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Letzte Änderung für Artikel KZ Buchenwald: 19.02.2006 14:56

KZ Buchenwald

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Buchenwald-Denkmal von Prof. Fritz Cremer
Buchenwald-Denkmal von Prof. Fritz Cremer
Eingangstor mit dem Spruch "Jedem das Seine"
Eingangstor mit dem Spruch "Jedem das Seine"
Verbrennungsöfen im Krematorium am 16. April 1945
Verbrennungsöfen im Krematorium am 16. April 1945
Spendenmarke
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Das Torhaus des Häftlingsbereiches
Das Torhaus des Häftlingsbereiches

Das Konzentrationslager Buchenwald war eines der gr√∂√üten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Arbeitslager betrieben. Nach der Befreiung 1945 wurde das Gel√§nde von der sowjetischen Besatzungsmacht f√ľr ein Internierungslager genutzt ( Speziallager Nr. 2 ).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der erste Lagerkommandant war Karl Otto Koch . Seine zweite Frau Ilse Koch (1906-1967) wurde wegen ihrer Brutalit√§t ‚ÄěHexe von Buchenwald‚Äú genannt.

Bereits die Benennung dieses Lagers bereitete den Machthabern ein Problem, da es in unmittelbarer N√§he zu Schloss und Park Ettersburg auf dem Ettersberg sich befand, was nun einmal untrennbar mit Goethe und damit der Weimarer Klassik verbunden war. Goethe freilich wurde auch politisch instrumentalisiert als die Verk√∂rperung des Deutschen Geistes durch die Nationalsozialisten - und nicht nur durch sie! Daher war diese Benennung "Konzentrationslager Ettersburg" von vornherein unm√∂glich. Eine Benennung nach dem benachbarten Hottelstedt schied deshalb aus, weil dann die SS-Lagermannschaft, obwohl im Umkreis von Weimar liegend, sich mit einer geringeren Besoldung h√§tte zufrieden geben m√ľssen als orts√ľblich war. Durch Veranlassung von Heinrich Himmler bekam es den Namen "Buchenwald". Somit war einerseits der Name mit dem Ort gelebter Humanit√§t offiziell nicht verbunden und zum anderen hatte die Mannschaft ihr Gehalt nach der Ortslage von Weimar.

Buchenwald war kein Vernichtungslager mit regelrecht industrieller Vernichtung und Verwertung wie die gro√üen KZs in Polen . Dennoch wurden viele Gefangene ermordet oder starben an den unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen. Manche H√§ftlingsgruppen wurden jedoch zur sofortigen Ermordung in der Genickschussanlage ausselektiert, wie etwa die sowjetischen Kriegsgefangenen. Au√üerhalb des eigentlichen eingez√§unten Lagers gab es eine Gruppe Isolierbaracken f√ľr prominente Insassen, bekannt unter dem Namen Fichtenhain. Inhaftiert waren hier u. a. L√©on Blum, Rudolf Breitscheid , Mafalda von Savoyen , Fritz Thyssen und √Čdouard Daladier .

Medizinische Versuche

An H√§ftlingen wurden medizinische Versuche durchgef√ľhrt. An den Folgen starben die meisten qualvoll. Sie wurden mit Fleckfieber infiziert, um Impfstoffe zu testen (Salzwasserversuche). Ebenso geschah es mit TBC-Erregern und dem Beif√ľgen von Brandbombenverletzungen. Da die H√§ftlinge auf engsten Raum zusammenlebten, breiteten sich Krankheiten schnell aus, und es kam zu Epidemien, die jedoch nicht behandelt wurden.

Diese Verbrechen wurden im N√ľrnberger √Ąrzteprozess (1946/1947) angeklagt. Beschuldigte waren u. a. der Abteilungsleiter f√ľr Tropenmedizin am Robert-Koch-Institut in Berlin Dr. med. Gerhard Rose f√ľr die Fleckfieberversuche an Sinti und Roma in Buchenwald und der SS-Hauptsturmf√ľhrer Dr. med. Waldemar Hoven , Lagerarzt des KZ Buchenwald.

