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Letzte Änderung für Artikel St. Gallen (Stadt): 15.02.2006 20:41

St. Gallen (Stadt)

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Wappen
Wappen von St. Gallen
Basisdaten
Kanton: St. Gallen
Bezirk : Wahlkreis St. Gallen
BFS-Nr. : 3203
PLZ : 9000
Koordinaten : 47┬░ 25' n. Br.
9┬░ 22' ├Â. L.
H├Âhe : 675  m ├╝. M.
Fl├Ąche: 39.41  km┬▓
Einwohner : 69'907 (Dezember 2005)
Website : www.stadt.sg.ch
Karte
Karte von St. Gallen

Sankt Gallen (fr. St-Gall, it. San Gallo, r├Ąt. Sogn Gagl) ist eine Stadt in der Schweiz und die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons Sankt Gallen.

Die durch den irischen M├Ânch Gallus im 7. Jahrhundert gegr├╝ndete Stadt Sankt Gallen z├Ąhlt 70'533 Einwohner (Ende 2004). Mit rund 700 m ├╝.M. ist St. Gallen eine der h├Âchstgelegenen St├Ądte der Schweiz.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

St. Gallen besteht nebst der alten Stadtgemeinde (bis 1798 freie Reichsstadt und Republik St. Gallen) aus den urspr├╝nglichen D├Ârfern und Weilern Bruggen, Hafnersberg, Heiligkreuz, Kr├Ązern, Krontal, Lachen, Neudorf, Notkersegg, Rieth├╝sli, Rotmonten, St. Fiden, St. Georgen, Sittertal, Tablat und Winkeln, welche 1918 alle in die Stadt eingegliedert wurden.

Die Stadt liegt zwischen zwei parallel verlaufenden H├╝geln, dem Rosenberg im Norden und dem Freudenberg im S├╝den. Das Tal, das auf einer Ost-Westachse liegt, wird im Westen durch die tiefe Sitterschlucht begrenzt, im Osten fliesst die Steinach aus der Stadt heraus Richtung Bodensee. Vom Freudenberg, der mit den Drei Weieren ein beliebtes Naherholungsgebiet ist, kann man bei g├╝nstiger Sicht den kompletten Bodensee, das Thurgau sowie den S├╝den Deutschlands sehen.

Wegen der speziellen Topografie der Stadt wird St. Gallen auch die Stadt der Tausend Treppen genannt, da viele Treppen den Freuden- als auch Rosenberg hinauf f├╝hren.

Stadtgliederung

Die Stadt teilt sich heute in drei Stadtkreise, West, Centrum sowie Ost, welche wiederum in Quartiergruppen und Quartiere eingeteilt sind.

Kreis West

Der Stadtkreis West erstreckt sich von Lachen, Schoren bzw. Haggen bis nach Winkeln und Gr├╝ndenmoos.

Kreis Centrum

Das Centrum streckt sich vom Rosenberg in die Innenstadt bis nach St. Georgen beziehungsweise Rieth├╝sli.

Kreis Ost

Der Stadtkreis Ost beginnt bei St. Fiden und erstreckt sich in Richtung Rotmonten wie auch Notkersegg sowie Neudorf.

├ťbersicht aller Quartiere

Kreis Quartiergruppe Quartier
Kreis West Winkeln Hafnersberg
Breitfeld - Gr├╝ndenmoos
Winkeln Nord - Industrie
Winkeln S├╝d
G├╝bsensee
Chr├Ązeren
Altenwegen
Bruggen Sittertobel
Bruggen - Z├╝rcherstrasse
Boppartshof - Hinterberg
Haggen - Oberstrasse - Langweid
Moos - Waldacker - Lerchenfeld
Lachen Vonwil - Lachen - Schoren
Kreis Centrum Rosenberg H├Âlzli - Joosr├╝ti
Rosenberg - Kreuzbleiche
Rieth├╝sli Rieth├╝sli
St. Georgen St. Georgen - Bernegg
St. Georgen - Bach
Stuelegg - R├╝ti
Innenstadt St.Leonhard-Ost
Altstadt
St.Jakob St.Jakob
Linseb├╝hl - Dreilinden Linseb├╝hl - Dreilinden
Kreis Ost Rotmonten Rotmonten
Langgass - Heiligkreuz Langgass - Heiligkreuz
St. Fiden St. Fiden - Krontal
Notkersegg Notkersegg
Kurzegg - Rank
Hub - Schaugentobel
Neudorf Achslen - Wilen
Stephanshorn - Zil - Kesselhalden

