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Letzte Änderung für Artikel Rastede: 08.02.2006 10:39

Rastede

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Wappen Karte
Wappen von Rastede Deutschlandkarte, Position von Rastede hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: NiedersachsenO
Landkreis : Landkreis Ammerland
Geografische Lage :
Koordinaten: 53° 15' N, 8° 12' O
53° 15' N, 8° 12' O
Höhe : 10 m ĂŒ. NN
FlĂ€che : 123 kmÂČ
Einwohner : 20.039 (31. Dezember 2003)
Bevölkerungsdichte : 163 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahlen : 26180
(alt: 2902)
Vorwahl : 04402
Kfz-Kennzeichen : WST
GemeindeschlĂŒssel : 03 4 51 005
Gemeindegliederung: 27 Bauernschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Gemeinde Rastede
Sophienstr. 27
26180 Rastede
Website: www.rastede.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@rastede.de
Politik
BĂŒrgermeister : Dieter Decker ( CDU )
stv.BĂŒrgermeister: Dieter von Essen ( CDU )

Rastede ist eine Gemeinde in Niedersachsen, Landkreis Ammerland und liegt 8 km nördlich von Oldenburg. Bis zur Nordsee sind es ungefĂ€hr 60 km. Rastede liegt in der Region Weser-Ems . Die Nachbargemeinden Rastedes sind Wiefelstede (Landkreis Ammerland) im Westen, Varel (Landkreis Friesland) im Nordwesten, Jade (Landkreis Wesermarsch im Nordosten und die kreisfreie Stadt Oldenburg im SĂŒden. Durch das attraktive Rasteder Ortsbild mit der "Einkaufsmeile", dem Schlosspark sowie dem Palais, der St. Ulrichs Kirche und dem Schloss, das jahrhundertelang Sommerresidenz und spĂ€ter Wohnsitz des Hauses Oldenburg war, nennt sich Rastede heute Residenzort Rastede. Seit 1983 ist Rastede als Luftkurort staatlich anerkannt.

Inhaltsverzeichnis

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Rastede gliedert sich in folgende 27 Ortsteile:

Rastede I Rastede II Leuchtenburg Hostemost
SĂŒdende I SĂŒdende II Kleibrok Delfshausen
Kleinenfelde NeusĂŒdende I NeusĂŒdende II Hankhausen I
Hankhausen II Loy Lehmdermoor Barghorn
Wahnbek Ipwege Ipwegermoor Lehmden
Hahn Nethen Bekhausen Wapeldorf
HeubĂŒlt Rastederberg Liethe

Geschichte

Das Mittelalter

Die Geschichte des Ortes Rastede beginnt im frĂŒhen Hochmittelalter 1059 mit der KirchengrĂŒndung durch Graf Huno von Oldenburg. Das Stiftungsdatum der St. Ulrichs-Kirche gilt als das GrĂŒndungsdatum Rastedes, da es die erste urkundliche ErwĂ€hnung des Ortes ist. Im Jahr 1091 wurde nur wenige Hundert Meter von der Kirche entfernt ein Benediktiner - Kloster gegrĂŒndet. FĂŒnf Jahre spĂ€ter erhielt dieses Kloster eine Klosterkirche. Rastede hatte in dieser Zeit eine herausragende Stellung in der Region. Diese Stellung basiert vornehmlich auf der religiösen bzw. kirchenpolitischen Stellung und andererseits durch die verkehrstechnischen und geologischen Gegebenheiten:

Das Kloster wurde von seinem Stifter reich mit BesitztĂŒmern beschenkt. So verfĂŒgte es nicht nur ĂŒber LĂ€ndereien in und um Rastede, sondern auch ĂŒber große FlĂ€chen in ganz Norddeutschland und Westfalen. Durch den zu zahlenden Zehnt und der daraus resultierenden materiellen UnabhĂ€ngigkeit der Mönche wurde das Kloster Rastede schnell zu einem geistigen Zentrum in Norddeutschland . Eine gĂŒnstige Verkehrsanbindung verhalf dem Ort zu weiterem wirtschaftlichen Aufschwung. Rastede lag direkt an der Friesischen Heerstraße, einem strategisch wichtigen MilitĂ€r- und Handelsweg zwischen Bremen und Friesland. Der Rasteder-Wiefelsteder GeestrĂŒcken war fĂŒr die Anlage einer Staße, im Gegensatz zum Sumpfboden an anderen Orten im Ammerland, besonders geeignet.

