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Letzte Änderung für Artikel Ditzingen: 12.02.2006 18:29

Ditzingen

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Wappen Karte
Wappen von Ditzingen Deutschlandkarte, Position von Ditzingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Regionalverband : Region Stuttgart
Landkreis : Ludwigsburg
Gemeindeart : Gro├če Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 49' N, 09┬░ 04' O
48┬░ 49' N, 09┬░ 04' O
H├Âhe : 300 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 30,4 km┬▓
Einwohner : 24.215 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 797 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 15,3 %
Postleitzahlen : 71240-71254 (alt: 7257)
Vorwahl : 07156
Heimerdingen: 07152
Kfz-Kennzeichen : LB
Gemeindeschl├╝ssel : 08 1 18 011
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Laien 1
71254 Ditzingen
Offizielle Website: www.ditzingen.de
E-Mail-Adresse: stadt@ditzingen.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Michael Makurath
"Drei-Giebel-Haus" am Markt
"Drei-Giebel-Haus" am Markt

Ditzingen ist eine Stadt in der Mitte des Bundeslandes Baden-W├╝rttemberg, etwa 11 km nordwestlich der Stuttgarter Innenstadt. Durch diese geografische N├Ąhe zur Landeshauptstadt wird Ditzingen gelegentlich f├Ąlschlicherweise als Stuttgarter Vorort angesehen.

Ditzingen ist nach Ludwigsburg , Bietigheim-Bissingen, Kornwestheim und Vaihingen an der Enz die f├╝nftgr├Â├čte Stadt des Landkreises Ludwigsburg und geh├Ârt zum Mittelbereich Stuttgart im gleichnamigen Oberzentrum . Die Gemeinde Ditzingen hat am 26. April 1966 die Stadtrechte erhalten und ist seit dem 1. Oktober 1976 Gro├če Kreisstadt .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Ditzingen liegt im s├╝dwestlichen Neckarbecken zwischen dem Strudelbach im Westen und der Glems im Osten des Stadtgebiets im Strohg├Ąu am ├ťbergang zum so genannten Langen Feld. Die Glems , ein rechter Nebenfluss der Enz, welche beim Markgr├Âninger Stadtteil Unterriexingen m├╝ndet, durchflie├čt die Kernstadt Ditzingens. Die Innenstadt liegt rechts des Flusses. Der Fluss bildete fr├╝her die Stammesgrenze der Schwaben und Franken und war gleichzeitig Grenze der beiden Bist├╝mer Speyer und Konstanz.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Ditzingen. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt: Stuttgart ( Stadtkreis ), Gerlingen (Landkreis Ludwigsburg), Leonberg und Weissach (beide Landkreis B├Âblingen) sowie Eberdingen, Hemmingen und Korntal-M├╝nchingen (alle Landkreis Ludwigsburg).

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Ditzingens gliedert sich in die Kernstadt und die Stadtteile Heimerdingen , Hirschlanden und Sch├Âckingen , die erst im Rahmen der Gebietsreform der 1970er Jahre eingegliedert bzw. mit der Stadt Ditzingen vereinigt wurden. Die Stadtteile sind zugleich Ortschaften im Sinne der baden-w├╝rttembergischen Gemeindeordnung , d.h. sie haben einen Ortschaftsrat , dem ein Ortsvorsteher vorsteht. Die Ortschaftsr├Ąte werden bei jeder Kommunalwahl von der wahlberechtigten Bev├Âlkerung der Ortschaft gew├Ąhlt. Ferner gibt es in jeder Ortschaft eine Verwaltungsstelle, das als Rathaus vor Ort dient.

Zum Stadtgebiet geh├Âren teilweise auch noch separat gelegenen Wohnpl├Ątze , wie zum Beispiel Gr├╝ner Baum, Lerchenh├Âfe, Oberes Glemstal, Tonm├╝hle, Zechlesm├╝hle und Talm├╝hle.

Geschichte

Vorgeschichte

Mann von Hirschlanden
Mann von Hirschlanden
Auf freiem Felde westlich von Ditzingen, auf der Gemarkung des Stadtteils Hirschlanden, befindet sich der Mann von Hirschlanden , auch Krieger von Hirschlanden genannt. Er ist die ├Ąlteste lebensgro├če plastische Darstellung eines Menschen in Mitteleuropa, aus der aus der Zeit um 500 vor Christus, der Hallstattzeit . Die Statue wurde 1962 am Rande eines fast g├Ąnzlich eingeebneten keltischen Grabh├╝gels gefunden. 2001 wurde der Grabh├╝gel mit den Mitteln eines privaten Sponsors rekonstruiert und eine Kopie der Statue daneben aufgestellt. Das Original befindet sich im W├╝rttembergischen Landesmuseum, Stuttgart.