Geschichte

Gr├╝ndung der Stadt

Älteste Darstellung der Stadt St. Gallen (etwa 1545)
Älteste Darstellung der Stadt St. Gallen (etwa 1545)

Die Anf├Ąnge der Siedlung Sankt Gallen gehen auf den irischen M├Ânch St. Gallus (* um 550; ÔÇá 620 oder 640) zur├╝ck, der 612 am Fluss Steinach eine Einsiedlerklause errichtete.

Nach seinem Tod entwickelte sich die Klause rasch zu einer Wallfahrtsst├Ątte.

Gr├╝ndung der Abtei Sankt Gallen

St. Galler Stiftskirche im Winterkleid
St. Galler Stiftskirche im Winterkleid

Um etwa 720 , also hundert Jahre nach dem Tod Gallus', gr├╝ndete der Alemannische Priester Othmar zu Ehren Gallus am Wallfahrtsort eine Abtei und gab ihr den Namen Sankt Gallen (siehe: F├╝rstabtei St. Gallen).

Sankt Gallen wurde zu einer Zufluchtst├Ątte f├╝r irische Gelehrte und K├╝nstler, welche in ihrer Heimat von den Wikingern sowie den D├Ąnen verfolgt wurden. Es wurden weitere Orte oder Kirchen nach Gallus benannt. Ein sehr bemerkenswerter Originalplan eines Klosters, der in der ehemaligen Stiftsbibliothek von St. Gallen aufbewahrt wird und um 820 entstand, vermittelt eine akkurate bildliche Darstellung des idealen Klosters mit allen dazugeh├Ârigen Details. Hier befindet sich auch der bedeutendste fr├╝hmittelalterliche Bestand von Originalurkunden im gesamten Bereich n├Ârdlich der Alpen. Allein aus dem 9. Jahrhundert sind fast 600 Urkunden erhalten.

Sankt Gallen liegt am Jakobsweg von Rorschach nach Einsiedeln.

Reformation

Ab 1526 f├╝hrte der damalige B├╝rgermeister und Humanist Joachim von Watt (Vadian) die Reformation in St. Gallen ein.

Die Zwei Goldenen Zeitalter

Der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt St. Gallen begann in der Reformationszeit mit der Textilindustrie. Ab dem 15. Jahrhundert war die Stadt St. Gallen das Zentrum einer immer bl├╝henderen Leinenindustrie, die um 1714 mit einer Jahresproduktion von 38'000 T├╝chern ihren H├Âchststand erreichte. Damals stickten gegen 30'000-40'000 Frauen in der ganzen Ostschweiz und dem nahen Vorarlberg f├╝r die Stadt-St. Galler Stickerei-Exporteure. Der Erfolg der St. Galler Textiliindustrie beruhte dabei auf drei Faktoren: Arbeitsteilung im Verlagssystem (Anbau, Spinnen, Weben, F├Ąrben, Bleichen, K├Ąmmen durch jeweils spezialisierte FachhandwerkerInnen), Zentralisierung der hochwertigen Arbeiten mit staatlicher Qualit├Ątspr├╝fung in der Stadt sowie dem Fernhandel durch Grosskaufleute.