Das Kloster wurde zum Hauskloster der Grafen von Oldenburg, die auch zu großen Teilen in Rastede wohnten und sich entsprechend in klösterliche Angelegenheiten einmischten. Das hatte negative Folgen fĂŒr die Mönche und fĂŒr die Entwicklung des Ortes. So lebte der berĂŒchtigte Raubgraf Gerd der Mutige im Kloster und ließ es 1476 sogar zu einer Festung ausbauen. Die Bauern mussten unter den RaubzĂŒgen des Grafen nicht nur mittelbar, sondern auch unmittelbar leiden. So kamen Gerds Opfer von Rache getrieben nach Rastede, um die umliegenden Höfe zu plĂŒndern und zu brandschatzen. Durch die stĂ€ndige Einbeziehung in kriegerische Handlungen und durch die stetig steigende Abgabenlast wanderten viele Bauern zu dieser Zeit aus dem Herrschaftsgebiet aus.

Von der Grafschaft bis zur Revolution

Mit der Reformation im Oldenburger Land verlor auch das Kloster seine geistige Grundlage. Die Oldenburger Grafen zahlten die verbliebenen Mönche aus und ĂŒbernahmen das Kloster in ihren weltlichen Besitz. In der ersten HĂ€lfte des 17. Jahrhunderts baute Graf Anton GĂŒnther die sĂ€kularisierte Anlage zu seiner grĂ€flichen Sommerresidenz mit Jagdschloss und PferdestĂ€llen um.

Nach dem Tode Anton GĂŒnthers im Jahr 1667 kam die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen dem dĂ€nischen Königshaus zu. Die stiefmĂŒtterliche Behandlung des Landes Oldenburgs ließ letztlich auch das Schloss verfallen und sorgte fĂŒr wirtschaftliche Stagnation in Rastede.

Nach einem viertĂ€gigen Zwischenspiel 1773 in dem Rastede zum russischen Zarenreich gehörte, erlangte das inzwischen zum Herzogtum erhobene Oldenburg wieder seine SelbstĂ€ndigkeit (siehe: Vertrag von Zarskoje Selo). Im Jahr 1777 erwarb Herzog Peter Friedrich Ludwig das Schloss zurĂŒck und ließ es ausbauen, nachdem es unter der dĂ€nischen Herrschaft bereits in bĂŒrgerlichen Besitz verkauft wurde. Mit der Novemberrevolution 1918 wurde auch in Oldenburg die Monarchie abgeschafft. Großherzog Friedrich August zog sich aus den RegierungsgeschĂ€ften zurĂŒck und machte seine Sommerresidenz in Rastede zu seinem stĂ€ndigen Wohnsitz. Rastede blieb bis zu dessen Abschaffung ein Teil des Freistaates Oldenburg.

Aufstieg des BĂŒrgertums

1867 baute die Großherzogliche Oldenburgische Eisenbahn eine Bahnstrecke von Oldenburg ĂŒber Rastede ins preussische Wilhelmshaven. Diese Strecke hatte fĂŒr den Ort große Vorteile. Der wirtschaftliche Aufschwung durch den anwachsenden Fremdenverkehr war deutlich spĂŒrbar. KaffeezĂŒge mit SonderzĂŒgen fuhren nach Rastede, die Menschen spazierten im Park und die GaststĂ€tten und KaffeehĂ€user profitierten von der AttraktivitĂ€t der Gemeinde. Zur Jahrhundertwende fertigte der Rasteder Bahnhof ĂŒber 100.000 Reisende im Jahr ab.