Dokumentiert sind die Experimente in Buchenwald im Stationstagebuch von Dr. med. Erwin Ding-Schuler (SS-Hauptsturmf√ľhrer), in Aussagen von europ√§ischen Medizinern, die im KZ inhaftiert waren, sowie durch Berichte von H√§ftlingen wie dem √∂sterreichischen Soziologen und Philosophen Eugen Kogon, der 1946 unter dem Titel Der SS-Staat √ľber das Leben in Buchenwald berichtete.

Die Publikation der vollst√§ndigen Dokumentation, der Wortprotokolle, des Anklage- und Verteidigungsmaterials erfolgte erst 1999 durch den Saur-Verlag M√ľnchen, die Analyse dazu lieferten 2001 Angelika Ebbinghaus/Klaus D√∂rner (Hg.): Vernichten und Heilen. Der N√ľrnberger √Ąrzteprozess und seine Folgen. Die Bundes√§rztekammer weigert sich, diese Edition finanziell zu unterst√ľtzen. Einzelspenden von 8000 √Ąrzten erm√∂glichen sie.

Organisierter Widerstand

In Buchenwald gelang es politischen H√§ftlingen in einem langen Kampf, Funktionsstellen im Lager zu √ľbernehmen. Schwerpunkt ihrer T√§tigkeit war die so genannte Arbeitsstatistik, der H√§ftlingskrankenbau und der Lagerschutz.

In der Arbeitsstatistik wurde der Arbeitseinsatz der H√§ftlinge geplant, dort wurden aber auch Listen erstellt, welche H√§ftlinge in welches Au√üenlager sollten. So konnten z. B. gezielt zuverl√§ssige Widerst√§ndler in das ber√ľchtigtste Lager Dora-Mittelbau eingeschleust werden. In den Stollen des Lagers konnte kaum ein H√§ftling l√§nger als 6 Wochen √ľberleben. Dennoch schafften es H√§ftlinge wie Albert Kuntz , dort eine Widerstandsorganisation aufzubauen, die gezielte Sabotage an den V2 -Raketen ver√ľbte.

Im H√§ftlingskrankenbau konnten H√§ftlinge kurzfristig vor der SS versteckt werden, manchmal gelang es, dort einen H√§ftling, dessen Leben unmittelbar bedroht war, f√ľr die Akten sterben zu lassen und ihm die Identit√§t eines wirklich Verstorbenen zu geben.

Die Stellung der Kapos war schwierig. Sie verminderten die H√§rten des Lagerlebens f√ľr die H√§ftlinge, gleichzeitig konnten sie nur bestehen, wenn auch die SS von ihrem Nutzen √ľberzeugt war. So √ľberzeugte der Kapo Robert Siewert die SS, polnische Kinder zu Maurern auszubilden, damit die vielf√§ltigen Bauma√ünahmen mit geeigneten Fachkr√§ften schneller vorank√§men. Damit wurden die Jungen vor dem sicheren Tod gerettet.

Bruno Apitz beschreibt in seinem Roman Nackt unter Wölfen das Leben und Sterben im Lager, den Versuch, sich zu organisieren und Kinder zu verstecken, die der sicheren Vernichtung ausgesetzt waren. Dieser Roman ist jedoch aus kommmunistischer Sicht geschrieben und keineswegs ideologiefrei. Gewisse Fakten werden dabei verschoben zur Erhebung der Bedeutung des Widerstandes im Lager beim Leser.

Internationales Lagerkomitee

Mit dem Eintreffen von politischen H√§ftlingen aus den vom deutschen Faschismus besetzten L√§ndern in Buchenwald entwickelten die deutschen Antifaschisten Kontakte zu den jeweiligen nationalen Gruppen. Daraus entstand im Juli 1943 das Internationale Lagerkomitee (ILK), das unter Leitung des deutschen Kommunisten Walter Bartel als illegales, konspiratives Zentrum der politischen Nazigegner den Widerstand im Lager organisierte. Gr√ľndungsort und Treffpunkt des ILK war ein abgeschirmter Raum im H√§ftlingskrankenbau. Im ILK waren in einem romanischen Sektor und einem slawisch-deutschen Sektor alle gro√üen Nationen vertreten. Unter ihrer Leitung wurde eine Internationale Milit√§rorganisation (IMO) gebildet.

