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Letzte Änderung für Artikel Allianz Arena: 18.02.2006 06:25

Allianz Arena

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Basisdaten
Baubeginn 21. Oktober 2002
Bauzeit 30 Monate
Eröffnung 30. Mai 2005
Baukosten (geschÀtzt) 340 Millionen Euro
Überbaute FlĂ€che 37.600 mÂČ
Höhe 51 m
Breite 227 m
LĂ€nge 258 m
Verbauter Beton 100.000 mÂł Stadion
100.000 mÂł Parkhaus
Verbauter Stahl 20.000 t Stadion
16.000 t Parkhaus
SchalungsflĂ€che 335.000 mÂČ
GesamtkapazitÀt 69.901
SitzplÀtze 66.000
BusinessplÀtze 2.200
LogenplÀtze 1.374
RollstuhlplÀtze 200
Kinderbetreuungen 2
Restaurants 1 Á la carte und 2 FanTreffs
ParkplÀtze 11.500
BusparkplÀtze 350

Die Allianz Arena ist ein Fußballstadion im Norden von MĂŒnchen, bei Spielen der Champions League trĂ€gt das Stadion den Namen MĂŒnchen Arena. In der Allianz Arena bestreiten die beiden MĂŒnchner Fußballvereine FC Bayern MĂŒnchen und TSV 1860 MĂŒnchen seit der Saison 2005 / 2006 ihre Heimspiele. Das Stadion besitzt 2006 69.901 Sitz-/StehplĂ€tze, 2.200 BusinessplĂ€tze, 1.374 LogenplĂ€tze und 200 RollstuhlplĂ€tze.

Inhaltsverzeichnis

Charakteristika des Stadions

Das Stadion liegt am nördlichen Ende des MĂŒnchener Stadtteils Schwabing-Freimann in der Fröttmaninger Heide. Von den 20.000 SitzplĂ€tzen, durch den Umbau der SponsorentribĂŒne auf dem Unterrang West, wo man die Sponsorensitze durch Standardseats ersetzt hat, wurde die KapazitĂ€t um etwa 1.000 PlĂ€tze erhöht, werden jeweils etwa 5.200 SitzplĂ€tze im Unterrang der Nord- und SĂŒdkurve durch Hochklappen bei Bundesligaspielen in 6.800 StehplĂ€tze umgewandelt. Die dadurch erhaltene höhere ZuschauerkapazitĂ€t wurde zunĂ€chst dadurch ausgeglichen, indem diese insgesamt ca. 4.000 PlĂ€tze an anderen Stellen des Stadions nicht verkauft wurden. Am 16. Januar 2006 genehmigten die Behörden die Aufstockung auf 69.901 PlĂ€tze, sodass nach Abzug aller Medien- und Arbeitskarten mit Beginn der Bundesliga-RĂŒckrunde 2005/2006 69.000 Zuschauer bei Liga- und DFB-Pokal-Spielen teilnehmen können. Die KapazitĂ€t bei Champions-League-Spielen bleibt bei 66.000 SitzplĂ€tzen. Alle PlĂ€tze sind ĂŒberdacht, aufgrund eines Windsoges kann es jedoch passieren, dass Regen auf Teile der RĂ€nge fĂ€llt. Das Stadion enthĂ€lt 106 Logen mit insgesamt 1.374 SitzplĂ€tzen. Des Weiteren gibt es 3 KindertagesstĂ€tten , 2 Fanshops , den FC Bayern MĂŒnchen Megastore mit 800 mÂČ und den des TSV 1860 MĂŒnchen Allianz-Arena Megastore. Beide befinden sich im Inneren des Stadions. Zudem sind an der Stadionaußenseite rundherum Fan Kioske in das Stadion eingelassen. Viele Gastronomiebetriebe verteilen sich auf einer FlĂ€che von rund 6.500 mÂČ. Das dazu gehörige viergeschossige Parkhaus mit PlĂ€tzen fĂŒr rund 10.500 Autos ist das grĂ¶ĂŸte Parkhaus Europas. Das komplette Stadion wird von einer eigens errichteten Mobilfunkanlage, bestehend aus einem BTS -Hotel (in diesem befinden sich alle notwendigen Basisstationen der Netzbetreiber) sowie einem optischen Verteilsystem aus Relaisstationen und Glasfasern versorgt. Die Anlage ermöglicht den Besuchern auf GSM 900/18000 und UMTS das Telefonieren. Aufgrund ihrer Form wird die Allianz Arena schon jetzt allgemein „Schlauchboot“ genannt.

