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Letzte Änderung für Artikel Bodensee: 17.02.2006 08:35

Bodensee

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Karte
Daten
Lage: Ostschweiz
SĂĽddeutschland
Vorarlberg
Geografische Lage :
Koordinaten: 47° 36’ 25" N,9° 24 11' O
47° 36’ 25" N,9° 24 11' O
ZuflĂĽsse: Rhein
daneben: Bregenzer Ach ,
Argen, Radolfzeller Aach ,
Steinach , Schussen,
Dornbirner Ach
Abfluss: Rhein
Städte am Ufer: D: Radolfzell , Konstanz,
Ăśberlingen, Meersburg,
Friedrichshafen, Lindau
A: Bregenz
CH: Rorschach, Arbon,
Romanshorn, Kreuzlingen
Besonderheiten: Größter See im
deutschsprachigen Raum,
Kondominium
Zahlen
BFS-Nr. : 9326
Fläche: 536 km²
Maximale Tiefe: 254 m
Mittlere Tiefe: 90 m
Rauminhalt:48,5 kmÂł
Höhe über NN : 395,23 m
Oberfläche: Total: 536 km²
Obersee: 473 km²
Untersee 63 km²
Längste Stelle: 63 km
Breiteste Stelle: 14 km
Einzugsgebiet: 11.500 km²
Mittlere jährliche
WasserfĂĽhrung:
ca. 370 mÂł/s
Uferlängen: Total: 273 km
D: 173 km
Baden-WĂĽrttemberg: 155 km
Bayern: 18 km
CH: 72 km ( TG /SG)
A: 28 km (Vorarlberg)
Bilder

Satellitenaufnahme
Der Bodensee

Der Bodensee ist ein See in Europa . Angrenzende Staaten sind die Schweiz (Kantone Thurgau , St. Gallen), Österreich (Bundesland Vorarlberg) sowie Deutschland (Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern).

Inhaltsverzeichnis

Der Name

Sein Name leitet sich ab von einem der ältesten Orte am See, dem Dorf Bodman am westlichen Ende des Überlinger Sees. Früher hieß der See auch Bodman- und Bodansee; der Name taucht erstmals um 830 auf. Der Höhenzug, der den Überlinger See vom Untersee trennt, heißt auch heute noch Bodanrück . In der Römerzeit hieß er nach dem Ort Bregenz Lacus Brigantia oder Lacus Brigantinus. In anderen europäischen Sprachen wird der See nach Konstanz, der größten Stadt an seinem Ufer benannt: franz. Lac de Constance, engl. Lake Constance, ital. Lago di Costanza, port. Lago de Constança. Im Schwäbischen wird er heute auch mit dem Beinamen Schwäbisches Meer genannt. Der Name ist allerdings bei den anderen Anrainern (Schweiz, Vorarlberg, Bayern und Baden) nicht beliebt.

Territoriale Zugehörigkeit

Der Seerhein zwischen Konstanz und Kreuzlingen sowie der Untersee sind durch eine klar geregelte Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz aufgeteilt. Der Ăśberlinger See zählt vollständig zum deutschen Hoheitsgebiet. Die Wasserfläche des restlichen Seegebiets im Bereich von mehr als 25 m Tiefe wird als so genanntes Kondominium von den Anrainerstaaten ( Deutschland , Ă–sterreich , Schweiz ) verwaltet, sodass alle drei Staaten dort gleichzeitig Hoheitsrecht ausĂĽben. Als 1648 die Schweizerische Eidgenossenschaft durch den Westfälischen Frieden aus dem Reichsverband des Heiligen Römischen Reiches ausschied, hatte man es versäumt, die Grenze durch den See vertraglich festzulegen; so gibt es bis heute keine offizielle, völkerrechtlich anerkannte Grenze durch den See. Sowohl die auf Karten oft zu sehende Grenzziehung, entsprechend der von der Schweiz favorisierten Realteilung mit Grenzlinien in Seemitte (nach der 32 Prozent der Seefläche auf die Schweiz entfallen), wie auch der Kondominiumstatus (von Ă–sterreich vertreten) beruhen lediglich auf Gewohnheitsrecht . Deutschland wiederum hat keine eigene Position.

