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Letzte Änderung für Artikel Berchtesgaden: 19.02.2006 19:55

Berchtesgaden

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Wappen Karte
Das Wappen von Berchtesgaden
Lage Berchtesgadens in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Berchtesgadener Land
Geografische Lage :
Koordinaten: 47¬į 37' N, 13¬į 00' O
47¬į 37' N, 13¬į 00' O
H√∂he : 520 bis 1.100 m √ľ. NN
Fläche : 34,78 km²
Einwohner : 7.752 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 221 Einwohner/km²
Postleitzahl : 83471
Vorwahl : 08652
Kfz-Kennzeichen : BGL (bis 1972 BGD)
Gemeindeschl√ľssel : 09 1 72 116
Adresse der Verwaltung: Rathausplatz 1
83471 Berchtesgaden
Website: www.berchtesgaden.de
E-Mail-Adresse: info@gemeinde.ber...
B√ľrgermeister : Rudolf Schaupp ( FWG )
Lage der Gemeinde im Landkreis Berchtesgadener Land
Lage der Gemeinde im Landkreis Berchtesgadener Land

Berchtesgaden ist ein Markt im √§u√üersten S√ľd-Osten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern und Mittelzentrum des s√ľdlichen Teiles des Landkreises Berchtesgadener Land . Die n√§chste gr√∂√üere Stadt ist Bad Reichenhall, die n√§chste Gro√üstadt und regionalplanerisches Zentrum der Region ist Salzburg, 20 km n√∂rdlich auf √∂sterreichischer Seite.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Name Berchtesgaden bildet sich vermutlich aus Perther, dem Namen eines Siedlers, und Gaden, d.i. ein umzäunter Wohnsitz. (Siehe hierzu auch Sagenwelt des Berchtesgadener Landes)

Erstmals urkundlich erw√§hnt wurde Berchtesgaden im Jahre 1102 , was im Jahr 2002 Anlass f√ľr eine gro√üe 900-Jahr-Feier war. Der Entstehung Berchtesgadens war ein Gel√ľbde der Gr√§fin Irmgard von Sulzbach vorangegangen, als Dank f√ľr die Errettung ihres Ehemannes nach einem Jagdunfall ein Kloster zu stiften. Ihr Sohn Berengar I. von Sulzbach und sein Halbbruder Kuno setzten sich f√ľr die Erf√ľllung dieses Gel√ľbdes ein und reisten daf√ľr auch nach Rom. Den Augustiner Chorherren , die von Berengar berufen wurden, war das Berchtesgadener Tal jedoch keineswegs ein angenehmer Ort. In den undurchdringlichen W√§ldern f√ľrchteten sie auf Drachen und andere Ungeheuer zu treffen. So ist es nicht verwunderlich, dass der erste Probst Eberwin bis 1111 noch dem erst 1107 gegr√ľndeten Kloster Baumburg (im n√∂rdlichen Landkreis Traunstein) als Residenz den Vorzug gab. Erst mit den Rodungen gewann der Talkessel nach und nach auch f√ľr die F√ľrstpr√∂bste seinen Reiz. Die Forsthohheit gew√§hrte Kaiser Friedrich Barbarossa dem kleinen Stift 1156 und die Sch√ľrffreiheit auf Salz und Metall h√§ngten sich die Berchtesgadener gleich selbst an die kaiserliche Urkunde. Beides zusammen sorgte f√ľr einen ersten wirtschaftlichen Aufschwung, der Berchtesgaden zu einem ‚ÄěMarkt‚Äú heranwachsen lie√ü. 1294 wurde dessen Eigenst√§ndigkeit auch durch die √úbertragung der Blutgerichtsbarkeit f√ľr schwere Vergehen gew√ľrdigt. Das nahe Erzbistum Salzburg suchte schon bald seinen Einfluss auf dieses lukrative Berchtesgaden auszuweiten, die Marktschellenberger Saline war dem gro√üen Nachbarn bereits verpf√§ndet, und auch Berchtesgaden stand von 1393 bis 1404 unter der Verwaltung Salzburgs.

Ein sp√§terer Versuch Salzburgs sich Berchtesgaden g√§nzlich einzuverleiben, eskalierte zum ‚ÄěSalzkrieg‚Äú. Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau war in Konflikt mit Bayern geraten, einerseits wegen der Ertr√§ge aus dem Bergwerk Hallein, andererseits nachdem Maximilian I. eine Verdopplung der Z√∂lle auf Salzburger Waren durchsetzen wollte. Daraufhin wurde Berchtesgaden kurzerhand von Wolf Dietrich in der Nacht vom siebten auf den achten Oktober 1611 besetzt. Nach einem kurzen Kriegszug Bayerns fl√ľchtete Wolf Dietrich, wurde jedoch bald gefasst, musste abdanken und blieb bis zu seinem Tode im Kerker auf Hohensalzburg . Erst im Spanischen Erbfolgekrieg 1704 wurde Berchtesgaden ein weiteres Mal von √∂sterreichischen Truppen besetzt.

