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Letzte Änderung für Artikel Minden: 16.02.2006 07:30

Minden

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Minden Deutschlandkarte, Position von Minden hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : Detmold
Kreis : Minden-L├╝bbecke
Fl├Ąche : 101,08 km┬▓
Einwohner : 82.959 (31. Dezember 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 821 Einwohner je km┬▓
Arbeitslosenquote : 11,5 % (Januar 2006)
H├Âhe : 42,2 m ├╝. NN
Postleitzahl : 32300-32499 (alt: 4950)
Vorwahl : 0571
Geografische Lage :
Koordinaten: 52┬░ 17' N, 8┬░ 55' O
52┬░ 17' N, 8┬░ 55' O
Kfz-Kennzeichen : MI
Gemeindekennzahl : 05 7 70 024
Stadtgliederung: 19 Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kleiner Domhof 17
32423 Minden
Website: www.minden.de
E-Mail-Adresse: info@minden.de
Politik
B├╝rgermeister : Michael Buhre ( SPD )

Minden ist eine Kreisstadt des Kreises Kreises Minden-L├╝bbecke in der Region Ostwestfalen und liegt nord├Âstlich von Bielefeld und s├╝dwestlich von Hannover in Nordrhein-Westfalen. Minden ist Zentrum des Mindener Landes.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Minden liegt an der Mittelweser in der Norddeutschen Tiefebene etwa 6 km n├Ârdlich der Porta Westfalica , bei der die Weser das Weserbergland verl├Ąsst. Im Stadtgebiet m├╝ndet der Fluss Bastau in die Weser. Minden grenzt mit seinen Stadtteilen Minden-Mei├čen, Minden-P├Ąpinghausen und Minden-Dankersen an die Stadt B├╝ckeburg im nieders├Ąchsischen Landkreis Schaumburg.

Stadtgliederung

Nach ┬ž 1 der Hauptsatzung wird das Stadtgebiet von Minden in folgende 19 Stadtbezirke eingeteilt:

B├Ąrenk├Ąmpen
B├Âlhorst
Dankersen
D├╝tzen
Haddenhausen
H├Ąverst├Ądt
Hahlen
Innenstadt
K├Ânigstor
Kutenhausen
Leteln / Aminghausen
Mei├čen
Minderheide
Nordstadt
P├Ąpinghausen
Rechtes Weserufer
Rodenbeck
Stemmer
Todtenhausen

Einwohner

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998 - 83.655
  • 1999 - 83.292
  • 2000 - 83.079
  • 2001 - 85.887
  • 2002 - 85.645
  • 2003 - 82.709
  • 2004 - 82.941
  • 2005 - 82.959
Der Dom in Minden
Der Dom in Minden

Geschichte

Minden ist vermutlich schon seit dem 3. Jahrhundert besiedelt. Darauf lassen Siedlungsfunde an mehreren Stellen des gegenw├Ąrtigen Stadtgebietes schlie├čen. Erstmalig urkundlich erw├Ąhnt wird Minden im Jahre 798 , als Karl der Gro├če eine Reichsversammlung in "Minda" abh├Ąlt. Dieses Ereignis wird in einer fr├Ąnkischen Chronik, den so genannten Reichsannalen erw├Ąhnt.

Im Jahr 977 wurde der Stadt das Marktrecht , M├╝nzrecht, und Zollrecht verliehen.

Am 1. Februar 1168 heiratet Heinrich der L├Âwe - nach Scheidung von seiner ersten Frau - die erst zw├Âlfj├Ąhrige Tochter Mathilde des englischen K├Ânigs Heinrich II. , Schwester von Richard L├Âwenherz . Die Trauung findet im Mindener Dom statt.

Im Mittelalter war Minden Mitglied der Hanse. Nach dem Drei├čigj├Ąhrigen Krieg kam Minden in den Besitz Brandenburg-Preu├čens und blieb dort bis zur Aufl├Âsung Preu├čens 1946 . 1719-1807 war die Stadt Verwaltungssitz des Territoriums Minden-Ravensberg und 1816-1947 Sitz einer Bezirksregierung. Die preu├čische Zeit war sehr pr├Ągend f├╝r Minden, nicht zuletzt in der Stadtanlage und -bild: Die Stadt war bis 1873 preu├čische Festung , und viele st├Ądtische Traditionen begr├╝nden sich auf diese, z.B. das sog. Freischie├čen . Im Verlaufe des Siebenj├Ąhrigen Krieges kam es am 1. August 1759 zur Schlacht bei Minden , die seitdem von den britischen Soldaten allj├Ąhrlich geehrt wird( Kranzniederlegung ).