Das Dach und die Fassade wurden aus 2.874 ETFE -Folienkissen ( Ethylen-Tetrafluorethylen ) hergestellt, welche stĂ€ndig mit getrockneter Luft aufgeblasen werden und einen Überdruck von 0,035 hPa aufweisen. Die Folie ist 0,2 mm dick. Die Beleuchtung der Kissen kann fĂŒr jedes Kissen getrennt wahlweise in Weiß, Blau oder Rot erfolgen. Vorgesehen ist, das Stadion jeweils in den Farben der spielenden Heimmannschaft zu beleuchten, wobei weiß bei LĂ€nderspielen verwendet werden soll. Unter dem Dach sind Rollos angebracht, die wĂ€hrend des Spielbetriebes zum Schutz vor Sonnenlicht geschlossen werden können.

SĂŒdlich der Arena schließt sich ein 136 m breiter und 543 m langer Park an, welcher mit stromlinienförmigen Wegen angelegt ist. Sie dienen dazu, die Besucher vom U-Bahnhof Fröttmaning zum Stadion zu fĂŒhren. Gleichzeitig sollen dabei die Besucherströme entflochten und gezielt gelenkt werden. Diese Esplanade beginnt ebenerdig bei der Zwischenebene des U-Bahnhofes, fĂŒhrt ĂŒber das Parkhaus und schließt an den Umgang und die Zuschauerebene des Stadions in 8 m Höhe an.

Luftbild der Allianz Arena mit umliegenden Anlagen kurz vor Ende der Bauarbeiten (Januar 2005)
Luftbild der Allianz Arena mit umliegenden Anlagen kurz vor Ende der Bauarbeiten (Januar 2005)

Bauherr der Arena ist die 2001 gegrĂŒndete Allianz Arena Stadion GmbH. Zu jeweils 50 Prozent sind an ihr die beiden Fußballvereine beteiligt. GmbH-GeschĂ€ftsfĂŒhrer war bis zur so genannten StadionaffĂ€re Karl-Heinz Wildmoser junior und Dr. Fritz Scherer, seit der Aufdeckung dieser sind das Bernd Rauch, Peter Kerspe und Walter Leidecker.

Namensgeber des Stadions ist die Allianz AG, welche sich die Namensrechte an dem Stadion fĂŒr 30 Jahre gegen Zahlung von Sponsorengeldern gesichert hat. Die Baukosten des Stadions betrugen rund 286 Mio. € (Gesamtkosten inkl. Finanzierungskosten 340 Mio. â‚Ź), sie werden je zur HĂ€lfte von den beiden Vereinen getragen. DarĂŒber hinaus hat die öffentliche Hand rund 210 Mio. â‚Ź fĂŒr Arealerschließung und Infrastruktur gezahlt.

Proteste

Am 14. November 2005 beschwerten sich viele Mitglieder im Rahmen der Jahreshauptversammlung des FC Bayern MĂŒnchen ĂŒber den öfters herrschenden Durchzug, der durch den Einbau von schließbaren Toren in der Winterpause verhindert werden soll. Diesen neuen Komfort dĂŒrfen die Besucher der Arena seit dem DFB-Pokalspiel gegen Mainz 05 genießen.

Die Ultras , organisiert als Schickeria, und zahlreiche andere Fans protestierten bei einigen Heimspielen gegen die Bestuhlung und andere fanunfreundliche Voraussetzungen der Allianz-Arena (unter anderem das Verbot von Megaphon und Blockfahnen sowie BeschrĂ€nkung der FahnenstocklĂ€nge auf 1,00 Meter). „20 Minuten Stimmung aus Designersitzen“ lautete einmal sinngemĂ€ĂŸ ein Plakat. Auch das Vorhandensein eines großen Zaunes sowie Fangnetzen vor der SĂŒdkurve (dem FC Bayern Fanblock) wird des öfteren neben anderen Punkten kritisiert.

