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Letzte Änderung für Artikel Hohenpolding: 02.02.2006 19:28

Hohenpolding

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Wappen Karte
Wappen Hohenpoldings
Lage von Hohenpolding in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Erding
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 23' N, 12┬░ 7' O
48┬░ 23' N, 12┬░ 7' O
H├Âhe : 480 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 27,42 km┬▓
Einwohner : 1.431 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 50 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 84432
Vorwahl : 08084
Kfz-Kennzeichen : ED
Gemeindeschl├╝ssel : 09 1 77 121
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Hohenpolding
Am Kirchberg 2
84439 Steinkirchen
Website: www.hohenpolding.de
E-Mail-Adresse: steinkirchen@iiv.de
Politik
B├╝rgermeister : Heribert Niedermaier

Hohenpolding ist eine Gemeinde im nord├Âstlichen Landkreis Erding ( Regierungsbezirk Oberbayern ) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen.

Der Ort liegt im wald- und h├╝gelreichen Holzland , etwa 23 Kilometer nord├Âstlich der Kreisstadt Erding und 19 Kilometer s├╝dlich von Landshut. Die n├Ârdliche Gemeindegrenze bildet die Grenze zwischen Oberbayern und Niederbayern . Im Westen f├╝hrt die Bundesstra├če 15 am Ort vorbei.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Ort tauchte urkundlich erstmals im Jahr 998 unter seinem lateinischen Namen alto baldingae auf.

Im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns wurde 1972 die Gemeinde Sulding nach Hohenpolding eingemeindet.

Seit 1978 bildet Hohenpolding zusammen mit den Gemeinden Inning a.Holz , Kirchberg und Steinkirchen die Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen.

Wappen und Fahne

Das Wappen der Gemeinde Hohenpolding wurde am 8. Februar 1983 festgelegt: "├ťber silbernem Schildfu├č, darin zwei gr├╝ne Seebl├Ątter an gekreuzten Stielen, in Blau nebeneinander eine silberne heraldische Lilie mit einer goldenen Krone anstelle des Bundes und ein silbernes Kreuz, dessen senkrechter Balken von einer goldenen Krone ├╝berdeckt wird."

Die heutige Gemeinde Hohenpolding besteht aus den ehemaligen Gemeinden Sulding und Hohenpolding. Die wohl schon im 8. Jahrhundert gegr├╝ndete Kirche von Hohenpolding tr├Ągt heute das Patrozinium "Mari├Ą Heimsuchung". Darauf weisen im neuen Gemeindewappen Lilie und Krone als Mariensymbole hin. Das Kreuz (mit Krone) steht f├╝r die Kirche von Sulding (Patrozinium "Kreuzerh├Âhung St. Helena"). Die beiden Seebl├Ątter im Schildfu├č des Wappens erinnern an das Kloster Frauenchiemsee, das als Grundherr f├╝r die Geschichte des Gemeindegebiets von Bedeutung war. Die gr├╝ne Tingierung soll die vorwiegend landwirtschaftliche Struktur der Gemeinde symbolisieren.

Neben dem Wappen f├╝hrt die Gemeinde eine Fahne mit den Farben Wei├č-Gr├╝n-Gelb.

Sehensw├╝rdigkeiten

In Hohenpolding und den dazugeh├Ârigen Ortsteilen stehen drei Kirchengeb├Ąude:

  • Pfarrkirche Mariae Heimsuchung in Hohenpolding, erbaut 1752
  • Filialkirche St. Johannes und Paulus in Amelgering, erbaut um 1755
  • Filialkirche Hl. Kreuzauffindung in Sulding, in ihrer heutigen Form erbaut 1703

Ehrenb├╝rger

  • Josef Lechner , Landwirt
  • Georg Lechner , Schmied
  • Hermann Oberwallner , B├╝rgermeister
  • Ferdinand Diemer , Lehrer
  • Johann Sinseder , Pfarrer
  • Korbinian Bayerstorfer , B├╝rgermeister
  • Georg Rieder , Landwirt
  • Georg Zehentner , B├╝rgermeister
  • Johann Becher , Schulleiter

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