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Letzte Änderung für Artikel Munderfing: 13.11.2005 09:17

Munderfing

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Wappen Karte
fehlt noch Bild:Munderfing Karte.png
Basisdaten
Bundesland : Oberösterreich
Politischer Bezirk : Bezirk Braunau am Inn (BR)
Fläche : 31 km²
Einwohner : 2.688 (Stand: 15. Mai 2001)
Höhe : 468 m ü. NN
Postleitzahl : 5222
Vorwahl : 07744
Geografische Lage : 48° 04' 09" nördliche Breite
13° 10' 58" östliche Länge
Katastralgemeinden : Achenlohe, Munderfing
Gemeindekennziffer : 40426
Verwaltung: Gemeinde Munderfing
Munderfing 91
5222 Munderfing
Offizielle Website: http://www.munderfing.at/
E-Mail-Adresse: gemeinde@munderfing.ooe.gv.at
Politik
BĂĽrgermeister : Franz Raudaschl ( Ă–VP )

Munderfing ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel mit 2.688 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Mattighofen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Munderfing liegt auf 468 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,7 km, von West nach Ost 6,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 31 km². 56,8 % der Fläche sind bewaldet, 38,1% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Ortsteile der Gemeinde sind: Bradirn, Haidberg, Hirschlag, Katztal, Kolming, Lichteneck, Munderfing, Oberweißau, Parz, Pfaffing, Rödt, Spreitzenberg, Stocker, Unterweißau, Valentinhaft, Wiesenham.

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Unter silbernem Schildhaupt, darin drei grüne, silbern gestielte, wachsende Tannenzweige, in Grün zwei schräggekreuzte, abwärts gekehrte, silberne Sapinen mit goldenen Stielen. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß-Grün

Geschichte

Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1779 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik

BĂĽrgermeister ist Franz Raudaschl (Ă–VP)

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.455 Einwohner, 2001 2.688 Einwohner.

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Munderfing aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Munderfing verfügbar.

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