Mittelalter

Ditzingen wird in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch am Rhein aus dem Jahre 769 n.Chr. unter dem Namen Tizingen erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Der Ort blieb ├╝ber Jahrhunderte eine kleines Dorf, das schon im 14. Jahrhundert an W├╝rttemberg kam. Es z├Ąhlte zum Oberamt Leonberg, aus dem 1938 der Landkreis Leonberg hervorging. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz im Jahre 1868 begann die Industrialisierung und der Ort wuchs stark, so dass er schlie├člich im Jahre 1966 zur Stadt erhoben wurde. 1971 wurden zwei Nachbargemeinden (Sch├Âckingen und Heimerdingen) eingegliedert, und bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde Ditzingen dem Landkreis Ludwigsburg zugeordnet. Zum 1. Januar 1975 fusionierte die Stadt Ditzingen mit der Gemeinde Hirschlanden zur neuen Stadt Ditzingen, die dadurch die 20.000-Einwohnergrenze ├╝berschritt. Daraufhin stellt die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Gro├čen Kreisstadt , was die baden-w├╝rttembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Oktober 1976 beschloss.

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden wurden nach Ditzingen eingegliedert bzw. mit der Stadt Ditzingen vereinigt:

  • 1. Juli 1971 : Sch├Âckingen
  • 1. Dezember 1971 : Heimerdingen
  • 1. Januar 1975 : Hirschlanden

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Sch├Ątzungen, Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohner
1. Dezember 1871 1.360
1. Dezember 1880 ┬╣ 1.523
1. Dezember 1890 ┬╣ 1.581
1. Dezember 1900 ┬╣ 1.763
1. Dezember 1910 ┬╣ 2.144
16. Juni 1925 ┬╣ 2.335
16. Juni 1933 ┬╣ 2.615
17. Mai 1939 ┬╣ 3.373
Dezember 1945 3.447
13. September 1950 ┬╣ 5.009
Jahr Einwohner
6. Juni 1961 ┬╣ 8.725
27. Mai 1970 ┬╣ 11.591
31. Dezember 1975 21.405
31. Dezember 1980 22.480
27. Mai 1987 ┬╣ 21.763
31. Dezember 1990 23.035
31. Dezember 1995 23.548
31. Dezember 2000 23.814
30. Juni 2004 24.157

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Religion

Die Gemeinde Ditzingen lag urspr├╝nglich an der Grenze zweier Bist├╝mer , Konstanz und Speyer , die durch den Fluss Glems gebildet wurde. Daher hatte Ditzingen urspr├╝nglich auch zwei Pfarrkirchen, die Konstanzer Kirche und die Speyrer Kirche. Aufgrund der schon sehr fr├╝hen Zugeh├Ârigkeit zu W├╝rttemberg wurde in Ditzingen die Reformation eingef├╝hrt, infolgedessen der Ort ├╝ber viele Jahrhunderte ├╝berwiegend protestantisch war. Die Konstanzer Kirche blieb bis heute die evangelische Hauptkirche des Ortes. Die Speyrer Kirche war 1347 vom Bischof dem Dominikanerinnenkloster Pforzheim ├╝bergeben und 1565 von W├╝rttemberg erworben worden. Sie diente danach (bis heute) als Friedhofskirche. Auch in den heutigen Ditzinger Stadtteilen wurde fr├╝h die Reformation eingef├╝hrt. Alle vier Kirchengemeinden geh├Ârten zum Oberamt bzw. Dekanat Leonberg innerhalb der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg .

Im Jahr 1978 wurde aus Teilen der Dekanate Ludwigsburg und Leonberg das neue Dekanat Ditzingen gebildet, das zun├Ąchst zur Pr├Ąlatur Stuttgart, dann zur Pr├Ąlatur Ludwigsburg und seit 1. Mai 2003 wieder zur Pr├Ąlatur Stuttgart geh├Ârt. Heute umfasst das Dekanat Ditzingen 14 Kirchengemeinden, darunter die vier Kirchengemeinden im Ditzinger Stadtgebiet (Ditzingen, Heimerdingen, Hirschlanden und Sch├Âckingen).

Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen auch Katholiken nach Ditzingen. Sie konnten ab 1946 in der Speyrer Kirche ihre Gottesdienste halten, bevor sie 1961 /64 ihre eigene Kirche St. Maria K├Ânigin des Hl. Rosenkranzes bauen konnten. 1965 wurde Ditzingen eine eigene Pfarrei. Die Gemeinde geh├Ârte von Anfang an zum Dekanat Ludwigsburg des Bistums Rottenburg-Stuttgart. In Hirschlanden wurde 1976 ebenfalls eine Katholische Kirchengemeinde errichtet. Dort war bereits 1974 die Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit gebaut worden. Von der Katholischen Kirchengemeinde Hirschlanden werden auch die Katholiken in Heimerdingen und Sch├Âckingen betreut. In Heimerdingen gibt es eine eigene Kirche (Heilig-Geist-Kirche) aus dem Jahr 1964 . Beide Kirchengemeinden (Ditzingen und Hirschlanden) bilden zusammen mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul Gerlingen die Seelsorgeeinheit "S├╝dliches Strohg├Ąu".