Schon seit 1380 war Berchtesgaden als Reichslehen im Reichstag mit Sitz und Stimme vertreten. Wegen seiner Ernennung zur F√ľrstprobstei sa√ü Berchtesgaden im Reichstag zu Regensburg ‚Äď als einzige F√ľrstprobstei und kleinstes F√ľrstentum ‚Äď sogar auf der F√ľrstenbank und nahm zudem bis in 17. Jahrhundert auch an den Salzburger Landtagen teil. Die F√ľrstprobstei wurde ab 1559 bis 1723 vom Hause Wittelsbach verwaltet, welches damals auch noch die Kurf√ľrsten und Erzbisch√∂fe des Erzbistums K√∂ln stellte.

Blick auf Berchtesgaden mit Stifts- und Pfarrkirche, dahinter das Watzmannmassiv.
Blick auf Berchtesgaden mit Stifts- und Pfarrkirche, dahinter das Watzmannmassiv.

Das Gebiet der F√ľrstprobstei umfasste das Gebiet der heutigen f√ľnf Gemeinden des Talkessels und mehrere Gebiete au√üerhalb des Tals, so zum Beispiel das auf dem Weg nach Salzburg liegende St. Leonhard , dessen Kirche wahrscheinlich schon in der Romanik erbaut wurde.

Die reichen Salzvorkommen erregten immer wieder das Interesse der politischen Nachbarn. Mit der S√§kularisation und dem damit verbundenen Ende der pr√∂bstlichen Herrschaft im Jahre 1803 war das neu gegr√ľndete Kurf√ľrstentum Salzburg Herr √ľber das Berchtesgadener Land, nach dem Frieden von Pressburg 1805 das Kaiserreich √Ėsterreich und 1809 f√ľr kurze Zeit Napoleons Frankreich. Mit der Neuordnung Europas 1810 kam das Berchtesgadener Tal zusammen mit Salzburg zu Bayern und verblieb dort, anders als Salzburg, das 1816 wieder an √Ėsterreich √ľberging.

Siehe auch: Chorherrenstift Berchtesgaden, F√ľrstprobstei Berchtesgaden, Gnotschaft

Der Aufschwung des Tourismus

In den folgenden Jahrzehnten nutzten die bayrischen Könige Berchtesgaden als Sommerresidenz und bauten das bisherige Chorherrenstift zu einem königlichen Schloss aus.

Watzmanngemälde von Caspar David Friedrich
Watzmanngemälde von Caspar David Friedrich

Nach Ende des Deutsch-Franz√∂sischen Krieges 1870/71 beginnt die Besucher- und G√§stezahl zu steigen. Der Maler Carl Rottmann fertigte ja schon in den 1820ern Gem√§lde von den Berchtesgadener Alpen an ‚Äď siehe auch das davon inspirierte Watzmann-Gem√§lde von Caspar David Friedrich ‚Äď aber jetzt fanden immer mehr K√ľnstler, Schriftsteller und auch Industrielle Gefallen am Berchtesgadener Tal: So zum Beispiel Ludwig Ganghofer , der eine ganze Reihe seiner Romane in Berchtesgaden spielen lie√ü, sowie die norwegischen Schriftsteller Jonas Lie und Henrik Ibsen . Der Tourismus entwickelte sich neben dem Salzabbau bald zu einem wichtigen Standbein, verlor das Holzhandwerk doch in gleichem Ma√üe an Bedeutung. Bei den Malern waren vor allem der Hintersee und der K√∂nigssee als Motive beliebt ‚Äď nicht ohne Grund hei√üt einer der sch√∂nsten Aussichtspl√§tze am K√∂nigssee noch heute ‚ÄěMalereck‚Äú. Die Erschlie√üung des Obersalzbergs f√ľr den Tourismus begann 1877 mit Bau der Pension Moritz durch Moritz Mayer . Diese Pension sollte sp√§ter auch Adolf Hitler lange vor seiner Machtergreifung beherbergen und ausschlaggebend f√ľr dessen Wahl Berchtesgadens bzw. des Obersalzbergs als effektvolle Residenz zum Empfang ausl√§ndischer Machthaber und Minister werden.

