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Letzte Änderung für Artikel Olching: 02.02.2006 09:10

Olching

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Wappen Karte
Wappen der Gemeinde Olching Lage Olching in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : F├╝rstenfeldbruck
Fl├Ąche : 29,91 km┬▓
Einwohner : 24.221 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 810 Einwohner/km┬▓
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 12' N, 11┬░ 19' O
48┬░ 12' N, 11┬░ 19' O
H├Âhe : 503 m ├╝. NN
Postleitzahl : 82140
Vorwahl : 08142
Kfz-Kennzeichen : FFB
Gemeindeschl├╝ssel : 09 1 79 142
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rebhuhnstra├če 18
82140 Olching
Website: www.olching.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@olching.de
Politik
B├╝rgermeister : Siegfried Waibel
( Freie W├Ąhler )

Olching ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis F├╝rstenfeldbruck und liegt etwa 20 Kilometer westlich von M├╝nchen.
Die Gemeinde Olching entstand 1978 als Verwaltungseinheit, in der die bis dahin selbst├Ąndigen Gemeinden Olching, Esting und Geiselbullach zusammengefasst wurden.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Lage Olchings im Landkreis F├╝rstenfeldbruck
Lage Olchings im Landkreis F├╝rstenfeldbruck

Geographische Lage

Das Gebiet der Gemeinde Olching liegt ungef├Ąhr auf halber Strecke zwischen Dachau und F├╝rstenfeldbruck und erstreckt sich auf beiden Seiten der Amper.

Nachbargemeinden

Olching grenzt im Westen an das Gemeindegebiet von Maisach, im Norden an Bergkirchen (Landkreis Dachau), im Osten an das Stadtgebiet von M├╝nchen, im S├╝dosten an die Gemeinde Gr├Âbenzell, im S├╝den an Puchheim und Eichenau und im S├╝dwesten an Emmering und F├╝rstenfeldbruck.

Ortsgliederung

1978 wurden die bis dahin selbst├Ąndigen Gemeinden Olching, Esting und Geiselbullach zu einer Verwaltungseinheit zusammengefasst. Heute besteht Olching aus den Ortsteilen Olching, Geiselbullach, Gra├člfing und Esting. Der Ortsteil Esting untergliedert sich wiederum in (Alt-)Esting und Neu-Esting.

Ausdehnung

Die Gesamtfl├Ąche der Gemeinde Olching betr├Ągt 2.990,5 ha. Hiervon entfallen 1960 ha auf landwirtschaftliche Nutzfl├Ąchen, 303 ha auf Geb├Ąude und zugeh├Ârige Freifl├Ąchen, 224 ha auf Verkehrsfl├Ąchen, 193 ha auf Waldfl├Ąchen, 103 ha auf Wasserfl├Ąchen, 35 ha auf Erholungsfl├Ąchen, 23 ha auf Betriebsfl├Ąchen und 151 ha auf fl├Ąchen anderer Nutzung.
In der Gemeinde Olching gibt es das Landschaftsschutzgebiet "Untere Amper" (ca. 553 ha davon 316 ha auf dem Gebiet der Gemeinde Olching) sowie das Landschaftsschutzgebiet "Gra├člfinger Moos und Olchinger See" (ca. 590 ha).

Klima

Olching liegt im ├ťbergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen kontinentalen Klima . Weitere wesentliche wetterbestimmende Faktoren sind die Alpen als mitteleurop├Ąische und die Donau als regionale Wetterscheide . Aufgrund dieser Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft. Der F├Âhn bringt das ganze Jahr hindurch aus s├╝dlicher Richtung immer wieder warme und trockene Luftstr├Âmungen nach Olching. Damit verbunden ist eine sehr gute Fernsicht - und insbesondere auch der ber├╝hmte bayerisch-blaue Himmel - so dass auch die Bayerischen Alpen sehr deutlich zu sehen sind. Bei einigen Menschen l├Âst der F├Âhn Kopfschmerzen und/oder Kreislaufprobleme aus.

Wappen

Das Wappen der Gemeinde Olching stammt aus dem Jahr 1951 . Der geschwungene blaue Balken im unteren Teil symbolisiert den Fluss Amper, welcher durch Olching flie├čt und eine gro├če Bedeutung f├╝r Olching hat. Das Schilfrohr in der Mitte soll daran erinnern, dass Olching fr├╝her eine Sumpfgegend war. Der Weizen steht f├╝r die Landwirtschaft auf dem kultivierten Land. Der obere Teil zeigt das Rautenwappen Bayerns.