Aufgrund der starken Kommerzialisierung , die die Ablehnung der UltrĂ -Bewegung auf sich zieht, und der finanziellen Situation und Handlungen des FC Bayern MĂŒnchen wird die Arena auch oft Arroganz-Arena von anderen Fangruppierungen genannt.

Historie

Am 21. Oktober 2001 fand zum Bau des Stadions ein BĂŒrgerentscheid statt, der die Frage klĂ€ren sollte, ob ein neues Stadion an dieser Stelle gebaut werden soll und die Stadt die notwendige Infrastruktur erstellen soll. Diese Abstimmung ging mit etwa 2/3 der Stimmen zu Gunsten eines Neubaus aus. Ein Umbau des Olympiastadions war zuvor von dessen Architekten GĂŒnther Behnisch abgelehnt worden.

Allianz Arena im Bau (August 2004)
Allianz Arena im Bau (August 2004)

Die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron entwickelten daraufhin das Konzept eines Stadions mit einer durchsichtigen UmhĂŒllung aus ETFE-Folienkissen, die von innen beleuchtet werden kann und selbstreinigend ist. Mit dem Bau des Stadions wurde im Herbst 2002 begonnen, Ende April 2005 waren die Bauarbeiten beendet.

Die U-Bahnhöfe Fröttmaning und Marienplatz der Linie U6 wurden im Zuge des Stadionausbaus erweitert. Der Bahnhof Fröttmaning wurde nach Norden versetzt und von zwei auf vier Gleise ausgebaut und der Bahnhof Marienplatz wurde mit zusĂ€tzlichen FußgĂ€ngertunnels entlang des U-Bahnsteigs hin zur S-Bahn versehen. Die A 9 wurde zum Teil auf sechs beziehungsweise acht Fahrstreifen ausgebaut und die A 99 erhielt einen Halbanschluss nördlich der Arena.

StadionaffÀre

Seit MĂ€rz 2004 beschĂ€ftigt eine KorruptionsaffĂ€re die Fußballwelt und die Justiz.

Am 9. MĂ€rz 2004 wurden Karl-Heinz Wildmoser senior , PrĂ€sident des TSV 1860 MĂŒnchen, sein Sohn und zwei weitere Beschuldigte wegen des Verdachts der Bestechlichkeit bei der Ausschreibung des Projektes verhaftet. Am 12. MĂ€rz 2004 wurde der Haftbefehl gegen Wildmoser senior gegen Auflagen ausgesetzt. Drei Tage spĂ€ter erklĂ€rte er seinen RĂŒcktritt vom TSV-PrĂ€sidentenamt. Das gegen Wildmoser senior gerichtete Ermittlungsverfahren wurde am 18. Mai eingestellt, die Staatsanwaltschaft sah von einer Strafverfolgung ab.

Sein Sohn Karl-Heinz Wildmoser junior blieb in Haft. Das Argument "Flucht- und Verdunkelungsgefahr" wurde bei einer HaftprĂŒfung am 29. Juni vom Richter akzeptiert. Die Staatsanwaltschaft MĂŒnchen I klagte am 23. August 2004 Wildmoser junior wegen Untreue , Bestechlichkeit im geschĂ€ftlichen Verkehr und Steuerhinterziehung an. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist der Auftrag zu "einem deutlich ĂŒberhöhten Preis" vergeben worden. Wildmoser junior soll dem österreichischen Baukonzern Alpine Informationsmaterial verschafft haben, mit welchen es dem Konzern möglich war, den Auftrag fĂŒr den Bau der Allianz Arena zu erhalten. Die geheimen Informationen soll Alpine mit 2,8 Millionen Euro honoriert haben.

Am 13. Mai 2005 wurde Karl-Heinz Wildmoser junior vom Landgericht MĂŒnchen I wegen Bestechlichkeit und Untreue zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Haftbefehl wurde allerdings gegen eine Kaution von 250.000 Euro und Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt. Die AnwĂ€lte von Karl-Heinz Wildmoser kĂŒndigten an, gegen das Urteil Revision beim Bundesgerichtshof einzulegen.