Zeit des Nationalsozialismus

Adolf Hitler entdeckte 1923 die Sch√∂nheit des Berchtesgadener Tals. Mit der Macht√ľbernahme der Nationalsozialisten in Deutschland erfuhr Berchtesgaden viele Ver√§nderungen. Der Obersalzberg wurde vom Regime der Nazis nach dem der Grund teils unter erheblichen Druck erworben wurde zum F√ľhrersperrgebiet, mit dem Berghof im Zentrum. Der √ľberdimensionierte Bahnhof Berchtesgadens ist ein weiteres Zeugnis dieser Gro√ümannsucht. Die Bev√∂lkerung war dem Regime nur bedingt zugeneigt. So wurden die Berchtesgadener Weihnachtssch√ľtzen bei der Entnazifizierung als widerstands√§hnliche Gruppe eingestuft. Selbst die lokale Partei- und Politf√ľhrung setzte sich zum gro√üen Teil aus Zugezogenen zusammen. Trotz der innen- wie au√üenpolitischen Symbolwirkung Berchtesgadens beschr√§nkte sich der Luftangriff am 25. April 1945 auf den Obersalzberg. Davon abgesehen erlitten Infrastruktur und Geb√§ude Berchtesgadens nahezu keine Kriegssch√§den. Der anschlie√üende Abzug der noch in Berchtesgaden verbliebenen NS-Spitzen d√ľrfte die Voraussetzung f√ľr die kampflose √úbergabe an die Amerikaner geschaffen haben, die sich Berchtesgaden bereits vor Kriegsende als einen ihrer St√ľtzpunkte ausbedungen haben.

Ein sichtbares Zeichen, das die Zeit des Nationalsozialismus im Berchtesgadener Land kritisch reflektiert wird, wurde allerdings erst 1999, nach dem Abzug der Amerikaner ‚Äď anf√§nglich gegen einigen Widerstand verschiedener Lokalpolitiker ‚Äď mit der Errichtung des Dokumentationszentrums auf dem Obersalzberg m√∂glich.

Siehe auch: Obersalzberg

Nachkriegszeit

Berchtesgaden wurde durch einen Verband aus US-Truppen und einigen Franzosen am 4. Mai 1945 besetzt, die alsbald den als Hitlergegner bekannten Berchtesgadener Wissenschaftler Rudolf Kriss zum Ersten B√ľrgermeister beriefen.

Als eine weitere Kriegsfolge nahm Berchtesgaden, wie viele andere l√§ndliche Gebiete auch, Fl√ľchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reichs auf. Dadurch ver√§nderte sich die Zusammensetzung der Bev√∂lkerung Berchtesgadens deutlich. Diese Heimatvertriebenen, insbesondere Sudetendeutsche und Schlesier, konnten anfangs nur in ehemaligen Arbeiterbarackenlagern untergebracht werden (z.B. in Winkl bei Bischofswiesen), die im Laufe der Zeit neue Ortsteile innerhalb des Berchtesgadener Landkreises bildeten. Etwas l√§nger dauerte es, bis diese Neub√ľrger Berchtesgadens als wertvoller Zugewinn und belebendes Element von der vormaligen Kernbev√∂lkerung empfunden wurden.

√Ėsterreich , das sich nach Kriegsende als ‚Äěerstes Opfer Nazideutschlands‚Äú ansah, erhob w√§hrend der Londoner Vorkonferenz im Januar 1947 u.a. auch Anspruch auf das Berchtesgadener Land, was aber wie alle anderen Forderungen √Ėsterreichs zur√ľckgewiesen wurde.

Die NSDAP-Grundst√ľcke gingen 1947 formell in das Eigentum des Freistaates Bayern √ľber, jedoch nutzten die Amerikaner einen Gro√üteil der Geb√§ude und des Gel√§ndes weiterhin. Sie richteten als einstige Alliierte im unzerst√∂rten Berchtesgaden ab 1953 eines der drei U.S. Armed Forces Recreation Center (AFRC) in Bayern ein.

Berchtesgaden heute

Seit 1978 ist Berchtesgaden der namensgebende Ausgangspunkt im Vorfeld des Nationalparks Berchtesgaden, der ‚Äď nach anf√§nglich gro√üen Widerst√§nden in der Bev√∂lkerung ‚Äď zu einem der Markenzeichen des gesamten Talkessels geworden ist.

