kulturzentrum auf der Steinstraße mit Konzertsaal, TheaterbĂŒhne, Eine-Welt-Laden, Atelier, Galerie und vielen anderen Angeboten. Es ist besonders bei der Jugend Bautzens beliebt.

Sternwarte

Die Schulsternwarte Bautzen ist eine der Ă€ltesten und grĂ¶ĂŸten Schulsternwarten Deutschlands.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

Im FrĂŒhjahr findet regelmĂ€ĂŸig der sogenannte „Bautzener FrĂŒhling“ statt - ein Straßenfest. Überregionale Bedeutung hat auch das traditionelle Ostereierschieben zum Osterfest auf dem am westlichen Stadtrand gelegenen Protschenberg. Bautzen ist einer der Ausgangspunkte fĂŒr das Osterreiten. Der Bautzener Weihnachtsmarkt zĂ€hlt zu den Ă€ltesten WeihnachtsmĂ€rkten Deutschlands. Sehr beliebt sind auch die Freiluftvorstellungen des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters im Sommer, die meistens auf dem Hof der Ortenburg stattfinden.

Kulinarische SpezialitÀten

Im Bautzener Senfladen gibt es eine große Auswahl verschiedener Sorten Bautz'ner Senf und anderer Produkte, wie Bautzener Biere, die als Mitbringsel gedacht sind.

In verschiedenen Restaurants kann man typische sorbische Gerichte ausprobieren. Zur Zeit der Vogelhochzeit am 25. Januar gibt es wie in weiten Bereichen der Lausitz verschiedene SpezialgebÀcke, z.B. in Form von Nestern und Vögeln.

Gerichte wie "Deichelmauke" werden in vielen alten Bautzener Familien noch regelmĂ€ĂŸig zubereitet, obwohl dieses Gericht eher fĂŒr den sĂŒdlichen Landkreis Bautzen, z.B. in Schirgiswalde typisch ist.

Wirtschaft und Infrastruktur

In einer jĂ€hrlich von der SĂ€chsischen Staatskanzlei veröffentlichten Studie zur WirtschaftsstĂ€rke der sĂ€chsischen StĂ€dte besetzt Bautzen seit mehreren Jahren regelmĂ€ĂŸig den Spitzenplatz. Dabei werden verschiedene Wirtschaftsmerkmale, z.B. Steueraufkommen und Anzahl sozialpflichtiger ArbeitsplĂ€tze, mit der Einwohnerzahl ins VerhĂ€ltnis gesetzt.

Verkehr

Bautzen verfĂŒgt ĂŒber eine Anbindung an die Autobahn A 4 Dresden-Görlitz (ĂŒber die Anschlussstellen Bautzen-Ost und Bautzen-West sowie Salzenforst) und an die Bundesstraßen B 6 nach Dresden und Löbau, B 96 nach Berlin und Zittau sowie B 156 nach Weißwasser/O.L. . Bautzen besitzt einen Bahnhof sĂŒdlich der Altstadt, welcher 1856 eröffnet wurde. Er ist Haltepunkt in den Netzen der Deutschen Bahn und der Lausitzbahn . Bautzen besitzt zudem einen Flugplatz, der ca. 3 km östlich der Stadt liegt.

Bildung

Bautzen verfĂŒgt ĂŒber sechs Grundschulen, vier Mittelschulen, fĂŒnf Gymnasien (Schiller-Gymnasium, Philipp-Melanchthon-Gymnasium, Sorbisches Gymnasium, zwei berufliche Gymnasien), drei Förderschulen sowie die Staatliche Studienakademie Bautzen - Berufsakademie Sachsen, welche ein dreijĂ€hriges duales Studium in den Studienbereichen Finanzmanagement, Öffentliche Wirtschaft (Public Management), Wirtschaftsinformatik, Elektrotechnik, Medizintechnik und Wirtschaftsingenieurwesen anbietet.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Wolfgang Berghofer (*1943), Politiker
  • Werner Bergmann (1921-1990), Regisseur und Kameramann
  • Karl Gustav Brescius (1824-1864), Eisenbahningenieur
  • Marianne Britze (1883-1980), Malerin
  • Wilhelm Buck (1869-1945), MinisterprĂ€sident des Freistaates Sachsen
  • Gustav Leberecht FlĂŒgel (1802-1870), Orientalist und bedeutender Herausgeber des Koran
  • Will Grohmann (1887-1968), Kunsthistoriker und -kritiker
  • Sven Kmetsch (1970) Fußballspieler
  • Rudolf Hermann Lotze (1817-1881), Philosoph
  • Dr. Gregor MĂ€ttig (1585-1650), Philosoph und Mediziner, Stifter
  • August Gottlieb Meißner (1753-1807), Schriftsteller - BegrĂŒnder der dt. KriminalerzĂ€hlung
  • Hagen Melzer (*1959), Leichathlet
  • Harald Metzkes (*1929), Maler
  • Caspar Peucer (1525-1602), Mediziner, Astronom,Mathematiker
  • Knut Schubert (*1958) EiskunstlĂ€ufer und Eiskunstlauftrainer
  • Hans von Tettau (1888-1956), Infanteriegeneral
  • Samuel Erdmann Tzschirner (1812-1870), RevolutionsfĂŒhrer (Dresdner Maiaufstand)
  • Udo Wagner (*1963), Florettfechter
  • Karl Friedrich Gottlob Wetzel (1779-1819), Schriftsteller
  • Handrij Zejler (1804-1872), geboren im Ortsteil Salzenforst, BegrĂŒnder der modernen sorbischen Dichtung
  • Willy Zschietzschmann (1900-1976) klassischer ArchĂ€ologe
  • Bandmitglieder von Silbermond

