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Letzte Änderung für Artikel Oberding: 02.02.2006 19:12

Oberding

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Wappen Karte
Wappen Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Erding
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 19' N, 11┬░ 51' O
48┬░ 19' N, 11┬░ 51' O
Fl├Ąche : 64,7 km┬▓
Einwohner : 5.112 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 72,52 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 85445
Vorwahl : 08122
Kfz-Kennzeichen : ED
Gemeindeschl├╝ssel : 09 1 77 133
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Oberding
Tassilostr. 17
85445 Oberding
Website: http://www.oberding.de/
E-Mail-Adresse: vg-oberding@t-online.de
Politik
B├╝rgermeister : Helmut Lackner ( CSU )

Oberding ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding und Mitglied der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Oberding liegt in der Region M├╝nchen und umfasst gro├če Teile des Erdinger Mooses sowie des H├Âhenr├╝ckens zwischen den Fl├╝ssen Sempt und Dorfen. Zur Gemeinde geh├Âren die weiteren Ortsteile Aufkirchen, Niederding, Notzing, Schwaig, Notzingermoos, Oberdingermoos und Schwaigermoos. F├╝r den Bau der Start- und Landebahnen des M├╝nchner Flughafens wurden vor 1992 die Bewohner von Franzheim und teilweise auch von Schwaigermoos umgesiedelt. Ein Gro├čteil des heutigen Flughafengel├Ąndes, einschlie├člich der Terminals, liegt im Gemeindegebiet.

Es existieren folgende Gemarkungen : Notzing, Oberding.

Geschichte

Der Ort war Teil des Kurf├╝rstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark des Domkapitels des Hochstifts Freising, die mit dem Hochstift 1803 aufgehoben wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.111, 1987 dann 3.229 und im Jahr 2000 4.692 Einwohner gez├Ąhlt.

Wappen und Fahne

Das Wappen der Gemeinde Oberding wurde am 25. Mai 1950 festgelegt: "In Blau ein schr├Ąglinks gestelltes silbernes Sensenblatt."

Der Ort Dieng (die heutige Gemeinde Oberding) taucht als "villa deoinga" erstmals in den Urkunden am 3. Juli 750 als Ausstellungsort einer Schenkungsurkunde Herzog Tassilos III. auf. Damals ├╝berlie├čen Freibauern und der Herzog Besitzungen an der Isar dem Bischof Joseph von Freising. Da die einstigen grundherrlichen Verh├Ąltnisse keine geeigneten Ankn├╝pfungspunkte f├╝r ein Gemeindewappen ergaben (die Grundherrschaft war ziemlich gleichm├Ą├čig unter den bayerischen Herz├Âgen und der Kirche von Freising aufgeteilt), wurde ein Sinnbild aus der b├Ąuerlichen Begriffswelt zugrundegelegt. Diese Wahl rechtfertigen die Gr├╝ndung der Siedlung durch den ortsnamengebenden Freibauern Deo, die dauernde b├Ąuerliche Eigenart der Siedlung, und schlie├člich die Tatsache, da├č das Stadtwappen des benachbarten Erding ebenfalls ein b├Ąuerliches Symbol zeigt. Ohnehin darf schon von Anfang an ein siedlungsgeschichtlicher Zusammenhang zwischen den Orten Ding und Erding vermutet werden. Die Farben des schlichten Wappens sollen auf die Eigenschaft der Siedlung Ding als herzoglicher Besitz im 8. Jahrhundert und auf die Landeszugeh├Ârigkeit hinweisen. Die Anbringung der Jahreszahl 750 ├╝ber dem oberen Schildrand im gemeindlichen Dienstsiegel ist durch das au├čergew├Âhnlich hohe, urkundlich belegbare Alter des Ortes begr├╝ndet.

Neben dem Wappen f├╝hrt die Gemeinde eine Fahne mit den Farben Blau-Wei├č-Blau.

Politik

B├╝rgermeister ist Helmut Lackner (Gem.Wahlvorschl. CSU u.d. W├Ąhler).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 6166 TÔéČ, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 3458 TÔéČ.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Der teilweise auf Gemarkung der Gemeinde gelegene Flughafen M├╝nchen Franz-Josef-Strau├č , der 1992 er├Âffnet wurde, stellt den bedeutendsten Wirtschaftsfaktor dar.

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 22, im produzierenden Gewerbe 441 und im Bereich Handel und Verkehr 436 sozialversicherungspflichtig Besch├Ąftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 467 Personen sozialversicherungspflichtig besch├Ąftigt. Sozialversicherungspflichtig Besch├Ąftigte am Wohnort gab es insgesamt 1692. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 7 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 121 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fl├Ąche von 3619 ha, davon waren 3033 ha Ackerfl├Ąche .

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kinderg├Ąrten: 146 Kindergartenpl├Ątze mit 177 Kindern
  • Volksschulen: 2 mit 27 Lehrern und 451 Sch├╝lern

Weblinks

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