Die Befreiung

In den letzten Tagen des Lagers versuchte die SS, auf Weisung Himmlers , das Lager zu evakuieren. Die H√§ftlinge sollten auf Evakuierungsm√§rschen in Konzentrationslager nach √Ėsterreich oder S√ľddeutschland gebracht werden. Auf diesen unmenschlichen Todesm√§rschen fanden die meisten der daran teilnehmenden H√§ftlinge den Tod. Die Kontrolle durch die SS l√§sst nach und die Widerstandsbewegung kommt nach einem Bombenangriff in den Besitz einiger Waffen. Die illegale Lagerleitung lie√ü am 8. April 1945 √ľber einen heimlich installierten Sender einen Funkspruch an die herannahenden amerikanischen Truppen ab, in welchem sie Ihre geplante Evakuierung mitteilte. Am 11. April 1945 um ca. 14.30 Uhr erreichte die 6. Panzerdivision der 3. US-Armee den SS-Bereich des Konzentrationslagers. Die H√§ftlinge entwaffneten nicht gefl√ľchtete SS-M√§nner und f√ľhrten ein kurzes Scharm√ľtzel. Um 15.00 Uhr war das Lager befreit.

Eine Selbstbefreiung hat es, in der Form wie es der Roman Nackt unter W√∂lfen schildert, nicht wirklich gegeben. Die Anzahl der im Lager befindlichen Waffen war zu gering, als dass mit Ihnen ein effektiver Widerstand gegen die SS, ohne Mithilfe der amerikanischen Truppen m√∂glich gewesen w√§re. Die Geschichte der Befreiung des Lagers durch die H√§ftlinge wurde durch das DDR - Regime forciert, da er gut in ihren antifaschistischen Gr√ľndungsmythos passte. Eine Befreiung durch den Klassenfeind, die Amerikaner, war deshalb nicht opportun.

Nach der Befreiung konfrontierten die Amerikaner die Anwohner von Weimar mit den Leichenbergen im KZ. Die Mehrzahl der Einwohner hatte behauptet, nichts von den Vorgängen im Lager zu wissen,

An die bewaffneten Aufst√§ndischen erinnert das weithin sichtbare Denkmal von Fritz Cremer , das zu DDR -Zeiten nach dem Abbruch des dort fr√ľher stehenden Bismarckturms errichtet wurde. Finanziert wurde die Errichtung der Gedenkst√§tte 1955 durch einen Spendenmarkenverkauf des Kuratoriums f√ľr den Aufbau nationaler Gedenkst√§tten.

Planungen f√ľr ein neues Deutschland

Schon w√§hrend der Zeit der Naziherrschaft wurden von verschiedenen illegalen Komitees in Buchenwald Planungen f√ľr ein Nachkriegsdeutschland in Angriff genommen. Stellvertretend sei hier auf einen Entwurf von schulpolitischen Sofortma√ünahmen hingewiesen.

Nach der Befreiung des KZ Buchenwald wurden von verschiedenen Gefangengruppen Resolutionen und Erklärungen erarbeitet.

Zur Trauerkundgebung des Internationalen Lagerkomitees f√ľr die Toten von Buchenwald am 19. April 1945 wurde der Schwur von Buchenwald von 21 000 √úberlebenden abgelegt.

Siehe auch: Gedenken und Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Opfer

Der amerikanische Senator Alben W. Barkley besichtigt das KZ Buchenwald am 24. April 1945.
Der amerikanische Senator Alben W. Barkley besichtigt das KZ Buchenwald am 24. April 1945.
Gefangene im KZ Buchenwald, 1945
Gefangene im KZ Buchenwald, 1945
Gefangene im KZ Buchenwald, 1945
Gefangene im KZ Buchenwald, 1945
Ermordete Gefangene auf einem LKW die vor den anr√ľckenden US-Truppen nicht mehr verbrannt wurden - 14. April 1945
Ermordete Gefangene auf einem LKW die vor den anr√ľckenden US-Truppen nicht mehr verbrannt wurden - 14. April 1945

Insgesamt waren etwa 250 000 Menschen aus allen L√§ndern Europas von Juli 1937 bis April 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Opfer wird auf etwa 56 000 gesch√§tzt.