Der Bodensee ist der größte See im deutschsprachigen Raum. Etwa 62 % seines Ufers sind deutsches Hoheitsgebiet , rund 27 % des Ufers sind schweizerisches und etwa 11 % sind österreichisches Hoheitsgebiet. Wegen der fehlenden Grenzziehung auf dem See lässt sich nicht sagen, wieviel Quadratkilometer Wasserfläche jeweils zu den Anrainerstaaten gehören, dennoch ist er auch der größte zu Deutschland gehörende See. (FĂĽr Weiteres zu den territorialen Verhältnissen siehe Graf-Schelling 1978.)

Geschichte

Die ersten Siedlungen datieren aus der Jungsteinzeit , ab etwa 3000 v. Chr. Aus der Jungsteinzeit gibt es mehrere Ăśberreste von Pfahlbauten am Schweizer und am deutschen Ufer. Bei Unteruhldingen ist ein Pfahlbaudorf rekonstruiert worden.

Etwa um 400 v. Chr. siedelten sich Kelten an den Ufern des Bodensees an. Aus dieser Zeit sind noch einige Fluchtburgen erhalten. Bedeutendster keltischer Ort war Brigantion (röm. Brigantium), das heutige Bregenz.

Im Jahre 15 v. Chr. eroberten die Römer das Bodenseegebiet. Damals ereignete sich auch die größte Seeschlacht auf dem Bodensee – Kelten aus Bregenz gegen Römer. Auf der Insel Mainau wurden vermeintliche Reste eines römischen MarinestĂĽtzpunkts gefunden.

Der spanische Geograph Pomponius Mela erwähnt als erster um das Jahr 43 v. Chr. den Bodensee als Lacus Venetus (Obersee) und Lacus Acronius (Untersee), die beide vom Rhein durchflossen würden. Plinius der Ältere bezeichnet den Bodensee erstmals als Lacus Brigantinus. Wichtigster römischer Ort wurde Bregenz, das bald römisches Stadtrecht bekam und später zum Sitz des Präfekten der Bodenseeflotte wurde. Die Römer waren auch in Lindau, besiedelten dort allerdings nur die Hügel rund um Lindau, da am Ufer viel Sumpfgebiet war. Weitere römische Städte waren Constantia (Konstanz) und Arbor felix (Arbon).

Weitere Seeschlachten auf dem Bodensee ereigneten sich während des Dreißigjährigen Krieges ( 1634 Schweden gegen Österreicher) und der Koalitionskriege ( 1799 Franzosen gegen Österreicher).

Seit dem Jahr 875 ist der Bodensee insgesamt 32-mal vollständig zugefroren, so dass man den See überall sicher zu Fuß überqueren konnte. Die letzte so genannte Seegfrörne war im Jahre 1963 .

Da der Alpenrhein Material aus den Bergen mit sich schwemmt, wird prophezeit, dass die Bregenzer Bucht in einigen Jahrhunderten verlanden wird. Für die Verlandung des gesamten Bodensee werden zehn- bis zwanzigtausend Jahre geschätzt, vorausgesetzt, dass das Material im Mündungsgebiet nicht ausgebaggert wird, wie das gegenwärtig jedoch geschieht.

Geographie

Der Raum wurde wesentlich während der Würm-Eiszeit durch den aus dem alpinen Rheintal herausragenden Rhein-Gletscher geformt, in dessen fluvioglazial erodiertem Zungenbecken der heutige Bodensee liegt. Er kann insofern als würmglazial bezeichnet werden.

Der Bodensee ist der drittgrößte See in Mitteleuropa . Nur der Plattensee (Balaton) in Ungarn und der Genfersee auf der schweizerisch-französischen Grenze sind größer.

