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Letzte Änderung für Artikel Maitenbeth: 15.02.2006 22:39

Maitenbeth

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Wappen Karte
Wappen der Gemeinde Maitenbeth Deutschlandkarte, Position von Maitenbeth hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : M├╝hldorf am Inn
Fl├Ąche : 30,94 km┬▓
Einwohner : 1.876 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 60 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 609 m ├╝. NN
Postleitzahl : 83558
Vorwahl : 08076
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 8' 60" N, 12┬░ 5' 60" O
48┬░ 8' 60" N, 12┬░ 5' 60" O
Kfz-Kennzeichen : M├ť
Gemeindeschl├╝ssel : 09 1 83 126
Gemeindegliederung: 58 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Haager Stra├če 5
83558 Maitenbeth
Website: www.maitenbeth.de
E-Mail-Adresse: VG.Maitenbeth
@t-online.de
Politik
B├╝rgermeister : Josef Kirchmaier ( FWG )
Gemeinder├Ąte : 12 FWG

Maitenbeth ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis M├╝hldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Maitenbeth. Die Gemeinde liegt 40 km ├Âstlich von M├╝nchen und 35 km n├Ârdlich von Rosenheim an der B12 .

Inhaltsverzeichnis

Wappen

Das Wappen ist durch eine Diagonale in zwei H├Ąlften geteilt. Im rechten, oberen Teil ist ein Rabe, im Schnabel einen blutigen Holzspan tragend, vor gelben Hintergrund zu erkennen und im linken, unteren das Haager Schimmel , das Wappentier der Grafschaft Haag, vor blauen Hintergrund.

Geschichte

Der heutige Ortsteil Etschloh wird 977 n. Chr., Maitenbeth (als Aetenpeth) erst 1315 n. Chr., zum ersten Mal in einem Freisinger Matrikel urkundlich erw├Ąhnt.

Am 3. Dezember 1800 wurde um Maitenbeth der entscheidende Kampf der Schlacht von Hohenlinden ausgetragen. In der Schlacht , in der 5000 Gefallene zu beklagen waren, besiegten die franz├Âsischen Truppen die ├ľsterreichisch-Bayerische- Koalition glorreich.

Laut der "Chronik von Maitenbeth" ( 1858 ) des Expositus Franz Haistrachers gab es bereits im Jahr 1488 in Maitenbeth eine Kirche. Ihre heutige Form bekam die Pfarrkirche St. Agatha ab dem Jahr 1680 , 1707 wurde sie eingeweiht.

  • 1800 - Missbrauch als Feldschmiede und Heerlager von ├Âsterreichischen Truppen
  • 1840 - Eigener Friedhof
  • 1847 - Ernennung zur Expositur
  • 1873 - Ernennung zur Pfarrei
  • 1991 - Gr├╝ndung des Pfarrverbandes Maitenbeth-Rechtmehring

Maitenbeth war Teil der Grafschaft Haag.

├ľffentliche Einrichtungen

Maitenbeth verf├╝gt ├╝ber eine Grundschule, die mit der Schule in Rechtmering eine gemeinsame Hauptschule bildet.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Maitenbeth aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Maitenbeth verfügbar.

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