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Letzte Änderung für Artikel Rickenbach (Hotzenwald): 24.12.2005 00:43

Rickenbach (Hotzenwald)

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Wappen Karte

Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Rickenbach hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Landkreis : Waldshut
Geografische Lage :
Koordinaten: 47┬░ 37' N, 07┬░ 59' O
47┬░ 37' N, 07┬░ 59' O
H├Âhe : 696 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 34,65 km┬▓
Einwohner : 3839 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 111 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 6,3 %
Postleitzahlen : 79736
Vorwahl : 07765
Kfz-Kennzeichen : WT
Gemeindeschl├╝ssel : 08 3 37 090
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstra├če 7
79736 Rickenbach
Offizielle Website: www.rickenbach.de
E-Mail-Adresse: info@rickenbach.de
Politik
B├╝rgermeister : Georg Keller

Rickenbach ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut in Baden-W├╝rttemberg. Die Gemeinde ist ein Teil der Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad S├Ąckingen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Rickenbach ist das Zentrum im " Vorderen Hotzenwald " des S├╝dschwarzwaldes am Hochrhein.

Gliederung

Rickenbach besteht aus sechs ehemals selbst├Ąndigen Ortsteilen mit insgesamt 13 Ortschaften. Zur heutigen Gemeinde geh├Âren Rickenbach, Altenschwand mit Glash├╝tten und Strick, Hottingen, Willaringen mit Egg, Jungholz, Lehnhof, Schweikhof, Wieladingen und Wickartsm├╝hle, Bergalingen und H├╝tten mit R├╝ttehof.

Geschichte

Die heutige Gemeinde Rickenbach entstand erst 1975 im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluss der Gemeinden Bergalingen, Hottingen, Rickenbach und Willaringen. Altenschwand und H├╝tten hatten sich bereits 1973 an Rickenbach angeschlossen. Rickenbach und seine Ortsteile k├Ânnen auf eine Siedlungsgeschichte zur├╝ckblicken die meist in die zweite H├Ąlfte des 13. Jahrhunderts zur├╝ckreicht.

Der Ort Rickenbach wurde erstmals 1257 erw├Ąhnt und entwickelte sich zu einem der wichtigsten Orte des s├╝dwestlichen Hotzenwaldes. Als Pfarrort war Rickenbach das Zentrum eines ausgedehnten Kirchspieles . Bis zur Gr├╝ndung des Landes Baden im Jahre 1805 geh├Ârte der Ort als Einungs- und Gerichtsort zur Grafschaft Hauenstein .

Altenschwand entstand als Streusiedlung und wurde um 1300 erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Mit seinem Weiler Glash├╝tte ist es eine der ├Ąltesten Glasmachersiedlungen des Schwarzwaldes.

Die Gemarkung Bergalingen war vermutlich schon in der Jungsteinzeit besiedelt. Das heutige Dorf hat seine Urspr├╝nge im 13. Jahrhundert.

Aus der selben Zeit stammen auch die ersten urkundlichen Hinweise auf die aus Einzelh├Âfen hervorgegangenen Siedlungen H├╝tten und R├╝ttehof. Wobei H├╝tten bis 1975 eine eigenst├Ąndige Gemeinde war.

Ein erster Hinweis auf Hottingen findet sich erst im Jahr 1416.

Zu Willaringen z├Ąhlen mit den Streusiedlungen Egg, Jungholz, Schweikhof, Wieladingen und Wickartsm├╝hle eine Reihe recht unterschiedlicher Weiler. Wieladingen, Schweikhof, Egg und Jungholz sind die ├Ąltesten urkundlich nachweisbaren Siedlungen der Gegend. Sie entstanden bereits zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert als Rodungssiedlungen des Klosters in S├Ąckingen. Bis ins 14. Jahrhundert wurden die Ortschaften von den Rittern von Wielanden auf der dortigen Burg verwaltet. Nachdem das Rittergeschlecht verarmte und die Region verlie├č, kam Willaringen mit seinen Weilern zur Einung Rickenbach.

Gemeinderat

  • CDU
    • Hubert Matt, Bergalingen
    • J├Ârg Gugelberger, Hottingen
    • Wolfgang Vogel, Rickenbach
    • Martina L├╝tte, Willaringen
    • Andreas Vogt, Willaringen-Wieladingen
  • Gr├╝ne
    • Peter Kermisch, Altenschwand
    • Elmar Werner, Hottingen
  • FW
    • Hubert Strittmatter, Altenschwand
    • Stefan Vogt, Altenschwand
    • Werner Gebhardt, Bergalingen
    • Stefan Strittmatter, Hottingen
    • G├╝nter V├Âlkle, H├╝tten
    • J├╝rgen Peduzzi, Rickenbach
    • Walter Wa├čmer, Rickenbach
    • Robert Hottinger, Willaringen
    • Volker Matt, Willaringen-Egg
    • Werner Schlachter, Willaringen-Wickartsm├╝hle

B├╝rgermeister

Seit 1983 ist Georg Keller B├╝rgermeister .

Partnerschaften

Seit 1980 verbindet Rickenbach eine Partnerschaft mit der franz├Âsischen Gemeinde Plombi├Ęres les Bains in den Vogesen .

Museen

Seit 2001 gibt es in der Gemeinde ein Energiemuseum, das sich bei Hottingen befindet.

Bauwerke

Sendeturm der Deutschen Telekom AG zwischen Bergalingen und Jungholz (Geographische Koordinaten: 7┬░56'55" ├Âstliche L├Ąnge, 47┬░36'12" n├Ârdliche Breite)

Wirtschaft und Infrastruktur

Umspannwerk K├╝hmoos (gro├čes Umspannwerk f├╝r 380 kV, 220 kV, 110 kV)

Weblinks

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