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Letzte Änderung für Artikel Lutzingen: 15.01.2006 18:49

Lutzingen

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Wappen Karte

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Deutschlandkarte, Position von Lutzingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Schwaben
Landkreis : Dillingen a.d.Donau
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 39' N, 10¬į 33' O
48¬į 39' N, 10¬į 33' O
H√∂he : 429 m √ľ. NN
Fläche : 24,93 km²
Einwohner : 981 (31. Dezember 2003)
Bevölkerungsdichte : 39 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 89440
Vorwahl : 09074
Kfz-Kennzeichen : DLG
Gemeindeschl√ľssel : 09 7 73 146
Gemeindegliederung: 1 Ortsteil
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Raiffeisenstr. 4
89440 Lutzingen
Website: Gemeinde Lutzingen
E-Mail-Adresse: lutzingen@hoechstaedt.de
Politik
B√ľrgermeister : Michael Waldenmayr ( SPD )

Lutzingen ist eine Gemeinde im Landkreis Dillingen a.d.Donau im Bezirk Schwaben in (Bayern). Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt a.d.Donau .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lutzingen liegt in der Region Augsburg.

Es existieren folgende Gemarkungen : Lutzingen, Unterliezheim.

Geschichte

Der heutige Gemeindeteil Unterliezheim wurde mit seinem Kloster erstmals im Jahr 1026 als Liedesheim urkundlich erw√§hnt. Das 1250 erstmals erw√§hnte Lutzingen im heutigen Bezirk Schwaben geh√∂rte lange zum Herzogtum Neuburg-Sulzbach und dessen Gericht H√∂chst√§dt. Lutzingen war von den Schlachten bei H√∂chst√§dt-Blindheim 1703 und 1704 stark betroffen. Seit 1777 war das Gebiet Teil des Kurf√ľrstentums Bayern. 1818 entstand mit dem Gemeindeedikt in Bayern die heutige politische Gemeinde. Im Jahr 1978 wurden die Gemeinde Unterliezheim nach Lutzingen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 979, 1987 dann 983 und im Jahr 2000 1.024 Einwohner gezählt.

Politik

Der Gemeinderat besteht aus 12 Mitgliedern. Seit der Kommunalwahl 2002 verteilen sie sich auf folgende Listen:

  • W√§hlerblock Unterliezheim: 4 Sitze
  • SPD: 4 Sitze
  • CSU: 3 Sitze
  • Freie Unabh√§ngige W√§hlervereinigung: 1 Sitz

B√ľrgermeister ist seit 1974 Michael Waldenmayr (SPD).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 450 T‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 57 T‚ā¨.

Sehensw√ľrdigkeiten

  • Kath. Pfarrkirche "St. Michael" in Lutzingen
  • √Ėlbergkapelle in Lutzingen
  • Kath. Pfarrkirche "St. Leonhard" in Unterliezheim
  • √Ėlbergkapelle in Unterliezheim aus dem Jahr 1733
  • Ehem. Kloster Unterliezheim
  • Klosterbrauerei Unterliezheim, 1772/75 erbaut

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 56 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Wohnort gab es insgesamt 390. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe ebenfalls 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 44 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fl√§che von 653 ha, davon waren 439 ha Ackerfl√§che und 210 ha Dauergr√ľnfl√§che.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kinderg√§rten: 25 Kindergartenpl√§tze mit 27 Kindern

Persönlichkeiten

  • Martin K√∂nigsdorfer , Schriftsteller, 1785 bis 1834 Pfarrer in Lutzingen.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Lutzingen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Lutzingen verfügbar.

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