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Letzte Änderung für Artikel Niederschlesischer Oberlausitzkreis: 06.02.2006 11:20

Niederschlesischer Oberlausitzkreis

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Wappen Karte
Bild:Wappen des  Niederschlesischen Oberlausitzkreises Lage des Niederschlesischen Oberlausitzkreises in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk : Dresden
Verwaltungssitz : Niesky
Fl├Ąche : 1.340,24 km┬▓
Einwohner : 97.251 (30. September 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 73 Einwohner je km┬▓
Kfz-Kennzeichen : NOL
Kreisschl├╝ssel : 12 2 84
Kreisgliederung: 29 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Robert-Koch-Stra├če 1
02906 Niesky
Website : www.nol-kreis.de
E-Mail-Adresse : landrat@nol-kreis.de
Politik
Landrat : Bernd Lange ( CDU )
Karte
Lage des Niederschlesischen Oberlausitzkreises in Sachsen

Der Niederschlesische Oberlausitzkreis ist der ├Âstlichste Landkreis Deutschlands. Er liegt im Osten des Freistaates Sachsen an der Grenze zu Polen und ist Teil der Oberlausitz. Nachbarkreise sind im Norden der brandenburgische Landkreis Spree-Nei├če, im S├╝den der Landkreis L├Âbau-Zittau und im Westen die Landkreise Bautzen und Kamenz. Im S├╝dosten des Landkreises liegt an der Grenze zu Polen die kreisfreie Stadt G├Ârlitz. Der Landkreis entstand 1995 durch die Kreisgebietsreform aus den Landkreisen Wei├čwasser , Niesky und G├Ârlitz. Der Kreis ist Mitglied der Euroregion Nei├če.

Das Gebiet des heutigen Niederschlesischen Oberlausitzkreises war von 1815 bis 1921 und von 1938 bis 1941 Teil der Provinz Schlesien und von 1921 bis 1938 sowie von 1941 bis 1945 Teil der Provinz Niederschlesien des Staates Preu├čen . Die Namensgebung erinnert daran.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Kreis liegt ist im Vorland des Oberlausitzer Berglandes und des Zittauer Gebirges. Er wird gekennzeichnet durch eine weitestgehend flache Heidelandschaft im Norden und den bis ├╝ber 300 m ├╝. NN hohen H├╝gelketten (z.B. der K├Ânigshainer Berge ) im S├╝den. Im Osten wird der Landkreis durch das Nei├četal abgegrenzt.

siehe dazu auch: Naturr├Ąume in Sachsen, Liste der Landschaften in Sachsen, Liste der Gew├Ąsser in Sachsen

Geschichte

Der Niederschlesische Oberlausitzkreis wurde nach der s├Ąchsischen Kreisgebietsreform am 1. August 1994 aus den ehemaligen Landkreisen Wei├čwasser, Niesky und G├Ârlitz-Land gebildet. Er umfa├čt gr├Â├čtenteils das Gebiet des ehemalig preu├čischen Teiles der Oberlausitz, die der preu├čischen Provinz Schlesien zugeordnet waren.

vgl. dazu auch Oberlausitz

Wappen

Das Wappen wurde nach der Gr├╝ndung des Landkreises neu geschaffen. Da der Landkreis zur der Oberlausitz z├Ąhlt wurde dem Wappen des Kreises die dreigezinnte Mauer in goldener Farbe zugrunde gelegt. Diese Mauer wurde dem Wappen der Oberlausitz (basierend auf dem Bautzener Stadtwappen) entlehnt.

W├Ąhrend der Napoleonischen Kriege fiel 1815 der nord├Âstlichste Teil der Oberlausitz an das K├Ânigreich Preu├čen und war seitdem Teil der Provinz Niederschlesien. Der schlesische Adler wird deshalb im Wappen des Kreises in einem eigenen Wappen auf durchgehend goldenem Grund dargestellt, wie dies auch im Wappen der preu├čischen Provinz Niederschlesien bis 1945 der Fall war.

Der gr├╝ne Lindenzweig steht als Symbol f├╝r die Vorfahren der sorbischen Bev├Âlkerung im Landkreis, die sich im 6. Jahrhundert hier ansiedelten.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohnerzahlen vom 30. September 2005)

Verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinden/St├Ądte

Verwaltungsgemeinschaften und Verwaltungsverb├Ąnde mit ihren Mitgliedsgemeinden

Sitz der Verwaltungsgemeinschaft bzw. des Verwaltungsverbandes *
  1. Bad Muskau, Stadt * (4.109)
  2. Gablenz (1.902)
  1. Boxberg/O.L. * (3.044)
  2. Klitten (1.492)
  3. Uhyst (1.127)
  1. K├Ânigshain (1.284)
  2. Reichenbach/O.L. , Stadt * (4.357)
  3. Sohland a. Rotstein (1.419)
  4. Vierkirchen [Sitz: Melaune] (2.002)
  1. Kreba-Neudorf (1.042)
  2. Rietschen * (3.033)
  1. H├Ąhnichen (1.511)
  2. Rothenburg/O.L. , Stadt * (5.836)
  1. Gro├č D├╝ben (1.316)
  2. Schleife * (2.911)
  3. Trebendorf (1.088)
  1. Wei├čkei├čel (1.463)
  2. Wei├čwasser/O.L. , Gro├če Kreisstadt * (21.672)
  1. Hohendubrau [Sitz: Weigersdorf] (2.273)
  2. M├╝cka (1.251)
  3. Quitzdorf am See [Sitz: Kollm] (1.535)
  4. Waldhufen [Sitz: J├Ąnkendorf] * (2.836)
  1. Horka (2.036)
  2. Kodersdorf * (2.642)
  3. Nei├čeaue [Sitz: Gro├č Krauscha] (1.955)
  4. Sch├Âpstal [Sitz: Ebersbach] (2.747)

Weblinks


Koordinaten: 51┬░20'01 N 14┬░48'24 O

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