Bekannte Gefangene

  • Jean Am√©ry √Ėsterreichischer Schriftsteller j√ľdischer Herkunft
  • Bruno Apitz (Roman: Nackt unter W√∂lfen)
  • Rudi Arndt (nicht identisch mit dem 2004 verstorbenen Frankfurter Politiker)
  • Bruno Bettelheim (Kinderpsychologe j√ľdischer Herkunft)
  • L√©on Blum (franz√∂sischer sozialistischer Politiker j√ľdischer Herkunft)
  • Willi Bleicher, IG-Metall-Bezirksleiter
  • Dietrich Bonhoeffer , Evangelischer Theologe und prominentes Mitglied der Bekennenden Kirche
  • Rudolf Breitscheid SPD-Reichtagsabgeordneter
  • Ernst Heilmann SPD-Reichtagsabgeordneter, Vorsitzender der SPD-Reichstagsfraktion bis 1933, im September 1939 vom Konzentrationslager Dachau gekommen, am 3.4.40 von SS-Hauptsturmf√ľhrer Martin Sommer im "Bunker" mit einer Giftspritze get√∂tet
  • Hermann Louis Brill SPD-Reichstagsabgeordneter
  • Emil Carlebach (Sp√§terer Herausgeber der Frankfurter Rundschau)
  • √Čdouard Daladier franz√∂sischer Ministerpr√§sident
  • Hans Eiden, wichtige Rolle bei der Selbstbefreiung
  • Alexander von Falkenhausen , General, Befehlshaber in Belgien
  • Roman Felleis , Mitbegr√ľnder der Revolution√§ren Sozialistischen Jugend (RSJ)
  • Franz Leitner KP√Ė
  • Maurice Halbwachs , franz√∂sischer Soziologe der Durkeimschen Schule, gestorben 1945 im Lager
  • Max Hamburger , auf dem Bild untere Reihe 4. v. l., (auf dem R√ľcken liegend)
  • Wilhelm Hammann, Block√§ltester im Kinderblock, sp√§ter Landrat von Gro√ü-Gerau
  • Curt Herzstark
  • Werner Hilpert , sp√§ter Landesvorsitzender der CDU Hessen
  • Heinrich Eduard Jacob , deutscher Schriftsteller j√ľdischer Herkunft, zuerst, ab 01. April 1938, im KZ Dachau, am 23. September 1938 nach Buchenwald verlegt, entlassen am 10. Januar 1939
  • William Katz (Wilhelm Katz), j√ľdischer Theologe
  • Imre Kert√©sz , ungarischer Schriftsteller j√ľdischer Herkunft
  • Heinar Kipphardt , Dramatiker
  • Eugen Kogon, christlicher Publizist
  • Franz Koritschoner , erster Obmann der 1918 gegr√ľndeten √∂sterreichischen KP, umgekommen in Buchenwald
  • Walter Kr√§mer, aus Siegen, Abgeordneter der KPD im preu√üischen Landtag
  • Albert Kuntz (Preu√üischer Landtagsabgeordneter)
  • Hermann Leopoldi (√Ėsterreichischer Komponist, komponierte die Melodie zum "Buchenwaldlied")
  • Hans Litten ( Jurist , Strafverteidiger , sp√§ter verlegt ins KZ Dachau)
  • Paul Morgan (√Ėsterreichischer Schauspieler und Mitbegr√ľnder des Kabarett der Komiker)
  • Fritz L√∂hner-Beda (√Ėsterreichischer Librettist, schrieb u.a. "Dein ist mein ganzes Herz" & das "Buchenwaldlied")
  • Theodor Neubauer
  • Herbert Sandberg , deutscher Grafiker und Karikaturist
  • Mafalda von Savoyen (Tochter des italienischen K√∂nigs Victor Emanuel III., umgekommen in Buchenwald)
  • Paul Schneider (‚ÄěPrediger von Buchenwald‚Äú)
  • Jorge Sempr√ļn (Schriftsteller, Friedenspreis des deutschen Buchhandels)
  • Jura Soyfer (Schriftsteller, Dramatiker j√ľdischer Herkunft)
  • Ernst Th√§lmann (Vorsitzender der KPD)
  • Alexander Ulrych (polnischer Gro√ükaufmann und Politiker)
  • Ernst Wiechert (christlicher Schriftsteller, Roman Der Totenwald')
  • Walter Wolf (KPD) (erster Th√ľringer Minister f√ľr Volksbildung nach der Befreiung vom Faschismus)
  • Jacques Lusseyran (Franz√∂sischer Wiederstandsk√§mpfer, Schriftsteller, Roman "Das wiedergefundene Licht")

