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Letzte Änderung für Artikel Tiftlingerode: 10.02.2006 23:41

Tiftlingerode

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Tiftlingerode
Wappen Karte
Wappen fehlt
Deutschlandkarte, Position hervorgehoben
Basisdaten
Staat : Deutschland
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis : G├Âttingen
Gemeinde : Stadt Duderstadt
Fl├Ąche :
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 30' 05" N 10┬░ 14' 35" O
51┬░ 30' 05" N 10┬░ 14' 35" O
H├Âhe : 190 m ├╝. NN
Einwohner : 1000 (15. April 2005)
Vorwahl : 05527
Kfz-Kennzeichen : G├ľ
Adresse der
Verwaltungsstelle:

Website: www.tiftlingerode.de
Politik
Ortsb├╝rgermeister : Gerd Goebel ( CDU )

Tiftlingerode ist ein Ort im Landkreis G├Âttingen in Niedersachsen und liegt an der Kreisstra├če 112 zwischen Immingerode und Duderstadt, gut einen Kilometer s├╝dwestlich von Duderstadt. Das zum Untereichsfeld geh├Ârende Dorf ist seit 1973 ein Ortsteil der Stadt Duderstadt und hat rund 1000 Einwohner.

Geschichte

Tiftlingerode wurde erstmals am 8. November 1141 urkundlich erw├Ąhnt. Damals verlieh der Graf Siegfried IV. von Boyneburg dem Benediktinerkloster Northeim verschiedene Rechte und best├Ątigte dar├╝ber hinaus aufgef├╝hrten Besitz. In der Reihe der Besitzt├╝mer wird hier ein Hof in ÔÇ×TheodolwingerotheÔÇť genannt. Die Absicht, die damit verfolgt wurde, war offensichtlich, das Kloster Northeim vor Anspr├╝chen des Erzbischofs von Mainz und vor ├ťbergriffen des Grafen von Dassel zu sch├╝tzen.

Der Wandel von Theodolwingerothe zu Tiftlingerode ist zwar sprach- wissentschaftlich nicht regelrecht, doch ist so ein Namenssprung nicht v├Âllig ungew├Âhnlich. Professor Dr. Ulrich Scheuermann vom Institut f├╝r Historische Landesforschung an der Universit├Ąt G├Âttingen, der als Bearbeiter des nieders├Ąchsischen W├Ârterbuches wohl der f├╝hrende Experte auf dem Gebiet nieders├Ąchsischer Namenforschung ist, kommt ebenfalls zu dem unmissverst├Ąndlichen Urteil, dass es sich bei ÔÇ×TheodolwingerotheÔÇť um die ├Ąltere Namensform f├╝r Tiftlingerode handelt.

Wappen

Beschreibung: In Blau eine wachsende Bischofsfigur, die in der rechten Hand ein geschlossenes blaues Buch mit silbernem Schnitt, auf dem drei rote ├äpfel liegen, und in der linken Hand einen mit Kr├╝mmung nach innen gekehrten goldenen Bischofsstab h├Ąlt. Obergewand und Mitra in Gold, Gesicht und H├Ąnde in Silber. (Genehmigung Nds. MI 11.04.1951). Begr├╝ndung: St. Nikolaus ist der Kirchenpatron der Gemeinde Tiftlingerode. Entwurf: Grafiker und Maler Fritz Reimann, Fuhrbach, 1950.

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