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Letzte Änderung für Artikel Ainring: 12.02.2006 19:21

Ainring

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Wappen auf ngw.nl
Deutschlandkarte, Position von Ainring hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Berchtesgadener Land
Geografische Lage :
Koordinaten: 47° 49' N, 12° 57' O
47° 49' N, 12° 57' O
Höhe : 461 m ü. NN
Fläche : 32,97 km²
Einwohner : 10.010 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 301 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 83402-83404
Vorwahl : 08654
Kfz-Kennzeichen : BGL
GemeindeschlĂĽssel : 09 1 72 111
UN/LOCODE : DE ARG
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Salzburger Str. 48
83404 Ainring
Website: www.ainring.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@ainring.de
Politik
BĂĽrgermeister : Hans Eschlberger ( CSU )
Lage der Gemeinde Ainring im Landkreis Berchtesgadener Land
Lage der Gemeinde Ainring im Landkreis Berchtesgadener Land

Ainring ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Nachbargemeinden innerhalb von zehn Kilometern sind Freilassing, Piding, Saaldorf-Surheim und Anger sowie Teisendorf.

Die Grenze zu Österreich liegt mit der Gemeindegrenze zu Wals-Siezenheim nur wenige Meter östlich. Allerdings bildet die Saalach die Grenze, wodurch eine Einreise nach Salzburg nur über Freilassing (nördlich) oder über die Autobahn A8 möglich ist.

SĂĽdlich fĂĽhrt die A 8 vorbei, mit der Ainring durch die B 20 und die B 304 verbunden ist. Vor allem die Industriegebiete in den Ortsteilen Mitterfelden und Feldkirchen profitieren von dieser gĂĽnstigen Verkehrslage.

Ortsteile

Ainring besteht aus den Ortsteilen Adelstetten, Ainring, Bruch, Feldkirchen, Hammerau, Mitterfelden, Perach, Straß, Thundorf und Ulrichshögl. Es existieren folgende Gemarkungen : Ainring, Straß.

Geschichte

Erstmalig erwähnt wird Ainring im Jahre 788 als Ainheringa in einer Schenkungsurkunde von Herzog Theodebert von den Agilolfingern an das Stift Nonnberg in Salzburg.

Historisch und wirtschaftlich bedeutend war die Gründung der "Privat-Eisengewerkschaft Achthal-Hammerau" im Jahre 1537 auf Initiative des Salzburger Erzbischofs Lang. Im Bereich der Gemeinde Ainring lag das Hammerwerk der Eisengewerkschaft in Hammerau, wo das in Achthal gewonnene Eisen weiterverarbeitet wurde. Aus dem ehemaligen Hammerwerk entwickelte sich das Stahlwerk "Annahütte", heute einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Gemeinde. Als Teil des Erzstifts Salzburg fiel Ainring bei der Säkularisation 1803 an Erzherzog Ferdinand von Toskana, 1805 (Friede von Preßburg) an Österreich. Seit dem Frieden von Schönbrunn 1809 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Im heutigen Ortsteil Mitterfelden wurde 1933 ein Flugfeld errichtet, das dem Nazi-Regime dazu diente, eine Landemöglichkeit zu haben, um ins südlich gelegene Berchtesgaden zu gelangen. Nach Ende des Krieges wurde auf dem Flugfeld ein DP-Lager für so genannte Displaced Persons errichtet. 1947 wurde das DP-Lager geschlossen. Die Bewohner wurden ins Lager Lechfeld bei Augsburg verlegt. Nach der Auflösung des Lagers wurden in den Baracken Heimatvertriebene untergebracht. Aus der Barackensiedlung entstand der Ortsteil Mitterfelden.

Zum 1. Januar 1970 wurde die Gemeinde StraĂź eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 6.483, 1987 dann 8.099 und im Jahr 2000 9.570 Einwohner gezählt. Mittlerweile zählt Ainring weit mehr als 10.000 Einwohner.

Politik

Bürgermeister ist Hans Eschlberger (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Waldhutter (Überp. Wählergr./Fr. Wählergem.).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 4622 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1193 T€.

Die stärkste nachwuchspolitische Gruppe in Ainring ist die Junge Union. Ortsvorsitzender ist Sven Kluba, die stellvertretenden Ortsvorsitzenden sind Nadine Zimmermann und Kilian Wimmer.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 12, im produzierenden Gewerbe 752 und im Bereich Handel und Verkehr 479 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 589 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2741. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 4 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 9 Betriebe. Im Jahr 1999 zudem bestanden 123 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1967 ha. Davon waren 633 ha Ackerfläche und 1331 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 225 Kindergartenplätze mit 225 Kindern
  • Volksschulen: 3 mit 37 Lehrern und 723 SchĂĽlern
  • Realschulen: Keine
  • Gymnasien: Keine

Weiterbildung

  • Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei in Ainring Ortsteil Mitterfelden

Weblinks

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