In den letzten Jahrzehnten wurde der Wintersport ein weiteres ‚ÄěExportprodukt‚Äú Berchtesgadens. Sportler wie Georg Hackl finden hier optimale Bedingungen f√ľr ihren Wintersport und der internationale Nachwuchs wird in den Sportzentren des Bayerischen Bob- und Schlittensportverbandes (BBSV) sowie an der Christophorusschule Berchtesgaden auf dem Obersalzberg gef√∂rdert.

Der Berchtesgadener Talkessel ist deshalb immer wieder Austragungsort zahlreicher bedeutender Sommer- und Wintersportveranstaltungen, wie die Snowboard -WM, FIS -Skirennen und auf der ersten Kunsteisbahn der Welt, Bob -, Rodel - und Skeletonbewerbe aller Stufen.

Zur Finanzierung zahlreicher eigentlich allein von der Marktgemeinde als Mittelzentrum zu schaffender zentraler Einrichtungen, wie dem Kur- und Kongresshaus, Hallenbad (Watzmanntherme), Schlachthof usw. wurde neben dem Fremdenverkehrverband ein System von Zuschußzahlungen der umliegenden Gemeinden geschaffen, das der Marktgemeinde große Vorteile bringt.

In den 80ern bewarb sich Berchtesgaden mit Unterst√ľtzung hoher bayerischer Politiker, unter ihnen der damalige Ministerpr√§sident Franz Josef Strau√ü, um die olympischen Winterspiele 1992. Ohne Erfolg. Berchtesgaden erreichte im ersten von f√ľnf Wahlg√§ngen lediglich 6 Stimmen (von insgesamt 75) und schied damit als erster von sieben Bewerbern aus.

Mit dem Abzug der US-Streitkr√§fte 1996 ging die Nutzung der Liegenschaften auf dem Obersalzberg an den Freistaat Bayern als Eigent√ľmer √ľber. Dieser beschloss, z√ľgig ein Dokumentationszentrum auf dem Obersalzberg einzurichten, welches dann im Oktober 1999 er√∂ffnet wurde. Das letzte gro√üe Bauprojekt am Obersalzberg umfasst den Abriss des von der US-Armee ‚ÄěGeneral Walker‚Äú genannten ehemaligen Platterhofes, um die Voraussetzungen f√ľr den Bau eines 5-Sterne Ressort-Hotels in der N√§he zu schaffen.

Aus der Tatsache, dass man bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts vorwiegend auf den Tourismus als Wirtschaftsfaktor gesetzt hat, die Aufenthaltsdauer der G√§ste aber r√ľckl√§ufig ist, erw√§chst die Herausforderung, eine wirtschaftliche Struktur zu schaffen, die qualifizierte Arbeitspl√§tze f√ľr die Zukunft erm√∂glicht und ein Ausbluten der Bev√∂lkerung verhindert. Dieses Umdenken ist noch in den Anf√§ngen.

Ein erstes Element dieses Strukturwandels k√∂nnte die St√§rkung des Umweltbereichs in Berchtesgaden sein. So soll auf Beschluss des Bayerischen Kabinetts auf dem Gel√§nde des seit dem Abzug der Amerikaner leerstehenden Hotels ‚ÄěBerchtesgadener Hof‚Äú das Haus der Berge f√ľr den Nationalpark Berchtesgaden entstehen.

Eingemeindungen

Die heutige Gr√∂√üe der Marktgemeinde geht auf die Gebietsreform seit 1972 zur√ľck. Im Laufe dieser Gebietsreform wurden die bis dahin selbst√§ndigen Gemeinden Salzberg, Maria Gern und Au (bestehend aus Oberau und Unterau) eingemeindet.

Eine B√ľrgerinitiative beantragte 2004/2005 einen B√ľrgerentscheid , mit dem Ziel, die f√ľnf Gemeinden des Talkessels zu einer Gro√ügemeinde zusammen zu legen. Lediglich in Berchtesgaden hatte der B√ľrgerentscheid mit √ľber 60% Zustimmung Erfolg, scheiterte hingegen zeitgleich in Sch√∂nau am K√∂nigssee und Bischofswiesen. Daraufhin verzichteten die Initiatoren auf die Abhaltung der sp√§ter terminierten Abstimmungen in Ramsau und Marktschellenberg.