In der Mitte des 18. Jahrhunderts trat dann die erste Stickereikrise ein (Tiefpunkt: Jahresproduktion von 11'000 T├╝chern), welche durch die sich im Ausland m├Ąchtig entwickelnde Konkurrenz, und noch mehr durch die von Peter Bion 1721 eingef├╝hrte Baumwollindustrie bedingt war. St. Gallen konnte jedoch bald eine f├╝hrende Rolle bei der Mechanisierung der Textilindustrie einnehmen, was im 19. Jahrhundert zu einer zweiten, ungeahnten Bl├╝te der Stickereiindustrie f├╝hrte. Am Anfang des 19. Jh. wurden in St. Gallen die ersten Stickmaschinen entwickelt. Die Maschinen machten die Stickerei zu einer Heimindustrie, die der armen Landbev├Âlkerung einen Zusatzerwerb bot. Um 1910 war die Stickereiproduktion mit 18 Prozent der gr├Âsste Exportzweig der Schweizer Wirtschaft und ├╝ber 50(!) Prozent der Weltproduktion kamen aus der Gallusstadt. In der Ostschweiz lebte rund ein F├╝nftel der Bev├Âlkerung von der Textilindustrie. Die Einwohnerzahl der Stadt St. Gallen mehr als verdreifachte sich von 11234 im Jahre 1850 auf 37869 im Jahre 1910 ; um 1900 hatte nur noch Genf eine gr├Âssere Bev├Âlkerungsdichte als St. Gallen.

Der Erste Weltkrieg und die Weltwirtschaftskrise kurz danach liess dann die St. Galler Stickerei zum zweiten Mal in eine grosse Krise schlittern. Erst nach 1950 setzte eine leichte Erholung der Stickerei-Industrie ein. Leistungsstarke Stickautomaten machen diese heute zu einem hoch spezialisierten Zweig der Textilindustrie. St. Galler Stickereien geh├Âren dabei nach wie vor zu den meist gefragten Materialien f├╝r Kreationen der Pariser Haute Couture.

Bis heute sind Relikte aus der einstigen wirtschaftlichen Bl├╝te der Stadt St. Gallen sichtbar:

  • Am sonnigen Rosenberg stehen die herrschaftlichen Villen der damaligen Gross-Kaufleute, w├Ąhrend auf der schattigen Freudenbergseite die eng aneinander stehenden Arbeitersiedlungen zu finden sind.
  • Die k├╝nstlich angelegten drei Weiern dienten damals als Wasserspeicher f├╝r die Textilindustrie und sind heute ein Naherholungsgebiet geworden.
  • Viele Geb├Ąude schm├╝cken sich mit prachtvollen Erkern verziert mit Reliefs, welche zeigen, wo der Kaufmann auf der Welt herumgekommen war.
  • Die bekannte Universit├Ąt St. Gallen wurde 1898 ÔÇô in der Hochbl├╝te der St.Galler Stickerei ÔÇô als "Handelsakademie" gegr├╝ndet.

Politik

St.Galler Altstadt im Klosterviertel
St.Galler Altstadt im Klosterviertel

Die Legislative der Stadt ist das Stadtparlament (fr├╝her Grosser Gemeinderat ), dessen 63 Mitglieder alle vier Jahre vom Volk gew├Ąhlt werden. Das Stadtparlament trifft sich monatlich zu ├Âffentlichen Sitzungen. Der aus f├╝nf Mitgliedern bestehende Stadtrat bildet die Exekutive und wird ebenfalls f├╝r jeweils vier Jahre gew├Ąhlt.

Stadtrat

Die f├╝nf Mitglieder des Stadtrates sind je f├╝r eine Direktion zust├Ąndig. Die Aufteilung f├╝r 2005 wurde am 2. November 2004 festgelegt und sieht wie folgt aus.

Stadtrat Partei Direktion
Franz Hagmann CVP Inneres und Finanzen
Hubert Schlegel FDP Soziales und Sicherheit
Elisabeth Be├ęry Siegwart SP Bau und Planung
Fredy Brunner FDP Technische Betriebe
Barbara Eberhard-Halter CVP Schule und Sport

Mitglieder des Stadtrats von 2005-2008

Stadtpr├Ąsident

Der aktuelle Stadtpr├Ąsident ist Franz Hagmann (CVP).

Parteien

Die letzten Wahlen fanden am 26. September 2004 statt (zweiter Wahlgang 31. Oktober ). Sie ergaben folgende Sitzverteilung:

CVP SP FDP SVP Gr├╝ne EVP PFG Total
Stadtparlament 12 17 13 11 7 2 1 63
Stadtrat 2 1 2 - - - - 5
Stadtpr├Ąsident 1* - - - - - - 1*
Total 14 18 15 11 7 2 1 68

(*)Stadtpr├Ąsident ist auch Mitglied des Stadtrates

Verkehr

Die Stadt St. Gallen wurde 1856 mit der Er├Âffnung der Strecke St. Gallen Winkeln-St. Gallen der Sankt Gallisch-Appenzellischen Eisenbahn erstmals bahnm├Ąssig angeschlossen.

