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Letzte Änderung für Artikel Haverlah: 20.02.2006 11:10

Haverlah

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Wappenabbildung auf baddeckenstedt.de
Deutschlandkarte, Position von Haverlah hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis : Wolfenb├╝ttel
Samtgemeinde: Baddeckenstedt
Geografische Lage :
Koordinaten: 52┬░ 4ÔÇ▓ n. Br., 10┬░ 20ÔÇ▓ ├Â. L.
52┬░ 4ÔÇ▓ n. Br., 10┬░ 20ÔÇ▓ ├Â. L.
H├Âhe : XXX m ├╝. NN
Fl├Ąche : 16,84 km┬▓
Einwohner : 1.738 (30. Jun. 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 103 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 38275
(alt: XXXX)
Vorwahlen : 05341
Kfz-Kennzeichen : WF
Gemeindeschl├╝ssel : 03 1 58 016
Gliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Samtgemeindeverwaltung:
Samtgemeinde Baddekenstedt
Heerer Stra├če 28
38271 Baddeckenstedt
Website: www.baddeckenstedt.de
Politik
B├╝rgermeister : Gerd Mielicki ( SPD )

Haverlah ist eine Gemeinde im S├╝dosten der Samtgemeinde Baddeckenstedt im Landkreis Wolfenb├╝ttel, Niedersachsen, Deutschland .

Haverlah liegt im Innersteurstromtal. Nachbargemeinden sind beginnend im S├╝dwesten im Uhrzeigersinn: Sehlde, Heere, Elbe und die kreisfreie Stadt Salzgitter, die Haverlah im Osten und S├╝den begrenzt. Ortsteile sind Haverlah, Steinlah und S├Âderhof . Das Gut S├Âderhof wurde bei der Gr├╝ndung der Stadt Salzgitter-Watenstedt zu Haverlah geschlagen, als Ausgleich f├╝r das zu Salzgitter-Watenstedt geschlagene Bergwerk Haverlahwiese .

Der ├Ąlteste bekannte Nachweis ├╝ber Haverlah ist die Stiftungsurkunde des Klosters Ringelheim aus dem Jahr 941 . Seit 1974 geh├Ârt Haverlah, bis dahin zugeh├Ârig zum Landkreis Goslar, zur neugegr├╝ndeten Samtgemeinde Baddeckenstedt im Landkreis Wolfenb├╝ttel.

Im Wappen von Haverlah tritt in Gold ein roter Hirsch aus dem hinteren Schildrand hervor. Der Hirsch versinnbildlicht die Endsilbe "lah", die "Wald" bedeutet. Die Farben Rot-Gold sind die des F├╝rstbistums Hildesheim, in dessen Einflussbereich Haverlah jahrhundertelang lag

Pers├Ânlichkeiten

  • Justus Erich Walbaum (1768 bis 1837) aus Steinlah, Schriftgie├čer und Sch├Âpfer der nach ihm benannten Lettern
  • Franz Anton Erich Moritz M├╝ller (1791 bis 1858), der sich nach seinem Geburtsort "Moritz Steinla" nannte, Professor an der Kunstakademie in Dresden und ein ber├╝hmter Kupferstecher.
  • Hermann Beims(1863 bis 1931), war Oberb├╝rgermeister Magdeburgs.

Weblinks

Samtgemeinde Baddeckenstedt

Wikipedia

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