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Letzte Änderung für Artikel Schleiz: 31.01.2006 23:39

Schleiz

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Wappen Karte
Bild:Schleiz wappen.gif Deutschlandkarte, Position von Schleiz hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: ThĂŒringen
Landkreis : Saale-Orla-Kreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 50° 35' N, 11° 49' O
50° 35' N, 11° 49' O
Höhe : 432 m ĂŒ. NN
FlĂ€che : 83,03 kmÂČ
Einwohner : 9.012 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 109 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahlen : 07901 - 07907
Vorwahl : 03663
Kfz-Kennzeichen : SOK
GemeindeschlĂŒssel : 16 0 75 098
Stadtgliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bahnhofstraße 1
07907 Schleiz
Offizielle Website: www.schleiz.de
E-Mail-Adresse: info@schleiz.de
Politik
BĂŒrgermeisterin : Heidemarie Walther ( FDP )

Schleiz ist eine Kleinstadt im Freistaat ThĂŒringen und Kreisstadt des Saale-Orla-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Schleiz liegt im ThĂŒringer Vogtland, einem bewaldeten und hĂŒgeligen Landstrich im VierlĂ€ndereck zwischen ThĂŒringen , Sachsen , Bayern und Böhmen . SĂŒdlich in Richtung Bayern erstreckt sich das ThĂŒringer Schiefergebirge, nördlich die Schleizer Seenplatte. Die Stadt selbst liegt im flachen Tal des Flusses Wisenta direkt an der Autobahn A 9 BerlinMĂŒnchen.

Nachbargemeinden

Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) Zeulenroda-Triebes (Stadt; Landkreis Greiz), Pausa/Vogtl. (Stadt; Vogtlandkreis), MĂŒhltroff (Stadt, Vogtlandkreis), Tanna (Stadt), Saalburg-Ebersdorf (Stadt), Burgk, Remptendorf, Crispendorf, Görkwitz, Oettersdorf, Löhma und Kirschkau.

Stadtgliederung

Schleiz umfasst die eigentliche Stadt und 10 weitere Ortsteile, ĂŒberwiegend eingemeindete Dörfer:

  • Möschlitz
  • Grochwitz
  • Oberböhmsdorf
  • Lössau
  • Langenbuch
  • WĂŒstendittersdorf
  • Dröswein
  • GrĂ€fenwarth
  • Oschitz
  • Heinrichsruh

Geschichte

Eine seit etwa 1200 bestehende Siedlung ("Altstadt") und eine unmittelbar neben dieser Siedlung gegrĂŒndete "Neustadt" sind die Ă€ltesten Wurzeln von Schleiz. Die Neustadt beherbergte eine Burg und war von einer Stadtmauer umgeben. Altstadt und Neustadt von Schleiz waren lange Zeit völlig selbstĂ€ndige Orte, deren BĂŒrger mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten versehen waren. Erst am 2. Dezember 1482 schlossen sich beide Kommunen zu einer Stadt zusammen. Bis 1848, als die Landesregierung und das FĂŒrstenhaus Reuß jĂŒngere Linie nach Gera zogen, war Schleiz eine Residenzstadt. Im April 1945 wurde das Schleizer Schloss zerstört.

Eingemeindungen

Am 8. MÀrz 1994 wurden Langenbuch, Lössau und Oberböhmsdorf eingemeindet. Am 29. Dezember 1995 folgte Möschlitz und am 4. Juni 1996 GrÀfenwarth.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

1834 bis 1994

  • 1834 - 4.619
  • 1890 - 4.928
  • 1933 - 6.505
  • 1939 - 6.828
  • 1960 - 7.933
  • 1994 - 8.567

1995 bis 2000

  • 1995 - 9.163
  • 1996 - 9.528
  • 1997 - 9.375
  • 1998 - 9.389
  • 1999 - 9.336
  • 2000 - 9.309

2001 bis 2004

  • 2001 - 9.268
  • 2002 - 9.223
  • 2003 - 9.100
  • 2004 - 9.069
Datenquelle ab 1994: ThĂŒringer Landesamt fĂŒr Statistik

Politik

StÀdtepartnerschaften

Schleiz unterhÀlt eine StÀdtepartnerschaft mit Waldfischbach-Burgalben in Rheinland-Pfalz.

Wirtschaft und Infrastruktur

Schleiz wurde als Mittelzentrum eingestuft.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Johann Friedrich Böttger , dem es als erstem EuropĂ€er gelang, Porzellan herzustellen, wurde in Schleiz geboren

weitere Persönlichkeiten

  • NapolĂ©on Bonaparte ĂŒbernachtete am 10. Oktober 1806 im Schleizer Schloss
  • Konrad Duden , der BegrĂŒnder einer einheitlichen deutschen Rechtschreibung, war von 1869 bis 1876 Direktor am Schleizer Gymnasium

Sonstiges

In Schleiz befindet sich die Ă€lteste Naturrennstrecke Deutschlands, das Schleizer Dreieck. Seit 1923 finden jĂ€hrlich Motorrad- und Automobil-Rennen statt (wie z. B. die Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaften). Seit dem Umbau im Jahr 2004 wird allerdings nur noch ein Teil der ursprĂŒnglichen Strecke genutzt.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

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