Ebenfalls um die Jahrhundertwende entstanden viele der sogenannten Oldenburger HundehĂŒtten (ein populĂ€rer Haustyp des bĂŒrgerlichen Wohnens), die noch heute das Ortsbild zu großen Teilen prĂ€gen.

Der Ort Rastede entwickelte sich aus drei maßgeblichen Siedlungen : Brink (Gebiet um den heutigen Marktplatz), Rastede (Kirche und Kloster) und der Bauernschaft SĂŒdende. Diese Entwicklung trug dazu bei, dass es in Rastede keinen deutlich erkennbaren Mittelpunkt gibt. Erst 1840 wurden alle drei Siedlungskeime zum heutigen Ort zusammengezogen.

Im Jahr 1810 annektierte Napoleon Bonaparte das Herzogtum Oldenburg und somit gehörte Rastede bis 1814 zum französischen Kaiserreich. Die Mairien Rastede und Wiefelstede bildeten den Kanton Rastede, der sich im Arrondissement Oldenburg und im DĂ©partement Bouches-du-Weser (v. frz : "Weser- MĂŒndung ") befand.

Im Zuge der Neuordnung nach dem Sturz Napoleons setzte man das Amt Rastede (vergleichbar mit einem heutigen Landkreis) aus den Gemeinden Wiefelstede, Rastede, Jade und Schweiburg zusammen. Das Ämtergesetz von 1857 brachte fĂŒr das neue Amt zunĂ€chst keine VerĂ€nderung. 1868 wurden jedoch die beiden nördlichen Gemeinde Jade und Schweiburg dem Amt Varel und die beiden AmmerlĂ€nder Gemeinden dem Amt Oldenburg-Land zugeordnet. Die oldenburgische Verwaltungsreform des Jahres 1933 durch die NSDAP sorgte am Ende fĂŒr die Erweiterung der Gemeinde Rastede um die Ortsteile Wahnbek und Ipwege, jedoch zu einer Angliederung an das Amt Westerstede, dem spĂ€teren Landkreis Ammerland. Durch den Verlust dieser EigenstĂ€ndigkeit wurde Rastede deutlich in seiner Bedeutung zurĂŒckgesetzt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

1949 wurde Niedersachsen gegrĂŒndet und der alte Freistaat Oldenburg (und somit auch Rastede) wurde ein Teil dieses neuen Bundeslandes .

Rastede wurde im Zweiten Weltkrieg , trotz militĂ€risch bedeutender Eisenbahnlinie und dem zum RĂŒstungsbetrieb ausgebauten Brötje-Werk, mit nur 3% verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig wenig zerstört. Den Ortsteil Nethen hatte es im Gemeindegebiet am stĂ€rksten getroffen. Insgesamt fielen 652 Soldaten aus der Gemeinde und 282 Soldaten wurden vermisst.

Vergleichbar mit der Entwicklung der Stadt Oldenburg verlief auch die Entwicklung von Rastede. Durch den geringen Zerstörungsgrad wurde Rastede fĂŒr FlĂŒchtlinge und Vertriebene aus den Ostgebieten interessant. Aber auch aus dem eigenen Landkreis zog es FlĂŒchtlinge in den Ort. So erhofften sich viele Menschen aus dem stark zerstörten Edewecht einen Neuanfang in Rastede. Innerhalb kurzer Zeit wuchs die Einwohnerzahl von 8.800 auf 15.000 an. Der plötzliche Ansprung verursachte ein großes Wohnungsproblem und so entstanden am Ortsrand sehr schnell neue Siedlungen mit ReihenhĂ€usern und Wohnblöcken .

