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Letzte Änderung für Artikel Isen (Ort): 03.02.2006 00:43

Isen (Ort)

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Wappen Karte
Wappen Deutschlandkarte, Position von Isen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Erding
FlĂ€che : 43,78 km²
Einwohner : 5.229 (30. Juni 2005
Bevölkerungsdichte : 118 Einwohner je km²
Postleitzahl : 84424
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 13' N, 12° 4' O
48° 13' N, 12° 4' O
Höhe : 558 m ĂŒ. NN
Kfz-Kennzeichen : ED
GemeindeschlĂŒssel : 09 1 77 123
Adresse der
Verwaltung:
MĂŒnchner Str. 12
84424 Isen
Website: www.isen.de
BĂŒrgermeister : Siegfried Fischer

Isen ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Erding und liegt im Isental ca. 30 km östlich von MĂŒnchen. Mit knapp ĂŒber 5000 Einwohnern ist sie die viertgrĂ¶ĂŸte Gemeinde im Landkreis Erding.

Zu ihr gehören die Ortschaften Berging, Burgrain, Lichtenweg, Mittbach, Pemmering, Schnaupping und Westach.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Kupferstich von Michael Wening in Topographia Bavariae um 1700
Kupferstich von Michael Wening in Topographia Bavariae um 1700

Die erste urkundliche ErwĂ€hnung erfolgte im Jahre 747. Die erste Kirche in Isen ist 752 beurkundet. Das Kloster Isen zĂ€hlt zu den Ă€ltesten Klöstern auf altbayerischem Boden. Im Jahre 1434 erhielt Isen die Marktrechte verliehen. Seit dem Mittelalter gehörte der Markt zu der spĂ€ter zum Hochstift Freising zĂ€hlenden Herrschaft Burgrain. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Isen wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbstĂ€ndige politische Gemeinde. 1971 schlossen sich die Gemeinden Westach, Schnaupping und Isen zur Marktgemeinde Isen zusammen. 1972 kommt Isen durch die Gebietsreform vom aufgelösten Landkreis Wasserburg zum Landkreis Erding. 1978 wurde die Gemeinde Mittbach eingemeindet.

Wappen und Fahne

Das Wappen des Markts Isen wurde 1548 von Kaiser Karl V. verliehen und nach der Gemeindegebietsreform am 8. Februar 1984 bestÀtigt: "In Blau eine rot gekleidete, golden gekrönte Meerjungfrau, die mit den HÀnden die beiden FischschwÀnze emporhÀlt."

Der Hauptort der ehemaligen Herrschaft Burgrain des Hochstifts Freising erhielt das Wappen 1548 von Kaiser Karl V. anlĂ€sslich der BestĂ€tigung des Jahrmarktprivilegs von 1438. In der im Original erhaltenen Urkunde wird die Sagengestalt als Sirene bezeichnet und ihre Kleidung genau beschrieben. Vermutlich wĂ€hlte man das eigenartige Symbol, weil der Ort nach dem FlĂŒĂŸchen Isen benannt ist und die Renaissancezeit nach antikem Vorbild die Natur mit Fabelwesen zu bevölkern pflegte. Seit 1554 sind Siegel mit dem Wappen bekannt. Bis zum 19. Jahrhundert hielten sich die farbigen Wiedergaben an den Wappenbrief; abweichend davon stellte spĂ€ter Hupp die Sirene ganz nackt dar.

Neben dem Wappen fĂŒhrt der Markt eine Fahne mit den Farben Rot-Gelb-Rot.

Politik

BĂŒrgermeister

BĂŒrgermeister ist Siegfried Fischer (FW).

StÀdtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen

 Forstrat Georg Escherich
Forstrat Georg Escherich
  • Georg Escherich (* 4. Januar 1870 in Schwandorf; † 26. August 1941 in Isen), GrĂŒnder der Organisation Escherich, war Leiter des Forstamtes Isen. An ihn erinnert die Georg-Escherich-Straße.
  • Professor Max Heilmaier (* 19. Juni 1869 in Isen), † 1923 . Heilmaier war ein bekannter Bildhauer der damaligen Zeit. Zusammen mit zwei Kollegen schuf er den Friedensengel in MĂŒnchen.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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