Geographie

Panorama von Berchtesgaden
Panorama von Berchtesgaden

Berchtesgaden ist umgeben von den Berchtesgadener Alpen. Wenige Kilometer s√ľdlich liegt am Fu√üe des Watzmanns der K√∂nigssee sowie die Gemeinde Sch√∂nau am K√∂nigssee. Hier beginnt die Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee. Nach Nordwesten hin ist Berchtesgaden √ľber Bischofswiesen und den Hallthurmer Berg mit Bad Reichenhall (18 km entfernt) verbunden. Hier f√ľhrt auch die einspurige Bahnstrecke nach Freilassing. √úber die Ramsau und die Deutsche Alpenstra√üe gelangt man √ľber den Schwarzbachwacht Pass nach Westen nach Zell am See. Nach Norden Marktschellenberg nach Salzburg (24 km) die wichtigsten Anfahrtsrouten. √úber den h√∂her gelegenen Ortsteil Oberau gelangt man Richtung Osten nach Hallein.

Die Königsseeerache und Ramsauer Ache vereinigen sich am Bahnhof zur Berchtesgadener Ache , die aber ab der österreichischen Grenze wieder Königsseeache heißt.

Verkehr

Berchtesgaden verf√ľgt √ľber einen Bahnhof (Berchtesgaden Hbf), der auch Zielbahnhof f√ľr die Direktverbindungen der InterCity-Z√ľge ‚ÄěK√∂nigssee‚Äú von Hamburg und des IC-Kurswagens "Alpenland" aus Dortmund ist. Die Fahrtzeit nach Freilassing betr√§gt eine knappe Stunde. Die Strecke nach Freilassing ist schon seit 1936 elektrifiziert und war damals Endpunkt einer Direktverbindung Stuttgart-M√ľnchen-Berchtesgaden. Der Regionalverkehr auf der Strecke (Salzburg) -Freilassing - Berchtesgaden soll ausgeschrieben werden und die Strecke in das Salzburger S-Bahnsystem integriert werden.

Hauptverkehrsknoten ist die Kreuzung am Bahnhof an der nicht nur die Ramsauer und K√∂nigsseer Ache zusammenfli√üen sondern auch die Hauptstra√üen nach Sch√∂nau am K√∂nigssee, das Berchtesgadener Ortszentrum sowie Raumsau und Bischofswiesen zusammensto√üen. Auch die Umgehungsstra√üe die die Durchfahrten durch den Markt Berchtesgaden merklich verringert endet hier. Die bisherigen zwei Br√ľcken und Ampelanlagen werden seit September 2004 durch einen Kreisverkehr mit einem Au√üendruchmesser von 85 Metern ersetzt der aus drei Br√ľcken besteht und in dessen Mitte die beiden Achen zusammenflie√üen. Dabei wird auch der bisherige Bahnhofsvorplatz verkleinert.

In alter Zeit spielte die Holztrift auch eine wichtige Rolle im Transport von geschlagenem Holz. Das gef√§llte Holz wurde vor allem am Triftplatz nahe dem heutigen Bahnhof umgeschlagen. Heute wird der Platz f√ľr den halbj√§hrlichen Rummelplatz, Flohm√§rkte und Festzelte genutzt.

Von 1908 bis in die 1930er Jahre war Berchtesgaden durch die so genannte ‚ÄěGr√ľne Elektrische‚Äú wesentlich schneller an Salzburg angeschlossen als heute √ľber Freilassing. Diese Bahnverbindung wurde im Zuge des Ausbaues der Stra√üe zwischen Berchtesgaden und Marktschellenberg, sowie einer geplanten zweispurigen Hauptbahn √ľber Marktschellenberg nach Salzburg eingestellt. Regelm√§√üig tauchen immer wieder Pl√§ne und Ideen zu einer Wiedererrichtung dieser Bahnverbindung auf, allerdings existieren Engstellen auf H√∂he des Grenz√ľberganges Hangendenstein , in der Unterau und kurz vor Berchtesgaden auf H√∂he von Gollenbach und Salzbergwerk. Bisweilen existiert als Ersatz die Regionalbusverbindung ‚ÄěWatzmann Express‚Äú.

Zus√§tzlich existierte bis nach dem zweiten Weltkrieg eine Bahnlinie von Berchtesgaden nach K√∂nigssee. Sodass es damals neben dem darauf zur√ľckgehend noch heute Hauptbahnhof betitelten Bahnhof, einen Ostbahnhof an der Strecke nach Salzburg bei der heutigen Bushaltestelle Watzmanntherme und den K√∂nigsseer Bahnhof am Triftplatz gab. In Anlehnung an die historische Strecke nach K√∂nigsse f√§hrt heute sommers als Touristenattraktion ein als Zug aufgebauter Bus durch die Sch√∂nau zum K√∂nigssee.

Wappen

Die beiden Schl√ľssel auf rotem Grund erinnern an die Schutzpatrone der Stiftskirche Petrus und Johannes.