Blick vom Pfänder (1064 m) auf den Bodensee
Blick vom Pfänder (1064 m) auf den Bodensee

ZuflĂĽsse

Durch den Bodensee flieĂźt der Rhein. Daneben gibt es zahlreiche, kleinere ZuflĂĽsse (236) wie die Bregenzer Ach , die Argen, die Radolfzeller Aach , die Steinach und die Schussen.

Gliederung

Der Bodensee besteht aus

Inseln

Im Bodensee gibt es drei größere Inseln :

  • Insel Mainau, eine vielbesuchte Blumeninsel
  • Insel Reichenau, mit dem ehemaligem Kloster ( Welterbe der UNESCO). Heute sind die Haupterwerbsquellen der GemĂĽsebau und der Tourismus
  • Altstadtinsel von Lindau, zu etwa 75 % im mittelalterlichen Stil bebaut

AuĂźerdem gibt es folgende kleine Inseln:

  • Dominikaner-Insel vor der Altstadt von Konstanz
  • Zwei kleine Inseln vor dem Wollmatinger Ried (Triboldingerbohl und Mittlerer Langbohl)
  • Eine Insel westlich vor der Halbinsel Mettnau bei Radolfzell , die sogenannte "Liebesinsel"
  • Werd im Ausfluss bei Stein am Rhein, mit dem gleichnamigen Kloster
  • Hoy bei Lindau an der MĂĽndung der Ach

Abmessungen

An seiner tiefsten Stelle (zwischen Friedrichshafen-Fischbach und Uttwil) ist der Bodensee 254 m tief. Seine Fläche beträgt 536 km² und seine gesamte Uferlänge 273 km. Er ist 63,3 km lang und 14 km breit mit einer Aufwölbung von rund 79 m aufgrund der ErdkrĂĽmmung . Der durchschnittliche Wasserinhalt des Sees beträgt 50 Milliarden Kubikmeter. Die Bezugs- Pegel werden in Konstanz, in Romanshorn sowie in Bregenz ermittelt.

Tiefenbereiche

Die Tiefenbereiche des Bodensees sind von der Wasseroberfläche bis zum Seegrund in verschiedene Sektionen aufgeteilt.

Vom Ufer aus sind dies der Hang bis ca. 5 Meter, diesem folgt die Wysse bis ca. 10 Meter. An die Wysse schlieĂźt sich die Halde bis 100 Meter Wassertiefe an. Ab ca. 150 Meter wird der Seegrund Schweb genannt, die abfallenden Grundsektionen um 200 Meter nennt man Tiefhalde und letztendlich heiĂźt der unterste Seegrund bei rund 250 Meter Tiefer Schweb.

Pegelstände

Der Pegelstand des Bodensees ist starken jahreszeitlichen Schwankungen ausgesetzt. Gemessen am Pegel Konstanz (391,89 m ĂĽ.NN.) wurden folgende Rekordwerte erreicht:

  • Höchster Wasserstand (seit 1890): 5,65 m am 24.05.1999
  • Niedrigster Wasserstand: 2,26 m im Februar und März 1858

Aktuelle Pegelstände siehe externe Weblinks.

Trinkwassergewinnung

Jährlich werden dem Bodensee rund 180 Millionen Kubikmeter durch 17 Wasserwerke zur Trinkwasserversorgung von insgesamt ca. 4,5 Millionen Menschen in den Anrainerstaaten Deutschland, Österreich und Schweiz entnommen. Größter Wasserversorger ist der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung (BWV) mit Sitz in Stuttgart. Die Wasserentnahme befindet sich in Sipplingen. Von ihm allein werden etwa 4 Millionen Bürger in großen Teilen von Baden-Württemberg (bis Bad Mergentheim ganz im Nordosten des Bundeslandes) versorgt. Der Anteil der BWV mit einer Entnahme von etwa 135 Millionen Kubikmeter pro Jahr beträgt ungefähr 75 Prozent der Gesamt-Trinkwasserentnahme. Andere Wasserwerke versorgen z. B. die Bewohner von Friedrichshafen (D), Konstanz (D) und St. Gallen (CH/seit 1895 und damit ältestes Wasserwerk am Bodensee).