Mitglieder des illegalen Internationalen Lagerkomitees 1944/45

  • Walter Bartel
  • Ernst Busse
  • Domenico Ciufoli
  • Henri Glineur
  • Jan Haken
  • Otto Horn
  • Kvetoslav Innemann
  • Jan Izydorczyk
  • Harry Kuhn
  • Marcel Paul
  • Otto Roth
  • Nikolaj Simakov
  • Heinrich Studer
  • Rudi Supek

Durch illegales Lagerkomitee gerettete Kinder

Einige von hunderten Kindern, die gerettet wurden:

  • Robert B√ľchler
  • Gerd Schramm
  • Elie Wiesel
  • Stefan Jerzy Zweig (Opfertausch mit Willy Blum ‚Ć, Sinto -Junge [1] )
  • Imre Kert√©sz ( Literaturnobelpreis 2002)

Literatur

  • Jean Am√©ry : Jenseits von Schuld und S√ľhne, Klett/Cotta 2000, ISBN 3608934162 .
  • Robert Antelme : Das Menschengeschlecht, Frankfurt a. M. 2001, ISBN 3596148758
  • Bruno Apitz: Nackt unter W√∂lfen (Roman). Berlin: Aufbau Taschenbuchverlag, ISBN 3-74661-420-1 .
  • Bruno Bettelheim : Erziehung zum Leben, ISBN 3889773435 .
  • Der Buchenwald-Report: Bericht √ľber das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar , David A. Hackett [Hrsg.], M√ľnchen 2002, ISBN 3406475981 .
  • Emil Carlebach: Tote auf Urlaub, ISBN 3891442750
  • Emil Carlebach, Willy Schmidt, Ulrich Schneider: Buchenwald - Ein Konzentrationslager. Berichte - Bilder - Dokumente, 2. vollst√§ndig √ľberarbeitete und erg√§nzte Neuauflage, Bonn: Pahl-Rugenstein-Verlag 2000, ISBN 3-89144-271-8 .
  • Klaus Drobisch: Widerstand in Buchenwald.
  • Pierre Durand: Les Francais √† Buchenwald et Dora.
  • Hans-J. Hartung: Signale durch den Todeszaun. Bericht √ľber die Geschichte des illegal gebauten Senders.
  • Bruno Heilig : Men Crucified. London: Eyre & Spottiswood, 1941.
  • Bruno Heilig : Menschen am Kreuz. Dachau - Buchenwald. Weitra: Bibliothek der Provinz, [o.D.] (1989), ISBN 3-85252-454-7 .
  • G√∂tz H√ľtt: Das Au√üenkommando des KZ Buchenwald in Duderstadt, 2005, ISBN 3-8334-2646-2 .
  • Ivan Ivanji : Der Aschenmensch von Buchenwald", ISBN 3854524293 .
  • Benedikt Kautsky: Teufel und Verdammte.
  • Imre Kertesz : Roman eines Schicksallosen, Frankfurt a. M. 1999, ISBN 349922576X .
  • Imre Kertesz : Der Spurensucher, Frankfurt 2002, ISBN 3518223577 .
  • K√ľhn & Weber: St√§rker als die W√∂lfe. Dokumentation √ľber den bewaffneten Aufstand.
  • Eugen Kogon: Der SS-Staat (Geschichte der Konzentrationslager, vor allem Buchenwalds). M√ľnchen: Heyne Verlag, ISBN 3-4530-297-8 .
  • Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): Buchenwald - Ein Konzentrationslager. Bericht der ehemaligen KZ-H√§ftlinge Emil Carlebach, Paul Gr√ľnewald , Helmut R√∂der , Willy Schmidt , Walter Vielhauer . ISBN 3-87682-786-8 . R√∂derberg-Verlag.
  • Jacques Lusseyran : "Das wiedergefundene Licht"
  • Lutz Niethammer (Hrsg.): Der "ges√§uberte" Antifaschismus. Die SED und die roten Kapos von Buchenwald, Akademie-Verlag, ISBN 3050026472 .
  • Henri Pieck: Zeichnungen aus Buchenwald.
  • Josef Plojhar: Buchenwald mahnt.