1949 wurde unter Mithilfe des Erbgroßherzogs Nikolaus Friedrich Wilhelm von Oldenburg, Sohn des letzten regierenden Monarchen Friedrich August, im Schlosspark zwischen Schloss und St. Ulrichs-Kirche, ein Turnierplatz fĂŒr den Pferdesport errichtet. Auf dieser Reitanlage, der dem Turnierplatz von Klein Flottbek nachempfunden wurde, fand 1950 das erste Oldenburger Landesturnier statt. Also zu einem Zeitpunkt an dem das Land Oldenburg nominell nicht mehr existierte. 1959 wurde anlĂ€ĂŸlich der 900-Jahr-Feier das neue Rathaus errichtet.

Wappen

Das Wappen geht auf eine Sage aus Zeiten der GrĂŒndung Rastedes zurĂŒck. Ende des 11. Jahrhunderts lud Heinrich IV., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches zu einem Reichstag nach Goslar. Der ebenfalls eingeladene Rasteder Kirchenstifter Graf Huno folgte dieser Einladung nicht, so dass seine Feinde in Anwesenheit des Kaiser schlecht ĂŒber ihn reden konnten. Heinrich forderte Graf Huno ein zweites Mal auf, an den Hof zu kommen. Jedoch dieses Mal solle er einen KĂ€mpfer mitbringen, der sich mit einem kaiserlichen KĂ€mpfer messen kann.

Graf Huno machte sich mit seinem Sohn Friedrich auf den Weg nach Goslar. Dort stellt sich der kaiserliche KĂ€mpfer als gefĂ€hrlicher Löwe heraus. Friedrich wĂ€re unter regulĂ€ren UmstĂ€nden gegen den Löwen chancenlos, so dass er zu einer List griff. Vor dem Kampf stopfte er eine Strohpuppe mit TiergedĂ€rmen und fettete sie von außen ein. In der Arena warf er die Puppe dem Löwen entgegen, der sofort begann ĂŒber sie herzufallen. Friedrich schlich sich an das abgelenkte Raubtier heran und tötete es mit seinem Schwert .

Der Kaiser war von dieser List beeindruckt. Er tauchte seine Hand in die blutende Wunde des Löwens und malte mit zwei Fingern zwei waagerecht verlaufende Zickzack -Linien auf das goldfarbene Schild Friedrichs. Diese roten Linien auf goldenem Grund (auf Abbildungen zumeist in gelb dargestellt) finden sich ebenfalls im Wappen des Landkreises Ammerland und im Oldenburger Stadtwappen wieder. Bei letzterem verlaufen die Streifen jedoch geradlinig.

Der Sage nach schwor Graf Huno bereits in Rastede im Falle eines siegreichen Kampfes ein Kloster zu stiften. Nach seiner RĂŒckkehr soll er, wie zuvor gelobt, das Kloster Rastede gegrĂŒndet haben. Einen wissenschaftlichen Nachweis fĂŒr diesen Beweggrund gibt es allerdings nicht.

Einwohnerentwicklung

  • 1910 - 6.463
  • 1939 - 8.793
  • 1950 - 14.435
  • 1961 - 14.235
  • 1970 - 16.559
  • 1998 - 19.929
  • 1999 - 20.029
  • 2000 - 20.008
  • 2001 - 19.876
  • 2002 - 20.035
  • 2003 - 20.039
  • 2004 - 20.145

