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Letzte Änderung für Artikel Gundelfingen an der Donau: 04.02.2006 16:00

Gundelfingen an der Donau

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Gundelfingen Deutschlandkarte mit Position von Gundelfingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Schwaben
Kreis : Dillingen a.d.Donau
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 33' N, 10¬į 22' O
48¬į 33' N, 10¬į 22' O
H√∂he : 433 m √ľ. NN
Fläche : 53,97 km²
Einwohner : 7.884 (30. Juni 2004)
Bevölkerungsdichte : 146 Einwohner je km²
Postleitzahl : 89423
Vorwahl : 09073
Kfz-Kennzeichen : DLG
Gemeindeschl√ľssel : 09 7 73 136
Adresse der
Stadtverwaltung:
Prof-Bamann-Str. 22
89423 Gundelfingen
Website: www.gundelfingen-donau.de
E-Mail-Adresse : stadt@gundelfingen-donau.de
Politik
B√ľrgermeister : Franz Kukla (CSU)

Die Stadt Gundelfingen an der Donau liegt im Landkreis Dillingen im Regierungsbezirk Schwaben im Freistaat Bayern. Das St√§dtchen an der Donau liegt etwa in der Mitte zwischen Stuttgart, M√ľnchen und Augsburg.

Die Stadt ist eine Burgstadt der Stauferzeit mit Sta√üenmarkt. Eine Bl√ľtezeit erlebte die Stadt im Mittelalter , noch heute erinnert das Stadtbild daran.

Die Stadt ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Gundelfingen an der Donau.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Gundelfingen liegt im Donautal am Rande der Schw√§bischen Alb. Der Ortskern wird von drei Armen der Brenz durchflossen. Die Donau flie√üt im S√ľden an der Stadt vorbei und wird zu einem Stausee aufgestaut.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung wird auf ca. 750 datiert. Die Stadtrechte erhielt Gundelfingen 1220. Während dieser Zeit wurde die Stadtmauer mit Ihren drei Toren errichtet, von denen heute noch das Untere Tor erhalten ist.

Ein wichtiger Punkt in der Geschichte der Stadt markiert das Jahr 1462: Die Stadt wehrte sich erfolgreich gegen eine Belagerung des Kaiserlichen Heeres unter Markgraf von Brandenburg-Ansbach Albrecht Achilles. Herzog Ludwig der Reiche verlieh darauf als Anerkennung der Stadt weite L√§ndereien, Steuerverg√ľnstigungen und einen Wappenbrief. Dieser berechtigte die Stadt dazu ein Drittel des Bayerischen Wappens in ihr Wappen aufzunehmen.

Nach dem Landshuter Erbfolgekrieg wurde die Stadt 1505 der Pfalz-Neuburg angegliedert. Seit 1777 geh√∂rt die Stadt Gundelfingen wieder zu Bayern (Kurf√ľrst Karl Theodor).

Eingemeindungen

Zur Stadt Gundelfingen gehören die Dörfer Echenbrunn und Peterswörth.

1978 wurde im Rahmen der kommunalen Gebietsreform die Verwaltungsgemeinschaft Gundelfingen a. d. Donau gegr√ľndet. Neben der Stadt Gundelfingen geh√∂ren dazu die Orte B√§chingen an der Brenz, Haunsheim und Medlingen. Die zugeh√∂rigen Gemeinden besitzen weiterhin Selbst√§ndigkeit (eigener B√ľrgermeister). Zur Verwaltungsgemeinschaft (VG) geh√∂ren etwa 11.500 Einwohner. Der erste B√ľrgermeister der Stadt Gundelfingen ist gleichzeitig Leiter der VG.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1840 3.619
1900 3.438
1970 6.162
1987 6.492
1992 6.965
1997 7.429
2000 7.643
2002 7.869
2003 7.883

Politik

Der Stadtrat besteht aus 20 Mitgliedern. Seit der Kommunalwahl 2002 verteilen sie sich auf folgende Listen:

  • CSU : 8 Sitze
  • SPD : 7 Sitze
  • Freie Unabh√§ngige W√§hlervereinigung : 5 Sitze

B√ľrgermeister ist seit 1999 Franz Kukla (CSU).

Städtepartnerschaften

Die Stadt unterhält seit 1970 eine Städtepartnerschaft mit Beek in den Niederlanden und seit 1992 mit den Gemeinden Louverné und La Chapelle-Anthenaise in Frankreich im Departement Mayenne

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Museen

  • Automobil Veteranen Salon (Automuseum)

Bauwerke

  • Rathaus
  • Unteres Tor (Torturm)
  • Stadtpfarrkirche St. Martin
  • Spitalkirche
  • Schloss Schlachtegg
  • Walkm√ľhle
  • M√ľnzm√ľhle(Privatbesitz)

Sport

  • Schwabenstadion
  • Kreissporthalle
  • Brenzhalle
  • Hallenbad
  • Baseball-Anlage
  • Wasserski-Anlage

TV-Sportgelände

Regelmäßige Veranstaltungen

Die Stadt Gundelfingen ist weithin bekannt f√ľr Ihre Mittelalterlichen Feste, die in unregelm√§√üigen Abst√§nden f√ľr mehrere Tage stattfinden.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Gundelfingen liegt in der N√§he des Autobahnkreuzes Ulm/Elchingen (A8/A7). Die beiden Autobahnen k√∂nnen jeweils in ca. 15 Minuten erreicht werden. Die B16 wird √ľber eine Umgehung an der Stadt vorbeigef√ľhrt. Gundelfingen liegt an der Donautalbahn (Ulm-Donauw√∂rth) und hat einen Bahnhof. Der Donauradwanderweg f√ľhrt durch die Stadt.

√Ėffentliche Einrichtungen

  • Alten- und Pflegeheim der Spital- und Vereinigten Wohlt√§tigkeitsstiftung
  • Kinderheim St. Clara
  • 2 Kinderg√§rten
  • Montessori Kinderhaus

Bildung

  • Peter-Schweizer-Volksschule (Grundschule)
  • Volksschule am Schlachtegg
  • Volkshochschule
  • Musikschule

Weblinks

Wikipedia

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