Wetter

Schwerer Sommersturm - Ludwigskaserne Lindau
Schwerer Sommersturm - Ludwigskaserne Lindau
Bodman-Ludwigshafen
Bodman -Ludwigshafen
Morgenstimmung am Bodensee (Arbon)
Morgenstimmung am Bodensee ( Arbon )
Abendstimmung am Bodensee (Uhldingen)
Abendstimmung am Bodensee ( Uhldingen )

Die Uferbereiche sind rundum mit Pfosten an der 2-m-Tiefenlinie markiert. Der Bodensee ist für Sturmwarnungen in drei Warnregionen (West, Mitte, Ost) aufgeteilt. Für jede Region kann eine Starkwind- oder Sturmwarnung ausgegeben werden. Eine Starkwindwarnung erfolgt bei erwarteten Windböen zwischen 25 und 33 Knoten beziehungsweise 6 bis 8 Windstärken nach der Beaufort-Skala . Eine Sturmwarnung kündet die Gefahr von Sturmwinden mit Geschwindigkeiten ab 34 Knoten beziehungsweise 8 Windstärken nach der Beaufort-Skala an. Um diese Warnungen bekannt zu machen, sind rund um den See orangefarbige Blinkscheinwerfer installiert, die bei Starkwindwarnung 40 mal pro Minute und bei Sturmwarnung 90 mal pro Minute blinken.

Gefährlichster Wind ist der so genannte Föhn , ein warmer Fallwind aus den Alpen, der sich insbesondere durch das Rheintal auf das Wasser ausbreitet und bei teils orkanartigen Windstärken typische Wellenberge mit mehreren Metern Höhe vor sich her treibt. Ähnlich gefährlich sind die für Unkundige völlig überraschend auftretenden Sturmböen bei Sommergewittern, die immer wieder Opfer unter den Wassersportlern fordern.

Entlang dem Bodenseeufer zwischen der Mündung des alten Rheinlaufes bis zur Dornbirner Ach bei Hard liegt das Naturschutzgebiet Rheindelta, das größte Feuchtgebiet am Bodensee.

Freizeit und Tourismus

Im Freizeitbereich bietet der Bodensee eine Fülle von Möglichkeiten im Bereich Wassersport. Über 100 Vereine sind dem Segelsport verbunden und veranstalten Regatten , bei denen dem sportlichen Wettkampf auf dem Wasser gefrönt wird. Der Betrieb von Wassermotorrädern wurde, mit der seit Januar 2006 geltenden, revidierten Bodensee-Schifffahrts-Ordnung, zum Schutz von Flora, Fauna und Badegästen verboten.

Der Bodensee-Radwanderweg ist einer der beliebtesten und meist befahrenen Radwanderwege Europas. Die gut ausgebauten Radwege lassen sich zu vielen schönen Touren kombinieren. Der Klassiker unter ihnen ist sicherlich die 268 km lange Runde um den gesamten See, aber auch kleinere Touren wie z. B. die Runde um den Untersee sind sehr beliebt. Die meisten Radler fahren am Bodensee übrigens "rechts herum", weil dann der Radweg stets auf der Seeseite der Straßen verläuft.

