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Letzte Änderung für Artikel Mittelfranken: 16.02.2006 11:16

Mittelfranken

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Basisdaten
Bundesland: Bayern
Verwaltungssitz: Ansbach
Fläche: 7.244,85 km²
Einwohner: 1.708.841 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte: 236 Einwohner je km²
Homepage: www.regierung.mittelfranken.bayern.de
Karte
Bild:Bayern_rbmittelfranken.png

Mittelfranken ist einer von 7 Regierungsbezirken in Bayern und nicht zu verwechseln mit dem gebietsgleichen Kommunal-Bezirk Mittelfranken. Er liegt im Nordwesten des Freistaates und grenzt an Baden-WĂĽrttemberg sowie an die bayerischen Regierungsbezirke Oberbayern , Oberfranken, Unterfranken, Schwaben und an die Oberpfalz .

Inhaltsverzeichnis

Verwaltungsgliederung

Kreisfreie Städte

  1. Ansbach
  2. Erlangen
  3. FĂĽrth
  4. NĂĽrnberg
  5. Schwabach

Landkreise

  1. Landkreis Ansbach
  2. Landkreis Erlangen-Höchstadt
  3. Landkreis FĂĽrth
  4. Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim
  5. Landkreis NĂĽrnberger Land
  6. Landkreis Roth
  7. Landkreis WeiĂźenburg-Gunzenhausen

Anmerkungen:

  1. Der Landkreis Erlangen-Höchstadt hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Erlangen.
  2. Der Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim hieĂź in der Ăśbergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Neustadt a. d. Aisch.
  3. Der Landkreis NĂĽrnberger Land hieĂź in der Ăśbergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Lauf a. d. Pegnitz.
  4. Der Landkreis Roth hieĂź in der Ăśbergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Roth b. NĂĽrnberg.
  5. Der Landkreis WeiĂźenburg-Gunzenhausen hieĂź in der Ăśbergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis WeiĂźenburg i. Bay..

Vor der Kreisgebietsreform am 1. Juli 1972 gliederte sich der Regierungsbezirk Mittelfranken in vier Stadtkreise und 17 Landkreise.
siehe: Verwaltungsgliederung des Regierungsbezirks Mittelfranken vor der Kreisreform

Sonstige größere Städte (ohne kreisfreie Städte) in Mittelfranken

Geographie

Gewässer

In Mittelfranken gibt es zahlreiche Gewässer, die vielfältig genutzt werden und auch für den Tourismus von großer Bedeutung sind.

FlĂĽsse

Seen

Neben zahlreichen Fischteichen, die oftmals in Bachläufe eingegliedert sind, ist vor allem auf das Fränkische Seenland mit folgenden größeren Seen hinzuweisen :

Berge

Die Fränkische Alb breitet sich unregelmäßig über weite Teile des östlichen Mittelfranken aus. Der höchste Berg ist der 689 m hohe Hesselberg am südwestlichen Rand der Alb. Bedeutend ist auch der Moritzberg unweit von Nürnberg.

Wirtschaft

Die Arbeitslosen-Quote in Mittelfranken betrug im Jahresdurchschnitt 2004 8,4 Prozent.

Unternehmen in Mittelfranken

Während Westmittelfranken eher ländlich geprägt ist, konzentriert sich die Industrie im Ostteil Mittelfrankens und hier hauptsächlich im Städteverbund Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach.

  • Adidas-Salomon
  • AEG Hausgeräte
  • Bosch
  • Bruder Spielwaren
  • DATEV eG
  • Diehl
  • Faber Castell
  • Frankenpilger
  • Geobra Brandstätter GmbH & Co. KG (Playmobil)
  • GfK
  • Grundig
  • INA Schaeffler
  • KarstadtQuelle AG
  • KarstadtQuelle Versicherungen
  • Leoni
  • LOOS International (Kesselbau)

Verkehr

Bahnlinien

Kanäle

Literatur

  • Dehio : Bayern I: Franken, 2. Aufl., MĂĽnchen 1999 ISBN 3-422-03051-4
  • Stolz/Jeiter: Franken: Die Region 7., MĂĽnchen 1989 (= Ein DKV-Bildhandbuch)
  • Nestmeyer, Ralf: "Franken. Ein Reisehandbuch". Michael-MĂĽller-Verlag, Erlangen, 2004

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Mittelfranken aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Mittelfranken verfügbar.

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