Die silbernen Lilien auf blauem Grund stammen von der Mitstifterin Gräfin Imingar von Sulzbach .

Schon im 17. Jahrhundert f√ľhrte die Berchtesgadener F√ľrstprobstei dieses Wappen und hatte bis zur Vereinigung des Berchtesgadener Lands mit Bayern in der Mitte das Wappen des F√ľrstprobst.

Religion

Berchtesgaden galt als F√ľrstprobstei bzw. kirchliches F√ľrstentum von der Gr√ľndung an per se eng mit der Kirche verbunden. Vor der Reformation bis Anfang des 16. Jahrhunderts meinte das ausschlie√ülich die eine, katholische Kirche (Una sancta ecclesia).

Im 16. Jahrhundert breitete sich dann aber auch in der Gegend um Salzburg und Berchtesgaden die Lehre Luthers aus. So h√§ngten ihr s√§chsische Bergleute an, die von Erzbischof Matth√§us Lang wegen ihrer erforderlichen Kompetenzen f√ľr den Salzabbau in D√ľrrnberg geholt worden waren und deren "Irrglaube" deshalb anfangs notgedrungen geduldet wurde. Es verbreiteten aber auch einheimische Salz- und Holzh√§ndler reformatorische Gedanken und Schriften, die sie auf ihren Reisen in die protestantischen St√§dte Augsburg, N√ľrnberg und Regensburg kennenlernten bzw. erlangten. Die erste Ausweisung von Protestanten erfolgte zwar bereits 1572, sie schr√§nkte jedoch die heimliche Verbreitung des Protestantismus im Gebiet des Chorherrenstiftes kaum merklich ein.

Erst 1731/32 kam es zu einer folgenschweren Ausweisung von Salzburger und D√ľrrnberger Protestanten, von der etwa 20.000 Personen im Erzbistum Salzburg betroffen waren. Danach bem√ľhten sich auch die Berchtesgadener evangelischen Christen um Aufnahme in einem protestantischen Land. Nach Unterst√ľtzung durch das Corpus Evangelicorum innerhalb des Regensburger Reichstags fassten 2000 Berchtesgadener den Mut, sich √∂ffentlich zum protestantischen Glauben zu bekennen und baten um Ausreise. Ein Schreiben des Corpus Evangelicorum verschaffte ihnen zwar Geh√∂r beim Kanzler, man stellte den Ausreisewilligen jedoch unannehmbare Bedingungen, die einem kompletten Verlust von Hab und Gut gleichkam.

Damit die Protestanten nicht heimlich ausreisten, wurden die P√§sse besetzt. Zugleich wurde ihnen aber auch ein Versammlungs- und Berufsverbot auferlegt. Da forderten die derart Bedr√§ngten freie Religionsaus√ľbung, die Umwidmung der Kirche Maria Gern und die Anstellung eines Geistlichen ihrer Glaubens. Das wurde von der F√ľrstprobstei abgelehnt, was wiederum zur nunmehr offenen Forderung nach freier Ausreise seitens der Protestanten f√ľhrte. Der gerade erst zum F√ľrstprobst gew√§hlte Cajetan Anton von Notthaft sah sich noch vor seiner Amtseinsetzung von einem Aufstand bedroht und erlie√ü deshalb am 26. Oktober 1732 ein Emigrationspatent . Danach mussten binnen dreier Monate ‚Äď eine Frist, die jedoch aufgrund des herannahenden Winters bis in den April verl√§ngert wurde ‚Äď alle Protestanten Berchtesgaden verlassen. Gekoppelt wurde dieses Dekret an die Bezahlung von f√ľnf Gulden f√ľr den Freikauf aus der Leibeigenschaft sowie an die Forderung, nach Ungarn zu ziehen. Letzteres sollte verhindern, dass die Holzhandwerker in ihrer neuen Heimat eine wirksame Konkurrenz entwickeln k√∂nnten, wurde dann aber nach heftigen Protesten der Protestanten auf ein Ansiedlungsverbot in N√ľrnberg abgemildert.