Eröffnung

Allianz Arena beleuchtet
Allianz Arena beleuchtet
Innenraumpanorama der Allianz Arena
Innenraumpanorama der Allianz Arena
Rang 3, der höchste Steigungswinkel eines FIFA-Stadions weltweit
Rang 3, der höchste Steigungswinkel eines FIFA-Stadions weltweit

Dieses Fußballstadion wurde am 30. Mai 2005 mit einem Freundschaftsspiel zwischen dem TSV 1860 MĂŒnchen und dem 1. FC NĂŒrnberg eröffnet. Am darauffolgenden Tag spielte der deutsche Rekordmeister Bayern MĂŒnchen gegen die deutsche Nationalmannschaft . Beide Spiele waren schon seit Anfang MĂ€rz 2005 mit 66.000 Zuschauern ausverkauft. Das erste offizielle Tor erzielte Patrick Milchraum fĂŒr den TSV 1860.

Aufgrund der hohen Nachfrage fand am 2. Juni das so genannte "1. Arena- Derby " zwischen den Bayern und den "Löwen" statt. Dieses Spiel gewann der TSV 1860 MĂŒnchen durch ein Tor von Paul Agostino .

Am 19. Mai 2005 fand bereits ein Testspiel der Alt-Herren-Mannschaften des FC Bayern MĂŒnchen und des TSV 1860 MĂŒnchen statt, bei dem mit etwa 30.000 Zuschauern alle Funktionen des Stadions ausgiebig getestet werden sollten. In diesem Spiel erzielte Peter Pacult fĂŒr den TSV 1860 das erste inoffizielle Tor im neuen Stadion. Das 1. Spiel endete mit 3:2 fĂŒr 1860. Das 2. Spiel war 1860 gegen 1.FC NĂŒrnberg. Es endete mit 3:2 fĂŒr die Löwen (TSV 1860). Diese Tatsache machten sich seitdem die 1860er-Fans gegen die Fans des FC Bayern zum Beispiel so zunutze: "Nicht vergessen, Bayern: Wir waren zuerst hier" (Aufdruck von T-Shirts und Transparenten).
Das erste Pflichtspieltor erzielte Owen Hargreaves vom FC Bayern beim 3:0 im Eröffnungsspiel der Bundesligasaison 2005/2006 gegen Borussia Mönchengladbach am 5. August 2005 .

Der erste Sieg einer Gastmannschaft gelang Dynamo Dresden am 9. September 2005 in der Zweitliga Partie gegen den TSV 1860 MĂŒnchen. Das Spiel endete vor 66.000 Zuschauern (davon etwa 15.000 - 18.000 Fans von Dynamo) mit einem 2:1 fĂŒr Dynamo.

Das erste Gegentor des FC Bayern MĂŒnchens der laufenden Bundesligasaison in der Allianz Arena schoss Miroslav Klose vom SV Werder Bremen am 5. November 2005 in der 1. Spielminute der Bundesliga-Partie. Vor ausverkauftem Haus gewann der FC Bayern trotzdem mit 3:1.

Des Weiteren stellte der FC Bayern in der Allianzarena am 14. Spieltag der Saison 2005/06 einen neuen Rekord auf, denn: Im zehnten Heimspiel des FC Bayern war die Allianzarena zum zehnten Mal ausverkauft.

Fußball-Weltmeisterschaft 2006

Das Stadion wird Spielort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sein. WĂ€hrend der WM wird das Stadion aufgrund von SponsorenvertrĂ€gen aber "FIFA WM-Stadion MĂŒnchen" heißen.

WĂ€hrend der Fussballweltmeisterschaft 2006 finden im Stadion folgende Partien stand:

  • 9. Juni 2006 Gruppe A: Deutschland - Costa Rica (Eröffnungsspiel)
  • 14. Juni 2006 Gruppe H: Tunesien - Saudi-Arabien
  • 18. Juni 2006 Gruppe F: Brasilien - Australien
  • 21. Juni 2006 Gruppe C: ElfenbeinkĂŒste - Serbien und Montenegro
  • 24. Juni 2006 Achtelfinale: Erster Gruppe A - Zweiter Gruppe B
  • 5. Juli 2006 Halbfinale: Sieger Spiel 59 - Sieger Spiel 60

Siehe auch

  • Liste von Stadien

Weblinks


Koordinaten: 48° 13' 8" N, 11° 37' 28" O

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