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Letzte Änderung für Artikel Walpertskirchen: 02.02.2006 19:08

Walpertskirchen

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Wappen Karte
Wappen Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Erding
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 15' N, 11° 58' O
48° 15' N, 11° 58' O
Fläche : 18,45 km²
Einwohner : 1.998 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 98,1 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 85469
Vorwahl : 08825
Kfz-Kennzeichen : ED
GemeindeschlĂĽssel : 09 1 77 142
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Walpertskirchen
Erdinger Str. 8a
85457 Wörth
Website: www.walpertskirchen.de
E-Mail-Adresse: -
Politik
BĂĽrgermeister : Georg Heilmeier ( CSU )

Walpertskirchen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hörlkofen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Walpertskirchen liegt in der Region MĂĽnchen.

Es existiert nur die Gemarkung Walpertskirchen.

Geschichte

Die älteste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 749, als ein Amilo seinen Besitz an die Kirche zu Freising übertrug. Walpertskirchen gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Erding des Kurfürstentums Bayern. 1818 entstand die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 958, 1987 dann 1.323 und im Jahr 2000 1.810 Einwohner gezählt.

Wappen und Fahne

Das Wappen der Gemeinde Walpertskirchen wurde am 13. August 1981 festgelegt: "In Silber ein blauer Wellenbalken, darĂĽber eine rote Krone, darunter ein roter Sparren."

Walpertskirchen wird zum erstenmal 749 erwähnt. Enge geistliche und grundherrschaftliche Beziehungen bestanden zum Hochstift Freising und zum Kollegiatstift Isen. Die Beziehungen der Gemeinde Walpertskirchen zu Freising werden durch die rote Krone symbolisiert. Diese ist dem Wappen des Freisinger Hochstifts entnommen, das einen rotgekrönten Mohrenkopf zeigt. Der rote Sparren stammt aus dem Wappen der Familie Türndl, die bis in das 16. Jahrhundert einen Edelsitz zu Deuting hatte. Der Wellenbalken weist auf die geographische Lage der Gemeinde im Erdinger Hügelland hin.

Neben dem Wappen fĂĽhrt die Gemeinde eine Fahne mit den Farben WeiĂź-Blau-WeiĂź.

Politik

BĂĽrgermeister ist Georg Heilmeier (CSU).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 818 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 86 T€.

Religion

Die katholische Pfarrei St. Erhard Walpertskirchen umfasst auch die Filialkirchen in Neukirchen, Obergeislbach, Papferding und Schwabersberg.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 95 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 60 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 620. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 71 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1694 ha, davon waren 1409 ha Ackerfläche und 283 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 73 Kindergartenplätze mit 87 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 11 Lehrern und 194 SchĂĽlern
  • Realschulen: Keine
  • Gymnasien: Keine

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Walpertskirchen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Walpertskirchen verfügbar.

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