Geschichte

Olching (wie auch Esting und Gra├člfing) ist eine alte bajuwarische Ansiedlung. Die erste urkundliche Erw├Ąhnung Olchings stammt aus dem fr├╝hen Mittelalter . In einer Schenkungsurkunde von 740 ├╝bergibt der Agilofingerherzog Tassilo II. den Ort mit Kirche und Getreidem├╝hle dem Kloster Benediktbeuern (die Echtheit der Beurkundung ist umstritten). Die 1903 abgerissene fr├╝hgotische Kirche wurde durch die neuromanische Basilia "St. Peter und Paul" ersetzt.

1258 muss Herzog Ludwig der Strenge als S├╝hne f├╝r den Mord an seiner Frau Maria von Brabant ein Kloster gr├╝nden. Dieses wurde 1262 vom Aiblinger Gebiet nach Olching verlegt. Die Zisterzienserm├Ânche trafen daraufhin am 14. August 1262 in Olching ein und "erstellten gar bald einen h├Âlzernen Bau". Nicht endg├╝ltig gekl├Ąrt ist ob ein Starzelhochwasser oder ungekl├Ąrte Eigentumsverhltnisse daf├╝r sorgten, dass die M├Ânche schon 1263 auf "des F├╝rsten Feld" - in der N├Ąhe des heutigen F├╝rstenfeldbruck ├╝bersiedelten.<p> Das Kloster F├╝rstenfeld hatte in den folgenden Jahrhunderten bis zur S├Ąkularisierung (1802/03) in Olching viele Besitzt├╝mer, aber auch andere kirchliche und weltliche Grund- und Lehenserrschaften sind in vielen Dokumenten erw├Ąhnt.<p> Der Drei├čigj├Ąhrige Krieg hinterlie├č auch in Olching seine Spuren. Am 17. Mai 1632 zog K├Ânig Gustav Adolf von Schweden in M├╝nchen ein. W├Ąhrend die Stadt gegen eine Kontributionszahlung verschont blieb, sp├╝rte vor allem das Umland die Last des Krieges. Von 67 Anwesen in Olching im Jahr 1631 waren 1648 nur noch ganze neun erhalten.<p> Im 18. Jahrhundert konnte sich der Ort allerdings von den Kriegssch├Ąden wieder etwas erholen, und als 1802/03 gro├če Gebiete aus dem Besitz des Kloster F├╝rstenfeld der Gemeinde zufielen erwarben 55 Anwesensbesitzer ihre Nutzungsrechte an den Fl├Ąchen.<p> 1821 wurde Olching (das bis dahin ├╝ber Jahrhunderte von Dachau aus verwaltet worden war) an das neu gegr├╝ndete Rentamt F├╝rstenfeldbruck angegliedert und 1823 auch dem Landgericht F├╝rstenfeldbruck.<p> 1834 wird die erste Schule gegr├╝ndet.<p> 1839 war Olching ein kleines Dorf mit etwa 50 H├Âfen und etwa 300 Einwohnern. Dies ├Ąnderte sich schlagartig mit der Bau der Eisenbahnlinie M├╝nchen - Augsburg. Der Streckenabschnitt M├╝nchen - Olching wurde am 27. Oktober 1839 fertiggestellt und im darauffolgenden Jahr verkehrte der erste Dampfzug nach Augsburg. In Olching siedelte sich daraufhin eine Holzstoff-Fabrik an welche dem Ort einen erheblichen Bev├Âlkerungszuwachs durch den Zuzug von Arbeitskr├Ąften bescherte.<p> Durch die hohe Anzahl von Arbeitern in Olching hatten sie auch im 20. Jahrhundert einen gro├čen Einfluss auf die soziale und politische Kultur in Olching. Die linken Partein hatten in der Weimarer Republik stets die Mehrheit im Gemeinderat.
Einige dieser Politiker, wie beispielsweise f├╝r den SPD -B├╝rgermeister Josef Tauscheck, brachte ihre ├ťberzeugung ab 1933 KZ-Haft und endlose Schikanen. Denn auch die Nationalsozialisten im " Dritten Reich " hatten in Olching eine breite Anh├Ąngerschaft.<p> Nach dem Kriegsende 1945 mussten rund 2.000 Heimatvertriebene , meist aus Schlesien und der Tschechoslowakei aufgenommen werden. Der Anteil dieser Neub├╝rger machte 1950 mehr als 25 % der Gesamtbev├Âlkerung aus und ihr Engagement trug nicht unerheblich zur dynamischen Entwicklung Olchings in der Nachkriegszeit bei.<p> Pr├Ągten nach dem Krieg vor allem Bauernh├Âfe das Ortsbild von Olching, sind an deren Stelle nun l├Ąngst moderne Gesch├Ąftsbauten in der Hauptstra├če getreten. Viele B├╝rger arbeiten in M├╝nchen und profitierten von der Einrichtung des S-Bahnverkehrs 1972 anl├Ąsslich der Olympischen Spiele in M├╝nchen. Seit der Bildung der Gro├čgemeinde 1978 steigen die Einwohnerzahlen weiter an, vor allem durch den Bau einer neuen Wohnsiedlung im Schwaigfeld.