Neben den beiden gro├čen Kirchen gibt es in Ditzingen auch Freikirchen , z. B. Treffpunkt Leben e. V. (Ursprung des Verbandes Forum Leben ) sowie Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden in Ditzingen und im Stadtteil Hirschlanden. Ferner ist auch die Neuapostolische Kirche in Ditzingen vertreten.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Ditzingen hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 40 Mitglieder, die den Titel Stadtr├Ątin/Stadtrat f├╝hren. Sie geh├Âren folgenden Parteien an:

  • CDU 15 Sitze
  • FW 9 Sitze
  • SPD 8 Sitze
  • Gr├╝ne Liste GL 4 Sitze
  • Unabh├Ąngige B├╝rger (UB): 3 Sitze
  • FDP 1 Sitz

B├╝rgermeister

An der Spitze der Gemeinde Ditzingen stand ein Schulthei├č bzw. B├╝rgermeister . Seit der Erhebung zur Gro├če Kreisstadt am 1. Oktober 1976 tr├Ągt das Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung Oberb├╝rgermeister . Dieser wird von den Wahlberechtigten auf acht Jahre direkt gew├Ąhlt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Sein allgemeiner Stellvertreter ist der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung B├╝rgermeister .

B├╝rgermeister bzw. Oberb├╝rgermeister seit 1807 :
Amtszeit Amtsinhaber
1807 - 1818 Jakob Mann
1818 - 1851 Johann Jakob Knapp
1851 - 1875 Johannes Pandtle
1875 - 1918 Wilhelm St├Ąhle
1918 - 1923 Eugen Englert
1923 - 1933 Hans Veit
1933 - 1945 Gottlob Diez
1945 - 1954 Eugen Heimerdinger
1954 - 1960 Rudolf D├Âbele
1960 - 1975 Hans Scholder
1975 - 1981 Alois Lang
1981 - 1982 Volker Baehr
1982 - 1999 Alfred F├Âgen
1999 -heute Michael Makurath

Wappen

Das Wappen der Stadt Ditzingen zeigt in gespaltenem Schild vorne in Silber zwei schr├Ąg gekreuzte rote Mauerhaken, hinten in Rot unter einem silbernen Kreuz mit Tatzenenden eine gest├╝rzte silberne Pflugschar. Die Stadtflagge ist rot-wei├č. Wappen und Flagge wurden der Stadt Ditzingen am 23. April 1976 durch das Landratsamt Ludwigsburg verliehen.

Das Kreuz war unter anderem im Wappen der ehemals selbst├Ąndigen Gemeinde Sch├Âckingen zu finden. Die Pflugschar soll die Landwirtschaft symbolisieren, die f├╝r alle Stadtteile fr├╝her der Haupterwerbszweig darstellte. Die Mauerhaken sind ein altes Marksteinzeichen Ditzingens.

St├Ądtepartnerschaften

Ditzingen unterh├Ąlt seit 1991 eine St├Ądtepartnerschaft mit Gyula in Ungarn .

Wirtschaft und Infrastruktur

Ditzingen ist eine moderne Gewerbestadt. Besonders ausgepr├Ągt sind Maschinenbau, Verlagsgewerbe (z.B. Reclam ) und Druckgewerbe vertreten. Das gr├Â├čte Ditzinger Unternehmen ist die Maschinenbaufirma Trumpf . Sie erwirtschaftete im Jahr 2003 mit mehr als 5.700 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro.

Verkehr

Ditzingen liegt sehr verkehrsg├╝nstig in unmittelbarer N├Ąhe der A 81 , direkt an der Ausfahrt Stuttgart-Feuerbach. Durch die Kernstadt f├╝hrt auch die Bundesstra├če B 295 Stuttgart-Leonberg-Calw.

├ťber die Linie S6 besteht eine S-Bahn -Verbindung nach Stuttgart. Den ├Âffentlichen Personennahverkehr ( ├ľPNV ) bedienen mehrere Buslinien. Alle Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Stuttgart (VVS).

Medien

In Ditzingen erscheint keine eigene Tageszeitung. ├ťber das lokale Geschehen berichten die Leonberger Kreiszeitung und die Stuttgarter Zeitung.

W├Âchentlich erscheint der Ditzinger Anzeiger, in dem u.a. amtliche Bekanntmachungen ver├Âffentlicht werden.

