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Letzte Änderung für Artikel Jesenwang: 31.01.2006 23:41

Jesenwang

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Wappen Karte

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Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : FĂĽrstenfeldbruck
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 10' N, 11° 8' O
48° 10' N, 11° 8' O
Fläche : 15,30 km²
Einwohner : 1.492 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 98 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 82287
Vorwahl : 08145
Kfz-Kennzeichen : FFB
GemeindeschlĂĽssel : 09 1 79 130
Adresse der
Gemeinde:
Gemeinde Jesenwang
Kirchstr. 12
82287 Jesenwang
Website: www.jesenwang.de
E-Mail-Adresse: Gemeinde-Jesenwang@t-online.de
Politik
Bürgermeister : Johann Wieser (Wählergruppe "Einigkeit")

Jesenwang ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis FĂĽrstenfeldbruck und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mammendorf.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Jesenwang liegt in der Region MĂĽnchen.

Es existieren die Gemarkungen Jesenwang und Pfaffenhofen. Ein weiterer Ortsteil ist Bergkirchen

Geschichte

Jesenwang wurde erstmals 773 als "Oasinwanc" urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Landsberg des Kurfürstentums Bayern. Nach Gründung der politischen Gemeinde 1818 entstand 1825 das erste Schulhaus am Ort. Seit 1978 gehört Jesenwang zur Verwaltungsgemeinschaft Mammendorf.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 829, 1987 dann 1.044 und im Jahr 2000 1.357 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Johann Wieser (Wählergruppe "Einigkeit" Jesenwang-Pfaffenhofen).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 598 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 100 T€.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 111 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 71 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 456. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 32 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 740 ha, davon waren 577 ha Ackerfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 46 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 14 Lehrern und 280 SchĂĽlern

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Jesenwang aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Jesenwang verfügbar.

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