Der Hauptbahnhof St. Gallen ist f├╝r die Ostschweiz zentral. Von St. Gallen aus sind das Rheintal, der Bodenseeraum, Appenzell, und die Zentralschweiz gut mit der Bahn erreichbar. St. Gallen ist auch das Zentrum der S-Bahn St. Gallen. Der Flughafen Z├╝rich ist eine Stunde entfernt. Der n├Ąchste Flughafen ist der Flughafen St. Gallen-Altenrhein, von welchem vor allem Fl├╝ge nach Wien fliegen.

Neben dem Hauptbahnhof verf├╝gt St. Gallen ├╝ber drei Bahnh├Âfe der Schweizerischen Bundesbahnen , St. Gallen St. Fiden , St. Gallen Bruggen und St. Gallen Winkeln sowie den Bahnhof St. Gallen Haggen der S├╝dostbahn . Daneben verbindet die Trogenerbahn St. Gallen mit Speicher und Trogen und die Appenzeller Bahnen mit Gais und Appenzell.

Die Stadt verf├╝gt ├╝ber ein dichtes Busnetz der Verkehrsbetriebe der Stadt St. Gallen (VBSG). In der Stadt f├Ąhrt auch die Bergbahn M├╝hleggbahn ins Naherhohlungsgebiet Drei Weieren. Bis 1957 verf├╝gte St. Gallen zudem ├╝ber eine Trambahn, die Trambahn der Stadt St. Gallen.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Museen

  • Historisches und V├Âlkerkundemuseum (Sammlungen zur regionalen Fr├╝hgeschichte, Stadtgeschichte, Volkskunst, Kulturgeschichte sowie v├Âlkerkundliche Sammlungen aus aller Welt)
  • Kunstmuseum (Malerei und Skulpturen des 19. und 20. Jahrhunderts)
  • Kunsthalle St. Gallen (nationale und internationale moderne Kunst)
  • Naturmuseum (naturkundliche Sammlung)
  • Museum im Lagerhaus (schweizerische naive Kunst und art brut )
  • Textilmuseum (historische Spitzen, Stickereien und Gewebe)
  • Lapidarium der Stiftskirche (Bausteine des 8. bis 17. Jahrhunderts)

Musik

  • Das Sinfonieorchester St. Gallen gibt neben dem Dienst im Stadttheater zahlreiche sinfonische Konzerte in der Tonhalle. Auch Gastkonzerte und Kammerkonzerte sind in der Tonhalle zu h├Âren. Chefdirigent seit 1996 ist Ji┼Ö├ş Kout.

Bauwerke

Luftbild der Stadt St. Gallen
Luftbild der Stadt St. Gallen
  • Altstadt
  • Drei Weieren (k├╝nstliche Weiher aus der Hochbl├╝te der Textilindustrie mit Jugendstil - Badeh├Ąusern ; Anfahrt mit der M├╝hleggbahn von 1893 )
  • Stiftsbezirk mit Stiftsbibliothek und Stiftskirche (UNESCO- Weltkulturerbe )
  • Bank Wegelin, die ├Ąlteste Bank der Schweiz, gegr├╝ndet 1741.
  • Tr├Âckneturm Sch├Ânenwegen; der Turm wurde 1828 erbaut und in seinem Inneren wurden frisch gef├Ąrbte Stoffbahnen zum Trocknen aufgeh├Ąngt.
  • Reformierte Kirche Linseb├╝hl, ein imposanter Neurenaissancebau aus dem Jahr 1897
  • Universit├Ąt St. Gallen (HSG; Wirtschafts- und Rechtsuniversit├Ąt mit einem hervorragenden Ruf im deutschsprachigen Raum), gegr├╝ndet 1898.
  • Stickereib├Ârse, prachtvolles Geb├Ąude mit dem Handelsgott Hermes auf dem Dach.
  • Volksbad, das ├Ąlteste f├╝r das Volk zug├Ąngliche Hallenbad der Schweiz aus dem Jahre 1908.
  • Katholische Kirche St. Martin im Stadtteil Bruggen; die 1936 erbaute Betonkirche war f├╝r die damalige Zeit hochmodern.
  • 1992 erhielt die Stadt St. Gallen den Wakkerpreis .