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

  • Rastede hat einen Bahnhof an der NordWestBahn -Strecke Wilhelmshaven - Oldenburg - OsnabrĂŒck (KBS 392). NĂ€chster Bahnhof in nördlicher Richtung ist der Bahnhof Varel. In die entgegengesetzte Richtung erreicht man nach wenigen Minuten Fahrtzeit den Oldenburger Hauptbahnhof.
  • Die Bundesautobahn 29 fĂŒhrt in Nord-SĂŒd-Richtung durch die Gemeinde. Rastede sowie die Orte Hahn-Lehmden und Wapeldorf im Norden besitzen eine eigene Autobahnabfahrt. Durch eine Auffahrt auf das Autobahnkreuz Oldenburg-Nord haben die Orte Loy und Wahnbek ebenfalls eine Anbindung an das Autobahnnetz.
  • Durch Rastede fĂŒhren 8 Buslinien.
    • Linie 340 (Varel - Jaderberg - Rastede - Oldenburg)
    • Linie 341 (Bekhausen - Hahn - Rastede)
    • Linie 342 (Barghorn - Loy - Wahnbek - NeusĂŒdende - Leuchtenburg - Rastede)
    • Linie 343 (Nethen - Hahn - Rastede)
    • Linie 344 (Delfshausen - Hahn - Rastede)
    • Linie 348 (Oldenburg - Rastede - Zetel)
    • Linie 370 (Rastede - Leuchtenburg - Wiefelstede - Bad Zwischenahn)
    • Linie 371 (Rastede - Wiefelstede - Westerstede)

Alle Linien werden von der Weser-Ems Busverkehr GmbH betrieben, die im VBN (Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen) organisiert ist. Der Ort Wahnbek ist zusÀtzlich durch die Linie 310 der Oldenburger Stadtbusse erreichbar.

Medien

Die Rasteder Rundschau wird monatlich im ortsansĂ€ssigen Huno Verlag herausgegeben und kostenlos an die Haushalte verteilt. Das Rasteder Gemeindearchiv gibt in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden den Rasteder Archivboten im Oldenburger Isensee-Verlag heraus.

AnsÀssige Unternehmen

Unternehmen, die ĂŒberregional bekannt sind und in Rastede ihren Hauptsitz haben:

  • August Brötje GmbH ( Heizungsbau )
  • Daun & Cie AG ( Textilindustrie )
  • Ulla Popken Junge Mode ab GrĂ¶ĂŸe 42 GmbH ( Mode )

Um eine weitere Ansiedlung von Gewerbebetrieben in Rastede ist die Wirtschaftsförderung Rastede bemĂŒht.

Freizeit und Bildung

SehenswĂŒrdigkeiten & Besonderes

Schloss Rastede
Schloss Rastede
  • Schloss Rastede mit Schlosspark und dem Hirschtor
  • Palais Rastede (Ausstellungen und Theater)
  • Schlosspark und Ellernteich
  • Kloster Rastede
  • St. Ulrichs-Kirche
  • KlostermĂŒhle Hankhausen
  • Gut Loy
  • Gut Wahnbek
  • Gallerie Loy
  • BauerngĂ€rten
  • Drechslerei Hobbensiefken
  • Imkerei Sandkuhl
  • Bauernmuseum
  • Großer Tunierplatz in Rastede
  • Trinkwasserlehrpfad
  • Buchbinderei "Im Gebinde"
  • SchinkenrĂ€ucherei
  • Landwirtschaftlicher Lehrpfad
  • Wahnbeker Fernmeldeturm (leuchtet in der Adventszeit als Adventskranz )

Bildungseinrichtungen

  • Evangelische Akademie
  • GemeindebĂŒcherei
  • Gemeindearchiv
  • NiedersĂ€chsische Landesfeuerwehrschule (LFS) in Loy
  • Genossenschaftsakademie Weser-Ems
  • Kooperative Gesamtschule Rastede mit den Schulzweigen Hauptschule , Realschule und Gymnasium
  • 6 Grundschulen in Rastede, Hahn-Lehmden, Kleibrok, Leuchtenburg, Loy und Wahnbek.