Kurhannover und Preu√üen entrichteten als einzige bereitwillig die Geb√ľhr von f√ľnf Gulden f√ľr die Unverm√∂genden unter den Protestanten und bildeten so die Schwerpunkte der Neuansiedelung. Ab dem 18. April 1733 zogen die Bischofswieser per Land nach Preu√üen und ab dem 22. April die Auer, Scheffauer und Gerer (aus Maria Gern) √ľber Hallein per Schiff nach Regensburg und von dort zu Fu√ü in die St√§dte und Gemeinden Kurhannovers. Insgesamt haben damals 800 Personen die F√ľrstprobstei verlassen. Im Jahr des Auszugs wurde in der Ramsau die Kirche Maria Kunterweg eingeweiht, in der ein Deckengem√§lde diese Auswanderung triumphierend dokumentiert. So hei√üt es auf dem unteren Chronogramm zweier Kartuschen aus dem Lateinischen √ľbersetzt:

"Auf F√ľrbitte der unbefleckten Jungfrau und Mutter ist der verderbende Irrglaube hier von dieser Kirche ausgetrieben worden (1733)".

In der sich anschlie√üenden Gegenreformation taten sich besonders die Berchtesgadener Franziskanerm√∂nche als Re-Missionare hervor. Als die verbliebenen Protestanten deshalb ebenfalls ausreisen wollten, wurden erneut die P√§sse gesperrt. Trotz dieser Ma√ünahmen wurde die ‚Äěendg√ľltige Ausmerzung des Irrglaubens‚Äú erst 1788 bekannt gegeben. Ludwig Ganghofer hat diese Thematik in seinem Roman Das gro√üe Jagen verarbeitet.

Bis zum Aufkommen des Tourismus geh√∂rte nahezu die gesamte Berchtesgadener Bev√∂lkerung dem katholischen Glauben an. Erst 1899 wurde die erste evangelische Kirche in Berchtesgaden errichtet ‚Äď nicht zuletzt um dem Zustrom von evangelischen G√§sten, die zudem oftmals √ľber einen Zweitwohnsitz in Berchtesgaden verf√ľgten, Rechnung zu tragen.

Zur katholischen Pfarrei St. Andreas die nach der Säkularisation 1803 entstand, gehören:

  • Stiftskirche St. Peter und Johannes der T√§ufer am Schlossplatz
  • Pfarrkirche St. Andreas am Rathausplatz (gleich neben der Stiftskirche)
  • Franziskanerkirche am Franziskanerplatz
  • Wallfahrtskirche Maria Gern in Maria Gern
  • Maria am Berg , gelegen im Ortsteil Salzberg

Zur evangelischen Kirchengemeinde Berchtesgaden gehören folgende Kirchen:

  • Christuskirche im Markt Berchtesgaden
  • Zum guten Hirten in der Ramsau
  • Sch√∂pfungskirche
  • Insulakirche im Ortsteil Strub
  • Hubertuskapelle in Unterstein/Sch√∂nau a.K.

Siehe auch: Chorherrenstift Berchtesgaden, Franziskanerkloster Berchtesgaden

Sagenwelt des Berchtesgadener Landes

Nicht zuletzt die Berge, die das Berchtesgadener Land einrahmen, bilden den Hintergrund f√ľr unz√§hlige Sagen ‚Äď allen voran das zum Wahrzeichen gewordene Watzmann-Massiv, das mit seinen neun Gipfeln als K√∂nigsfamilie gedeutet wird, die wegen ihrer Grausamkeit versteinerte.

Der Untersberg gegen√ľber, der sich ins benachbarte Salzburg erstreckt, dient der Sage nach einem Kaiser als Behausung. Je nach Erz√§hlweise harren hier Kaiser Karl der Gro√üe oder Friedrich Barbarossa in todes√§hnlichem Schlaf, um beim J√ľngsten Gericht oder wenn Unglauben und Gewalt den h√∂chsten Grad erreichen mit ihrem Heer f√ľr das Gute den Sieg zu erringen. Neben diesem schlafenden Heer sollen im Untersberg aber auch Riesen (Riese Abfalter), so genannte Wildfrauen, die √§hnlich den Heinzelm√§nnchen gute Dienste leisteten, und nat√ľrlich auch Zwerge (Untersberg Manndln) gehaust und gewirkt haben.

Nicht zu vergessen der Teufel , der die Wilde Jagd anf√ľhrt und nicht nur auf einer Teufelskopf genannten Felswand der Reiteralpe seine Spuren hinterlassen hat sowie zahlreiche Geister, die auf Bergen und als ertrunkenen Seelen in den Seen zum Guten mahnen oder auch zum gespenstischen Kegelspiel einladen.

F√ľr den Ursprung des Namens Berchtesgaden gibt es gleich mehrere Sagen: Nach einer leitet er sich von der germanischen G√∂ttin Berchta bzw. Perchta ab, die auch mit Frau Holle gleichgesetzt wird. Eine andere behauptet, er w√§re einem gewissen Berchtold zu verdanken, dem eine Nixe vom K√∂nigssee den Weg zum Salz und zur rechtschaffenen Arbeit als Bergmann im noch heute existierenden Salzbergwerk Berchtesgadens gewiesen h√§tte.

