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Letzte Änderung für Artikel Ottenhofen: 02.02.2006 19:24

Ottenhofen

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Wappen Karte
Wappen Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Erding
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 13' N, 11¬į 53' O
48¬į 13' N, 11¬į 53' O
Fläche : 10,27 km²
Einwohner : 1.773 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 155,5 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 85570
Vorwahl : 08121
Kfz-Kennzeichen : ED
Gemeindeschl√ľssel : 09 1 77 134
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Ottenhofen
St.-Martin-Str. 9
85467 Neuching
Website: www.ottenhofen.de
E-Mail-Adresse: info@vg-oberneuching.de
Politik
B√ľrgermeister : Ernst Egner ( CSU )

Ottenhofen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberneuching.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Ottenhofen liegt in der Region M√ľnchen.

Es existiert nur die Gemarkung Ottenhofen. Ortsteile sind ausser Ottenhofen Unterschwillach, Siggenhofen und Herdweg.

Geschichte

Ottenhofen wurde unter dem Namen "Outinhuni" im Zusammenhang mit einer Schenkung 1083 erstmals urkundlich erw√§hnt. Der Ort geh√∂rte zum Rentamt M√ľnchen und zum Landgericht Schwaben des Kurf√ľrstentums Bayern. Die Ottenhofer und sp√§ter die Grafen von Perusa besa√üen hier bis 1821 eine offene Hofmark. 1928 wurde die 1818 entstandene Gemeinde vom Bezirk Ebersberg abgetrennt und dem Bezirk Erding, dem heutigen Landkreis, angegliedert.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.040, 1987 dann 1.071 und im Jahr 2000 1.597 Einwohner gezählt.

Wappen und Fahne

Das Wappen der Gemeinde Ottenhofen wurde am 28. September 1982 festgelegt: "Unter silbernem Schildhaupt, darin eine rote heraldische Rose mit goldenem Butzen und goldenen Kelchbl√§ttern, in Rot ein links gewendeter vierf√ľ√üiger goldener Drache mit einem Gro√übuchstaben "S" im Rachen."

Die Geschichte von Ottenhofen wurde bis ins 16. Jahrhundert durch die einheimischen Herren von Ottenhofen bestimmt, die 1083 mit Ezzo von Ottenhofen erstmals genannt werden. Die Ottenhofer besa√üen die Niedergerichtsbarkeit (Hofmark Ottenhofen) und waren gleichzeitig die bestimmenden Grundherren im Gemeindegebiet. Verwandt mit den Ottenhofern und ihre Erben waren die E√üwurm, die sich im 16. Jahrhundert E√üwurm von Ottenhofen nannten. Ein Grabdenkmal in der Kirche von Ottenhofen, das das Wappen dieser im 17. Jahrhundert ausgestorbenen Familie zeigt, war Vorbild f√ľr die Gestaltung des neuen Gemeindewappens. Die heraldische Rose ist das alte Stammwappen der Ottenhofer, der Drache (Tatzelwurm) mit dem Buchstaben "S" im Rachen das redende Wappensymbol der Familie E√üwurm.

Neben dem Wappen f√ľhrt die Gemeinde eine Fahne mit den Farben Rot-Wei√ü.

Politik

B√ľrgermeister ist Ernst Egner (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Kern (CSU).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 697 T‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 73 T‚ā¨.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 55 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 12 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 507. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 6 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 626 ha, davon waren 456 ha Ackerfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kinderg√§rten: 50 Kindergartenpl√§tze mit 68 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 5 Lehrern und 94 Sch√ľlern

Weblinks

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