Wirtschaft

Verkehr

Olching ist ├╝ber die Anschlusstellen Dachau/F├╝rstenfeldbruck oder Lochhausen/Langwied mit der Autobahn A 8, sowie ├╝ber Anschlussstelle Lochhausen mit der A 99 verbunden. Im ├Âffentlichen Nahverkehr ist Olching mit eigener Haltestelle an die Linie S4 (Mammendorf - Olching - M├╝nchen Hauptbahnhof - Ebersberg) an das S-Bahnnetz des M├╝nchner Verkehrs- und Tarifverbundes angeschlossen. Die M├╝nchner Innenstadt ist damit in rund 20 Minuten zu erreichen. Dar├╝ber hinaus bestehen Busverbindungen in die umliegenden Ortschaften.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Kulturelle Einrichtungen

  • KOM - Kulturwerkstatt am Olchinger M├╝hlbach , Hauptstra├če 68 / 70
  • B├╝cherei Olching, Schwojerstra├če 31
  • Spielothek in der B├╝cherei Olching
  • B├╝cherei Esting, Schlo├čstra├če 19
  • Spielothek in der B├╝cherei Esting
  • Bibliothek der katholischen Pfarrgemeinde Olching, Andachtsraum der Kirche St. Peter und Paul

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

Faschingsumzug

Faschingsumzug in Olching
Faschingsumzug in Olching

Der Faschingsumzug, der jedes Jahr am Faschingsdienstag um 14 Uhr stattfindet, hat in Olching eine lange Tradition. Schon ca. 1923 fand, organisiert vom damaligen Burschenverein, ein Faschingszug statt. Zwischen 1938 und 1952 fanden keine belustigende Umz├╝ge statt. Erst 1953 , als sechs Maskierte (darunter drei Musikanten) durch Olching zogen, war das Eis gebrochen. Bis zum Jahr 1980 pr├Ągte vor allem Sepp Miller als Organisationsleiter das Bild des Olchinger Faschingstreibens.
Der Zug wurde durch die Mitwirkung von Vereinen aus Olching und den umliegenden Gemeinden immer gr├Â├čer. Mittlerweile ist der Olchinger Faschingsumzug der gr├Â├čte in ganz Oberbayern. Nur 1962 wegen der Flutkatastrophe in Hamburg, 1990 wegen des Orkans Wiebke und 1991 w├Ąhrend des Golfkrieges fand die Veranstaltung nicht statt. In den folgenden Jahr verfolgten jeweils ungef├Ąhr 30 - 40.000 Zuschauer das Spektakel in der Olchinger Hauptstrasse.

Volksfest

Das Olchinger Volksfest findet j├Ąhrlich in der zweiten Pfingstferienwoche statt. An Fronleichnam wird im Rahmen des Festprogramms das traditionelle Speedwayrennen ausgetragen. Dar├╝ber hinaus veranstaltet die Gemeinde Olching ein breites Rahmenprogramm rund um das Volksfest. Meistens am Montag findet, nach Einbruch der Dunkelheit, ein gro├čes Feuerwerk statt.

Bladefever

Die Jugendinitiative Treffpunkt offene Jugendarbeit Olching e.V. veranstaltet j├Ąhrlich eine Rollerblade-Veranstaltung namens Bladefever.

Freizeit- und Sportanlagen

Blick auf den Olchinger See
Blick auf den Olchinger See

├ľffentliche Einrichtungen

Bildungseinrichtungen

Schulen

  • Grundschule Olching, Martinstra├če 3
  • Hauptschule Olching, Heckenstra├če 11
  • Grund- und Hauptschule Esting, Schlo├čstra├če 17
  • Grundschule Gra├čfling/Geiselbullach, Schulstra├če 8, [1]
  • Staatl. Gymnasium Olching, Georgenstra├če 2, [2]
  • Montessori -Grund- und Hauptschule, Johann-G.-Gutenberg-Stra├če 12, [3]