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

Die Landvögte der Oberlausitz hatten ihren Amtssitz auf der Ortenburg und verwalteten von dort aus die Oberlausitz.


Folgende Personen haben außerdem zeitweise in Bautzen gelebt, hier gewirkt oder sind hier gestorben:

  • Sigmund JĂ€hn (*1937), erster Deutscher im All, studierte 4 Jahre an Bautzener Offiziershochschule
  • Detlef Kobjela (*1944), sorbischer Komponist
  • Petrus Legge (1882-1951), Bischof des Bistum Meißen
  • Johann Leisentrit (1527-1586) Gesangbuchherausgeber, Bewahrer des Katholizismus in der Lausitz nach der Reformation
  • Paulus Niavis (1460-1514), Humanist, PĂ€dagoge, Schriftsteller
  • Friedrich Olbricht (1888-1944), beteiligt am Attentat auf Adolf Hitler, Gymnasiast am Bautzener Melanchthon-Gymnasium
  • Johann Samuel Petri (1738-1808), Kantor und Komponist
  • Wilhelm von Polenz (1861-1903), Dichter, Romancier und Novellist

Literatur

  • Joachim Meffert: Die Ortenburg in Bautzen - Der archĂ€ologische Forschungsstand und die Ausgrabungen von 1999-2001. Arbeits- und Forschungsberichte zur sĂ€chsischen Bodendenkmalpflege 44, 2002, 75-177.
  • Karin Sczech: ArchĂ€ologische Untersuchungen zu Bautzen in der Oberlausitz in slawischer Zeit. ArchĂ€ologische Forschungen am GWZO. Berichte und BeitrĂ€ge des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e. V. 2003, 49-64.
  • Grit Richter-Laugwitz: Der 17. Juni 1953 in Bautzen, hrsg. vom Stadtarchiv Bautzen, Bautzen 2004, ISBN 3-936758-04-2
  • Andreas Bensch: Chronologie der Stadt Bautzen 1002 - 2001, Bautzen 2001, ISBN 3-930625-31-8
  • Christine Seele und JĂŒrgen Matschie: Bautzen und seine Kirchen. Ein kleiner ökumenischer KirchenfĂŒhrer, Leipzig 1996, ISBN 3-7462-1118-2
  • Deutscher StĂ€dteatlas; Band: IV; 3 Teilband. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis - Serie C. Im Auftrag des Kuratoriums fĂŒr vergleichende StĂ€dtegeschichte e. V. und mit UnterstĂŒtzung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hrsg. von Heinz Stoob †, Wilfried Ehbrecht, JĂŒrgen Lafrenz und Peter Johannek. Stadtmappe Bautzen, Autor: Karlheinz Blaschke. ISBN 3-89115-033-4 ; Dortmund-Altenbeken, 1989.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Spree Hotel 02625 Bautzen http://www.spreehotel.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40 35 91 / 21 30-0
Spree-Pension Frenzel 02625 Bautzen http://www.spree-pension.de/  03591 / 48960
Holiday Inn 02625 Bautzen http://bautzen.holiday-inn.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 403591 / 49 20
Goldener Adler 02625 Bautzen http://www.goldeneradler.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 403591 / 48660
Alte Gerberei 02625 Bautzen http://www.hotel-alte-gerberei.de  03591 / 30 10 11
Akzent-Hotel Residence 02625 Bautzen http://www.bautzen-hotels.de/residenceindex.htm  0 35 91 / 35 57 00
Dom-Eck 02625 Bautzen http://www.sorbisches-hotel-dom-eck.de/  0 35 91 / 501330
Villa Antonia 02625 Bautzen http://www.hotel-villa-antonia.de/  0 35 91 / 50 10 20 und 46 08 88
Spreetal 02692 GrubschĂŒtz http://www.landhotel-grubschuetz.de/  0 35 91 / 303930

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bautzen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Bautzen verfügbar.

fair-hotels. Ein Service der
VIVAI Software AG
Betenstr. 13-15
44137 Dortmund

Tel. 0231/914488-0
Fax 0231/914488-88
Mail: info@vivai.de
Url: http://www.vivai.de