W├Ąhrend des zweiten Weltkriegs wurden im Weser- und Wiehengebirge bei Minden unterirdische Fabriken, genannt U-Verlagerungen , errichtet, in denen Zwangsarbeiter aus dem KZ Neuengamme Waffen und andere kriegswichtige G├╝ter herstellen mussten. Nach dem Krieg wurden die Maschinen in diesen Fabriken von den Amerikanern demontiert und die Zug├Ąnge verschlossen.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt Minden schwere Zerst├Ârungen durch Bombardierungen . Auch ein st├Ądtisches Wahrzeichen, das Wasserstra├čenkreuz des Mittellandkanals ├╝ber die Weser, wurde am 4. April 1945 von deutschen Truppen gesprengt, die vor den Alliierten zur├╝ckwichen.

Politik

Stadtrat

Sitzverteilung der Fraktionen im Stadtrat .

(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004 )

SPD CDU Mindener Initiative GR├ťNE FDP Gesamt
2004 21 16 5 5 3 50


Die Parteien/W├Ąhlergruppen SPD, Mindener Initiative und Gr├╝ne haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen und bestimmen mit ihrer Mehrheit von 31 Stimmen die Politik im Rat der Stadt Minden.

B├╝rgermeister der Stadt Minden

  • 1903 - 1911 : Johannes Johansen
  • 1959 - 1961 : Werner Pohle (SPD) kommisarisch
  • 1961 - 1971 : Werner Pohle (SPD)
  • 1972 - 1977 : Hans-J├╝rgen Rathert (SPD)
  • 1977 - 1991 : Heinz R├Âthemeier (SPD)
  • 1991 - 1999 : Siegfried Fleissner (SPD)
  • 1999 - 2004 : Reinhard Korte (CDU)
  • 2004 - heute: Michael Buhre (SPD)

Stellvertretende B├╝rgermeister der Stadt Minden seit 2004

  • 1. Stellvertretender B├╝rgermeister Harald Steinmetz (MI)
  • 2. Stellvertretende B├╝rgermeisterin Adelheid Traue (CDU)
  • 3. Stellvertretende B├╝rgermeisterin Waltraud Winter (SPD)

Verwaltungsvorstand der Stadtverwaltung Minden

  • B├╝rgermeister Michael Buhre (SPD)
  • 1. Beigeordneter Peter Kienzle (CDU)
  • Beigeordnete und Stadtk├Ąmmerin Dr. Gabriele Buchholz (CDU)

Aussch├╝sse im Rat der Stadt Minden

  • Hauptausschuss (Vorsitzender: B├╝rgermeister Michael Buhre, SPD)
  • Ausschuss f├╝r Bauen,Umwelt und Verkehr (Vorsitzender: Heinz-Dieter B├Âttger, SPD)
  • Ausschuss f├╝r Bildungsarbeit (Vorsitzende: Adelheid Traue, CDU)
  • Ausschuss f├╝r B├╝rgerdienste, Sicherheit und Feuerschutz (Vorsitzender: Hugo Spiekermann, CDU)
  • Sozialausschuss (Vorsitzender: Bernd M├╝ller, SPD)
  • Jugendhilfeausschuss (Vorsitzende: Elke Kehrer, SPD)
  • Rechnungspr├╝fungsausschuss (Vorsitzender: G├╝nther G├Ąbler, SPD)
  • Ausschuss f├╝r Kultur und Freizeit (Vorsitzende: Monika Meinert, CDU)
  • Sportausschuss (Vorsitzender: Bernd Volz, SPD)
  • Ausschuss f├╝r Frauen- und Gleichstellungsangelegenheiten (Vorsitzende: Ulrieke Schulze, SPD)
  • Wahlausschuss (Vorsitzender: B├╝rgermeister Michael Buhre, SPD)
  • Wahlpr├╝fungsausschuss (Vorsitzende: Waltraud Winter, SPD)

St├Ądtepartnerschaften

Die Stadt Minden ist im Jahr 1968 dem sogenannten "Wilmersdorfer Kreis" beigetreten und unterh├Ąlt St├Ądtepartnerschaften mit folgenden St├Ądten


Weiterhin unterh├Ąlt Minden eine Patenschaft mit folgender Stadt

  • Koszalin in Polen

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

In Minden befindet sich ein st├Ądtisches Theater und das ├╝berregional bekannte Preu├čen-Museum . Dar├╝ber hinaus finden verschiedene Veranstaltungen in Kultureinrichtungen in privater Tr├Ągerschaft statt. (B├ťZ, Theater am Weingarten).

Kabarett

Minden ist Gr├╝ndungsort und Sitz des bundesweit bekannten Amateur - Kabaretts Mindener Stichlinge . Es wurde 1966 gegr├╝ndet und ist somit das ├Ąlteste aktive Amateur-Kabarett Deutschlands. Im M├Ąrz 2006 veranstaltet das KulturB├╝ro Ostwestfalen-Lippe eine Jubil├Ąumswoche mit G├Ąsten wie Erwin Grosche , Hagen Rether , Matthias Deutschmann und Georg Schramm .

