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Letzte Änderung für Artikel Knonau: 19.11.2005 13:18

Knonau

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Wappen
Wappen von Knonau
Basisdaten
Kanton: Z├╝rich
Bezirk : Affoltern
BFS-Nr. : 0007
PLZ : 8934
Koordinaten : 47┬░ 14' n. Br.
8┬░ 27' ├Â. L.
H├Âhe : 431  m ├╝. M.
Fl├Ąche: 6.48  km┬▓
Einwohner : 1483 (31. Dezember 2003)
Website : www.knonau.ch
Karte
Karte von Knonau

Knonau ist eine politische Gemeinde im Bezirk Affoltern des Kantons Z├╝rich in der Schweiz .

Inhaltsverzeichnis

Wappen

Das Wappen stimmt mit dem Schilde ├╝berein, den die Meyer von Knonau mindestens seit 1375 f├╝hren. Es zeigt den Meyerhut, das Abzeichen ihres Amtes, das in der Verwaltung des dem Kloster Sch├Ąnis geh├Ârenden Hofes zu Knonau bestand.

Geographie

  • Lage: Knonaueramt, ca. 23 km s├╝dlich von Z├╝rich, 431 m.├╝.M.
  • Fl├Ąche: 648 ha, davon 65 % Landwirtschaft, 18 % Wald, 10 % Siedlung, 6 % Verkehr
  • Weiler : Vorderuttenberg, Hinteruttenberg und Baaregg
  • Verkehr: Knonau liegt an der Bahnlinie Z├╝rich - Affoltern a. A. - Zug. Das Teilst├╝ck der Autobahn A4 wurde auf Gemeindegebiet 1970 gebaut, aber bisher nicht fertiggestellt.

Politik

Gemeindepr├Ąsident ist Walter von Siebenthal

Geschichte

Erstmalig schriftlich erw├Ąhnt wurde Knonau 1045 in einer Urkunde des Klosters Sch├Ąnis, in der die Kirche Knonau und den dazu geh├Ârenden Meierhof als Besitztum des Klosters genannt werden. Als Verwalter dieses Hofes amteten die Meyer von Knonau. Sie liessen sich in der Mitte des 14. Jahrhunderts in Z├╝rich nieder, wo sie sich einb├╝rgern liessen. Schon bald waren sie im Rat der Stadt vertreten und stellten gar den B├╝rgermeister. Dank ihrer Beziehungen konnten sie 1399 auch die Vogtei ├╝ber das Dorf Knonau und weitere D├Ârfer erwerben.

1512 kaufte die Stadt Z├╝rich die Vogtei Knonau samt einigen weiteren Rechten der Umgebung. Fortan residierte ein Landvogt auf dem Schloss Knonau, das die Stadt als Verwaltungssitz bauen liess.

Als 1830/31 im Kanton Z├╝rich eine liberale Verfassung erlassen wurde, erhielten die Landgemeinden Gleichberechtigung mit der Stadt. Knonau wurde aus Tradition Hauptort des neu gegr├╝ndeten Bezirks. Wegen der peripheren Lage wurde der Bezirkshauptort aber schon bald nach Affoltern verlegt.

Literatur

Bernhart Schneider: Geschichte der Gemeinde Knonau. Affoltern am Albis: Primusverlag, 1982

Weblinks


Koordinaten: 47┬░ 13' N, 8┬░ 28' O

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Knonau aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Knonau verfügbar.

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