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Letzte Änderung für Artikel Auleben: 17.02.2006 17:20

Auleben

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Wappen Karte
Wappen Auleben Deutschlandkarte, Position von Auleben hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Th├╝ringen
Landkreis : Nordhausen
Fl├Ąche : 19,45 km┬▓
Einwohner : 1.104 (31. Dezember 2003)
Postleitzahl : 99765
Vorwahl : 036333
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 25' N, 10┬░ 55' O
51┬░ 25' N, 10┬░ 55' O
Kfz-Kennzeichen : NDH
Gemeindeschl├╝ssel : 16 0 62 001
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Steinerstock 9
99765 Auleben
B├╝rgermeister : Karl-Ludwig Weber

Auleben ist eine Gemeinde im th├╝ringischen Landkreis Nordhausen. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue .

Geschichte

Die Gemeinde Auleben liegt in der Goldenen Aue und geh├Ârte fr├╝her zum Kreis Sangerhausen des 1816 gebildeten Regierungsbezirk Merseburg der preu├čischen Provinz Sachsen und zuvor zum schwarzburg-stolbergischen Amt Heringen .

An den H├Ąngen oberhalb des Dorfes, befindet sich ein Feld von bronze- und jungsteinzeitlichen Grabh├╝geln die auf eine lange Siedlungsgeschichte hinweisen. Funde belegen bronzezeitlichen Salzhandel mit Handelskontakten bis ins heutige Niedersachsen.

Im Ort existierten seit dem Mittelalter mehrere Ritterg├╝ter. Eines der bedeutendsten dieser G├╝ter besa├č bis 1574 Hans von Stockhausen. Dann ├╝bernahmen Vertreter der Familie von Biela dieses Gut und unterteilten es in einen Ober- und einen Unterhof.

Am 30. Juni 1813 erfolgte der Verkauf an Johann August Fleck, Kaufmann und Tabakfabrikant in Nordhausen, der das Gut jedoch nur bis zum 24. M├Ąrz 1814 besa├č und es an Christoph Gottfried Schneidewind, der schwarzburgischer Kommissionsrat in Heringen war, weiter verkaufte. Als Schneidewind Anfang 1819 oder kurz davor starb, verwaltete seine Erbengemeinschaft das Gut. Die Erben verkauften das Rittergut am 6. Januar 1844 an Friedrich August Karl Stockmann, Justizkommissar, sp├Ąter Rechtsanwalt in Nordhausen.

Am 24. April 1846 erfolgte die Abl├Âsung der Lehnspflicht von preu├čischer Seite, die andere H├Ąlfte des Besitzes war ein Lehn der Grafen zu Stolberg .

Stockmanns Nachlass wurde 1878 reguliert und die Familie von Eberstein gelangte in den Besitz des Gutes, die es bis zur Bodenreform 1945 besa├č.

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