Seit 1994 vergibt die Stadt Minden alle zwei Jahre den nationalen Kabarett- F├Ârderpreis Mindener Stichling f├╝r literarisch-politisches Kabarett. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert und wird von der Firma Melitta sowie der Sparkasse Minden-L├╝bbecke gesponsert .

Bauwerke

Die Fischerstadt am linken Weserufer
Die Fischerstadt am linken Weserufer
Ein Wahrzeichen von Minden: Der Weserspucker in der B├Ąckerstra├če
Ein Wahrzeichen von Minden: Der Weserspucker in der B├Ąckerstra├če

Minden besitzt neben einer sehenswerten Altstadt mit dem Dom St. Gorgonius weitere interessante Baudenkm├Ąler, die seine Geschichte als ehemalige preu├čische Festung heute noch lebendig werden lassen. Sehenswert sind vor allem die historische Altstadt (Museumszeile, "Windloch", Alte M├╝nze, St. Petri und St. Simeonis), der Martinikirchhof (St. Martini, Altes Zeughaus, Schwedensch├Ąnke), die am Weserufer gelegene Fischerstadt mit Teilen der alten Stadtbefestigung und das nach schweren Zerst├Ârungen im Zweiten Weltkrieg weitgehend neu errichtete Alte Rathaus mit einem Laubengang aus dem 13. Jahrhundert . In Minden befindet sich au├čerdem das zweitgr├Â├čte Wasserstra├čenkreuz Deutschlands. Hier wird der Mittellandkanal ├╝ber die Weser gef├╝hrt.

Parks

In zentraler Lage befindet sich der Botanische Garten, der auf dem Areal des Alten Friedhofs angelegt wurde. Minden verf├╝gt ferner mit dem Nordfriedhof, am n├Ârdlichen Stadtrand direkt am Weserufer gelegen, ├╝ber einen der sch├Ânsten Friedh├Âfe der Region. Das ehemalige Glacis der Festung Minden umschlie├čt seit dem Schleifen der Festungswerke ab dem Jahr 1873 mit seinem wertvollen Baumbestand als "gr├╝ne Lunge" den Stadtkern.

Sport

  • GWD Minden (Handball-Bundesligist) [1]
  • Minden Millers - Minden Maniacs (Baseball und Softball in Minden)
  • Mindener Ruderverein - MRV (Ruderverein Mindens seit 1905)
  • Mindener Tennisklub (├Ąltester Tennisverein in Minden gegr. 1912)

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

Mindener Messe

J├Ąhrlich findet Anfang Mai und Anfang November auf dem Festplatz "Kanzlers Weide" am rechten Weserufer die Mindener Messe mit zahlreichen Fahrgesch├Ąften und einem H├Âhenfeuerwerk statt.

Kulinarische Spezialit├Ąten

  • Kornbranntwein

Infrastruktur und Verkehr

Verkehr

Minden liegt an der Weser und am Mittellandkanal und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt . S├╝dlich von Minden befindet sich die Nachbarstadt Porta Westfalica.

Schienen- und Busverkehr

Der Mindener Bahnhof
Der Mindener Bahnhof

Minden wurde 1847 als Endbahnhof durch die K├Âln-Mindener Eisenbahn erschlossen. Diese Bahn wurde dann sp├Ąter ├╝ber Hannover nach Berlin weitergef├╝hrt. Heute ist Minden Endpunkt der S1 der S-Bahn Hannover, au├čerdem liegt es an den Eisenbahnstrecken von Braunschweig nach Bielefeld und Rheine, an der Weser-Aller-Bahn nach Verden (- Bremen) - Rotenburg (W├╝mme). Auf Kreisebene wurde ab dem 19. Jahrhundert der Kreis durch die Mindener Kreisbahn (MKB) erschlossen, die heute die Reststrecken als G├╝terbahn bedient (auch Museumseisenbahn Hille - Kleinenbremen, Besucherbergwerk).


Innerst├Ądtisch fahren Busse , bis 1959 existierte eine Stra├čenbahn (siehe auch: Mindener Stra├čenbahn ). Der Stadtbus Minden wird heute im Rendezvous-System betrieben, die Busse treffen sich alle 30 Minuten gleichzeitig am ZOB. Es gibt 13 Linien├Ąste. Die Regionalbusse sind mit dem Stadtverkehr eng verkn├╝pft (Linien nach Bad Oeynhausen, L├╝bbecke, Espelkamp, Petershagen,...).