Parks

Panorama

Panoramabild von St. Gallen

Regelm├Ąssige Veranstaltungen

  • OLMA , die traditionelle Schweizer Messe f├╝r Landwirtschaft und Ern├Ąhrung im Herbst sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen der Olma Messen St. Gallen
  • OpenAir St. Gallen im Sittertal
  • Kinderfest, was urspr├╝nglich ein Produkt der Textilindustrie war, ist heute ein Zusammenkommen vieler Sankt Galler mit einem Umzug und Darbietungen verschiedener Schulh├Ąuser. Es findet alle 3 Jahre statt.
  • St.Gallen Symposium , die "drei Tage im Mai" locken jedes Jahr Pers├Ânlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft an die Universit├Ąt St.Gallen. Das Symposium findet im Jahr 2006 in seiner 36. Ausf├╝hrung statt. Das Thema lautet: "Inspiring Europe". Im Jahr 2001 wurde im gleichen Rahmen die internationale F├Âderalismuskonferenz durchgef├╝hrt.
  • New Orleans Jazz Fastival , St. Galler Fest , Gassenfest , sind allj├Ąhrliche Veranstaltungen, die in den Gassen der Altstadt stattfinden.
  • R├Âmpel-Feuer , in der Nacht vor Sylvester gehen in der alten Gemeinde Straubenzell (heute St.Gallen W) die maskierten R├Âmpler um. Mit L├Ąrm und dem "R├Âmpel", einer Puppe, die Schrecken einfl├Âssen soll, versuchen sie aufs neue Jahr alles B├Âse, personifiziert in der Sagengestalt des schwarzen Rappensteiners, zu verscheuchen. Das R├Âmperfeuer, der H├Âhepunkt des Brauches, findet jeweils am Abend des 30. Dezember hinter der St.Martins-Kirche Bruggen statt.

In St. Gallen geborene Pers├Ânlichkeiten

  • Benedikt Burgauer , Theologe und Reformator
  • Robert Curjel , Architekt
  • Kurt Derungs , Begr├╝nder der Landschaftsmythologie bzw. Landschaftsethnologie
  • Johannes Duft, Stiftsbibliothekar, Medi├Ąvist
  • Ernst Ehrenzeller , Historiker
  • Paola Felix , S├Ąngerin und Moderatorin
  • Kurt Fr├╝h , Filmregisseur
  • Kurt Furgler, Politiker
  • Trudi Gerster, M├Ąrchenfee der deutschsprachigen Schweiz
  • Heinrich Greinacher , Physiker
  • Georg Gsell , Barockmaler
  • Paul Guldin , Astronom und Professor f├╝r Mathematik in Graz und Wien
  • B├Ąrbel Inhelder , Entwicklungspsychologin
  • Christoph Keller, Schriftsteller
  • Niklaus Meienberg, Schriftsteller und Journalist
  • Walter Mittelholzer, Luftfahrtpionier
  • Joachim Rittmeyer , Schweizer Kabarettist
  • Walter Roderer, Kabarettist, Komiker
  • Ernst Ruedin , Arzt, Psychiater und Rassenhygieniker
  • Paul Scherrer , Physiker
  • Adolf Schlatter, evangelischer Theologe
  • Renato Tosio , Ehemaliger Profi-Eishockey-Torwart
  • Regina Ullmann , Dichterin
  • Joachim von Watt, Humanist, Mediziner und Gelehrter
  • Georg Joachim Zollikofer , Kirchenliederdichter

Siehe auch

Portal:St. Gallen : Das Portal St. Gallen bietet eine ├ťbersicht zu den Artikeln ├╝ber die Stadt und den Kanton St. Gallen.

Literatur

  • Thomas H├╝rlimann: Fr├Ąulein Stark ISBN 325060075X (Zentraler Bestandsteil dieses Romans ist die Stiftsbibliothek sowie die Klassengesellschaft St. Gallens in den 1950er-Jahren)

Weblinks


Koordinaten: 47┬░ 25' 24" N, 9┬░ 22' 38" O

Wikipedia

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