Freizeit

  • Große Sporthalle, einteilbar in 6 kleine Hallenteile
  • Pferderennbahn und Dressurplatz
  • Hallen- und Freibad
  • Beachclub (Strandbad)
  • Naturbad
  • Tenniscenter
  • Golfplatz
  • Kart-Center (Indoor & Outdoor)
  • Großer Schlosspark, der zum Wander und Radeln einlĂ€dt
  • Boßelstrecken
  • TennisplĂ€tze (Hallen- und FreiplĂ€tze)
  • ReitstĂ€lle
  • Jugendzentrum
  • BĂŒcherei
  • Fitness- Centren
  • Saunalandschaft
  • Besonders schöne Reit- und Radtouren
  • Tunierplatz im Schlosspark (Fußball, Rugby, Reitsport, weitere Möglichkeiten)

JĂ€hrliche Veranstaltungen

  • Mit Musik, Show, Tanz und Spaß in den europĂ€ischen FrĂŒhling, alljĂ€hrlich am Wochenende vor Ostern, Veranstalter: Drum Corps Blue Lions Rastede e.V.
  • Rasteder FrĂŒhlingsmarkt, im April
  • Aloha Mai Party , im April
  • Internationales Countryfestival, im Mai
  • Mittelalterlich Spectaculum, historischer Markt und Ritterturniere, im Mai
  • Oldenburger Landesturnier mit allen reitsportlichen Disziplinen, im Juli
  • Internationale Rasteder Musiktage, 3000 Musiker in SpielmannszĂŒgen und Tanzgruppen, im Juli
  • Original Europameile, kulinarisches Festival mit Marktschreier-Event, im Juli
  • Internationales Grasbahnrennen, 2. Augustwochenende
  • Weinfest im August
  • Rasteder Theatertage im Palaisgarten, September
  • Ellernfest, Volksfest rund um den Ellernteich, 2. Septemberwochenende
  • Herbstmarkt ,im Oktober
  • Lichterfest ,Rastede in einem anderen Licht, ohne Straßenbeleuchtung dafĂŒr aber mit Fakeln und Schwedenfeuer, im November
  • Schlittenhunderennen , Anfang Dezember (2006 Weltmeisterschaft)
  • Weihnachtsaktionen ,WeihnachtsmĂ€rkte in den Rasteder Ortsteilen sowie verschiedene AktivitĂ€ten an den Adventswochenenden

Landschaft

"Als eine ins Feierliche, ReprĂ€sentative und Romantische gewandelte und gesteigerte Abart dieser in ihrer unaufdringlichen Lieblichkeit so anheimelnden Geestlandschaft (des Ammerlands - d. A.) könnte man die landschaftlichen Naturformen bezeichnen, die insbesondere Rastede und seiner Umgebung das GeprĂ€ge geben und ihm den Ruf als oldenburgisches Sanssouci eingebracht haben ... Die ehemaligen oldenburgischen FĂŒrsten, die Rastede wahrhaft zur Rast-StĂ€tte (richtig wohl: Rode-StĂ€tte - d. A.) machten, haben das schöne Fleckchen Erde ganz nach Art der englischen Gartenkunst anlegen lassen ... Eine bemerkenswerte Sonderheit des Rasteder Parks sind die mĂ€chtigen, an GrĂ¶ĂŸe und Schönheit sonst kaum wieder erreichten Rhododendrongruppen, wie denn ĂŒberhaupt Klima und Boden des Ammerlandes den Alpenrosen besonders zutrĂ€glich sind ..." (Hermann Ries, Das Ammerland, Westerstede 1940)

Kulinarische SpezialitÀten

  • AmmerlĂ€nder Löffeltrunk
  • AmmerlĂ€nder Schinken
  • AmmerlĂ€nder Aal
  • AmmerlĂ€nder Boßelschluck
  • GrĂŒnkohl
  • Smoortaal

Literatur

  • Marit Strobel (Hrsg.), Margarethe Pauly (Hrsg.), Manfred Migge (Hrsg): Rastede. Eine Sommerresidenz, Isensee, Oldenburg 2000, ISBN 3895982598
  • Hans Wichmann: 900 Jahre Rastede, Gemeinde Rastede, Rastede 1959, ISBN B0000BMMCG
  • Hermann LĂŒbbing: Die Rasteder Chronik. 1059-1477, Holzberg Verlag, Oldenburg 1976, ISBN 387358087X

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

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