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Letzte Änderung für Artikel Rothenburg/Oberlausitz: 13.02.2006 11:21

Rothenburg/Oberlausitz

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Wappen Karte
Wappen_fehlt.jpg Deutschlandkarte, Position von Rothenburg/O.L. hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Freistaat Sachsen
Regierungsbezirk : Dresden
Landkreis : Niederschlesischer Oberlausitzkreis
Fl├Ąche : 72,28 km┬▓
Einwohner : 5.834 (31. August 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 81 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 160 m ├╝. NN
Postleitzahl : 02929
Vorwahl : 035891
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 19' 60" N, 14┬░ 58' 0" O
51┬░ 19' 60" N, 14┬░ 58' 0" O
Kfz-Kennzeichen : NOL
Amtlicher Gemeindeschl├╝ssel : 14 2 84 350
Gliederung des Gemeindegebiets: 7 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Marktplatz 1, 02929 Rothenburg/O.L.
Offizielle Website: www.rothenburg-ol.de
E-Mail-Adresse: stadt@rothenburg-ol.de
Politik
B├╝rgermeister : Hans-Dietmar Dohrmann

Rothenburg (sorb. R├│zbork) ist eine Stadt in der Oberlausitz im Osten des( Freistaates Sachsen ). Sie liegt am Fluss Nei├če an der Grenze zu Polen .

Seit 1995 hat die Fachhochschule f├╝r Polizei des Freistaats Sachsen hier ihren Sitz. Es gibt einen Verkehrslandeplatz (G├Ârlitz/NOL) f├╝r alle Flugzeugtypen, der in den 60er Jahren gebaut wurde. Er wurde von der NVA als Jagdflieger-Ausbildungsplatz genutzt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Stadt wird 1268 erstmals in einer Urkunde des Markgrafen von Brandenburg erw├Ąhnt. Die Gr├╝ndung liegt wahrscheinlich am Ende des 12. und zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Die Entwicklung war gepr├Ągt von Handwerk und Landwirtschaft in einem wirtschaftlich eher kargen Umland. ├ťber die Stadt gingen insgesamt dreizehn verheerende Stadtbr├Ąnde hinweg. Beherrschend f├╝r die Stadt und ihre Entwicklung war die ans├Ąssige Familie von Martin, der ein Gro├čteil der landwirtschaftlich nutzbaren Fl├Ąchen um Rothenburg geh├Ârte.

1815 fiel die Stadt gem├Ą├č den Beschl├╝ssen des Wiener Kongresses an Preu├čen . Mit der preu├čischen Verwaltungsreform 1845 wurde sie Kreisstadt des mit 1350 km┬▓ fl├Ąchengr├Â├čten Kreises Preu├čens und sp├Ąter Deutschlands. Ende des 19. Jahrhunderts gr├╝ndeten sich die noch heute bedeutenden diakonischen Einrichtungen Martinshof (fr├╝her Zoar) und das Martin-Ulbrich-Haus (Orthop├Ądische Klinik, fr├╝her Schlesisches Kr├╝ppelheim).

W├Ąhrend des Nei├če├╝bertritts wurde bei Rothenburg mehrmals ein Br├╝ckenkopf der sowjetischen Panzerverb├Ąnde gebildet. Durch die Gefechte wurde die Stadt sehr stark zerst├Ârt. 1945 verlor Rothenburg wegen seiner Randlage an der deutschen Au├čengrenze in Folge der Potsdamer Beschl├╝sse den Kreissitz an Niesky.

In den 1960er Jahren wurde der vorhandene Notlandeplatz der fr├╝heren Reichsluftwaffe zu einem Jagdfliegerausbildungsplatz ausgebaut. Durch den Zuzug der Soldatenfamilien wuchs die Einwohnerzahl stark an. Das Ausbildungsgeschwader musste allein schon wegen der Lage innerhalb des 30-km-Grenzkorridors zu Polen 1990 geschlossen werden.

Religionen

  • Evangelische Stadtkirche und Gemeinde
  • Katholische Kirche

Wirtschaft

Haupts├Ąchlich Handwerk und Dienstleistungen. Diakonisches Werk (Martinshof) und Orthop├Ądische Klinik (Martin-Ulbrich-Haus).

Verkehr

Verkehrslandeplatz f├╝r Flugzeuge bis zur Antonow-70-Gr├Â├če.

├ľffentliche Einrichtungen

Staatliche Einrichtungen

Fachhochschule der Polizei des Freistaats Sachsen

Bildungseinrichtungen

  • Grundschule Rothenburg
  • Mittelschule "Moritz Zimmermann"

Freizeit- und Sportanlagen

  • 1 Sportplatz mit Aschebahn
  • 1 Fu├čballplatz
  • 2 Turnhallen
  • 1 Schwimmhalle
  • Radwandern entlang und Bootsfahren auf der Nei├če.
  • Etwa 10 km s├╝dlich befindet sich die Kulturinsel Einsiedel.

Ortspartnerschaften

Partnerst├Ąde: Dransfeld (Hessen), Piensk (Polen)

Befreundete St├Ądte: Rothenburg ob der Tauber (Bayern), Rotenburg a.d. Fulda (Hessen), Rotenburg (W├╝mme) (Niedersachsen), Rothenburg (Saale) (Sachsen-Anhalt), Rothenburg LU (Schweiz), Czerwie┼äsk (Rothenburg an der Oder) (Polen) ,

Ortsgliederung

Rothenburg besteht aus der im Mittelalter gegr├╝ndeten Stadt Rothenburg und den darin aufgegangenen D├Ârfern Bleiche und Noes. In mehreren Kommunal- und Verwaltungsreformen sind acht weitere D├Ârfer als Ortsteile eingemeindet worden.

Entwicklung des Gemeindegebiets

Eingemeindungen

Als Ortsteile wurden folgende umliegende D├Ârfer eingemeindet:

  • Steinbach
  • Lodenau
  • Neusorge
  • Bremenhain
  • Dunkelh├Ąuser
  • Geheege
  • Nieder-Neundorf
  • Uhsmannsdorf

Einwohnerentwicklung

Rothenburgs Einwohnerzahl (nur Stadt Rothenburg und Noes) stieg zwischen 1970 und 1990 wegen des ans├Ąssigen NVA-Aubildungsgeschwaders von 3.500 auf ca. 5.500 Einwohner. Nach 1990 schrumpfte die Bev├Âlkerung. Durch die Eingemeindungen betr├Ągt die Einwohnerzahl derzeit ca. 5.800.

Pers├Ânlichkeiten

  • Iris Wittig (1928-1978), erste Milit├Ąrpilotin der DDR

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