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Letzte Änderung für Artikel Unterfranken: 25.01.2006 18:55

Unterfranken

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Basisdaten
Bundesland: Bayern
Verwaltungssitz: W├╝rzburg
Fl├Ąche: 8.530,99 km┬▓
Einwohner: 1.342.308 (30. September 2005)
Bev├Âlkerungsdichte: 157 Einwohner je km┬▓
Homepage: www.bezirk-unterfranken.de
Karte
bild:Bayern_rbunterfranken.png

Unterfranken ist einer von 7 Regierungsbezirken in Bayern und nicht zu verwechseln mit dem deckungsgleichen Bezirk Unterfranken. Er liegt im Nordwesten des Freistaates und grenzt im S├╝den und Westen an die Bundesl├Ąnder Baden-W├╝rttemberg bzw. Hessen, im Norden an den Freistaat Th├╝ringen und im Osten an die bayerischen Regierungsbezirke Oberfranken und Mittelfranken.

Der Main durchflie├čt Unterfranken, weshalb die Region manchmal auch als Mainfranken bezeichnet wird.

Inhaltsverzeichnis

Verwaltungsgliederung

Kreisfreie St├Ądte

  1. Aschaffenburg
  2. Schweinfurt
  3. W├╝rzburg

Landkreise

  1. Landkreis Aschaffenburg
  2. Landkreis Bad Kissingen
  3. Landkreis Ha├čberge
  4. Landkreis Kitzingen
  5. Landkreis Main-Spessart
  6. Landkreis Miltenberg
  7. Landkreis Rh├Ân-Grabfeld
  8. Landkreis Schweinfurt
  9. Landkreis W├╝rzburg

Anmerkungen:

  1. Der Landkreis Ha├čberge hie├č in der ├ťbergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Ha├čberg-Kreis.
  2. Der Landkreis Main-Spessart hie├č in der ├ťbergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Mittelmain. Der Sitz der Kreisverwaltung befand sich in Lohr a. Main.
  3. Der Landkreis Rh├Ân-Grabfeld hie├č in der ├ťbergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Bad Neustadt a. d. Saale.

Sonstige St├Ądte

Wirtschaft

Die Arbeitslosen-Quote in Unterfranken betrug im Februar 2003 7,7 Prozent.

Politik

Regierungspr├Ąsidenten

  • 1814 - 1817 : Maximilian Freiherr von Lerchenfeld
  • 1817 - 1825 : Franz-Wilhelm Freiherr von Asbeck
  • 1826 - 1832 : Max Freiherr von Zu-Rhein
  • 1832 : Karl Freiherr von Stengel
  • 1833 - 1837 : August Graf von Rechberg und Rothenl├Âwen
  • 1837 : Ferdinand Freiherr von Andrian-Werburg
  • 1838 - 1840 : Philipp Graf von Lerchenfeld
  • 1840 - 1849 : Leopold Graf Fugger von Gl├Âtt
  • 1849 - 1868 : Dr. Friedrich Freiherr von Zu-Rhein
  • 1868 - 1901 : Dr. Friedrich Graf von Luxburg
  • 1901 - 1907 : Ludwig von Kobell
  • 1907 - 1913 : Dr. Karl Ritter von M├╝ller
  • 1913 - 1916 : Dr. Friedrich Ritter von Brettreich
  • 1917 - 1929 : Julius Ritter von Henle
  • 1929 - 1933 : Dr. hc. Bruno G├╝nder
  • 1945 : Dr. h.c. Adam Stegerwald, CSU
  • 1945 - 1946 : Jean Stock
  • 1946 - 1950 : Dr. Adolf K├Ârner
  • 1950 - 1952 : Dr. Karl Kihn
  • 1952 - 1960 : Prof. Dr. Josef H├Âlzl
  • 1960 - 1968 : Dr. Heinz G├╝nder
  • 1968 - 1974 : Dr. Robert Meixner
  • 1975 - 1984 : Dr. h.c. Philipp Meyer
  • 1984 - 2000 : Dr. Franz Vogt
  • 2000 -heute: Paul Beinhofer

Bezirkstag

Die Wahl am 21. September 2003 ergab folgende Sitzverteilung: CSU 13 Sitze - SPD 4 Sitze - FW 2 Sitze - GR├ťNE 1 Sitz

Verwaltungsgliederung des Regierungsbezirks Unterfranken vor der Kreisreform

Anmerkung: Bis nach dem Zweiten Weltkrieg hie├č der Regierungsbezirk Mainfranken.

Die folgende Gliederung in Stadt- und Landkreise galt bis zum 30. Juni 1972:

Literatur

  • Wagner, Horst-G├╝nter: Zum Standort des Wirtschaftsraumes Unterfranken im Spiegel seiner j├╝ngeren historischen Au├čenbeziehungen. - S. 1 - 22 in: Ante, Ulrich (Hrsg.): Zur Zukunft des Wirtschaftsraumes Unterfranken. W├╝rzburg 1992 = W├╝rzburger Universit├Ątsschriften zur Regionalforschung (Bd. 4).
  • Wagner, Horst-G├╝nter: Mainfranken - Wirtchaftsgeographische Entwicklungswege und Problemfelder. S. 17 - 35 in: Marquardt-Kuron, Arnulf und Konrad Schliephake (Hrsg): Raumbezogene Verkehrswissenschaften - Anwendung mit Konzept. Bonn 1996, 428 S. = Material zur Angewandten Geographie Band 26.
  • Wagner, Horst-G├╝nter: Die Entwicklung des Wirtschaftsraumes Unterfranken 1814-2000. S. 137-189 in: Peter Kolb/Ernst-G├╝nter Krenig (Herausg.): Unterfr├Ąnkische Geschichte Band 5/1, W├╝rzburg 2002. ISBN 3-429-02373-4 .
  • Wagner, Horst-G├╝nter und Winfried Schenk: Dynamik und Struktur der Bev├Âlkerung in Unterfranken seit 1815. S. 55 - 74 in: Kolb, Peter u. Ernst-G├╝nter Krenig (Hrsg.): Unterfr├Ąnkische Geschichte, Bd 5/1. W├╝rzburg 2002. ISBN 3-429-02373-4 .
  • Ralf Nestmeyer: Franken. Ein Reisehandbuch. Michael-M├╝ller-Verlag, Erlangen, 2004. ISBN 3-89953-151-5 .

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Unterfranken aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Unterfranken verfügbar.

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