Sonstige

  • Volkshochschule Olching, Hauptstra├če 82, [4]
  • Erwachsenenbildung der kath. Kirche (Brucker Forum e.V.), Im Schwaigfeld 28
  • Ev. Bildungswerk im Landkreis (Pfarramt Olching), Wolfstra├če 11
  • Musikschule Olching und Esting, Sudetenstra├če 13

Beh├Ârdliche Einrichtungen

Gemeinde Olching

  • Rathaus, Rebhunstra├če 18, [5]

(Steueramt, Kassenverwaltung, Ordnungsamt, Hauptamt, Bauamt, Standesamt, Sozialverwaltung, Jugendtreff, Wirtschaftsamt, K├Ąmmerei)

Sonstige Einrichtungen

  • Alten- und Pflegeheim "Laurentiushaus", Feursstra├če 23, [6]
  • Kl├Ąranlage Olching, Josef-Kistler-Weg 20
  • M├╝llverbrennungsanlage Geiselbullach (GfA), Josef-Kistler-Weg 22
  • Polizeiinspektion Olching, Bahnhofstra├če 18, 08142-2930
  • Feuerwehr Olching, Ordenslandstr. 45, [7]
  • Postamt Olching I, Hauptstra├če 9
  • Sozialdienst Olching, Hauptstra├če 73, [8]
  • TROJA Olching e.V. (Treffpunkt offene Jugendarbeit), Heckenstra├če 13, [9]

Einwohner

Einwohnerentwicklung von Olching
Einwohnerentwicklung von Olching

Besonders durch die Neubauten im Schwaigfeld (Ortsteil Gra├čfling) sind die Einwohnerzahlen in den letzten Jahren in Olching gestiegen.

Einwohnerentwicklung

Vergangenheit

Der Bev├Âlkerungsstand am:
31. Dezember 1995: 21.720 Einwohner
31. Dezember 1996: 21.852 Einwohner
31. Dezember 1997: 21.934 Einwohner
31. Dezember 1998: 22.185 Einwohner
31. Dezember 1999: 22.532 Einwohner
31. Dezember 2000: 22.809 Einwohner
31. Dezember 2001: 23.068 Einwohner
31. Dezember 2002: 23.607 Einwohner
31. Dezember 2003: 23.852 Einwohner
31. August 2004: 24.203 Einwohner
(jeweils ohne Nebenwohnsitz)

Zukunft

Nachfolgende Werte basieren auf Sch├Ątzungen ├╝ber die k├╝nftige Einwohnerentwicklung.<p> 2005 : 25.290 Einwohner
2010 : 25.750 Einwohner

Einwohnerstatistik

1. Juli 2003 - 30. Juni 2004<p>

Anmeldungen 1.723
Abmeldungen 1.563
Ummeldungen innerhalb der Gemeinde 728
Geburten 186
Sterbef├Ąlle 154

Einwohnerverteilung auf die Ortsteile

(1995 - 2004)<p>

Stand am 31. Dezember 1995 31. Dezember 1996 31. Dezember 1997 31. Dezember 1998 31. Dezember 1999 31. Dezember 2000 31. Dezember 2001 31. Dezember 2002 31. Dezember 2003 31. August 2004
Olching 13.001 13.135 13.195 13.371 13.498 13.496 13.854 13.739 13.820 13.901
Esting 1.685 1.676 1.684 1.643 1.655 1.655 1.665 1.623 1.605 1.629
Neu-Esting 4.173 4.140 4.091 4.111 4.069 4.162 4.260 4.283 4.361 4.401
Geiselbullach 1.357 1.388 1.443 1.547 1.592 1.620 1.614 1.698 1.727 1.872
Gra├člfing 1.504 1.513 1.507 1.513 1.718 1.876 1.945 2.264 2.339 2.400
Gesamt 21.720 21.852 21.934 22.185 22.532 22.809 23.068 23.607 23.852 24.203

Ausl├Ąndische B├╝rger

(Stand: 31. August 2004)<p> 2.202 (9,09 % der Gesamtbev├Âlkerung)

Religionszugeh├Ârigkeit

(inkl. Nebenwohnsitz)<p>

r├Âmisch-katholisch 12.772
evangelisch 3.975
sonstige beziehungsweise ohne Religion 7.456

Pers├Ânlichkeiten

  • Rudolf Brunnenmeier (ÔÇá 20. April 2003 in Olching), Fu├čballspieler


Partnergemeinden

  • Feurs , Frankreich
  • Tuchola , Polen


Literatur

  • Konrad Bauer, Fritz Scherer, Tobias Weger: Geschichte der Gemeinde Olching. Olching, Esting, Geiselbullach, Gra├člfing. Dachau 1994.

Weblinks

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