Verkehr

Das Bodensee-Fahrgastschiff Graf Zeppelin
Das Bodensee-Fahrgastschiff Graf Zeppelin
Autofähre Konstanz-Meersburg
Autofähre Konstanz-Meersburg

Den Schiffsverkehr behandelt ausfĂĽhrlich der Artikel WeiĂźe Flotte (Bodensee)

Es existieren unter anderem folgende Fährverbindungen:

Vorläufer der heutigen Autofähren waren Eisenbahnfähren (Trajekte), die 1869 zwischen Romanshorn und Friedrichshafen – später auch Lindau, sowie Bregenz â€“ eingerichtet wurden. Der Trajektverkehr wurde – von kriegsbedingten Unterbrechungen abgesehen â€“ bis 1976 zwischen Romanshorn und Friedrichshafen aufrecht erhalten, bis er schlieĂźlich aus KostengrĂĽnden eingestellt wurde. Aus diesem Grund gehörten die Bodenseeflotten der Anrainerstaaten bis vor Kurzem den jeweiligen Staatsbahnen, welche auch gemeinsam die unzähligen Kursschiffe betreiben, die ein gutes und funktionierendes Netz bilden.

Für Deutschland verkehren die Bodensee-Schiffsbetriebe (ehemals Deutsche Bahn, heute Stadtwerke Konstanz ), für die Schweiz die Schweizerische Bodensee-Schiffahrtsgesellschaft (SBS) und für Österreich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) . Nach dem Willen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) , welchen die SBS gehört, soll diese ebenfalls an die Stadtwerke Konstanz gehen, ähnliche Bestrebungen einer Privatisierung der österreichischen Bodenseeflotte gibt es auch bei den ÖBB.

Zusätzlich sind seit Juli 2005 zwei Katamarane zwischen Konstanz und Friedrichshafen ganzjährig unterwegs. Die Katamaran-Reederei Bodensee gehört zu gleichen Teilen den Technischen Werken Friedrichshafen (TWF) und den Stadtwerken Konstanz.

Wirtschaft

Der Bodensee wird wirtschaftlich genutzt. Als Verkehrsweg mittels Fähren , zur Kursschifffahrt, für Ausflugsfahrten, als Kies-Förderstätte, zur Fischerei und zur Sport-Schifffahrt mit Segel- und Motorbooten. Rechtliche Grundlage für die gesamte Schiffahrt auf dem See ist die "Verordnung über die Schifffahrt auf dem Bodensee" (kurz: Bodensee-Schifffahrtsordnung ). Für den Bodensee gibt es einen eigenen Segelschein , das Bodenseeschifferpatent, das für Deutschland von Konstanz aus verwaltet und vergeben wird. In der Schweiz wird der Schiffsführerausweis von den kantonalen Behörden vergeben. Für Sportschiffer sind die Klassen A und D sowie kurzzeitige Gast-Lizenzierungen von Interesse.

Weinbau

Weinbau am Bodensee (Birnau)
Weinbau am Bodensee ( Birnau )

Rund um den Bodensee wird Wein angebaut, zumeist der Rebsorten Spätburgunder , MĂĽller-Thurgau oder WeiĂźburgunder . Durch die politischen Grenzen innerhalb der Region werden die Weine in verschiedenen Weinanbaugebieten angebaut, die Ă„hnlichkeiten innerhalb der Region sind jedoch größer als die mit den teils weit entfernten "Mutter"-Anbaugebieten. Die Region ist das höchstgelegene deutsche Weinanbaugebiet mit Lagen zwischen 400 und 700 Metern ĂĽ. d. M.

Weinanbaugebiete um den Bodensee sind:

  • Region Bodensee des Weinanbaugebiets Baden
  • Bereiche WĂĽrttembergischer Bodensee und Bayerischer Bodensee des Weinanbaugebiets WĂĽrttemberg
  • Regionen Rheintal (im Kanton St. Gallen) und Untersee (im Thurgau) im Weinbaugebiet Ostschweiz
  • Einzelne Betriebe in Vorarlberg in der kleinsten österreichischen Weinbauregion Bergland Ă–sterreich

Literatur

Graf-Schelling Claudius, Die Hoheitsverhältnisse am Bodensee unter besonderer Berücksichtigung der Schiffahrt, Schulthess Polygraphischer Verlag, Zürich 1978 ISBN 3-7255-1914-5

Weblinks

Wiktionary: Bodensee – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
Commons: Bodensee – Bilder, Videos oder Audiodateien



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