Im Stadtteil Hirschlanden befindet sich seit 1963 ein Mittelwellensender mit 40 Meter hohem, gegen Erde isolierten Antennenmast. Dieser dient der Abstrahlung des AFN-Programms auf der Frequenz 1143 kHz (Eigent├╝mer ist die Deutsche Telekom AG). Vom 16. Januar 2002 bis 4. April 2003 wurde von diesem Sendemast auch das Programm von MEGARADIO auf 738 kHz abgestrahlt. Die Koordinaten der Sendestelle lauten: 48┬░ 49'47" n├Ârdliche Breite, 9┬░ 2' 15" ├Âstliche L├Ąnge.

Sendemast der Deutschen Telekom AG f├╝r den AFN in Hirschlanden. Die kreuzf├Ârmige Dachkapazit├Ąt auf der Spitze wurde erst 2001 montiert, um den Sendemast f├╝r die niedere Frequenz von MEGARADIO elektrisch zu verl├Ąngern
Sendemast der Deutschen Telekom AG f├╝r den AFN in Hirschlanden. Die kreuzf├Ârmige Dachkapazit├Ąt auf der Spitze wurde erst 2001 montiert, um den Sendemast f├╝r die niedere Frequenz von MEGARADIO elektrisch zu verl├Ąngern

Beh├Ârden und Einrichtungen

In Ditzingen befindet sich das Logistikzentrum Baden-W├╝rttemberg (LZBW). Es unterseht dem Innenministerium Baden-W├╝rttemberg und ist die zentrale Vergabestelle f├╝r den Zentraleinkauf und f├╝r die Beschaffungen f├╝r den Polizeibereich und f├╝r alle Landeseinrichtungen.

Ditzingen hat auch ein Notariat und ist Sitz des Kirchenbezirks Ditzingen bzw. eines Dekans der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg .

Bildung

Ditzingen hat ein Gymnasium (Gymnasium in der Glemsaue), eine Realschule (Realschule in der Glemsaue), eine F├Ârderschule (Wilhelmschule), eine Grundschule in der Kernstadt (Wilhelmschule) und eine weitere im Stadtteil Heimerdingen sowie zwei Grund- und Hauptschulen mit Werkrealschule, n├Ąmlich die Konrad-Kocher-Schule in der Kernstadt und die Theodor-Heuglin-Schule Hirschlanden-Sch├Âckingen im Stadtteil Hirschlanden.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Die Stadthalle Ditzingen ist das Veranstaltungszentrum der Stadt. Hier werden u.a. auch Theatervorstellungen geboten.

Bauwerke

In der Stadtmitte steht die 1477 geweihte Konstanzer Kirche, die evangelische Hauptkirche der Stadt. Daneben befindet sich das neue Rathaus mit dem B├╝rgersaal. Im Drei-Giebel-Haus, das als Wahrzeichen der Stadt bezeichnet werden kann, ist die Stadtbibliothek und die st├Ądtische Galerie, im benachbarten alten Rathaus das Stadtmuseum untergebracht. Im Stadtzentrum befindet sich auch das Ditzinger Schloss, urspr├╝nglich eine mittelalterliche Burganlage, die im 15./16. Jahrhundert errichtet wurde und Sitz des Ortsadels war. Die etwas au├čerhalb der Innenstadt gelegene Speyrer Kirche stammt aus dem 16. Jahrhundert und dient heute als Friedhofskirche.


Die evangelische Kirche in Heimerdingen war urspr├╝nglich dem Hl. Petrus geweiht. Sie wurde 1776 nach einem Brand als klassizistische Saalkirche neu erbaut. Die katholische Heilig-Geist-Kirche wurde 1964 erbaut. In Hirschlanden gibt es eine romanische Kirche, die 1748 vergr├Â├čert wurde. Die katholische Hl. Dreifaltigkeitskirche wurde 1974 erbaut. Die evangelische Kirche in Sch├Âckingen mit sp├Ątromanischen und sp├Ątgotischen Teilen beinhaltet Grabm├Ąler der Herren von Nippenburg und von Gaisberg aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Ditzingen hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • 1887 : Andreas Renner, w├╝rttembergischer Finanzminister
  • 1999 : Alfred F├Âgen, Oberb├╝rgermeister a.D.

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • 1968 , 30. Dezember , Thomas D alias Thomas D├╝rr , Mitglied der Hip-Hop und Rap-Band Die Fantastischen Vier
  • 1824 - 1876 , Theodor Heuglin, Ornithologe und Afrika-Forscher

Sonstige Pers├Ânlichkeiten, die mit Ditzingen in Verbindung stehen

G├╝nther Oettinger, Ministerpr├Ąsident von Baden-W├╝rttemberg, ist in Ditzingen aufgewachsen und war dort Vorsitzender der CDU Ditzingen, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Gemeinderat und Mitbegr├╝nder der JU Ditzingen.

Weblinks

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