(Quelle: Sagen und Legenden um das Berchtesgadener Land von Gisela Schinzel-Penth, Ambro Lacus Verlag, Andechs 1982, ISBN 3-921445-27-2 )

Tourismus

Rossfeld mit Blick auf Hoher Höll
Rossfeld mit Blick auf Hoher Höll
Blick auf den Untersberg
Blick auf den Untersberg

Wandern und Bergsteigen

Das Berchtesgadener Tal liegt in den Ostalpen und ist von den Berchtesgadener Alpen umgeben. Neben dem dominierenden Watzmann, dessen Besteigung allerdings nur f√ľr Trainierte geeignet ist, gibt es noch weitere lohnende Bergwanderungen und -touren. Vom Deutschen Alpenverein werden in den umliegenden Bergen mehrere Bergh√ľtten bewirtschaftet.

Sehensw√ľrdigkeiten

In den Nachbargemeinden:

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Franz Ammon , Uhrmachermeister und Konstrukteur
  • Wally Fendt , Heimatdichterin, Journalistin und Tiersch√ľtzerin
  • Hans Conrad Fischer , Autor, Regisseur, Film- und Fernsehproduzent
  • Georg Hackl , deutscher Rennrodler und dreifacher Olympiasieger
  • Eugen Fischer , Geologe und Historiker
  • Ulrich Karger , Religionslehrer und Schriftsteller
  • Rudolf Kriss war Volkskundler, Religionswissenschaftler, B√ľrgermeister und Leiter des Hofbrauhauses
  • Rudi Lochner , deutscher Bobfahrer , Weltmeister und Olympiazweiter
  • Barbara Niedernhuber ist Rodlerin
  • Anna Schuster Heimatdichterin und Krippenschnitzerin
  • Ulrike Stanggassinger ist Skirennl√§uferin

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Fischer 56626 Berchtesgaden http://www.alpenhotel-fischer.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3(+49)8652 / 9550
Treff Alpenhotel Kronprinz 83471 Berchtesgaden http://www.alpenhotel-kronprinz.de/  08652 / 607-0
Vier Jahreszeiten 83471 Berchtesgaden http://www.berchtesgaden.com/vier-jahreszeiten  08652 / 9520
Krone 83471 Berchtesgaden http://www.hotel-krone-berchtesgaden.de/  08652 / 9460-0
Rosenbichl 83471 Berchtesgaden http://www.hotel-rosenbichl.de/  08652 / 94400
Weiherbach 83471 Berchtesgaden http://www.weiherbach.de/  08652 / 978880
Neuh√§usl 83471 Berchtesgaden http://www.neuhaeusl.de/  08652 / 940-0
Best Western Rehlegg 83486 Ramsau http://www.rehlegg.bestwestern.de/ Kategorie: 108657 / 98840
Alpenhotel Hochkalter 83486 Ramsau http://www.hochkalter.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 408657 / 987-0
Gasthof Nutzkaser 83486 Ramsau http://www.hotel-nutzkaser.de/  08657 / 388
Stolls Hotel Alpina 83471 Sch√∂nau a. K√∂nigssee http://www.stolls-hotel-alpina.de/  08652 / 65090
Georgenhof 83471 Schönau a. Königssee http://www.hotel-georgenhof.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 308652 / 9500
Gasthof Brunneck 83471 Sch√∂nau a. K√∂nigssee http://www.brunneck.de/  08652 / 96310
Alpenhof 83471 Schönau a. Königssee http://www.alpenhof.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 408652 / 6020
Bergheimat 83471 Sch√∂nau a. K√∂nigssee http://www.hotel-bergheimat.de/  08652 / 6080
Alpenhotel Denninglehen 83471 Berchtesgaden http://www.denninglehen.de/  08652 / 97890
Zechmeisterlehen 83471 Schönau a. Königssee http://www.zechmeisterlehen.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4+49(0)8652 / 8652 9450
Seeklause 83471 Sch√∂nau a. K√∂nigssee http://www.seeklause.de/  08652 / 947860
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Gr√∂ll 83471 Sch√∂nau a. K√∂nigssee http://www.am-watzmann.de/  08652 / 4161
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Obersulzberglehen 83471 Sch√∂nau a. K√∂nigssee http://www.obersulzberglehen.de/  08652 / 977250
Haus Salzgau 83471 Schönau a. Königssee http://www.gaestehaus-salzgau.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 308652 / 4386

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