Die Stadt geh├Ârt dem Verkehrsverbund OstWestfalenLippe und dem Tarifverbund Der Sechser an. Fahrkarten des Schienenverkehrs gelten also auch im StadtBus (auch der landesweite NRW-Tarif - aber leider nicht Tickets aus Niedersachsen).

Stra├čen

Minden liegt unweit der Autobahnen A2 und A 30.

Schifffahrt

Hier findet man eines der wenigen Wasserstrassenkreuze in Deutschland: Der Mittellandkanal quert die Weser. Die Schachtschleuse verbindet die Weser und den Mittellandkanal. Sie ├╝berwindet 12 m H├Âhendifferenz.

Historische Eisenbahn

Auf Teilen der alten Gleise der Mindener Kleinbahn verkehrt heute der Museums Eisenbahn Minden (MEM) mit historischen Lok- und Wagenmaterial.

Wirtschaft

Ans├Ąssige Unternehmen

In Minden befinden sich verschiedene mittelst├Ąndische Betriebe.

  • ABB (ehemals Schoppe & Faeser ), Elektrotechnik
  • BASF, Zweigwerk, (ehemals Knoll AG)
  • Deutsche Bahn, DB Systemtechnik und Forschungs- und Technologiezentrum , DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH
  • EDEKA Minden-Hannover , Zentrale, Handel
  • Harting , Zweigwerk, High-Tech
  • KAMPA AG, Hauptsitz, Fertigh├Ąuser
  • Melitta, Stammwerk, Kaffee- und Reinigungs-Produkte
  • Stadtwerke - seit 2002 im Eigentum der E.ON D├╝sseldorf
  • WAGO, Stammwerk, Verbindungstechnik

Medien

F├╝r den Kreis Minden-L├╝bbecke sendet Radio Westfalica (aus der Radio NRW-Gruppe) ein Lokalradioprogramm aus Minden. Die ├Ârtliche Tageszeitung ist das Mindener Tageblatt .

├ľffentliche Einrichtungen

In Minden befindet sich eine Filiale der Deutschen Bundesbank, ehemals Landeszentralbank von Nordrhein-Westfalen, (Strukturreform der Deutschen Bundesbank von 2002). In Minden ist ebenfalls die Kreisverwaltung des Kreises Minden-L├╝bbecke ans├Ąssig. Hinzu kommt Mindens Funktion als Bundeswehrstandort und als Standort eines gro├čen Krankenhauses (zur Zeit Neubau des Krankenhauses am s├╝dlichen Stadtrand (Minden-H├Ąverst├Ądt) nahe Porta Westfalica-Barkhausen). W├Ąhrend die fr├╝her in Minden ans├Ąssige Bezirksregierung nach dem Krieg aus politischen Gr├╝nden nach Detmold verlegt wurde, gibt es heute in Minden immerhin noch eines von sieben Verwaltungsgerichten in NRW.

Bildung

Minden ist Standort der Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen und Projektmanagment der Fachhochschule Bielefeld. Die Stadt Minden unterh├Ąlt 3 Gymnasien ( Ratsgymnasium , Herdergymnasium , Besselgymnasium ), 2 Realschulen ( Freiherr von Vincke Realschule, K├Ąthe Kollwitz Realschule), 3 Hauptschulen ( Hauptschule Minden-S├╝d, Hauptschule Todtenhausen, Hauptschule Dankersen) sowie 1 Gesamtschule ( Kurt-Tucholsky-Gesamtschule). Dar├╝ber hinaus gibt es in Minden zahlreiche Grundschulen und Sonderschulen sowie Berufsbildene Schulen. In Privater Tr├Ągerschaft befindet sich die Freie-Evangelische Schule (Grund- und Gesamtschule) sowie die Waldorfschule .

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Folgende Pers├Ânlichkeiten wurden in Minden geboren:

  • Meister Bertram (1340ÔÇô1414/15), Maler
  • Friedrich Wilhelm Bessel (1784ÔÇô1846), Wissenschaftler
  • Franz Boas (1858ÔÇô1942), Ethnologe
  • Edelgard Bulmahn (1951), Politikerin
  • Curse (1978), Musiker
  • Yves Eigenrauch (1971), Fu├čballer
  • Lutz Hachmeister (1959), Medienforscher und Filmemacher
  • Peter Hahne (1952), TV-Moderator und Autor
  • Caroline von Humboldt (1766ÔÇô1829)
  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (1951), Politikerin
  • Gertrud von le Fort (1876ÔÇô1971), Schriftstellerin
  • Otto Wilhelm Graf von K├Ânigsmarck (1639ÔÇô1688), General und Staatsmann
  • Pauline von Mallinckrodt (1817ÔÇô1881), Ordensgr├╝nderin
  • Marcel Schweder (1971), Komponist
  • Freiherr Ludwig von Vincke (1774ÔÇô1844), preu├čischer Reformer

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