  • Walter Poller: Arztschreiber in Buchenwald.
  • Erich Maria Remarque : Der Funke Leben, K√∂ln 1998, ISBN 3462027247 .
  • Wolfgang R√∂ll: Deutsche Sozialdemokraten im Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945. G√∂ttingen 2000; ISBN 3-89244-417-X .
  • Ernst von Salomon : Das Schicksal des A.D.
  • Jens Schley: Nachbar Buchenwald: Die Stadt Weimar und ihr Konzentrationslager 1937-1945, ISBN 3412152986 .
  • Annette Seemann, Weimar : ein Reisebegleiter, 1. Aufl. Frankfurt am Main [u.a.] : Insel-Verl., 2004. ISBN 3-458-34766-6 . 3. Kapitel
  • Jorge Semprun : Die gro√üe Reise, ISBN 3518372440 .
  • Jorge Semprun : Was f√ľr ein sch√∂ner Sonntag, ISBN 393779316X .
  • Jorge Semprun : Schreiben oder Leben, ISBN 3518392271 .
  • Jorge Semprun : Der Tote mit meinem Namen, ISBN: 3518455494.
  • Jorge Semprun / Elie Wiesel : Schweigen ist unm√∂glich, ISBN 3518120123 .
  • Harry Stein: Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945. Begleitband zur st√§ndigen historischen Ausstellung. Herausgegeben von der Gedenkst√§tte Buchenwald. G√∂ttingen 1999; ISBN 3-89244-222-3 .
  • Heinrich Vogel: Der Prediger von Buchenwald.
  • Ernst Wiechert : Der Totenwald (Roman). Berlin: Ulstein Taschenbuchverlag, ISBN 3-54824-038-0 .
  • Elie Wiesel : Die Nacht zu begraben, Elischa, ISBN 3784430244 .
  • "Sehen, Verstehen und Verarbeiten". KZ Buchenwald 1937-1945. KZ Mittelbau-Dora 1943-1945. Materialien f√ľr die Vorbereitung von Besuchen in den Gedenkst√§tten, hrsg. vom Th√ľringer Institut f√ľr Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM-Heft 43). Bad Berka 2000; ISSN 0944-8691.
  • Versteinertes Gedenken. Das Buchenwalder Mahnmal von 1958. Hrsg. von Volkhard Knigge und Thomas A. Seidel im Auftrag der Stiftung Gedenkst√§tten Buchenwald und Mittelbau Dora sowie des Kuratoriums Schlo√ü Ettersburg e. V. Band 1: Volkhard Knigge "Opfer, Tat, Aufstieg", Band 2: Volkhard Knigge und Thomas A. Seidel; Fotografien von J√ľrgen M. Pietsch. Spr√∂da 1997; ISBN 3-00-001065-3 .

CD-ROM

  • Willy Schmidt, Christoph Leclaire, Andrea Meschede, Ulrich Schneider: Buchenwald - Ein Konzentrationslager. Hrsg. von der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora, Bonn 2003, Pahl-Rugenstein Verlag, ISBN: 3-89144-335-8.

Filme

  • Und jeder hatte einen Namen
  • Nackt unter W√∂lfen
  • KZ Buchenwald/Post Weimar. Dokumentarfilm von Margit Eschenbach. Eine Produktion von Chronos-Film im Auftrag der Stiftung Gedenkst√§tten Buchenwald und Mittelbau-Dora; 1999
  • Thomas Geve. Nichts als das Leben. Ein Film von Wilhelm R√∂sing mit Thomas Geve und Josua R√∂sing; 1997

Siehe auch

  • Liste der Konzentrationslager
  • Liste der Au√üenlager von Buchenwald
  • Liste der Gedenkst√§tten f√ľr die Opfer des Nationalsozialismus

Weblinks

Commons: Konzentrationslager Buchenwald ‚Äď Bilder, Videos oder Audiodateien


Koordinaten: 51¬į 1' 20" N, 11¬į 14' 53" O

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