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Letzte Änderung für Artikel Moosinning: 02.02.2006 19:44

Moosinning

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Wappen Karte
Wappen Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Erding
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 17' N, 11¬į 51' O
48¬į 17' N, 11¬į 51' O
Fläche : 39,96 km²
Einwohner : 5.175 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 115,52 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 85452
Vorwahl : 08123
Kfz-Kennzeichen : ED
Gemeindeschl√ľssel : 09 1 77 130
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Moosinning
Erdinger Str. 30a
85452 Moosinning
Website: http://www.moosinning.de/
E-Mail-Adresse: poststelle@moosinning.de
Politik
B√ľrgermeister : Rudolf Ways ( SPD )

Moosinning ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Moosinning liegt in der Region M√ľnchen.

Es existiert nur die Gemarkung Moosinning.

Geschichte

Moosinning geh√∂rte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Erding des Kurf√ľrstentums Bayern. Das Reichsstift St. Emmeran besa√ü hier seit dem Jahr 1031 einen gefreiten Edelsitz, der erst 1810 aufgehoben wurde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.899, 1987 dann 3.569 und im Jahr 2000 4.616 Einwohner gezählt.

Wappen und Fahne

Das Wappen der Gemeinde Moosinning wurde am 20. Oktober 1950 festgelegt: "In Blau gekreuzt ein silberner Schl√ľssel und ein silberner Palmzweig."

Der Vorschlag des Hauptstaatsarchivs zum neuen Gemeindewappen ging von der rund 800j√§hrigen Verbindung des Ortes mit dem ber√ľhmten Reichsstift St. Emmeram in Regensburg aus. Moosinning war Probstei des Klosters, wird als Besitz von St. Emmeram erstmals 1031 urkundlich erw√§hnt und teilte mit dem Reichsstift die Geschicke bis zu dessen Aufhebung anl√§sslich der S√§kularisation. Es lag daher nahe, f√ľr das gemeindliche Wappen Sinnbilder gerade dieser Grundherrschaft zu verwerten. In Frage kamen hier insbesondere Schl√ľssel und Palmzweig, die auf den Siegeln schon seit 1358 als Wappenbilder des Benediktinerstifts nachgewiesen werden k√∂nnen. Sie geh√∂ren einer alten Klostertradition zufolge dem Patron der Abtei, dem hl. Wolfgang, zu. Um bei der √úbernahme des Klosterwappens doch eine gewisse Unterscheidung des Gemeindewappens und damit auch eine k√ľnstlerische Vereinheitlichung zu erzielen, wurden die beiden urspr√ľnglich nebeneinander stehenden Bilder nunmehr gekreuzt wiedergegeben und statt den Stiftsfarben Wei√ü und Rot die Farben Wei√ü und Blau gew√§hlt. Diese Farbgebung soll - wie auch bei anderen Gemeindewappen in neuerer Zeit - zugleich an die territoriale Zugeh√∂rigkeit des Ortes zu Bayern erinnern. Zusammen mit der Jahreszahl 1031 im Dienstsiegel als Hinweis auf die erstmalige Erw√§hnung des Ortes enth√§lt das Wappen eine F√ľlle historischer Bez√ľge.

Neben dem Wappen f√ľhrt die Gemeinde eine Fahne mit den Farben Blau-Wei√ü-Blau.

Politik

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2175 T‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 286 T‚ā¨.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 10, im produzierenden Gewerbe 182 und im Bereich Handel und Verkehr 112 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 142 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1639. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 5 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 13 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 97 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2977 ha, davon waren 2634 ha Ackerfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kinderg√§rten: 150 Kindergartenpl√§tze mit 166 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 16 Lehrern und 313 Sch√ľlern

Weblinks

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