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Letzte Änderung für Artikel Heringen/Helme: 10.02.2006 21:33

Heringen/Helme

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Wappen Karte
Karte Heringen (Helme) in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Th√ľringen
Kreis : Nordhausen
Fläche : 20,96 km²
Einwohner : 2.390 (31. Dez 2004)
Postleitzahl : 99765
Vorwahl : 036333
Geografische Lage : 51¬į 25' n√∂rdliche Breite
10¬į 52' √∂stliche L√§nge
Kfz-Kennzeichen : NDH
Adresse der
Stadtverwaltung :
Verwaltungsgemeinschaft
Goldene Aue
Str. der Einheit 42/43
99765 Heringen
Tel. (036333) 672-0
Fax. (036333) 67227

www.vg-goldene-aue.de

Heringen (an der Helme) ist ein St√§dtchen im Landkreis Nordhausen in Th√ľringen in Deutschland . Kommunalpolitisch geh√∂rt Heringen zur Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue , die au√üerdem die Orte Auleben, G√∂rsbach, Hamma, Urbach, Uthleben und Windehausen umfasst. Hinweis: Vorsicht ist beim Gebrauch des Namens Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue angeraten, weil den gleichen Namen eine Verwaltungsgemeinschaft im benachbarten Landkreis Sangerhausen f√ľhrt, was oft zu Verwechselungen f√ľhrt (Suche im Internet).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Heringen liegt am s√ľdlichen Rand der Goldenen Aue, zwischen S√ľdharz und Windleite . Etwa 15 km nordwestlich liegt die Kreisstadt Nordhausen. Durch die Stadt flie√üt der Fluss Helme.

Nachbargemeinden

Geschichte

  • 1155 erste urkundliche Erw√§hnung des Ortes Heringen in einer Urkunde des Klosters Fulda, gelegen an der alten Heerstrasse Merseburg-Nordhausen
  • 1327 zur Stadt erhoben und im Walkenrieder Urkundenbuch erw√§hnt
  • 1406 bis 1407 erfolglose Belagerung der Stadt durch Reichsheer
  • 1417 √úbereignung der Stadt an Schwarzburger und Stolberger Grafenhaus nach Tod von Dietrich IX. Graf zu Hohnstein
  • 1815 in Ergebnis des Wiener Kongresses √úbergang der Dom√§ne und Schloss Heringen in k√∂niglich-preu√üischen Besitz

Geschichte des Schlosses

  • 1322 Baubeginn der Kernburganlage durch Grafen von Hohenstein
  • 1327 Beendigung der Bauarbeiten an Burganlage, Stadtmauer und Wehrt√ľrmen
  • 16 Jh. umfangreiche Reparatur- und Umbauarbeiten zum Renaissanceschloss
  • 1597 bis 1658 diente es Clara von Schwarzburg als Witwensitz
  • 1658 starb die Gr√§fin worauf das Schloss mehr und mehr in Vergessenheit geriet
  • 1721 letzter Hofbesuch durch Friedrich Anton F√ľrst von Schwarzburg
  • 1819 √úbergang durch Kauf in

königlich-preußischen Besitz

  • 1945 durch Bodenreform verstaatlicht und Nutzung durch LPG
  • 1980 Schloss wird unter Denkmalschutz gestellt
  • 1984 Beginn der Instandsetzung

Wappen

Beschreibung: ???

Bedeutung: ???

Städtepartnerschaften

Daten/Statistik

Bev√∂lkerungsentwicklung :

Geschlecht 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004
männlich 1.252 1.251 1.240 1.234 1.219 1.239 1.229 1.217 1.203 1.202 1.187
weiblich ’’ 1.294 1.287 1.271 1.268 1.267 1.285 1.258 1.219 1.193 1.202 1.203
insgesamt 2.546 2.538 2.511 2.502 2.486 2.524 2.487 2.436 2.396 2.404 2.390

Weblinks

Wikipedia

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